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am 9. Juli 2009
Clutch werden wohl keinen Innovationspreis erhalten - dennoch weiss dieses Album durch die gewohnt hohe Qualität zu gefallen. Der Steelguitar-Anfang (Motherless Child) ist wirklich phantastisch. Für mich ist der heimliche Star der Band ohnehin der Drummer - Jean Paul Gaster! Ebenso ist die erste Single "50000 unstoppable watts" ein Volltreffer. Ich bin begeistert und zücke 5 Sterne!
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am 26. Januar 2010
Diese Scheibe ist die perfekte Symbiose aus (Stoner?)-Rock und Blues - hier macht jedes Bandmitglied nur das absolut Notwendige und deshalb alles richtig! Super Grooves, cremige Basslines, schneidende Gitarrentöne und mit Neil Fallon ein Sänger, der stimmgewaltig richtig abgefahrene Texte zum Besten gibt. Der Sound ist staubtrocken, hier ist keine Note zu viel - gut zu hören bei "Minotaur" oder auch dem epischen "Abe Lincoln".

Musikinteressierte, die Klassiker wie Zeppelin, Sabbath oder Grand Funk Railroad mögen, kommen genauso auf ihre Kosten, wie alle bärtigen Mattenschwinger, bedröhnten Refraingröler und pelzigen Pitrempler. Und nur mal so erwähnt: Sonen Hit wie "50 000 Unstoppable Watts" kriegen andere Bands in ner ganzen Karriere nicht geschrieben - Clutch haben auf JEDER Platte gleich 3, 4 solche Liedraketen! Sträflich unhypt - die sind SOOOO GROOOOOSS!
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am 17. August 2016
Bestimmt geläufig: Man lernt etwas kennen, man mag es, man besorgt sich mehr davon, man ist zufrieden. So schmeckt etwa der Inhalt der einen Flasche Augustiner Hell genau so lecker wie der der anderen.

Doch funktioniert das natürlich nicht mit allem. Obwohl potenziell noch deutlich besser als Bier: Musik ist weitaus weniger verlässlich, der Genuss beim Hören kann stark schwanken – auch bei Musik von ein und derselben Band und sogar bei der besten Band der Welt. Seit „Blast Tyrant“ sind das für mich ohne jeden Zweifel Clutch.

Nie zuvor hatte ich Musik gehört, die so abartig rockte, die mich so wahnsinnig begeisterte, mit der ich mich so sehr identifizieren konnte. Logische Konsequenz: Ich forschte nach. Dabei stellte ich fest, die Band blicktte bereits auf eine beachtliche Diskographie zurück. Sie genoss zudem den Ruf, qualitativ außerordentlich konstant zu sein.

Ich erwartete also mehr vom Gleichen, erhoffte mir sogar eine Steigerung. Das nächste Album musste demnach schnellstmöglich her, die Wahl fiel auf "Strange Cousins from the West". Und zwar deshalb: Clutch spielten demnächst in der Nähe ein Konzert, ich ging hin und sicherlich würde der Fokus auf den Stücken des damals neuen Albums liegen. Bestimmt rocken die „Strange Cousins from the West“ auch genauso unablässig wie der „Blast Tyrant“, dachte ich.

Nun, das taten sie nicht. Sie wollten das auch gar nicht, hatten hörbar anderes im Sinn. Ihr Vorhaben gelang sogar, der blitzsaubere, hochdynamische Sound lieferte dazu noch ein entwaffnendes Argument für digitale Abrüstung im Loudness War. Dennoch stießen die seltsamen Cousins aus dem Westen (seltsam erscheinen sie mir in der Tat) bei mir zunächst auf taube Ohren. Warum? Für mich stellte sich die Sache so dar: Wer rocken kann wie Clutch, der darf nichts anderes tun!

Clutch taten mit „Strange Cousins from the West“ aber genau das – was anderes. Ich wollte das nicht, hörte daher erstmal wieder „Blast Tyrant“, wurde mit den nächsten Käufen – „Robot Hive / Hive Exodus“ und „From Beale Street to Oblivion“ – aber glücklicher. Auch wenn mir der Hut auf Anhieb so richtig erst wieder beim „Earth Rocker“ hoch ging.

Eines schönen Morgens während einer mehrstündigen Autofahrt aber änderte sich meine Wahrnehmung dessen, was ich an Clutch bislang nicht ganz so toll gefunden hatte. So kam’s: Meine Freundin bat mich, nicht deren härtestes Zeug zu spielen. Klarer Fall: Das war zunächst mal ein Job für die „Strange Cousins from the West“. Und wie sie ihren Job taten!

