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am 2. August 2009
Hallo,
auf Grund von guten Rezensionen hier habe ich mir das Notebook zugelegt. Meine Anforderungen waren:
- Wohnzimmergerät, soll kühl und leise sein (fürs Internet, manchmal Filme und Müsik abspielen)
- sollte mit linux laufen
- gute Tastatur
- Mehr oder weniger perfomant für die Photobearbeitung

Die Bestellung:
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Zusammen mit dem Rechner habe ich gleich 2GB Speicher bestellt: (Kingston PC6400-800 DDR2)
http://www.amazon.de/Kingston-ValueRAM-KVR800D2S5-2G-200-polig/dp/B00102A066/ref=pd_ys_iyr2
Die Lieferung von Amazon war wie üblich sehr schnell. Am So. bestellt, am Di. war das Paket da.

Die Verarbeitung:
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Die Verarbeitung ist sehr gut, das Gehäuse ist im Karbon-look mit klarlack überzogen. Sieht sehr gut aus, zieht aber die Fingerabrücke magisch an ;). Das Gehäuse ist steif, wabbelt nicht beim Anheben. Die Displayscharniere sind schwergängig, mit einer Hand kriegt man das Notebook nicht auf (find ich gut, ist aber Geschmakssache). Die Tastatur ist ok. Die Zusammenlegung des Nummernblocks mit der Haupttastatur finde ich nicht besonders gut, da ich die oft gebräuchliche Pfeiltasten nicht mehr blind finde.

Das Display:
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Siegelt..., sonnst hell, scharf und gleichmässig ausgeleuchtet.
Nur, mit einem matten Display könnte man auch draussen arbeiten.
Dafür gibt es ein halben Punktabzug.

Speichereinbau:
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Geht sehr einfach wenn man weiss wie ;)
(Achtung! Finger weg wenn Sie das noch nie gemacht haben!)
- Notebook aus.
- Akku raus.
- eine kleine Schraube im Akkuschacht lösen.
- Auf der Rückseite des Gerätes (nicht Unten, wirklich hinten!) 4 Schrauben lösen (diese sind anders als die im Akkuschacht)
- Die Bodenplatte nach hinten schieben und abnehmen.
- Speicherslot suchen und den Speicherriegel einklicken.
- Alles wieder zumachen.

Betriebsystem:
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Mitgeliefert wird "Red Flag" Linux. Die Ausgaben beim Booten
offenbaren die verwandschaft mit RedHat/CentOS. Hab 10min versucht etwas grafisches
dem Rechner zu entlocken -> ohne erfolg. X startet zwar, aber kein WM. Egal, soll sowieso
platt gemacht werden. Also Ubuntu 9.04 installiert. Aus der box funktioniert alles bis
auf WLAN, Sound und Webcam. Wie man auch den Rest zum Laufen kriegt ist hier ganz gut beschrienben:
[...]
Nun jetzt funktioniert alles. So könnte auch ASUS die Notebooks ausliefern. Schade, dass die ASUS-Leute
das nicht für nötig halten. Dafür gibt es ein halben Punktabzug.

Akkulaufzeit:
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Da unter ubuntu auch power management funktioniert, kommt man mit einer Akkuladung etwa 4 Stunden aus.
Genauer habe ich das nicht gemessen da Haupteinsatzort bei mir ist Wohnzimmer.

Überraschungen:
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- Die Verarbeitung ist besser als erwartet
- Sehr leise im Betrieb und sehr kühl (man braucht keine Schossunterlage gegen Verbrennungen)
- WLAN empfang ist besser als bei meiner PCMCIA-LinkSys Karte
- Displayhelligkeit last sich unter ubuntu mit dem LCD-Applet regeln
- CPU-Regelung geht (einstellungen und anzeigen pro cpu mit CPU-Applet)
- Die Festplatte ist leise und nicht die langsamste.
root@klavier:~# hdparm -tT /dev/sda
/dev/sda:
Timing cached reads: 2150 MB in 2.00 seconds = 1075.26 MB/sec
Timing buffered disk reads: 220 MB in 3.03 seconds = 72.71 MB/sec

