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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 13. März 2004
Diese CD macht einfach Laune.Mir gefällt jedes Lied auf diesem Album.Nachdem ich mir die CD zugelegt hatte, habe ich bald zwei Wochen lang nichts anderes mehr gehört, da man diese nicht oft genug hören kann.Durch "Franco-Un-American" bin ich auf Noam Chomsky und "Reagan Youth" aufmerksam geworden.
Jedem der Punk und sinnvolle Texte mag, kann ich diese CD nur emphfehlen!
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am 27. Mai 2012
...warum mich dieses Album nicht überzeugt.Die Lieder sind irgendwie langweilig oder zu einfach.Trotzdem sind auch einige sehr gute Songs mit dabei.

The Seperation of Church and Skate 10/10
The Irrationality of Rationality 6/10
Franco Un-American 9/10
Idiots are taking over 6/10
Shes Nubs 5/10
Mattersville 7/10
Decom-posuer 7/10
Medio-core 4/10
Anarchy Camp 6/10
American Errorist 8/10
We got two jealous again 5/10
13 Stitches 9/10
Re-gaining Unconsciousness 7/10
Whoops,I OD'd 10/10

Für Fans von NOFX eine emphelung.
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am 27. Juni 2003
Hallo Allerseits,
das die Platte gut ist, kann man in all den anderen Kommentaren schon lesen und dem Stimme ich auch voll und ganz zu (sonst ja auch keine fünf Sterne). Das sich aber eine US-Band mal wirklich gegen ihren Präsidenten stellt kenne ich fast nur aus alten Dead Kennedys Tagen (wobei das natürlich gelogen ist, NOFX bezeichnen Georg Double-Ju ja gar nicht als ihren Präsidenten ~:o) )Was ist Punk-Musik? Lieder über Saufen, Kotzen, Lehrerstreß? Ja-natürlich, aber nicht nur! Daher allergrößten Respekt vor allem für die ersten beiden Seiten im Booklet und dem "Aufklärungsfilm" über die geklaute Präsidentschaft und den Mangel an Information der US-Bevölkerung als Bonus (wer Englisch kann ist klar im Vorteil.

