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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
25
Hail to England
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 4. März 2012
Seit es die Richtung True Metal als solche gibt auf jeden Fall ein Klassiker dieses Genres.
Der Sound ist,trotz Silveredition,noch nicht so perfekt wie von Manowar ab "Sign of the hammer"
gewohnt.Hat vom Original zwar leicht zugelegt aber deswegen eben 4 Sterne.
Die Musik ist Oberklasse.Daran gibt es nichts auszusetzen.Musiktechnisch 5 Sterne für "Kill with power" oder "Each dawn I die" sowie "Blood of my enemies".Damit lassen sich,vorausgesetzt
man hat die richtige Anlage,Wände versetzen!!!
5 Sterne auch noch für "Hail to England" und "Bridge of death".Nur die übrigen beiden Stücke etwas schwächer.
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am 19. August 2013
A must have for every Manowar fan all over the world. The sound is awesome and most enjoyable is the voice of a younger Eric Adams.
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am 13. September 2013
trve metal kauft man einfach PUNKT das ist wirklich wiederlicher mist mit der mindestanzahl an Wörtern manowar ist dafür zu trve
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am 12. Juni 2014
Perfect trade. item arrived on time and in perfect conditions. thanks :-)
hoping in other foture trades...
regards from Italy
Lollo
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am 15. Oktober 2017
1 von den besten 100 Metalplatten "ever"
Manowar-Hail to England
Normalerweise kannst du bei einer Manowar Platte aus den 80ern nichts falsch machen. Aber "Hail to England" steht wie kaum eine andere LP für den Manowar Sound.
Auf der eine Seite sind die typischen Schlachtgesänge mit Songs wie "Blood of my Enemys", dem Titelsong oder dem überragenden "Army of the Immortals" vertreten, auf der anderen bekommst du mit "Kill with Power" in einer Zeit einen Hochgeschwindigkeitssong geboten, in der der Speedmetal gerade erst erfunden wurde.
Wie jedes Überalbum weist dieses Werk mit dem 9 minütigen "Bridge of Death" (eine epische Satansbeschwörung)ein Meisterwerk auf, das seinesgleichen sucht. Eric Adams, seinerzeit einer der besten Sänger auf dem Planeten, singt mit einer Inbrunst das Intro, dass ich nur noch am ganzen Körper Gänsehaut bekomme. Als der Song dann voll losgeht, schreit er sich die glorreiche Metalseele aus dem Leib. In Norwegen soll es heute noch Black Metal Kapellen geben, die sich beim Anhören des Textes vor Angst in die Hose sch...
Ein Album für die Ewigkeit...
10/10 Powerpoints
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Im Februar 1984 erschien "Hail to England", das 3. Studioalbum von Manowar.
Es wurde produziert von Jack Richardson.
Alle Stücke stammen von Joey DeMaio und Ross the Boss.

Eric Adams - vocals
Ross the Boss - guitars, keyboards
Joey DeMaio - bass guitars, bass pedals
Scott Columbus - drums

"Hail to England" hat wieder schnellere Songs zu bieten, als der Vorgänger "Into Glory Ride".
Der geile Opener `Blood of my enemies`, `Army of the immortals` und `Hail to England`
gehen ab wie Schmitz Katze. Ausserdem hören wir tolle Melodien und den bärenstarken
Eric Adams am Micro. Der Mann singt seine Kollegen locker an die Wand. Der Übersong
hier ist aber das lange `Bridge of death`, wo Manowar alle Register ziehen. Was für eine
Hymne! Dann gibt es noch die guten `Each dawn I die` und `Kill with power`. Manowar waren
zu dieser Zeit echt eine Nummer.

Das 3. starke Album innerhalb von 2 Jahren. Manowar hatten einen Lauf. Sie spielen
und singen sehr starken Power Metal, trotzdem mit Melodie.
5 (9/10) Sterne für die LP "Hail to England".
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. März 2010
Manowars ÜBERWERK, mehr ist eigentlich garnicht zu sagen. Vorher übten sie noch, hinterher versuchten sie krampfhaft diese Scheibe in seiner ganz Genialität nochmals zu erreichen. Aber ein Überwerk schreibt und spielt man nur ein einziges Mal in seiner Karriere ein.

Bei Manowar war das eben *Hail To England* mit seinen genialen 7 Songs und seiner relativ kurzen Laufzeit. Unglaublich das man gerade diese Scheibe in den 90er erst relativ spät auf CD bannte und damit den Bootlegern Tür und Tor öffnete. Ich kann mich noch gut erinnern als man in *halbseidenen* Plattenkatalogen von *halbseidenen* Versandhändlern Hail-To-England-CDŽs kaufen konnten, die danach klangen als hätte Omma die Tracks mittels Grammophon auf CD gepresst. Und diese Dinger wurden dann unverschämterweise noch als Originale angeboten, lange bevor Manowar selbst ihren Opus auf CD pressen ließ.