Fazit:
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Ich würde das Notebook wieder kaufen.
44 Kommentare| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2009
Das Asus X5DIJ-SX018L ist in jedem Fall eine gute Wahl für Einsteiger und preisbewusste Käufer. Die Leistung des Notebooks ist durchweg guter Durschnitt, wer XP auf dem mit Linux vorinstalliertem Notebook installiert, wird seine Freude damit haben. Die entsprechenden Treiber sind schnell von der Asus-Website gedownloadet und installiert.
Meiner Meinung nach stechen besonders die sehr lange Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden, das Design, der Draft N WLAN-Chipsatz und die sehr geringe Wärmeentwicklung des Notebooks positiv hervor. Außerdem besitzt das Notebook durch sein Seitenverhältnis auch einen praktischen Nummernblock.
Das Gerät zieht Fingerabdrücke übrigens magisch an, aber das war anhand der Produktbilder schon zu erahnen.
Für den sehr geringen Preis ist das Asus meiner Ansicht nach auf jeden Fall absolut zu empfehlen. Wer trotzdem unschlüssig ist, sollte den umfangreichen Testbericht bei Notebookjournal.de lesen.
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am 19. Juni 2009
Erster Eindruck:

Das Notebook macht einen sehr soliden Eindruck. Die Lackierung erinnert an Carbon. Diese wurde sowohl außen, als auch innen verwendet. Das Display glänzt sehr stark. Das stört aber zunächst nicht. Die Tastatur macht, vorallem mit dem vorhandenen Nummernblock guten Eindruck.Das Display ist im direkten vergleich zu einem 15,4" Display merklich größer. Das Touchpad ist mit den "Noppen" etwas gewöhnungsbedürftig und die Touchpad Tasten lassen sich recht schwer drücken. Ansonsten macht das Notebook für knapp 400€ einen sehr hochwertigen Eindruck!

Start:

Beim ersten Start erscheint das gewohnte ASUS Logo. Danach startet sich Linux, welches zum Lieferumfang gehört. Ich will allerdings Windows Vista installieren. Dazu ist es wichtig, sobald sich das Notebook einschaltet die Taste F2 zu drücken, um ins BIOS zu gelangen. Dort muss zunächst die Boot-Reihenfolge geändert werden, sodass der Laptop zuerst von DVD bootet! Ansosnten startet sich immer wieder Linux.

Installation:

Nachdem ich den Trick um ins Bios zu gelangen herausgefunden habe, startet sich die Windows-Vista-Installation. Dort muss zunächst die Festplatte im NTFS-Format formatiert werden. Ich habe auch gleich die Recovery-Platte gelöscht, da ich mit Linux nichts anfangen kann. Nach Abschluss der Vista Installation müssen noch einige Treiber installiert werden. Diese sind auf der ASUS Homepage verfügbar. Sowohl für Vista, als auch für XP. Die Treiber für Vista sind ebenfalls auf der mitgelieferten Treiber CD von ASUS.

Eindrücke im Betrieb:

Was sofort beim Betrieb auffällt: Das Notebook ist sehr leise und die Handauflagefläche ist sehr kühl. Im Vergleich zu meinem HP 6730s, wo die Auflagefläche nur mäßig warm wird, ist dies beim ASUS schon fast kalt, was aber sehr angenehm ist. Die Tasten des Touchpads sind recht schwer zu drücken, was unangenehm auffällt. Da würde ich eine USB Maus empfehlen. Der Nummernblock verkleinert die Tastatur nicht, sondern nutzt den Platz, der durch das größere Display gegeben ist.

Akkulaufzeit:

Die Akkulaufzeit ist sehr erstaunlich! Ein Notebook für unter 400€ mit einer Akkulaufzeit von 5 Std. im Stromsparmodus und ca. 2 Std. auf Höchstleistung sind sehr beachtlich. (Das HP schafft ca. 3,5 Std. im Stromsparmodus und war deutlich teurer).

