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am 9. Dezember 2012
Einfacher ein schöner, ehrlicher Film. Man kann ihn in fast jedem Alter anschauen und lernt noch dabei. Das mag ich daran.
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am 6. Mai 2014
Ein sehr schöner "Kinderfilm" auch für Erwachsene. Gut und einfühlsam erzählt, wunderbare Schauspieler.
Sehr schön die Dinge zwischen den Zeilen.
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am 22. November 2015
Tragisch aber auch sehr authentisch erzählt. Vielleicht für Bayern besser/leichter nachzuvollziehen als für Nicht-Bayern...
Ich kann die dargestellten Strukturen gut nachvollziehen, auf dem niederbayrischen Land war es z.T. 1980 so...
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am 7. November 2011
die perlmutterfarbe ist ein netter film, aber dien anderen rosenmüllerfilme haben mir besser gefallen. in Beste Zeit, Beste Gegend und wer früher stirbt, ist länger tot ist etwas mehr spannung und auch etwas mehr situationskomik drin.
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am 1. Dezember 2010
grundsätzlich schöne verfilmung, gute darstellung/er.
aber das buch, von Annemarie Jokl geschrieben,(Suhrkamp) gefällt mir doch um einiges mehr.
Ist übrigens so wie der film auch was für große (erwachsene) kinder
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am 17. Dezember 2013
Es gibt bessere Filme von Rosenmüller.
Die Qualität der Aufnahmen ist auch nicht die Beste.
Kann aber muss man nicht gesehen haben.
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am 11. November 2010
Die Autorin des zugrundeliegenden Buches hat selbst ein Drehbuch geschrieben. Der Film sollte 1950 in der DDR gedreht werden, das Drehbuch wurde jedoch abgelehnt. Gegen die vorliegende Verfilmung kann sie sich leider nicht mehr wehren. Warum ich glaube, dass sie das wollte?
1. Das Hauptanliegen des Buches ist "Wahrheit und Gerechtigkeit". Dieses Thema wird filmisch nur am Rande behandelt. Der eine Held, Alexander, ist vielmehr mit der Geschichte seines Vaters beschäftigt und mit den Lügengeschichten seiner Mutter. Beides kommt im Buch nicht vor. Der ander Held, "Maulwurf", hat nur obskure Erfindungen im Kopf. Im Buch erfindet er etwas Sinnvolles, nämlich einen Dampfdruckkochtopf. Auf das Herausarbeiten des Charkters dieses Positivhelden wird völlig verzichtet. Damit fehlt das Gegenstück zum Volksverhetzer "langer Gruber". Pädagogisch brauchbare Geschichten müssen immer beide Seiten ausleuchten: das Negative und das Positive.
2. Es wurde eine überflüssige Liebesgeschichte eingebaut nach dem Motto: Sex and Crime muss drinnen sein.
3. Die Erwachsenen sind alle Idioten. Skurill überzeichnet. Warum wurde die schöne Figur des Lehrers Magnetmaxl gestrichen?
4. Der Film ist ab 6 freigegeben! Beginnt mit einer angedeuteten Bettszene, zeigt angsteinflößende Angstträume, die von einem 6-jährigen Kind nicht als Träume erkannt werden, dramatisiert die Schlägerei.
5. Die Szenen werden unnötig dramatisiert, sind schrill und hysterisch.
6. Es ist keine Linie im Konfliktaufbau erkennbar, zuviel Effekthascherei.
7. Das ist überhaupt kein Kinderfilm. Erwachsene mögen daran Gefallen finden.
Das Buch von Anna Maria Jokl ist in Stil und Inhalt unbestreitbar veraltet, aber das hat es sich nicht verdient.
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am 22. Juli 2009
Wieder ein kleiner Geniestreich von Regisseur Marcus H. Rosenmüller. (Leider auch mal wieder kaum in den nördlicheren Teilen Deutschlands im Kino gelaufen...)