Die Musik lasse ich an dieser Stelle mal unbewertet. Man kann Genialität versuchen zu beschreiben und dadurch *zerreden*, oder sich einfach daran erfreuen. Ich bin mehr für lezteres...

FAZIT: ein Meilenstein des Metal und Manowars geniales Fabelwerk!
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am 26. März 2007
Nachdem ich immer noch von der "Gods of War" geschockt bin, brauch ich wahrlich großartigen Metal-Stoff. Was paßt da bessser als die Manowar-Götterscheibe überhaupt "HAIL TO ENGLAND"?!?!

Das ist Heavy Metal in seiner reinsten und besten Form. 7 Songs, 7 unsterbliche Klassiker. Kein Kirchengeorgel, kein Singsang, nur Power!!!

Egal ob man den übergenialen Opener "Blood Of My Enemies", den Stampfer "Each Dawn I Die", den Nackenbrecher "Kill with power", die Hymne "Hail to England", das gottgleiche "Army Of The Immortals" oder den Manowar-Übersong "Bridge of death" aufgelegt, hier ist alles perfekt, genial und einfach einzigartig. Ganz großes Metal-Kino, daß ganz locker mit den besten Outputs von Maiden, Priest, Savatage.... mithalten kann.

Ganau SO (!!!) muß ein ultimativer Metal-Klassiker sein.

Allen Manowar-Einsteigern möchte ich neben dieser Göttergabe auch noch die ähnlich fantastischen Meisterwerke "Into glory ride" und "Sign of the hammer" und "Kings of Metal" wärmstens ans Herz legen. Alles was danach kam, kann man kaufen, muß man aber nicht.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Mai 2009
Dass Manowar nicht umsonst eine der einflussreichsten Bands der True Metal Szene sind, beweisen sie mit ihrem 1984 erschienenen Tonträger "Hail to England". Ähnlich wie der vorherigen CD "Into Glory Ride" überzeugt die Band textlich, als auch musikalisch. Außerdem ist hier auch das Cover akzeptabler. Eingespielt wurde "Hail to England" von den vier Herren Eric Adams (Gesang), Ross the Boss (Gitarre), Joey DeMaio (Bass) und Scott Columbus (Schlagzeug). Das Quartett leifert hiermit ein wirklich stahlhartes, aber doch absolut empfehlenswertes Metalalbum ab. Textlich gesehen wird meist von Kriegen, der nordischen Mythologie und angrezendem Satanismus (Bridge of Death) berichtet. Die Musik selbst ist natürlich gewohnt hart, ungehobelt und ganz einfach true. Der Funke springt hier also definitiv über. Außerdem ist ein wirklich sehr einfallsreicher Instrumentaltrack vertreten, der die spielerische Fähigkeit des Bassisten Joey DeMaio hervorhebt. Respekt!
Alles in allem lässt sich somit behaupten, dass Manowar mit "Hail to Engalnd" einen wirklich ausgezeichneten Tonträger in's Leben riefen. Hier steht noch richtige Härte auf dem Programm, was sich von den heutigen Manowar Alben ja nicht mehr wirklich behaupten lässt. Nunja, "Hail to England" bekommt daher die volle Punktzahl und ist durchaus eine Hörprobe bzw. einen Kauf wert.
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am 14. Juni 2002
Hail To England ist ein wirklich perfekt inszeniertes und ein etwas düsteres Manowaralbum. Außerdem muss ich sagen, dass mich auch das schöne Cover auf der CD höchst fasziniert. Die CD beginnt mit dem wahren Manowar Kultstreifen "Blood of my Enemies", den aller Wahrscheinlichkeit nach so gut wie jeder Manowarfan kennen sollte. Ich bin extrem begeistert von diesem ersten Song. Es folgt "Each dawn I die", ein Song der mir beim ersten Hören gar nicht gefallen hat , aber der mir mittlerweile höchst imponiert. Na ja, der Song besteht ja auch aus einem aüßerst komplexen Text , aber mit der Zeit prägt man sich den auch ein. Nun folgt das Lied "Kill with Power", welches sehr langsam beginnt, sich aber dann zu einem rasend schnellen Hammer hochsteigert. Weiter gehts mit dem Titelsong "Hail To England", welcher vom gesamten Inhalt her ein wunderbares Kunstwerk darstellt und sehr meloiös ist. Der fünfte Track auf der CD ist "Army of the Immortals", der einen emotionsgeladenen Refrain und einen einmaligen göttlichen Text beinhaltet. Nun folgt meiner Meinung nach mit My Spirit Lives On das schnellste von Joey De Maio höchst persönlich gespielte Solo namens "Black Arrows". Als Krönung folgt dann noch der präzisionsgeladene Oberhammer "Bridge of Death" , welcher mich so richtig vom Stuhl bläst und in höchster Perfektion dargeboten wird. Für einen Manowarfan/atiker erweist sich Hail To England als ein absolutes "Muss". Also kauft euch dieses göttliche Werk und ihr werdet es nie und nimmer bereuen. Hail and Kill !!!!
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