Bild/Film:

Das Display ist sehr hell. Die LED Beleuchtung ist sehr gut und leuchtet das Display gleichmäßig aus. Es ist im Vergleich zu oben genanntem HP deutlich heller. Insgesamt macht das Display einen sehr hochwertigen Eindruck. Filme werden gestochen scharf und dank dem 16:9 Display ohne Ränder wiedergegeben. Durch die glänzende Oberfläche entsteht schon fast ein Kinogefühl

Ton:

Der Ton ist vergleichsweise schwach. Für den normalen Gebrauch absolut geeignet, aber für lautes Musik hören nicht sehr geeignet. Es sind eben nur 2 Stereo Lautsprecher, von denen man keine Wunder erwarten darf.

Schnittstellen:

Das ASUS verfügt über 4 USB Schnittstellen, einen VGA Ausgang, Netzwerkanschluss, Cardreader und einen Kopfhörer/Mikrofon Anschluss. Die USB Anschlüsse sind sehr praktisch, da auf jeder Seite zwei direkt nebeneinander liegen, was den Anschluss einer kleinen Externen Festplatte erleichtert (braucht 2 USB Anschlüsse). Alles in allem kann man für diesen Preis auch nicht mehr erwarten.

Webcam:

Für Internettelefonie absolut geeignet.

Gewicht:
Durch das 15,6' Zoll Display ist das Notebook mit 3,2 KG etwas schwer und nicht unbedingt zum täglichen Transport auf dem Rücken geeignet. Wer es aber ab und zu z.B. in der Uni braucht, hat meiner Meinung nach einen Guten Begleiter.

Fazit:
Als Fazit kann ich sagen: Ein für Office Anwendungen und Multimedia sehr sehr gutes Notebook mit einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis! Von mir deswegen 5-Sterne!
66 Kommentare| 152 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2009
Ich habe nach einem preisgünstigen Notebook gesucht, das trotzdem rundum gute Qualität bietet - genau das tut das ASUS DIJ-SX018L!

Zunächst einmal war ich positiv überrascht von der sauberen Verarbeitung und der recht edlen Optik. Das Gerät macht auch äußerlich eine gute Figur.
Fingerabdrücke sieht man zwar relativ schnell, aber es ist keineswegs so schlimm wie vorher befürchtet, also keine Angst.

Das vorhandene Linux habe ich durch Windows XP SP3 ersetzt. Die dazugehörigen Treiber stehen auf der Homepage von ASUS zum Download bereit. Außerdem habe ich den Speicher auf 4 MB aufgerüstet (einfach ganze Bodenplatte aufschrauben und dann lediglich ein 2MB-Modul für Notebooks (PC6400-800 DDR2 SDRAM)reinklicken und alles wieder zuschrauben - fertig.) Danach funktioniert nun alles tadellos und der Computer ist ganz schön schnell.

Der Bildschirm zeigt sehr klare und scharf abbildende Farben und eine gute Helligkeit. Filme zu betrachten ist im 16:9 Format ein Genuss. Der Sound der eingebauten Lautsprecher ist soweit "noch okay", aber auch nicht gerade berauschend (vor allem wenig Bässe). Bei Filmen würde ich
doch raten, möglichst externe Boxen anzuschließen oder den Kopfhörer zu nehmen. Bringt einen deutlichen Unterschied!

Die Tastatur punktet durch einen separaten Ziffernblock, die Handauflage ist gut, vor allem wird nichts heiß, selbst nach stundenlangem Dauerbetrieb nicht. Bei vielen anderen Notebooks, insbesondere in der unteren Preisklasse, entsteht bei längerem Betrieb viel Hitze und der Lüfter surrt entsprechend oft und leider meist auch sehr hörbar. Das nervt! Bei diesem Notebook-Modell von ASUS dagegen nervt überhaupt nichts, es bleibt nämlich schön kühl und arbeitet im Normalbetrieb völlig lautlos, der Lüfter "schläft" so gut wie immer (springt nur bei großer Belastung an, aber auch dann nur kurz). Das ist für diese Preisklasse schon was Besonderes und war für mich ein entscheidender Kaufgrund.