Denn erstens war der Dame die Musik zur Morgenstunde nicht zu anstrengend. Viel besser noch: Ich hörte Songs, die ich zwar kannte. Die plötzliche Wertschätzung aber war mir neu. Zuvor hatte ich mich der Qualität wohl ganz einfach verschlossen, meine Erwartungen waren andere. Ein paar Beispiele: „Struck Down“ – ja, genau – haute mich um. „Abraham Lincoln“ präsentierte sich als das unumstößliche Monument, das es ganz einfach ist. Die vermeintlichen Ladehemmungen des „Minotaur“ entpuppten sich als Raffinesse. Selbst „The Amazing Kreskin“ wurde vom Langweiler zur Stimmungskanone. Dass ich zuvor aber nie wirklich Spaß an „Let a Poor Man Be“ hatte, konnte nur mit blanker Ignoranz zu tun gehabt haben. Sich derart steigernde Songs waren schon lange Zeit genau mein Ding! Kam er vielleicht zu spät im Verlauf des Albums, hatte ich mich bei Lied Nummer acht meist schon ausgeklinkt? Aus heutiger Perspektive: Nein, es kommt nicht zu spät. Im Gegenteil: Es kommt zu früh. Es drängt sich geradezu als sowas von amtlicher Schlusspunkt auf. Und das ist mein einziger Kritikpunkt: Als Rausschmeißer eignet es sich deutlich besser als das dafür doch recht lässige „Sleestak Lightning“.

Sei es drum. Die „Strange Cousins from the West“ und ich haben uns mittlerweile entfremdet, sind dicke Freunde geworden. Und im Kontext der der clutch-Diskographie sind sie nicht mehr die, die meine Erwartungen enttäuscht hatten. Sie haben mir stattdessen gezeigt, dass die beste Band der Welt noch besser – weil vielseitiger – ist, als ich dachte.
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Hey Nutzer
Es gibt Alben da ist bereits das Coverartwork und die ganze Verpackung ein Grund sie zu kaufen. 'Strange Cousins from the West' mit seinem hyperaufwendigen Äußeren gehört da definitiv dazu. Doch während bei anderen solchen Fällen beim Durchhören die große Ernüchterung folgt kann dieses Album von Clutch auch inhaltlich sehr überzeugen.
Sicherlich sind keine der Gitarrenriffs (außer vielleicht das von 'Motherless Child') wirklich neu, man fühlt sich ständig an Led Zep, Black Sabbath, Thin Lizzy, Steppenwolf oder sonstige Rock-legenden erinnert aber die Frage ist doch: IST DIESE REFERENZ WIRKLICH SO SCHLECHT?? ' Ich glaube kaum denn diese Musik (Ich würde das mal als klassischen Rock bzw. Bluesrock bezeichnen) ist einfach zeitlos schön.
Und während mich die bisherigen Releases von Clutch eher kalt ließen, finde ich auf 'Strange Cousins...' wirklich einige Schätze die es einfach wert sind immer und immer und immer wieder gehört zu werden.
Kommen wir nun also zu meinen Anspieltipps:

1. Motherless Child - Klar man denkt an den Blues/Soul-Klassiker und ich bin sicher dieser Textliche Querverweis ist durchaus beabsichtigt, jedoch ist die Musikalische Seite des Songs komplett was anderes. Eine Bottleneck-Gitarre leitet dieses Stück ein und dann wird einfach richtig erdig gerockt. Toll! Anhören!

2. 50.000 Unstoppable Watts - Elektrisierend, cool arrangiert und gespielt mit dezenten Soli-einsätzen und einer coolen Hookline. Doch mal im Ernst was zum Geier soll 'Ham Radio' sein? ' Egal dieser Song ist ein derartiges Brett das er bei mir über Tage hinweg in der täglichen Rotation gelandet ist.

3. Abraham Lincoln - Wir alle kennen die Geschichte von 'Abe', und genau die wird
hier erzählt. Der 3/4 (Oder ist es ein 6/8?) Rhythmus schiebt, die Snaredrum legt einen wunderbaren Teppich auf dem es sich prima wegfliegen lässt ' Genial einfach! Dieser Song war der erste den ich vom Album hörte und hat mich dazu animiert dieses Album genauer unter die Lupe zu nehmen.

4. Minotaur - Jepp klare Angelegenheit: Dieser Song grooved und schiebt und rockt einfach gewaltig und dürfte sogar Fans härterer Gangarten erfreuen.
Hier muss nicht viel erzählt werden, der Song spricht für sich!