Also an alle die schöne, lustige, flotte, abwechslungsreiche UND politische Musik hören wollen -> Rinn in'n Laden und Kaufen (sie kann wirklich mit"so long and thanx for all the shoes", "Punk in Drublic" und "White Trash, two heebs and a bean" mithalten (Echt!!!!)
Gebt NOFX durch Eueren Kauf den Mut (und die finanzielle Grundlage)einem Volk die Augen zu öffnen,das zwar keine Ahnung(wegen fehlender Informationen),aber den mächtigsten Mann der Welt an der Spitze hat, um weitere Privatentscheidungen von eben diesem Mann zu verhindern, sonst könnte der Dritte Weltkrieg uns alle betreffen. (Ok-Ok, das ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen, aber ein mündiges Volk ist immer noch die beste Methode Machtmissbrauch zu verhindern)
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am 12. Mai 2003
Ich würde sagen nach Heavy Petting Zoo die beste NOFX.
Kerniger Sound, galoppierende Snare-Drums und gewohnte
Rhythmen-Wechsel.
Desweiteren zum ersten Mal eine politische Platte. Zum ersten
Mal muss NOFX (im Prinzip eine Ironie) den amerikanischen Mitbürgern die Demokratie nochmals neu erklären ( Wirklich gute
Texte, sowie ein scharfsinniges Editorial im Booklet ).
Für alle NOFX-Fans ein Must, alle anderen Fans dieses Genres
sehr empfehlenswert.
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am 5. Mai 2003
Ja ja, sie sind wieder da. Die Punks um Frontman Fat Mike zeigen mit "The War On Errorism" wieder mal das sie die absoluten Chefs des Punk-Rock sind. Mein Favorit ist auf jeden Fall gleich der erste Track "The Seperation of Churge and Skate." Recht aggresiv wird sich hier über die immer lamer werdende (Pop)Punk-Szene ausgekotzt. Das besondere and dem Song ist das sich im Refrain Fat Mike, Melvin und El Hefe mit dem Gesang abwechseln.
Ansonsten geht's in gewohter NOFX Art mal Ernst, mal Lustig weiter und macht einfach nur Spaß. Als Ausnahme zu nennen ist noch "Anarchy Camp", heir haben die Jungs mal wieder einen 1a Ska Song auf die Platte gepackt. Der letzte Song "Whoops I OD'd" bildet einen eher traurigen abschluß. Fat Mike spielt alein Bass und verabschiedet sich von Leben weil er sich ne Überdosis verpasst hat. Alles in allem ist die Platte ein absolutes muß für alle die NOFX von früher kennen und gerne mögen.
"The War On Errorism" ist definitiv eines ihrer besten Alben.
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HALL OF FAMEam 8. Juli 2003
Sie sind seit fast 20 Jahren die Wahrer des guten alten Punk-Rock-Siegels. 1984 gegründet, lärmt sich die US-Band unverdrossen energiegeladen von Album zu Album. Und so viel Treue zu ihren Idealen macht sich seit längerem auch bezahlt. Denn im Gegensatz zu alten Mitstreitern wie Bad Religion verkaufen sich ihre Alben weiterhin bestens. Und ihrem neuen Werk "The War On Errorism" wird es nicht anders ergehen. Denn zu gut und ungezügelt prügeln Fat Mike und seine Mannen den Punk-Rock dem Hörer um die Ohren. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Abrechnung mit eben dieser Szene gleich im Opener, der dementsprechend rauh ist. Doch nach diesem Statement tobt sich die Band wie in ihren besten Zeiten aus - sogar einen Ska ("Anarchy Camp") liefern sie ab. Außer dem makaberen Ausklang mit dem Abschiedslied von Fat Mike (wg. Überdosis) macht das Album einfach Spaß und zeigt, dass man auch im gesetzteren Alter noch rotzig klingen kann.
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am 7. Juni 2003
"The war on errorism" - das merkt man schon am Titel, ist wieder ernsthafter als der Vorgänger "Pump up the valium". Allerdings wird hier natürlich kein Trübsal geblasen, sonder Fat Mike verpackt seine Botschaften in intelligent witzige Songtexte, so wie man es bisher von ihm gewohnt war.
Natürlich gibt's wieder viele energische Rocker, die allesamt nach 2-3 maligem Hören ins Ohr gehen, dazu wie immer die relaxten Ska-Parts in einigen Songs und auch mit "Whoops, I od'd" einen fast reinrassigen Ska-Song, der allerdings meiner Meinung nach nicht so gelungen ist. Davon abgesehen gibt's aber nichts zu meckern, NOFX machen genau das was sie am besten können: Punk, der ordentlich Pfeffer im Hintern hat, ohne auf Blink 182 & Co. -Niveau zu sinken.
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am 14. Mai 2003
Nach 3 Jahren sind NoFX endlich wieder mit einem Full Length Album zurück und werden auch diesmal vermutlich wieder alle Fans zufriedenstellen können. The Warr On Errorism ist zwar um einiges politischer als der Vorgänger, aber NoFX bringen ihre Statements gut verpackt und witzig rüber, sodass sie einem nicht so schnell auf die Nerven gehen, wie bei Anti Flag.
Die besten Beispiele sind das poppige Franco Un-American, Idiots Are Taking over oder American Errorist, die durch intelligente Texte und Melodien herausstechen.
Es handelt sich hierbei auch um eines der abwechslungsreicheren NoFX Alben, da man neben den Ska bzw. fast Ska Songs Anarchy Camp und Medio-Core auch die Midtempe Nummer Mattersville und das traurige Whoops, I OD'd mit an Board hat. Großes Album einer großen Band, die uns hoffentlich noch lange mit ihrer Musik erfreuen wird.
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am 13. Februar 2005
Was sich auf The Decline bereits ankündigte wird auf dem "Fat Wreck Full Length Debut" konsequent fortgesetzt: Perfekt produzierte Punk Rock Songs mit intelligenten politischen und sozialkritischen Texten. Auf "War on Errorism" bekommt es natürlich Fat Mikes Lieblingsfeind Goerge W. Bush volle Breitseite ab. Musikalisch überzeugt die Band wie gewohnt mit abwechslungsreichen Punkperlen und entwickeln sich dennoch auf jeder CD wieder ein Stück weiter. Obwohl sie ja auf Konzerten behaupteten nie wieder Ska zu spielen findet sich auch wieder ein extrem tanzbarer Offbeat-Song "Anarchycamp". Textlich auf jeden Fall die beste Nofx-Platte und musikalisch auch ganz weit vorne.
Must have, auch wenn es Bush dennoch geschafft hat.
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am 11. Juni 2003
Habe mir das Album neulich gekauft.
Ich finde es wirklich gut - kommt an die guten alten Scheiben von "Drunken Pulbic" oder "So long an thanks for all the shoes" ran.
Bin ein wenig überascht dass die Jungs sich diesmal so "direkt" an die Politik wenden.
Tipp: kaufen
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