Die Grafikkarte reicht für sämtliche Office-Anwendungen, Filme, Bildbearbeitung und Internet völlig aus, null Probleme. Wer hauptsächlich auf Games steht, dürfte allerdings bei neueren 3 D-Spielen bald an die Grenzen dieses Notebooks stoßen und sollte lieber ein anderes Modell wählen, denn ein Austausch der on-board-Grafik ist nicht möglich.

Da ich das Notebook hauptsächlich für Office-Lösungen, E-Mails, Internet, Bildbearbeitung und gelegentliche DVD-Filme einsetze, bin ich mit der gebotenen Leistungsfähigkeit wirklich vollauf zufrieden!

FAZIT:
Für "Gamer" eher wenig geeignet. Als Office- oder Multimedia-Notebook eine wirklich gute Wahl - prima Qualität zu einem sehr günstigen Preis.
Besonderer Pluspunkt: Wirklich sehr leiser Betrieb!
Klare Kaufempfehlung.
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am 28. Juli 2009
Lieferung durch Amazon: sensationell schnell, wie immer. Das Notebook ist mein erstes neues. Wollte wie beschrieben XP installieren. Das funktionierte zunächst gar nicht. BIOS umgestellt, Bootreihenfolge geändert und dann XP Pro CD eingelegt. Zunächst sah es gut aus, doch dann kam der Bluescreen, Computer angehalten. Nach einigen Recherchen kam ich dann dahinter, daß meine XP CD (ohne Servicepacks) keine SATA-Treiber enthielt. Habe mir dann die Treiber besorgt, eine aufgepimpte Treiber CD erstellt und samt Bootimage eine neue bootfähige CD gebrannt. Ab da gings dann prima. Im übrigen lag dem Gerät nicht nur eine Treiber-CD für VISTA bei sondern auch die Version für XP. Damit ging alles wie von selbst. Nur noch Netzwerkschlüssel eingeben und schwupp, war ich online.
Das Gerät macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Bereue den Kauf bisher nicht. Für das Geld in Verbindung mit dem Amazon-Service eine klare Empfehlung, wenn man denn kein Gamer-Notebook benötigt- Alle anderen positiven Eigenschaften wurden auch schon hinreichend von meinen Vorrednern dargelegt. Da kann ich mich nur anschließen. das Notebook selbst ist denn auch 5 Sterne wert!
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am 14. Juli 2009
+ super Display
+ für preis hochwertiges aussehen
+ akkulaufzeit (bis 4h unter winxp)
+ leise, bleibt sehr kühl
+ leistung für office und einfache spiele (wow) ausreichend

- anfällig für fingerabdrücke durch glänzende oberfläche
- display spiegelt bei einstrahlung sehr stark
- seltsame tastengröße: riesige buchstabentasten, winziger nummernblock

Fazit: Super notebook, für den preis unschlagbar, kaufempfehlung!
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am 30. Juli 2009
Hammer, hammer, geil - das ist mein erster Eindruck. Preis/leistungsmässig wird man kaum was besseres finden. Vorneweg, ich habe mir zusätzlich 2GB Ram gekauft und Windows 7 RC installiert, mehr dazu am Ende.