Wie schon in "Wer früher stirbt ist länger tot" ist das Thema dieses Films, der in den frühen 30er Jahren spielt, die Schuld. Und wieder brilliert Markus Krojer in der Hauptrolle als der schüchterne Alexander, der durch eine kleine Notlüge eine ganze Lawine von Misstrauen, weiteren Lügen, falschen Anschuldigungen und schließlich sogar den Bruch von Freundschaften herbeiführt.

Als Alexander versehentlich in den Besitz der von seinem Freund "erfundenen" Perlmutterfarbe kommt und durch eine kleine Unachtsamkeit sowohl die Farbe als auch ein geliehenes Buch verliert, gerät er schnell in die Abhängigkeit des unbeliebten Klassenkameraden Gruber, der die Situation geschickt zu seinen Gunsten auszunutzen weiß.
Und viele, die nicht abseits stehen wollen, springen nur all zu bereit auf den Zug aus Lügen und kleinen Intrigen auf...

In "Die Perlumtterfarbe" kommt der Humor gedämpfter daher als in "Wer früher stirbt ist länger tot". Hier geht es mehr um die inneren Nöte und Gewissensbisse des Hauptdarstellers, der einfach den rechten Zeitpunkt verpasst hat, die Wahrheit zu sagen.

Trotzdem ein Film, den man sich auch - vor allem mit etwas älteren Kindern - in der Familie anschauen kann und sollte. Beleuchtet er doch trefflich und nicht zu kompliziert den Wert der Begriffe "Wahrheit" und "Freundschaft" und was passiert, wenn man beides aufs Spiel setzt.
Das alles ist angenehm ruhig erzählt, ohne hektische Schnitte und überzogene Action. Trotzdem bringt der Film seine vielschichtige Geschichte dabei rasch voran und steuert gekonnt auf das versöhnliche Ende zu, bei dem auch noch die letzte - oder wenn man so will: erste - Lüge entlarvt wird.

Ein Kompliment an dieser Stelle auch an die ganze Riege der Nachwuchsdarsteller, die ihre Rollen durch die Bank weg mit großer Glaubwürdigkeit spielen.

Die gute Kameraarbeit und die unaufdringlich eingesetzte Musik tun dann ihr übriges, um "Die Perlmutterfarbe" zu einem besonderen Genuss werden zu lassen.

Rund eine Stunde kurzweilige Extras (Making of, Deleted Scenes & Outtakes, Set-Tour, Spaß am Set, Mit den Kids beim Dreh, VFX-Making of, Darstellerinfos) und der Audiokommentar runden diese gelungene DVD zusätzlich ab.
27 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Juni 2014
Der Film ist eine Zumutung. Es wird nur bayrisch und schnell gesprochen. Es gibt zwar deutsche Untertitel, die aber auch schnell wechseln. Liest man die Untertitel, kann man den Film nicht verfolgen. Kein Wunder, dass der Film außerhalb Bayerns nicht lief.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 17. Januar 2010
Alexander geht 1931 in einer kleinen bayrischen Stadt zur Schule. Die Schüler sind in zwei rivalisierende Gruppen aufgeteilt. Alexander gehört zu den A. Seine Leidenschaft ist das malen und er möchte den diesjährigen Malwettbewerb gewinnen. Dazu hat er sich ein Buch von B-Karli ausgeliehen, das der wiederum seinem Vater unerlaubter Weise entwendet hatte. Durch unglückliche Umstände wird das Buch durch die Perlmutterfarbe von dem Tüftler Maulwurf verschmutzt. Als dann auch noch B-Karli an Alexanders Tür klopft und Stresst macht, wirft dieser das Buch aus Angst und Schrecken ins Feuer. Danach ist die Situation unter den drei ehemals Freunden sehr angespannt. Bei der Siegerehrung für den Malwettbewerb kommt es dann zum finalen Schlagabtausch.

Die Geschichte wird in einer eindrucksvollen Bildersprache erzählt. Detailreich ausgeschmückte Szenarien mit vielen Großaufnahmen vermitteln das Gefühl ganz dicht am Geschehen zu sein. Die Handlung ist eher einfach gestrickt. Zahlreiche Dialoge feilen an den Charakteren der Protagonisten. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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