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am 8. Juni 2009
... dieser Gedanke schießt mir jedes Mal durch den Kopf wenn ich Ray Lamontagne sigen höre. Es ist eine der facettenreichsten Stimmen die ich je gehört habe. Enorm kraft- und gehaltvoll, zugleich weich warm, emotional, leidenschaftlich ohne irgendeine Rohheit. Die Stimme eines Soulsängers, die Steine erweichen kann ohne dabei quängelig oder aufdringlich zu werden.

Zudem ist R.L. insgesamt ein Glücksfall: dieses Stimmwunder nicht nur ein Gesangstalent sondern auch ein toller Songwriter. Denn nicht nur die Stimme weis zu begeistern! Melancholisch-melodiöse Musik gezeichnet von klaren Folk- und Souleinflüssen mit Gänsehautgarantie. Gepaart mit der inhaltlichen und emotionalen Tiefe der Texte wie man sie von guten Songwritern á la Nick Drake, Shawn Mullins, Damien Rice oder David Gray gewohnt, lassen einen Songs wie "Trouble", "Shelter", "Hold in my arms" abtauchen in die eigene emotionale Welt R.L.'s, die erfüllt ist von Sehnsucht, Liebe, Trauer, und Hoffnung. Auch dieser Singer & Songwriter nicht unbedingt auf Sonnenseite des Lebens, wobei seine Lieder stets eine innige Wärme nie vermissen lassen.

Für Freunde melancholischer Klänge von Künstlern wie Nick Drake, David Gray, Damien Rice, Shawn Mullins, Glen Hansard ist dieses Album ein absolute Berreicherung. Eines der besten Songwriter Alben die ich kenne!