Die Verarbeitung ist sehr gut, sieht hochwertig aus, es gibt nichts zu beanstanden.
Das Display ist sehr hell, klar und hat einen guten Kontrast. Es ist ein Hochglanz-Display, was eine geschmackssache ist, mir persönlich gefällt das sehr gut, weil die Farben in Fotos und Filmen viel besser und klarer erscheinen.
Von der Ausstattung her hat man das nötigste, wie halt in der Beschreibung angegeben. FireWire, SATA & Co sind nicht vorhanden, was aber nicht unbedingt nötig ist und der Form des Gehäuses auch zugute kommt. USB-Anschlüsse, Kartenleser und DVD-Brenner reichen für meine Bedürfnisse vollkommen aus.
Erstaunlich gut ist auch der Sound, sehr klar. Die maximale Lautstärke ist notebookbedingt nicht besonders hoch, reicht aber durchaus aus, um einen Raum zu beschallen.
Vom Touchpad bin ich sehr begeistert, es ist sehr präzise, Finger bleiben nicht hängen. Die Maustasten sitzen sehr fest, haben allerdings einen recht hohen Druckpunkt. Das ist jedoch relativ egal, da das Pad multitouchfähig ist. 3 Finger entsprechen z.B. dem Rechtsklick, eine super Funktion, wenn man dies öfters benötigt. Mit 2 Fingern nebeneinander kann man übrigens scrollen, und das ebenfalls sehr präzise. Das mach vor allem beim Surfen richtig Spaß, bzw funktioniert es so gut, dass ich auf die externe Maus gut verzichten kann. Nebenbei erwähnt, braucht man keine zusätzlichen Treiber für diese Funktionen, nach der Windows7-Installation funktionierte dies alles auf Anhieb.
Die beworbene IceCool-Technologie ist nicht nur ein Marketinggag, erstaunlicherweise funktioniert es wirklich. Ob es jetzt wirklich immer 25% weniger als Körpertemperatur ist, kann ich nicht genau sagen. Auf jeden Fall fühlt es sich immer angenehm kühl an, auch nach 2 Stunden.
Der Lüfter ist ausreichend leise, läuft auch nicht besonders oft. Nur beim Anfahren hört man ihn deutlich, danach aber kaum noch.

Wie ich schon sagte, habe ich zusätzlichen Arbeitsspeicher gekauft - Kingston ValueRAM KVR800D2S5/2G DDR2 PC2-6400 2GB (http://www.amazon.de/gp/product/B00102A066/ref=ox_ya_oh_product). Ich war ehrlichgesagt erstaunt, dass bei "Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch" so viele den 'Kingston 2GB DDR2 PC2-5300 CL5' gekauft haben. Der hat eine geringere Taktung als der, der im Notebook verbaut ist - und ist somit auch suboptimal. Der Einbau ist kinderleich, 5 Schrauben lösen, Deckel nach hinten wegziehen, den Arbeitsspeicher einklicken - Zeitaufwandt wird kaum 2 Minuten überschreiten und die Erweiterung ist auch von technisch weniger begabten gut machbar. Es gibt auch ein Youtube-Video mit einem HowTo zu diesem Thema: [...]

Zum Schluss noch was zum Betriebssystem. Das Linux habe ich nicht ausprobiert, ich habe direkt Windows 7 installiert. Die RC-Version (Release Candidate) kann man kostenlos bei Microsoft herunterlanden ([...] Benötigt wird die 64-Bit Variante. Es ist kostenlos und läuft noch fast ein ganzes Jahr (bis 1. Juli). Später will ich mir dann die Version Home Premium kaufen, die ca. 120€ kosten wird. Die Installation ist verblüffend einfach, ist von jedem Leien zu machen. Sogar das Wlan wird voll automatisch eingerichtet, man muss nur das Passwort eingeben. Alle wichtigen Treiber wurden auf Anhieb installiert, d.h. TouchPad, Sound und Wlan funktionieren sofort. Es ist mit dem Dreck von Vista nicht vergleichbar. Es startet auch sehr schnell, läuft flüssig, mein erster Eindruck ist, dass es besser ist als XP. Der Vergleich mit Vista erübrigt sich.

