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Kundenrezensionen

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am 28. November 2008
"The good die young", ein Satz, den schon Tupac seinerzeit aussprach und der wohl immer Bedeutung haben wird, leider auch im Falle von Aaliyah, die 2001 im Alter von gerade einmal 22 Jahren nach einem Flugzeugabsturz auf tragische Weise ihr Leben lassen musste. Ihr self-titled Album verkaufte sich durch den Tod unglaublich gut, über 12 Millionen mal weltweit. 2004 wurde exklusiv für Deutschland dieser Re-Release mit 3 neuen und 1 Bonus Track der damaligen UK-Version auf Platte gepresst und veröffentlicht. Produziert wurde "Aaliyah" größtenteils von Timbaland und dessen Protegé Static Major (R.I.P.), die gleichzeitig auch die einzigen Features sind.

Gleich von Beginn an wird nicht mit Hits gegeizt. Der Kracher "We Need A Resolution" eröffnet die Platte mit einer klasse Produktion von Timbaland. Die übliche Bassline, wie man sie auch heute noch kennt, trifft auf dramatisch anmaßende Geigen und ein paar leicht verrückt klingende elektronische Sounds. Aaliyah überzeugt lyrisch zwar, dennoch wirkt sie nur wie ein weiteres Werkzeug von Timbaland, der eigentliche Star des Songs. "Loose Rap" überzeugt mit Straffen Beats und einem schönen Gitarrenspiel, eignet sich sowohl zum Tanzen als auch zum Relaxen, was dem Mix aus schneller Musik mit smoothem Gesang von Aaliyah und Static zu verdanken ist. Das ebenfalls sehr entspannte, sommerlich frische und schön melodische "Rock The Boat" gehört ebenfalls zu den Smashes, leider wird diesem Song auf ewig der Tod Aaliyahs anhaften, denn auf dem Rückweg vom Videodreh geschah bekanntlich das Unglück.

Was ich an Aaliyah besonders mag ist, dass sie nicht eines der typischen Pop-Püppchen war, sondern auch Songs mit Aussage brachte, so geschehen u.a. bei "More Than A Woman", einem weiteren Meisterwerk des Timbaland. Rhythmische Hammer-Beats und dazu eine traumhafte Melodie, die keinen unberührt lässt und für Aaliyah's Gesang wie maßgeschneidert ist. Ganz großes Tennis! Nach solch einem Smash sind ein paar Slow Jams ganz angebracht. Zu hören gibt es sie unter anderem mit "Never No More" und "I Care 4 U", wobei besonders das Zweite echt unter die Haut geht und erneut durch das Traum-Duo Aaliyah/Timbaland auffällt. Heiße Club-Beats bekommt man dagegen wieder mit "Extra Smooth" auf die Ohren gezimmert, wobei hier wohl nur der Gesang dem Namen alle Ehre macht. Tollen Latin-Flavor wird einem mit "Read Between The Lines" geboten. Sein Instrumental aus Trompeten, Bass und diversen weiteren Elemtenten packt einen einfach und zwingt einen förmlich dazu, sich mit zu bewegen. Nebenbei ist auch die gesangliche Leistung wieder top.

Richtig toll geht es gleich mit "U Got Nerve", ein kleiner Seitenhieb auf all die Machos. Sehr überzeugend sind hier die Tempowechsel. Während der Strophen wirkt alles entspannter und schlicht, so dass man Aaliyah gut folgen kann, im Refrain geht dann richtig die Post ab und man spürt die ganze Power, die in dieser Frau gesteckt hat. "It's Whatever" geht in die Balladen-Richtung, ist daher dementsprechend langsam und wird von einem Piano dominiert. Insgesamt ein weiteres schönes Lied, jedoch kein absolutes Highlight. "I Can Be" beginnt zunächst sehr behäbig, man meint fast, es wäre ein erneuter Slow Jam, doch wie aus dem Nichts beginnen krachende E-Gitarrenriffs los zu dröhnen, was die Abwechslung dieses Albums gut aufzeigt, auch wenn man zu diesem Song sagen muss, dass er eindeutig Geschmackssache ist und garantiert nicht jedem zusagen wird. Da trifft es sich gut, dass mit "Those Were The Days" ein reiner und sehr groovender R'n'B-Song aus der Schmiede Static Majors als nächstes kommt und den gewohnten Style von Aaliyah zurückbringt.

