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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2003
also meiner meinung mit abstand eines der besten alben, die in letzter zeit verfasst wurden...
alleine wenn man sich mal die playlist anschaut sollte man schon in ein hochgefühl ausbrechen...
songs wie:
Stars and stripes
underground network
The panama deception
culture revolution
sind einfach erste sahne punk und für jeden fan absolutes muss..
--> traumhaftes album !!!
arne :)
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am 6. März 2004
Dieses Album kann ich nur empfehlen.Die Musik ist genial,die Texte erst recht.Außerdem enthällt das Album ein Booklet, das neben den Texten noch Essays (u.a.von Noam Chomsky) und eine Menge an Kontaktadressen enthällt.Das Artwork stammt von John Yates, der auch schon für die "Dead Kennedys" Covers entwarf.Alles in allem Punkrock vom Feinsten.
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am 6. März 2004
Dieses Album kann ich nur empfehlen.Die Musik ist genial,die Texte erst recht.Außerdem enthällt das Album ein Booklet, das neben den Texten noch Essays (u.a.von Noam Chomsky) und eine Menge an Kontaktadressen enthällt.Das Artwork stammt von John Yates, der auch schon für die "Dead Kennedys" Covers entwarf.Alles in allem Punkrock vom Feinsten.
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am 9. Juni 2001
Das neue Anti-Flag Album erschien beim in diversen Kreisen recht bekannten Label "Fat Wreck", hinter dem niemand geringeres als ein gewisser "Fat Mike" steht....ich gestehe, dass ich durch diese Tatsache auf diese Band aufmerksam geworden bin, da ich bisher mit "Fat Wreck"-Bands nie einen Fehlgriff getan habe....ähnlich wie mit "Epitaph"-Bands ;o)
Das Album selbst finde ich sehr gelungen, sehr melodisch...es ist nun mal ein "typisches Ami-Punk" Album, also relativ schlicht gestrickte Songs, die einfach gut ins Ohr gehen und Spass machen, wobei Anti-Flag zu den etwas "politischeren" Bands bei "Fat Wreck" gehören, für diejenigen, die auf Texte mit mehr "Substanz" Wert legen sollten. Die Songs sind allesamt nicht sooo schnell, wie man es z.B. von Lagwagon gewohnt ist. Sie spielen sich mehr im Mid-/Uptempo-Bereich ab. Nun ja, wer auf progressive/technisch anspruchsvolle Musik steht, bei der man sich erstmal wochenlang reinhören muss, der wird sowieso mit Punkbands im allgemeinen recht wenig anfangen können... ;o)
Fazit: wer melodischen Punk mag, sollte zugreifen!
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am 10. Dezember 2013
Anti-Flag – Underground Network

Anti-Flag sind zurück mit einen beständigen Line-Up, einer neuen (und vielleicht beständigen) Plattenfirma und auf jeden Fall beständigen Inhalten und musikalischen Ansprüchen.

Musikalisch betrachtet ist auch ihr drittes Album Punk Rock pur. Das wird bereits im Opener Angry, young and poor klar. Schnelle, straighte Rhythmen, immer die gleichen drei Powerchords in rasanter Spielweise und verzerrten Effekten und darüber hinaus spuckt Justin Sane seine Texte in die Welt hinaus. Das kann niemanden mehr schockieren.

Was viel eher schockieren könnte, sind da die revolutionistischen Lyrics an sich. Anti-Flag sind anti durch und durch. Anti-nationalistisch, anti-konform, anti-patriotisch und hochgradig anti-rassistisch, so ziemlich anti-alles. Daran gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Es ist durchaus schockierend und der Hörer bekommt ein gewollt flaues Gefühl im Magen, wenn er von den kruden Machenschaften des Staates im (musikalisch intensiven) Vieques, Puerto Rico: Bikini revisited oder Until it happens to you hört. Doch manchmal schießen die (Anti-) Amerikaner hier gehörig über das Ziel hinaus. Nazi-Vergleiche werden oft hinzu gezogen und man bemerkt schnell, dass den Jungs jegliche Subtitlität fremd ist und sie manchmal in regelrechter Polemik (This Machine kills Fascists) versinken.

In manchen Liedern wie Underground Network wird man sogar so extrem zum „kämpfen“ aufgefordert, dass man getrost die angebliche patriotische Einstellung der Bandmitglieder anzweifeln darf. Meiner Meinung nach stellt man sich mit proletischen Kampfansagen auf eine ähnliche Stufe wie der Klassenfeind. Wer diese Aussagen verkraften will, braucht wohl ein hartes Fell, obwohl man der Band ihre aufklärerischen Versuche verbunden mit ungeschönter Ehrlichkeit (Stars and Stripes) zu gute rechnen muss. Als Kontrast gibt es dann auch mal ein Spaß-Punk-Lied mit Spaz's House Destruction Party.