Zu meinem Fazit:
Sehr gut kann auch sehr günstig sein.
400€ Notebook
+ 20€ Arbeitsspeicher
+120€ Windows 7 Home Premium
----------------------------
540€
Für diesen Preis wird man keinen besseren finden, ein 2GHz Dual-Core mit 16:9 Display und einer sehr langen Akkulaufzeit (die vergleichbaren Konkurrezprodukten deutlich überlegen ist). Wer einen Gaminglaptop für neueste 3D-Spiele sucht, muss sich einen anderen suchen, aber dann auch den dreifachen Preis zahlen. Wer hingenen ein Notebook für Multimedia, Office und gelegentliche Spiele sucht, dem kann ich sehr guten Gewissens diese Notebook empfehlen.
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am 2. Juli 2009
Ich möchte hier nicht ewig viel schreiben, die grundlegenden Dinge kann man dem Test auf Notebookjournal und den anderen Rezensionen entnehmen, vielmehr möchte ich ein paar Dinge ergänzen die mir (positiv) aufgefallen sind.

Der Akku ist hinter einer Klappe untergebracht. Wenn man den Laptop also ohne Akku betreibt (so wie ich es auf dem Sofa und am Schreibtisch mache) hat man nicht irgendwo ein "Loch" mit offenen Kontakten oder sogar ein kippelndes Notebook weil einer der Füße am Akku angebracht ist.
Ich finde das absolut super!
Die Klappe ist schnell geöffnet, Akku rein/raus, Klappe zu, fertig. Vom Prinzip her wie bei vielen Handys halt. Den Akku kann man dann an einem kühlen Ort lagern und den Alterungsprozess deutlich verlangsamen und hat trotzdem eine geschlossene Bodenplatte.

Der Lüfter ist fast immer aus und falls er doch mal anspringt dann sehr leise und in einer angenehmen Frequenz, nicht so ein helles Surren wie man es von vielen anderen Laptops kennt sondern eher ein dumpfes Geräusch, sehr angenehm!

Die Verarbeitung ist durchweg gut.

Leistungsindex unter Vista:
Prozessor 4,9
RAM 4,9
Grafik 3,1/3,4
HDD 5,7
Somit läuft Vista mit allen Schikanen flüssig.

Wie man der Rezension entnehmen kann bin ich rundum zufrieden!

NOCH EIN WORT ZU DEN SCHLECHTEN BEWERTUNGEN:
MAN SOLLTE HALT WISSEN WIE MAN EIN SYSTEM AUFSETZT!
Mit F2 kommt man ins Bios, mit Esc kann man das optische Laufwerk zum Booten auswählen.
Ich musste im Bios den Festplattenmodus auf "compatible" umstellen, anders konnte ich weder XP noch Vista installieren.

EDIT:
Aus Interesse habe ich mal die Bodenplatte demontiert. Dazu muss man an der Hinterseite (wo auch die Lüftungsschlitze sind) 4 Schrauben entfernen und eine fünfte im Fach für den Akku. Dann die Platte einfach nach hinten abziehen und schon ist der gesamte Boden offen.
Was man dann sieht:
Ein ausgeklügeltes Kühlungssystem und ein aufgeräumtes Inneres.
Allerdings gibt es, anders als in der Produktbeschreibung, nur EINEN RAM SLOT! Dieser ist frei, die von Werk ab integrierten 2GB RAM sind nämlich auf dem Mainboard verlötet. Da kann man nur hoffen dass kein Chip kaputt geht, was bei RAM ja doch mal vorkommen kann
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am 1. Dezember 2009
Nachdem mein gutes altes 15" FSC Amilo Pro, aus anno 2005, so langsam aber sicher sein wohlverdientes Rentenalter erreicht hatte, beschloss ich mich nach etwas neuem umzusehen.