"What If" ist wieder eine Rocknummer, die allerdings auch ein paar Synthesizer-Effekte enthält und dank Aaliyah's toller Vorstellung zum echten Hit wird. Auf dem Original US-Release von 2001 war nun Schluss, aber ein Käufer dieser Version darf noch 4 weitere Stücke genießen. Den Anfang macht hier mein absoluter Lieblingssong, nämlich "Try Again". Erneut verantwortlich für diesen Hit: Timbaland. Er bastelte wieder einen Club-Banger, der jedoch auch eine sehr emotionale Seite hat, weshalb man ihr sich auch sehr gut daheim anhören kann, dabei weiß Timbo wieder, wie man Aaliyah perfekt einsetzt, daher auch dieser Mega-Hit. Entspannt und ebenfalls unglaublich gefühlvoll ist das mit Gitarre gestaltete "I Miss U", das sich zwar um eine verstorbene Person dreht, aber sich auch für die Stunden zu zweit eignet. Zu "Don't Know What To Tell Ya" muss man eigentlich nicht mehr viel sagen außer: Aaliyah und Timbaland - klasse! Der abschließende Song "Erica Kane" wirkt dagegen zwar wie ein kleines Würstchen, ist dennoch eine weitere sehr schöne Nummer.

Es ist wirklich ein Jammer, dass Aaliyah sterben musste. Man kann nur davon träumen, was sie noch alles erreicht hätte. "Aaliyah" ist ein richtig gelungenes Album, das mit Vielseitigkeit, hoher Qualität und sinnvollen Texten punkten kann, ohne dabei überladen oder zu anstrengend zu sein, weshalb es eine Platte ist, die man sich ohne Probleme immer wieder anhören und sich berühren lassen kann. Jeder der auf guten R'n'B steht sollte unbedingt einmal reinhören, aber auch ein blindes Zuschlagen dürfte wohl kaum einer bereuhen.

