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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
169
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am 17. Juli 2017
Gute umgesetzter Filmklassiker der "Operation Walküre" mit Tom Cruise in der Hauptrolle. Passendes Szenario in hervorragender Kulisse an originalen Schauplätzen. Kleines Manko ist, dass die original im Film erscheinenden Bilduntertitel (z.B: Ortsnamen) alle nur auf englisch sind. (Da hab ich schon synchronisierte Versionen gesehen) Auch wirkt die Tonspur ziemlich schlecht auf dieser Ausgabe. Der Film an sich ist sehr sehenswert, wenn es noch eine andere Kaufversion gibt , vielleicht vergleichen.
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am 18. März 2017
Diesen Film kann ich nur empfehlen. Er ist sehr nah an der Geschichte gedreht und gut umgesetzt. Bin eigentlich kein Tom Cruise Fan, finde ihn in diesen Film gut ( in der Rolle als Graf Stauffenberg).
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am 27. Februar 2010
Jeder kann immer mit diese Geschichte faziniert sein. Hier, mit Tom Cruise, usw., haben wir eine die beste der bisherigen Versionen des militärischen Widerstands gegen Adolf Hitler seit 2000. Die Darstellung Cruise als der Graf Claus von Stauffenberg ist natürlich offen für Kritizierung. Doch die Dreharbeiten der tatsächlichen Szenen in Berlin, an der Bendlerblock, z.B., sind sehr dunkel und chaotisch. Mann sieht nicht, wie schreklich und wahnsinnig es vielleicht in Realität war. Die Beziehung Stauffenbergs mit seiner Familie ist mit wenig Aufmerksamkeit geschenkt, trotz der makellosen Schönheit Carice von Houten als Nina von Stauffenberg.

Aufmerksam ist Thomas Kretschmer, der bringt einer hervorragende Leistung mit. Er ist mit der Ungedult endlosen Übungen gezeigt, als Major Otto Ernst Remer. Der wird bestimmt seinem Eid mit seinem Leben gegeben haben.

Die Beziehung Stauffenberg mit seiner Adjutant, Oberleutnant Werner von Haeften, braucht mehr Entwicklung, nach meiner Meinung.

Meine größte Kritizierung ist, daß dies wirklich als ein Actionfilm, mit wenig Charakterentwicklung steht. Das war, glaube ich, so gemeint. Aber, Bryan Singer hat gesagt, daß er teife Gefühle früher in Berlin als Jüde gehat, aber tiefe Gefühle haben kein Teil diesem Film....

Trotzdem dempfehle ich deisen Film un den deutschen Filmenthusiasten, als einer der bedeutenden Überstellungen der frustrierten Widerstand gene den Untergang des Tausendjährigen Reiches.
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am 12. August 2015
toller spielfilm mit unterhaltungsfaktor. ob alles geschichtlich belegt ist habe ich nicht recherchiert. muss aber auch nicht immer sein, soll ja einfach unterhalten. (wenn er zusätzlich noch bildet, super)
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am 5. Oktober 2010
die dvd ist sehr zu empfehlen. schauspielerisch wurde ja schon viel im vorfeld darüber geschrieben.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. September 2017
Wenn Tom Cruise sich an solch ein Thema wagt, sind die Erwartungen groß. Und es ist ein großartiger Film geworden! Man hat versucht, sich möglichst nahe an die wahre Geschichte zu halten. Es wurde im Vorfeld sehr viel recherchiert. Das Ergebnis ist ein überzeugender Spielfilm.