Meine grundsätzlichen Anforderungen bestanden aus:

- klein und handlich aber kein Netbook
- mittlere bis gute Akku Laufzeit
- mindestens 2 GB RAM + Möglichkeit zum aufrüsten
- Vollwertige Tastatur
- nicht zu laut (Lüfter)
- coole Optik, soll ja auch was fürs Auge sein ;)
- Preis unter 450 €

Ich bin eher der Typ, der sich jede Menge Zeit zum suchen nimmt, bevor ich mich für etwas Neues entscheide. Somit begann meine Suche bereits im September 09.
Nachdem ich mich einige Zeit mit allen möglichen Angeboten beschäftigt hatte, fiel mein Augenmerk auf das ASUS X5DIJ-SX018L.

Ich habe mich nach langen und reiflichen Überlegungen dafür entschieden, dieses Notebook über Amazon zu ordern.

Gesagt, getan... Am 25. November 2009 bestellt, Lieferung erfolgte bereits am 27. November 2009. Hier wie immer ein riesen Lob an Amazon! Lieferung super Schnell und keine Versandkosten. Besser geht's nicht! Nebenbei, der Preis für dieses Gerät war bei Amazon ebenfalls unschlagbar. Ich habe alle mir zur Verfügung stehenden Hebel in Bewegung gesetzt, konnte aber trotz intensiver Suche kein günstigeres Angebot finden. Auch hier TOP AMAZON!

Beim auspacken des Gerätes war ich gleich das erste Mal angenehm überrascht. Sowohl Amazon, als auch ASUS verzichten auf die Verwendung von Styropor zur Verpackung. Die gesamte Verpackung, bis auf eine kleine Plastikhülle in der das Notebook steckt, besteht aus Pappe. Aus meiner Sicht Allererste Klasse, so geben wir der Umwelt wenigstens die Chance, mit unseren Altlasten einigermaßen zurecht zu kommen.

Zum Gerät selber:

Nach dem Auspacken: Akku rein, Startknopf gedrückt, Notebook läuft!
Das mitgelieferte Linux erinnert ein wenig an eine Webserver Konsole. Nach Eingabe von Benutzername und Passwort gelangt man in die auf text basierende Eingabemaske.
Da mir die Linpus Linux Distribution bis dato nicht bekant war, habe ich mit den mir bekannten Suse und Debian Befehlen ein wenig herumprobiert. Man kann dieses System auch mit einer KDE Oberfläche betreiben, allerdings sind die Möglichkeiten eher begrenzt. Linpus ist eine Linux Distribution die auf dem Fedora System basiert und vorwiegend in China betrieben wird. Daher auch der Beiname "Chinesisches Linux".
Ich gehe davon aus, dass das mitgelieferte OS eher ein Alibi OS darstellt.
Benutzen werden es sicherlich die wenigsten Käufer.
In meinem Fall war von vornherein eh Windows 7 Ultimate als OS geplant.
Die Win7 Installation stellte ich als unproblematisch heraus. Nach Umstellen der Boot Reihenfolge im Bios lief die Installation ohne Zwischenfälle.

Nach einigen Treiber Updates und Installation meiner benötigten Programme (MS Office, Photoshop, Firefox usw.), kann ich nun mit ruhigem Gewissen sagen: ich habe mein Geld richtig investiert. Die installierte Software läuft flüssig und sauber. Win7 gibt einen Leistungsindex von 3,2 aus, was lediglich an der Grafikleisung für AERO liegt. Alle anderen Komponenten werden durchschnittlich mit 5 bis 5,5 bewertet. Für ein Office Notebook also mehr als gut.

Sehr erfreulich und Benutzerfreundlich finde ich die vollwertige Tastatur mit integriertem Ziffernblock.

Das Display ist zwar spiegelnd, was das Arbeiten im freien deutlich erschweren dürfte, allerdings werden Bilder und Farben gestochen scharf dargestellt. Ich persönlich finde das Display schick so wie es ist und man kann die Helligkeit des LED Backlight individuell in Stufen anpassen.

Das Notebook bleibt, auch nach einigen Stunden Betrieb, angenehm Kühl. Mein altes Amilo konnte man da schon mal als Handwärmer einsetzen ;).