R.I.P. Aaliyah
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2013
Aaliyahs letztes, selbstbetiteltes Solo-Album erschien 2001 und es stellt die konsequente Weiterentwicklung einer hochtalentieren, jungen R&B-Künstlerin dar, die leider viel zu früh verstorben ist. Mit an Bord auf dieser Platte ist Mentor Timbaland, der sich ebenso weiterentwickelt hat und sich für die fantastischen Singles ''We Need A Resolution'', ''More Than A Woman'' und ''Try Again'', das als Bonus-Track auch aufs Album geschafft hat, verantwortlich zeigt. Jedoch dominieren dieses Mal im Gegensatz zum vorherigen ''One In A Million'' andere Produzenten das Geschehen, so z.B. Rapture und E. Seats, die neben einer weiteren hochkarätigen Single - ''Rock The Boat'' (nach der Rückkehr vom Videodreh kam Aaliyah bei einem Flugzeugabsturz ums Leben) - auch noch den Großteil der Songs beigesteuert haben. Aaliyahs angenehme, ruhige, aber dennoch ausdrucksstarke Stimme passt immer haargenau zu der musikalischen Untermalung und sorgt für einzelne Meisterwerke dieses Genres. Dabei klingen viele Songs heute noch wie damals sehr frisch, modern und unterstreichen die Qualität dieses Albums. Leider hatten es die erstklassigen Tracks ''Don't Know What To Tell Ya'', ''Miss You'' und ''Erica Kane'' nicht auf die ursprüngliche Fassung geschafft, wurden aber durch den posthumen Release eines Best-Of-Albums nachgereicht. In meinen Augen hätten diese drei fabelhaften Songs das Abum weiter aufgewertet, denn sie passen nahtlos ins Konzept und bieten viel Abwechslung. Insgesamt ist das dritte Album einer einzigartigen Sängerin ein weiteres grandioses Werk geworden, das sich für alle Musik-Fans lohnt. R.I.P. Aaliyah.
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am 27. August 2001
...irgendwie schwer zu verstehen, dass eine erst 22jährige das Gefühl vermitteln kann, sie gehöre schon zur Familie. Ihr Tod macht mich sehr betroffen, denn schon 1994 hat die damals 15-jährige eingängige Songs in den Charts plaziert. Nach "One in a million" nun der dritte release neu auf dem virgin label: Auch wenn "We need a resolution" trotz sexy Schlangenvideo floppte, der Nachfolger "More than a woman" wird bestimmt die amerikanischen Charts anführen. Ob "Rock the boat", der Anlass für den fatalen Flug zum Videodreh auf die Bahamas, jemals ausgekoppelt wird, steht in den Sternen. Beide Lieder sind das Beste auf dem Album. Alle anderen Tracks bewegen sich auf hohem Niveau, ihre Stimme hat sich weiterentwickelt, jedoch vermisse ich die Abwechslung wie auf "One in a million". Was diese wunderschöne Frau da abgeliefert hat mit ihren 22 Jahren, ist ein funkelndes Juwel, das den Vergleich mit Janet Jackson, India Arie oder Alicia Keys nicht zu scheuen braucht. Wer Aaliyah in ihrer puren und zärtlich, zerbrechlichen Art erleben möchte, dem empfehle ich "4Page Letter" und "Never givin`up" von "One in a million". At your best...you are love...and you have been family. Warum musstest Du so früh sterben?
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am 21. August 2015
Aaliyah by Aaliyah is a music set that combines romantic sensibility with moments of creating entertainment out of life. I greatly enjoy the songs One In A Million and Try Again and it is good to see More Than A Woman in this collection (because More Than A Woman is a radiant love song in a similar spirit as Try Again and One In A Million). We Need A Resolution (Featuring Timbaland) and Rock The Boat are also gratifying songs, although I was pleasantly surprised on how musically strong the rest of the songs on the Aaliyah by Aaliyah set was as well. I’m a little bit previously familiar with Aaliyah’s music because she was extremely popular during the time I was in middle school and I remember seeing her Romeo Must Die movie during my senior year of high school and a few months before I went away to bootcamp (through the U.S. navy).
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am 24. Oktober 2003
...so is diese album leicht beschrieben.
man kann wirklich sehen wie sich aaliyah von album zu album weiterentwickelt hat. ihr stern wäre auf jeden fall noch weiterhinauf gereist...(R.I.P)
zum album:
es ist ein bunter mix aus tanzbaren songs und berührenden balladen, sowie die neue mystische/"böse" seite die man von aaliyah noch nicht kannte...(i can be).
bisher hatte sie das mysteriöse, unberührbare image durch ihre songs vermittelt, und auch was du nicht bekommst, hast du ihr herz erst mal gewonnen, doch nun is sie auch mal das 5. rad am wagen, jetzt sagt sie dir auch mal, dass sie die nase voll von dir hat, und du ihr mit deinen anmachen nur am nerv gehst.
und bleibt dabei immer supersexy und supercool. diese frau ist ein naturtalent wie wir so schnell keines mehr sehen werden...
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am 29. Januar 2004
die aaliyah version ist genau die gleiche wie die version, die schon 2001 vor ihrem tod erschien, nur mit ein paar bonustracks. trotzdem sind die lieder einfach spitze und total hörenswert. wer die cd noch nicht besitzt, sollte sich die 2004 version kaufen
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am 31. Januar 2002
Diese CD kann ich nur empfehlen!! Es ist eine der wenigen CDs, bei der man nicht jedes zweite Lied weiterschalten muss, sondern einfach alle Lieder genießen kann... Wer diese CD nicht hat, dem fehlt wirklich was!
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am 28. März 2011
2001 erschien Aaliyahs dritte CD mit dem schlichten Titel *Aaliyah*. Vorangegangen waren zwei megaerfolgreiche Alben und ein gute handvoll erfolgreicher Singles in den 90er Jahren. Des weiteren konnte Aaliyah am Erscheinungstag der CD bereits auf Modelkarrieren bei Hilfiger, bzw. Dolce & Gabbana zurückblicken und gab ein Jahr vorher ihr Schauspieldebüt im Film *Romeo Must Die*, wo sie an der Seite von Jet Li die weibliche Hauptrolle spielte. Eine beachtliche und von Ehrgeiz beseelte Karriere einer jungen, farbigen Ausnahmekünstlerin, die am Tage als ihr insgesamt drittes Album erschien gerade mal 22 Jahre alt war.