Aber wer sich daran stört, dass es eben sein Spielfilm ist... Auf der Bluray gibt es ein ganzes Paket an Bonusmaterial. Zwei Kommentar-Tracks, Featurettes, ein Auftritt in einer Fernsehshow und eine ZWEISTÜNDIGE DOKUMENTATION über den Widerstand im Dritten Reich. Natürlich liegt der Schwerpunkt dieser Dokumentation auf Stauffenberg, doch sie beginnt lange vorher, erzählt von vorherigen Attentatversuchen. Auf der anderen Seite endet sie viel später. Es wird nicht nur aufgezeigt, was nach dem missglückten Putschversuch mit den Aufständischen und ihren Familien geschah, sondern auch, wie sich Deutschland nach dem Krieg entwickelte und wie sich die Haltung zu Stauffenberg im Laufe der Zeit wandelte. Insgesamt eine äußerst interessante und sehr gut gemachte Dokumentation!
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am 19. Mai 2014
Das ist einfach ein toller Film, auch für eine 8. Klasse und höher herzeigbar! Sowohl die DVD als auch die Hülle sind in einem einwandfreien und neuen Zustand. Kann ich nur jedem weiterempfehlen!
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am 24. Februar 2014
Stauffenbergs gescheitertes Attentat auf Hitler und der deswegen in Ansätzen steckengebliebene Putschversuch gegen das NS Regime vom 20.7.44 war seit 1955 Thema von insgesamt 7 Kino und TV Produktionen. Trotzdem war die Aktion von Stauffenberg und seinen Mitverschwörern entweder aus sehr verschiedenen Gründen umstritten oder blieb - besonders im Ausland - unbekannt wie praktisch der gesamte deutsche Widerstand. Davon kann heute nach dieser achten Verfilmung -was immer man gegen sie sagen kann - kaum noch die Rede sein. Diese Hollywood Bearbeitung wendet sich ja nicht nur an die Deutschen sondern praktisch an die Welt.
Schließlich wurde Stauffenberg nun von Tom Cruise gespielt was fraglos sehr viele überraschte, allerdings oft nicht gerade positiv. Die häufige Behauptung Cruise sei wegen seiner Mitgliedschaft zu Scientologie als Stauffenberg ungeeignet ist jedoch um es gleich zu sagen Unsinn. Das eine hat mit dem anderen - ob es uns gefällt oder nicht - nichts zu tun. Tom Cruise erweist sich vielmehr als Glücksfall für diese Rolle. Zum einen aus rein kommerziellen Gründen. Zum anderen weil er dem historischen Stauffenberg tatsächlich verblüffend ähnlich ist, und dies nicht nur äußerlich. In seiner Darstellung wird z. B. auch Stauffenbergs Entschlossenheit dieses eigentlich aussichtslose Unternehmen anzugehen ebenso deutlich wie dessen Fähigkeit unsichere Kantonisten dafür zu begeistern. Man kann dem Film vorwerfen Cruise bzw.Stauffenberg etwas zu sehr in den Vordergrund gerückt zu haben. Immerhin jedoch zeigt der Film auch das vorhergehende Attentat von Henning von Tresckow- im Gegensatz zu fast allen anderen Stauffenberg Filmen. Vorhalten kann man dem Film auch dass die auch die meisten deutschen Offiziere von Darstellern aus dem englischen Sprachraum gespielt werden was übrigens auch Quentin Tarentino in einem "Stern" Interview kritisierte. Gleichwohl ist die Besetzung mit Bill Nighby als General Olbricht, Kenneth Branagh als General von Treskow und Tom Wilkinson als Generaloberst Fromm durchweg gelungen. Das gilt aber auch für Christian Berkel und den bereits Hollywood erfahrenen Thomas Kretschmann.
Inhaltlich erweist sich die Geschichte des 20.7. auch im achten Aufguss als derartig spannend und reich an Details dass auch diese Hollywoodversion dank ihrer professionellen Machart keineswegs langweilig ausfällt. Natürlich weicht sie wie letztlich jeder Spielfilm von den wahren Tatsachen bisweilen ab. Das betrifft größtenteils jedoch nur kleinere Details. Drei Ausnahmen müssen hier jedoch genannt werden : So ist die Szene in der sich Fromm und Stauffenberg auf dem "Berghof" von Hitler im Beisein von Göring, Goebbels und Co den Walküreplan unterzeichnen lassen mit Sicherheit erfunden. Dieser Plan war ein Werk Treskows und längst "in Kraft" als Stauffenberg zu den Verschwörern sties. Diese Szene hat jedoch ihren Sinn da sie die Isoliertheit der Verschwörer geschickt symbolisiert. Zwei andere Abweichungen sind jedoch überflüssig und eher albern. Zum einen die Szene in der Stauffenberg seinem Vorgesetzten Fromm den Hitlergruß entbieten muss. Der wurde in der Wehrmacht erst nach dem 20.7.44 eingeführt. Auch die andere eigentümliche Abweichung betrifft Generaloberst Fromm. In seiner Eigenschaft als Oberbefehlshaber des Ersatzheeres weigerte er sich bekanntlich am 20.7 den Putsch gegen Hitler zu unterstützen woraufhin ihn die Verschwörer festnahmen. Laut Film nahm daraufhin der vier Ränge unter ihm stehende Mitverschwörer General Olbricht nun seinen Platz ein! In Wahrheit hatte sich für diesen Fall schon Generaloberst a.d.Erich Hoepner bereitgehalten und Fromm ersetzt.
Aber auch diese Abweichungen sind keine besondere Schwäche des Films.
Dies ist vielmehr die Tatsache dass die Regie es versäumt hat Stauffenbergs Wandel vom Hitleranhänger - der er fraglos lange war - zum Hitlerfeind zu benennen und dies durch Tom Cruise darstellen zu lassen. In Filmen wie "Eine Frage der Ehre" , " Rain Man" oder "Geboren am 4. Juli" hatte er schließlich bewiesen dass er Personen die hinzulernen müssen um reifen zu können sehr wohl verkörpern kann. In dem sonst eher enttäuschenden TV Film "Stauffenberg" mit Sebastian Koch kommt dieser Aspekt ja durchaus vor. So fällt hier Stauffenberg schon ein Stück zu heroisch aus.
Trotz dieser vertanen Chance ist "Operation Walküre" ein wichtiger Film geworden der zudem sicher auch bewirkt hat dass die Ereignisse vom 20.7.1944 in der Berliner Bendlerstraße und in der ostpreußischen "Wolfsschanze" heute kein Spezialwissen mehr sind.
P.S.: Tom Cruise spielt hier zum ersten und bislang einzigen Mal keinen Amerikaner!
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am 22. Juni 2016
Begreifbar durch diesen Film, ein wichtiger weiterer Widerstandskämpfer, der alles gegeben hatte, um eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Ein großer Film, historisch, authentisch.
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am 16. August 2014
Man kann von Tom Cruise halten was man will,
aber ich respektiere ihn da er z.B. alle Stunts selber macht.
Der Film ist technisch und inhaltlich aller erste Sahne.
Auch sehr lehrreich gerade für die jüngeren Zuschauer ein Film der in der Schule gezeigt werden sollte.
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