Meine Favoriten:
"Shelter"
"Hold you in my arms"
"Forever my friend"
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am 20. Juli 2012
Zur tollen Stimme des Interpreten haben die anderen RezensentenInnen schon genug gesagt. Dem kann ich mich nur anschliessen. Ich stiess auf ihn durch Empfehlung einer guten Freundin von mir.
Vor allem der Song "trouble" zieht mich in seinen Bann - grosse, eruptive Verliebtheit, die auch erwidert wird und trotzdem unerfüllt scheint. "A woman saved him, she wont let him go! " Wollen wir ihm und seiner Angebetenen alles Gute für die Zukunft wünschen. "Gelassenheit - ihr zärtlichen Chaoten ! Küsst einander in Gedanken bis ihr von Angesicht zu Angesicht voreinander steht !" rät Jack Sparrow, Verzeihung - Captain Jack Sparrow.
Weitere Hits für mich : "Shelter" und " Burn"
Den einen Stern Abzug gibts für die zeitliche Länge : 10 Lieder á ca. 43 Minuten. Schluss. Ich weiss, ich weiss... Ich sollte mich damit zufrieden geben - alles okay. Aber ein bisschen mehr hätte es halt sein können. 4 Sterne und die vom Herzen sind ja auch was oder ?
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Kaum zu glauben, dass diese Scheibe in USA schon seit 2 Jahren auf dem Markt ist ohne dass sich hier darum jemand gekümmert hätte. Schlichtes Songwriting, einfühlsam und zurückhaltend instrumentiert, das ganze Elend eines jungen Menschen auf der Suche nach seinem Platz in der Welt ist hier zu hören. So schön wird der Schmerz an sich und der Welt nie wieder! Möge ihm nach seinem Aufstieg in die Charts das Schicksal von James Blunt erspart bleiben!
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am 12. April 2007
Diese Stimme klingt, als ob Ihr Besitzer zu viele Dinge erlebt hat die nicht an einem Menschen vorbeigehen ohne Narben zu hinterlassen. Sehr intensiv erlebt der Zuhörer deshalb die tiefen Emotionen die LaMontagne in seinen Songs auslebt. Der gemeinsame Nenner aller Songs ist die gehörige Portion Mowtown-Soul, die sich in die Singer/Songwriter/Indipop-Arragements geschlichen hat. Außerdem ist da diese seltsam schwebende Stimmung in der die gesamte CD verharrt und die LaMontagne von der Masse abhebt.
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am 26. Februar 2013
Ich bin eigentlich durch Zufall auf Ray LaMontagne gestoßen. Wenn man diesen Musiker in einer Life-Aufnahme (besser natürlich richtig live) sieht, ist man einfach wie in Bann gezogen - so ging es mir zumindest. Hier singt/spielt jemand dem man jeden Ton, jedes Gefühl und jede Mimik abnimmt und nachfühlen kann. Einfach fern von allem was da draußen in der Musiklandschaft kommerziell zu finden ist. Die Musik ist ruhig, entspannt. Vielleicht von der Atmosphäre vergleichbar mit Jack Johnson o.ä. - nur dass der hier definitiv die bessere Stimme hat. Hört es euch an, am besten auf ***tube oder so, dann wisst ihr was ich meine:)
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HALL OF FAMEam 29. Mai 2005
Ich werde mal versuchen, meine restlose Begeisterung über diese Platte hier in Worte zu kleiden. „Trouble" lauten die ersten fünf Worte auf diesem Album und Ray LaMontagne verarbeitet hier seine harte Biographie, über die ja schon berichtet wurde. Und so ziehen sich durch alle Lyrics (die gibt es zum ausdrucken auf seiner Website) Leiden und Trauer, Schicksalsschläge und unüberwindlich erscheinende Hindernisse. Und man merkt seiner Stimme an, was ihr das Schicksal bisher zufügte. Sie ist brüchig und kehlig, aber auch voller Tiefe und Seele - absolut authentisch. Musikalisch handelt es sich um ein ausgesprochen reifes Debütalbum, welches von Ethan Johns brillant produziert wurde. Dominiert wird es von Rays rauer Akustikgitarre. Geschickt werden mal Cello, Violinen, eine E-Gitarre oder die Stimme von Jennifer Stills eingesetzt, aber nie klingt irgendetwas überladen. Ray LaMontagne sagte in einem Interview: „Ich betrachte mich nicht als einen sehr guten Musiker, sondern hoffe, mit der Zeit zu lernen, wie man einen guten Song, eine gute Melodie, gute Lyrics schreibt, und das alles noch gut performt." Ich kann nur sagen, er hat das alles schon jetzt geschafft. Und weiter: „Bevor ich sterbe, werde ich hoffentlich einmal einen richtig guten Song verfassen. Einen, der eine gewisse Zeit bestand hat, den die Leute erinnern." Unvergessliche, großartige Songs finden sich mehrere auf diesem ersten Album. Wer „Shelter", „Burn", „Hannah" und „Jolene" gehört hat, weiß wovon ich rede. Diese Songs halten wohl jedem Vergleich stand. Wer schon lange mal wieder eine wirkliche Neuentdeckung feiern wollte, sollte bei diesem schon jetzt zeitlosem Juwel zugreifen.
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am 17. Dezember 2004
Natürlich erfindet Herr LaMontagne das Folkmusik-Rad nicht neu - aber er weiß es meisterhaft zum Rollen zu bringen. Seine Songs haben ein verstecktes Feuer, eine geheime Inbrunst, kurz: sie haben soul. Vor allem Rays Gesangsvortrag hat mich getroffen und berührt wie lange nichts mehr: gewaltig und mitreißend beim genialen Titeltrack; traumhaft schön bei "Hold you in my arms"; und bei "Burn" und "All the wild horses", so gespenstisch und scheinbar aus weiter Ferne hallend, an den jungen Springsteen erinnernd. Eine Platte von stiller, schnörkelloser Größe - und allemal fünf Sterne wert.
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am 28. Oktober 2004
Anfänglich soll Ray Lamontagne durch das negative Vorbild seines Vaters davon abgehalten worden sein, Musiker zu werden. Schön, dass er dann doch den Weg zur Musik gefunden hat, denn "Trouble" ist das gelungene Debüt eines talentierten Songwriters, der seine Hörer vor allem durch seine Stimme (die wohl schon die ein oder andere Flasche Whisky gesehen hat) berührt. Musikalisch bewegt sich Lamontagne auf klassischem Singer/Songwriter-Gebiet - Folk und Blues dominieren, wobei natürlich eher eine melancholische Stimmung vorherrscht. Lamontagne hat schlichtweg zehn gute bis sehr gute Songs geschrieben, von denen ich vor allem "Burn" hervorheben möchte.
Beim Hören von "Trouble" fühlt man sich zuweilen an Ryan Adams erinnert, was aber auch an dem zuweilen ähnlichen Gesangsstil liegen mag.
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am 21. September 2004
Dieses Debut erweist sich tatsächlich als grandiose Schnittstelle zwischen Damien Rice, Adam Green und Ryan Adams.
Insbesondere die Streicher-Arrangements der ersten 4 Stücke hebt die Musik von Ray Lamontagne über den Durchschnitt hinaus, und sobald seine Stimme (vergleichbar mit William Elliot Whitmore) erklingt befindet man sich direkt mit ihm allein vor einem kleinen Feuer in einer entlegenen Berghütte Kanadas.
Diese CD kann mit seiner Magie und Atmosphäre auch gern als Hörbuch angeboten werden !!!
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am 2. Juli 2007
Ich kannte aus dem Radio nur das Stück "trouble" aber schon das gefiel mir so gut, dass ich mir die ganze CD gekauft habe. Und ich hab es nicht bereut. Die Stimme von Ray Lamontagne, immer etwas heiser aber doch kräftig, die etwas melancholische Musik, einfach schön. Ich hab noch nicht viel Südstaaten- Musik gehört, kannte vor allem die aus dem Film "Big easy", und daran erinnerte ich mich sofort. Country-Cajun-Blues-Jazz aber nie süßlich-klebrig-kitschig, sondern entspannend, melancholisch mit einer Prise Rock.
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