Der Akku hielt bei mir nach dem ersten Aufladen 3,5! Stunden. Diese Leistung ist, im Gegensatz zu vielen anderen Notebooks in dieser Preisklasse eine Satte Leistung.

Der Lüfter läuft für meine Begriffe relativ leise und nur gelegentlich.

Wenn gewünscht, kann das Book relativ einfach auf weitere 2 GB Ram erweitert werden. Der erste 2GB RAM Riegel ist fest auf der Platine verlötet. Es besteht die Möglichkeit, einen weiteren, maximal 2 GB, RAM Riegel in das Book einzuklicken. Insgesamt können 4 GB verwendet werden, mehr kann das Mainboard nicht verwalten. Wenn man kein absoluter Grobmotoriker ist, sollte das RAM nachrüsten kein unlösbares Problem darstellen.

Das Gerät wird in edler Carbon Optik geliefert. Ein absoluter Hingucker! Leider ist es sehr Anfällig für Staub und Fingerabdrücke. Die Anschaffung und das mitführen eines weichen Microfaser Tuches ist absolut empfehlenswert.

Leider musste ich feststellen dass die Beschreibung auf der Amazon Seite nicht ganz korrekt ist. Der verbaute Intel Pentium T4200, läuft nicht auf 2.1GHz, sondern auf 2.0 GHz. Als positiv gilt aber zu berichten, dass der Prozessor, trotz seiner etwas "veralteten" 45 nm Bauweise wenig, zumindest spürbare, Wärme entwickelt.

Der verbaute RAM ist ein 800 MHz DDRII Modul, was allerdings nur auf 667 MHz läuft. Lt. Asus liegt das an der verwendeten Bios Version. Ein kompatibles Update wird vom Hersteller leider nicht in Aussicht gestellt, Schade.
Amazon sagt zu dem freundlichen Hinweis auf die nicht ganz korrekte Beschreibung, dass sie die Angaben direkt vom Hersteller bekommen und nicht alle Geräte extra überprüft werden. Das ist meiner Ansicht nach absolut nachvollziehbar.

Abschließend kann ich sagen: Das Notebook ist absolut ok und empfehlenswert. ASUS bezeichnet das Gerät als 'smarter Allrounder'. Dieser Einschätzung stimme ich absolut zu. Für diesen Preis, bei mir 379 €, habe ich eine kleine Einsteigerlösung erwartet. Bekommen habe ich die untere Mittelklasse. TOP !

Absolute Kaufempfehlung!
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am 4. August 2009
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen.Dieses Notebook ist der Hammer.
Für diesen unschlagbaren Preis erhält man ein super ausgerüstetes Notebook, das fast keine Wünsche offen lässt. Es ist super leise, wird nicht heiß und ist in der Standardausstattung für alle üblichen Office-Anwendungen und Multimedia gut geeignet.Für knapp 20 € kann man noch einmal 2GB Arbeitsspeicher aufrüsten.Das geht in 2 Minuten,ohne handwerklich begabt sein zu müssen. Die Verarbeitung ist absolut okay. Nervig sind die Fingerdapser. Sehr gut ist die Akkulaufzeit, komme im Schnitt auf 4 Stunden.Für diese Preisklasse einfach nur TOP!
Ich habe mir Windows 7 RC 64(!)bit runtergeladen und es funktioniert alles einwandfrei und ist zudem (erstmal)kostenlos!
Was aber wirklich wirklich nervt,(und das kann man auch nicht mit dem niedrigen Preis akzeptieren) ist das spiegelnde Display. Die Toleranzgrenze ist bei jedem anders, aber wenn es in geschlossenen Räumen schon derart spiegelt (das man es praktisch schon tatsächlich als Spiegel nutzen kann) , kann man es jenseits der Haustüre definitiv nicht benutzen.Das ist das allergrößte und einzige große Manko an diesem Notebook.

Nach langem Recherchieren :von 3m gibt es eine gute folie für das display "Vikuiti ARMR200" und kostet knapp 40€.
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