Hauptverantwortlich für die Produktion und das Songwriting war, wie auf dem Vorgänger *One In A Million*, Timbaland. Als Mitkomponistin und -produzentin griff Mosley wieder auf das Talent von Rapperin Missy Elliott zurück. Mosley und Elliott, beides hochkarätige Namen, aber Songs und Album waren komplett auf eine Person und deren unglaublicher Stimme zugeschnitten: AALIYAH.

Um es klar zu sagen: als Meisterwerk oder als Meilenstein empfand ich *Aaliyah* nie. Das Album bestand lediglich darin, für Mosley einen angestrebten neuen stilistischen Weg im R'n'B zu etablieren, und dazu war die talentierte und hart arbeitende Aaliyah wie geschaffen. Sie hauchte den Songs in letzter Konsequenz das Leben ein, das einer anderen Sängerin wohl nicht gelungen wäre. Zum Teil fand ich es sehr sehr schade das man ihre Stimme unnötig mit dieser synthetischen Musik zugekleistert hatte.

Leider verstarb Aaliyah einen Monat nach der Veröffentlichung der CD durch einen tragischen Flugzeugabsturz und hinterließ eine Lücke, die nicht zu schliessen war, und stieß eine ganze Musikszene ins Tal der Tränen, bevor mit diversen Best-Of-Scheiben der große Ausverkauf begann. Ich persönlich sehe den Vorgänger *One In A Million* als deutlich stärker, und auf die Frage wer im Jahr 2001 ein wirkliches Meisterwerk auf dem Markt brachte kann ich mit ruhigem Gewissen Alicia Keys mit ihrem Debüt *Songs In A-Minor* nennen. Auch wenn man beiden Stile nicht unbedingt vergleichen kann. Nix für ungut!

FAZIT: tolle Sängerin, charismatische Stimme, Musik leider viel zu künstlich - 3,5 gerundete Punkte...
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am 22. November 2007
Aaliyah - eien grossartige Künstlerin , die einfach viel zu früh gehen musste. Das gleichnamige Album in der 2004er Version weist genau das auf, was Aaliyah ausgemacht hat: Stimmbeherschung, Gefühl und Schönheit.
Die Lieder sind grandios gelungen, da viele Stile vorzuweisen sind und auch einige Lieder einfach zum Träumen einladen. Nicht nur ihr wohl bekanntester Hit " Try Again " ist darauf vertreten, sondern auch Hits wie " Rock the Boat ", " More than a Woman " oder " Miss you ".
Das Album ist eine zauberhafte Platte, die für jede Momente im Leben ein Lied aufweist, ob zum Party machen, Weinen, Träumen oder Chillen.

Meien Favourites auf diesem Album sind : We need a resolution, Rock the boat, More than a woman, Extra smooth, Try again, Miss you, Don't know what to tell ya, Erica Kane und andere Songs.

Da das Album zudem noch 18 Songs beinhaltet, ist es wirklich lohnenswert es zu Kaufen und in Aaliyahs Stimmwelt hineinzutauchen.

Sie werden sehen, wie toll sie singt und wie schade es ist , dass sie so früh gestorben ist !!!
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am 20. Februar 2002
ich habe diese cd direkt bei der veröffentlichung gekauft und ich bin begeistert davon gewesen und bin es immernoch. Obwohl ich mich erst an die neuen tracks gewöhnen musste gefallen sie mir von tag zu tag besser, ja klar die alten alben wie z.B. "one in a million" waren und sind immernoch weltklasse aber man kann dieses album damit nicht vergleichen weil aaliyah sich weiter enwickelt hat. Aber egal ob die lieder gut sind oder nicht sie hat einfach eine Engelsstimme, wenn ich sie höre bekomme ich immer eine gänsehaut. Es tut zwar sehr weh das Sie soo früh gestorben ist aber ich denke mir es ist dafür einer neuer Engel geboren. I luv u aaliyah, god bless u.
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