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am 8. Dezember 2006
Ruby ist in aller Munde, so wie es in der Regel auch die Ergebnisse der Rezepte aus Kochbüchern sind. Im "Ruby Cookbook" trifft beides aufeinander. Die Autoren Lucas Carlson und Leonard Richardson präsentieren dem Leser auf 873 Seiten 341 praktische Rezepte rund um die Programmierung mit Ruby. Und wie in jedem anderen Kochbuch sind diese auch hier in zusammenhängende Abschnitte aufgteilt. Einige dieser Abschnitte befassen sich mit direkten Spracheigenschaften, wie Strings, Zahlen, Arrays und Hashes, Klassen, Modulen und Namespaces. Auch Reflection wird nicht ausgespart. Viel Raum nehmen jedoch die Libraries ein. Ruby on Rails kann da nicht außen vor bleiben, aber auch nicht weitere Internet-Dienste, XML, HTML, Web Services und Datenbanken. Als Dessert werden Rezepte rund um Multitasking, Graphik, GUIs und Terminals angeboten. Letzteres zeigt, dass sich die Autoren sowohl mit der Unix-Welt als auch mit Apple und Windows befasst haben

Insgesamt gefällt der Umfang. Die Rezepte selbst sind immer nach dem gleichen Muster aufgebaut. Ausgehend von der Frage im Titel wird die Problemstellung beschrieben, eine Lösung, ggf. mit Varianten, angeboten, die Lösung diskutiert und eventuelle Hinweise auf weitere Rezepte oder Quellen zum Thema aufgeführt. Dieses einfache und stringente Konzept macht es dem Leser leicht.

Für mich ist das "Ruby Cookbook" eine schöne Ergänzung zu einem Einstiegsbuch. Es hilft mir, bei konkreten Aufgabenstellungen schnell und einfach eine Lösung zu finden. Daher von mir glatte 5 Sterne.
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am 29. August 2013
Ich habe mir das Ruby Cookbook als Nachschlagewerk in Ergänzung zu Die Programmiersprache Ruby gekauft.

Das Buch enthält keine Einführung zu Ruby selbst – nicht einmal eine sehr knapp zusammengeraffte, wie in manchen anderen "Kochbüchern" der Fall – und konzentriert sich voll und ganz auf die eigentlichen "Rezepte", insgesamt 341, welche alle in die Schritte Problem/Lösung/Diskussion/Weitere Infos" unterteilt sind. Wo es aufgrund der Komplexität nötig ist, wird der Code äußerst ausführlich erläutert; externe Ressourcen werden noch für weiterführende Informationen angegeben.

Die ersten Kategorien betreffen die Standard-Datentypen und -Klassen (Strings, Zahlen inkl. Math-Funktionen, Datum und Zeit, Arrays, Hashes, Objekte, Module und Namespaces, Dir/File). Auch die Metaprogrammierung wird behandelt.
Darauf folgen noch eine ganze Menge weiterer Themen: CSV (inkl. XLS), XML, PDF, TAR-, ZIP- und GZIP-Verarbeitung, Grafik mit RMagick, Gruff und Sparklines, Verschlüsselung, Datenbanken und andere persistente Datenspeicherung, zudem ein extrem umfangreiches Kapitel über alle möglichen Netzwerkprotokolle und -Kommunikation sowohl als Client als auch als Server.

Ebenfalls enthalten ist ein umfangreicheres Kapitel über Ruby on Rails mit einer sehr knappen und informativen, aber trotzdem umzureichenden Einführung und einigen wenigen Rezepten, welche aber großteils eher den allgemeinen Umgang mit Rails behandeln. Jedenfalls ist dieses Buch kein Ersatz für eine Einführung wie Learning Rails 3 oder für das Rails Cookbook.

Weitere fortgeschrittene Themen: Unit Testing und Dokumentation, Web Services und Distributed Programming, Erstellen eigener Gems, Nutzbarmachung von Rake, Threading und seine Tücken sowie Lösungen dafür, Erstellung von Kommandozeilenprogrammen im Stil der klassischen Unix-Werkzeuge und GUI-Programmierung (Tk, wxRuby, Ruby/GTK, RubyCocoa), Erweiterung von Ruby (z.B. Nutzbarmachung von Java-Code unter JRuby und das Schreiben und Nutzen von C-Erweiterungen) sowie – extra für Sysadmins, aber auch so interessant – Automatisierung von allen möglichen Verwaltungsaufgaben.

Alles in allem eine sehr nützliche Hilfe für die kleinen Alltagsprobleme beim Programmieren mit Ruby, aber auch ein tolles Buch, um den eigenen Horizont zu erweitern (Gems, Rake, Rails) und zu sehen was es "da draußen" sonst noch so tolles für Ruby gibt.
Ein Buch, das definitiv neben Einführungsbüchern und/oder Standardwerk einen Platz als Referenz im Regal verdient hat.
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am 14. Juli 2007
Das Buch bietet für viele Ruby-Fragestellungen, denen man sich stellen muß, einen Startpunkt.
Das ist eine große Hilfe, vor allem, weil die Rezepte eien sehr große Bandbreite abdecken.
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