Musikalisch versinkt die Band leider bald in Eintönigkeit, was sie nur bedingt durch ihren allgemein energischen Auftritt ausgleichen kann. Zu oft wiederholt sich ihr Konzept, die immer gleichen gebrüllten Zwischenrufe oder Bassläufe. Abwechslung gibt es wirklich gar keine. Schöne melodische Ansätze hingegen gibt es zum Beispiel im gelungenen Watch the Right. Desweiteren kann noch Culture Revolution voll überzeugen. Coole Breaks und ein beeindruckend rasantes Riff bestimmen dieses Lied. Nett!

Fazit: Würde man ein Energie-Eintönigkeit-Diagramm erstellen und anhand dessen die musikalische Güte dieser Platte bestimmen, so würde der Graph wohl steil Richtung Eintönigkeit verlaufen. Die musikalisch wirklich mitreißenden Lieder bilden hier wirklich die Ausnahme und ansonsten gibt es eben Standard-Kost für jeden Punk-Fan der härteren Sorte. Dass die Texte manchmal Magenschmerzen bereiten, dürfte die Fans der Band wohl kaum stören.

Wertung: ***
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am 28. November 2003
ich hab eigentlich in einer Drogerie nach einem ''Black Flag''- Album gesucht ,was sich aber angesichts der recht bescheidenen ''Indie''-Auswahl dieses Laden als unmögliches Vorhaben herausstellte ,also griff ich zum Nächstgelegenen ,was zufällig dieses Album war .
Ich kannte weder die Band noch dieses Album aber weil ich Zeit hatte hörte ich es mir eben mal an .
Selten war ich von einer CD so schnell so fasziniert und sie wird immer besser .
Die Songs hauen einen erst um und reisen einen dann mit .
Wer also auf guten Punkrock steht für den ist diese Platte genau das richtige .
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am 9. Juni 2001
Das neue Anti-Flag Album erschien beim in diversen Kreisen recht bekannten Label "Fat Wreck", hinter dem niemand geringeres als ein gewisser "Fat Mike" steht....ich gestehe, dass ich durch diese Tatsache auf diese Band aufmerksam geworden bin, da ich bisher mit "Fat Wreck"-Bands nie einen Fehlgriff getan habe....ähnlich wie mit "Epitaph"-Bands ;o)
Das Album selbst finde ich sehr gelungen, sehr melodisch...es ist nun mal ein "typisches Ami-Punk" Album, also relativ schlicht gestrickte Songs, die einfach gut ins Ohr gehen und Spass machen, wobei Anti-Flag zu den etwas "politischeren" Bands bei "Fat Wreck" gehören, für diejenigen, die auf Texte mit mehr "Substanz" Wert legen sollten. Die Songs sind allesamt nicht sooo schnell, wie man es z.B. von Lagwagon gewohnt ist. Sie spielen sich mehr im Mid-/Uptempo-Bereich ab. Nun ja, wer auf progressive/technisch anspruchsvolle Musik steht, bei der man sich erstmal wochenlang reinhören muss, der wird sowieso mit Punkbands im allgemeinen recht wenig anfangen können... ;o)
Fazit: wer melodischen Punk mag, sollte zugreifen!
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am 12. Dezember 2008
Dieses Album ist selbst unter den von Anti-Flag eine absolute Ausnahmeerscheinung. Dagegen fällt das Urteil über "For blood and Empire" als fast zu poppig aus.
Die Jungs geben einen anderen Blick auf die USA und sagen deutlich, dass sie nicht als anti-amerikanisch, sondern anti-kriegerisch verstanden werden wollen.
Dies ist die Musik für alle, die nicht oberflächlich sein wollen.
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am 29. Juli 2014
Wer für eine Rezession eine Mindestanzahl an Wörtern verlangt, brauch sich nicht wundern wenn er in Zukunft darauf verzichten muss!
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am 11. Juli 2002
Eine der geilsten Punkrock CDs letzten Monate(Jahre)!!! Alle Lieder sind durchweg gut. Es gibt kein Lied das nicht gut ist! Ich hab die Cd jetzt glaub ich 100 mal durchgehört und ich hör sie immer noch weil sie so geil ist!!! Also einfach nur kaufen und glücklich sein!!!!
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