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  • Mozart
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
5
2,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,84 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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am 24. August 2009
Das vorliegende Album ist alles in allem ziemlich entbehrlich, was vor allem mit der sängerischen Leistung von Frau de Niese zusammenhängt. Bezeichnend ist, dass die überaus reiche Fotogalerie oben von amazon VOR der Tracklist veröffentlicht wurde. Und in der Tat ist das reich bebilderte Booklet auch das Hauptargument für den Kauf der CD, denn eine ernstzunehmende Mozart-Sängerin ist de Niese nicht. Konnte sie auf ihrem Händel-Album technische Defizite und ihre leicht quäkige Stimme durch emphatischen Ausdruck noch teilweise ausgleichen, gelingt ihr dies hier nicht. Eine klassische Mozartstimme - um insbesondere in den Legato-Passagen überzeugen zu können - besitzt sie ebensowenig wie interpretatorische Tiefe. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass sich die Sängerin durch die Arien kämpfen muss, alles klingt recht angestrengt und ziemlich schrill - vor allem die Höhe wirkt sehr forciert. Hinzu kommt, dass alle Stücke in weit besseren Einspielungen vorliegen. Von daher besitzt die CD auch keinen Repertoirewert.
Erstaunlich finde ich es vor allem, dass sich Altmeister Mackerras, der ein ausgewiesener Mozart-Kenner ist, auf dieses Recital eingelassen hat.

Fazit: Gutes Aussehen scheint hier wichtiger zu sein als Können. Schade, dass die Labels immer mehr auf die Optik setzen. In diesem Bereich - das muss ich allerdings zugestehen - ist de Niese aber wirklich nicht zu toppen. Aber sollten dafür Sterne vergeben werden?
55 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. August 2009
Mit Mozart begibt sich Frau De Niese aber auf ein schwieriges Gelände. Ganz hübsch aber weit entfernt von einer Stader, Streich, Schwarzkopf (oder heutig) einer Damrau! Die Stimme hat wenig Durchschlagskraft und hat in der Höhe schon ein gefährliches Vibrato! Hier wird mit aller Macht versucht, für die legendäre Kathleen Battle, eine Nachfolgerin aufzubauen; dies scheint aber vokal noch nicht ganz zu gelingen, visuell allemal!
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am 27. September 2009
Vor wenigen Jahren reihte sich Danielle de Niese mit ihrer glänzenden Debut-CD (ein abwechslungsreiches Programm von Händel-Arien) in den Kreis der großen Sopranistinnen ein. Und auch ihre neue Veröffentlichung - sie widmet sich nun Mozart - kann sich sehen lassen! "Bei Mozarts Melodien ist eine schöner als die andere", so beschreibt die junge Frau das Schaffen des Wiener Klassikers, und genau diesen Melodienreichtum sowie große Musizierfreude merkt man dieser Aufnahme an, denn der gebürtigen Australierin macht das Singen schlicht und einfach Spaß, und zwar auf eine höchst professionell-ausgewogene Art und Weise. Die Anschaffung des Albums lohnt sich ferner auch wegen des hervorragenden Orchesters "The Age of Enlightenment" unter der Leitung des erfahrenen Sir Charles Mackerras.
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am 3. September 2009
Eine betörend schöne Frau,eine entsprechend aufgebaute Sängerin, leidervon der Musikindustrie falsch plaziert................hätte sie es doch bei Händel gelassen oder nochmal nachgelegt ;der timbrierte , rokoko - verspielte Musikgestus und die entsprechende " geläufige Gurgel " kann sie als Mozart - Interpretin leider nicht erreichen...gerade in den höheren Registern ein gefährlich kippendes Vibrato, unangenehm im Höreindruck, auch leider auf sehr guten Anlagen.......................die Auswahl der Arien ist zu standardmäßig, beginnend mit dem unerläßlichen, aber leider auch überstrapazierten Hallejula und weiter fortführend in der gesamten Auswahl............wer schöne Cover - Frauen und pin -up - artige Begleithefte mag, ist mit dieser CD gut bedient, na ja , könnte man sagen: ist doch immerhin auch etwas....................
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am 31. Juli 2011
Mozart-Alben sind ja im Grund so etwas wie eine sichere Bank: packen Interpreten eine Reihe von der bekanntesten Mozart-Arien auf eine CD, sind gute Verkaufszahlen im Zweifel garantiert. Der Australierin Danielle de Niese stand mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment ein exzellentes Originalklangensemble und mit ihrem Landsmann Sir Charles Mackerras ein renomierter Dirigent zur Seite. Die Leistung des Orchesters empfinde ich auch als ziemlich gut. Probleme habe ich vor allem mit Frau de Niese. Ihr Timbre erinnert mich ein wenig an das von Edda Moser: ein eher etwas aufdringlicher, wenig modulierbarer Ton. Speziell für "Exsultate, Jubilate" ist das in meinen Ohren hochproblematisch. Gerade dieses Stück verlangt neben technischem Können eine enorme Feinfühligkeit und ein eher weiches Timbre. Danielle de Niese hat außer dem technischen Können meines Erachtens nichts von alledem, entsprechend aggressiv und aufdringlich klingt ihre Interpretation dieser Motette in meinen Ohren. Für mich persönlich ist das Resultat einigermaßen schwer zu ertragen. An die Glockenstimme der jungen Emma Kirkby reicht niemand mir bekanntes heran, aber auch beispielsweise Cecilia Bartoli hat sich bei diesem Stück weitaus besser geschlagen. Für die übrigen Arien eignet sich Frau de Niese besser. Man kann sich das weitaus besser anhören, aber insgesamt sind die Interpretationen Durchschnittsware. Daran ändert auch die sehr gute Leistung des Orchesters nichts. Angesichts der großen Anzahl an Mozart-Alben ist dieses für meinen Geschmack trotz der soliden Leistungen bei den anderen Stücken außer "Exsultate Jubilate" absolut verzichtbar.
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