Die anderen Songs sind genauso hörenswert

(Witchdoctor und Algo Ha Cambiado möchte ich hiermit noch mal hervorheben!)

Daher eine.....

......UNEINGESCHRÄNKTE KAUFEMPFEHLUNG!

Und wegen der tollen Aufmachung: Auf keinen Fall downloaden!
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am 14. März 2010
Clutch gehört zu den besonderen Hard-Rock Bands, die ihren eigenen, mainstream-unabhängigen Stil durchziehen, wobei jede Scheibe wiederum ganz eigenständig rüberkommt. Clutch kopiert sich nie selbst, sondern reift. Sympatische Burschen mit viel Individualität und Intellekt. Die neueste Scheibe glänzt mit Riff-betontem, groovigem Rock, dem man die Bluesrock-Basis sofort anmerkt. Wer Vergleiche mag, der hört deutliche Affinitäten zu den alten ZZ-Top-Platten (Tres Hombres, Fandango usw.) Nicht so heavy wie z.B. "Pure Rock Fury" und nicht so funky wie die "Robot Hive" liegt hier der Schwerpunkt mehr auf fliessendem, sehr amerikanischem Südstaatenrock, aber mit ganz Clutch-eigenen, intelligenten Rhythmen. Modern-Retro eben.
Und auch hier wieder das ganz besondere Clutch-Erlebnis: mit jedem Hören wirst du mehr ergriffen, du wirst süchtig, mal ist dieser, mal jener Track der Top-Favorit und kein einziger Ausfall. So wie Clutch mit jedem neuen Album reift und wächst, so reift jedes Album mit jedem neuen Abspielen.
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am 22. Oktober 2009
Ja sicher, wir leben im Zeitalter der Superlative. Die Klassifizierung als "Zeitloses Meisterwerk" klingt sehr nach schierer Übertreibung. Dies gilt um so mehr, als sich die Welt von Clutch selbst für viele Freunde harter Rockmusik (die üblichen Label lasse ich mal bewußt weg) nicht so leicht erschliesst. Zu sperrig klingt das Ganze zunächst.

Kratzig, rau - vor allem der Gesang. Dennoch greift das Ganze, wenn man sich darauf einlässt. Plötzlich -nach einigen Runden im Player- greift es sogar mit Macht (Kleiner Tipp: Schaut doch mal im Englischlexikon nach was "Clutch" bedeutet). Dann plötzlich macht es süchtig. So in etwa muß sich der Pop-Hörer in den 60ern gefühlt haben, als er zum ersten Mal "Rock n`Roll" von Led Zeppelin hörte.

Das hier wird noch ganz groß. In den U.S. of A. sind Clutch ohnehin schon auf dem weg in den Rock-Olymp.

Dies wird auch hier der Fall sein: Wenn die Leute nicht nach dem ersten Probehören aufgeben.
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am 24. März 2010
Ich möchte vorab anführen, daß ich seit Jahren den kompletten Back-Katalog von Clutch samt Side-Projekten bei jeder Gelegenheit höre. Schon seit einiger Zeit fällt mir auf, daß auch Clutch ein bestimmtes Strick-Muster beim Komponieren ihrer Songs benutzt und teilweise - leider - auch ausreizt. Nun bei Strange Cousins fällt dies aber besonders auf, da ich meine, alle Songs bis auf 50.000 Unstoppable Watts schon mal in irgendeiner ähnlichen Art und Weise gehört zu haben. Leider leider, muß ich sagen, da ich das Potential der Band nach wie vor sehr sehr hoch einschätze. Vielleicht sollten die Clutch-Mitglieder aufhören andauernde Side-Projects zu betreiben und sich ausschließlich bei Clutch aufs Wesentliche konzentrieren. Mir fehlen bei Strange Cousins abwechslungsreiche Songs á la Robot Hive /Exodus, welche ich unverändert als ihre abwechslungsreichste und ausgewogendste Scheibe bezeichne. Als Messlatte sehr hoch angesetzt, fällt es den Jungs nun schwer daran anzuknüpfen. Auch auf Beale Street war das Niveau meines Erachtens trotz einiger Highlights schon nicht mehr so hoch. Ich finde es sehr schade und hoffe, daß Clutch endlich mal wieder zeigen, was in ihnen steckt. Ich glaube sie könnten es, haben sich aber auf Strange Cousins auf altbewährtem ausgeruht. Damit gebe ich mich nicht zufrieden. WhatŽs up, Neil?
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