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am 28. Dezember 2015
..... sollte man doch für sich behalten. Wenn es der Wahrheitsfindung. dient, ist es doch am einzelnen gelegen sich ein Urteil zu bilden . Die Komplexität von VNVN, korrespondiert nicht mit den Kommentaren hier..
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am 2. Mai 2005
Nachdem schon "Future Perfect" nicht der große Wurf war, durfte man trotz allem auf das neue Album gespannt sein. Mit mehrmaligem hören gab ich "Matter & Form" die Chance sich zu beweisen. VNV-Nation hat wohl eine Art "Entwicklungsphase" durchgemacht. Ob diese nun in positive oder negative Richtung ging, ist wohl jedem selbst überlassen zu beurteilen. Auffällig ist jedenfalls, dass das komplette Album nicht mehr VNV typisch düster und deprimierend, sondern eher fröhlich (Arena) bis aggressiv (Interceptor) klingt. Des Weiteren drängt sich der Eindruck auf, dass man ein unfertiges Werk auf die CD gepresst hat. Das Intro hängt Sinnlos am CD-Anfang ohne jeglichen Zusammenhalt mit dem zweiten Track oder dem Album zu haben. Auch die hohe Anzahl Instrumentaler Lieder lässt den Eindruck von Platzfüller aufkommen. Die Singleauskopplung "Chrome", die es nur zur Downloadauskoplung geschafft hat kann noch überzeugen, während die anderen gesungenen Lieder bestenfalls nach SCHILLER (Homeward) und WOLFSHEIM (Arena) klingen oder einem Trancesampler entsprungen sein könnten. Anspieltipps: Chrome, Homeward und Perpetual.
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am 26. Juli 2007
Der stärkste Titel Chrome wäre auf der Empire der schlechteste gewesen!!!
Noch weiter will ich gar nicht mehr zurück gehen, sonst kommen mir die Traenen!!!
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am 13. November 2014
Ich bin kein ausdrücklicher Fan von VNV Nation. Ich finde ein paar ihrer Lieder
hervorragend, die meisten anderen aber eher etwas simpel. Ich habe sie auch
einmal Live gesehen, weil ich ihre Freundlichkeit und ihre Persönlichkeiten sehr
mag.
Diese CD habe ich gekauft wegen dem Lied 'Chrome', das mir noch in der
Sammlung fehlte, und natürlich wäre es toll gewesen, wenn ich die ganze CD
gemocht hätte. Ich finde aber, daß das meiste andere auf der CD nicht schlecht,
aber eben auch nicht soooo toll ist. Ich mache mir also lieber wieder eine
Mix-CD mit Chrome und anderen guten Songs anderer Bands.
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am 4. Oktober 2006
Ich habe das Album nun schon seit einiger Zeit und meine Begeisterung ist immer weiter gewachsen.

An meinen Vorrednern kann man erkennen, daß jeder andere Lieblingstitel hat. So muss es bei einem guten Album auch sein. Bei mir sind es Chrome und Entropy.

Der Rest des Albums hat sich mir erst nach mehrmaligem Hören eröffnet. Und mittlerweile finde ich das ganze Album von vorn bis hinten großartig. Meiner Meinung nach das beste VNV-Album wo gibt.

Es gibt keine Schwächen, keine Lückenbüßer, auch wenn mancher das behauptet. Und wenn man sich mal die Mühe macht und auf die Texte achtet, dann werden auch einige Augen geöffnet.

Wie gesagt: Großartiges Album, auf jeden Fall auf meiner All-times-favorites-Liste.
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am 24. August 2007
Dem Betrachter bieten sich hier bisher Rezensionen, die entweder einen Verriss oder eine Lobeshymne darstellen.

Warum polarisiert dieses Album so?

... ganz einfach. VNV Nation standen bis zu Empires noch für treibende, eingängige Sounds, die sich direkt ins Ohr und das Bein gefressen haben. Dies ist nicht mehr so und wird auch nie wieder in diese Richtung wandeln. Aber ist die neue Richtung deswegen schlecht? Nein, wenn man mich fragt. Es ist sehr poppig, ok, aber das ist DM auch, ohne dass jemand behaupten würde, deswegen schlechte Musik zu hören.
Ich für meinen Teil habe die Platte auch erst ganz "kapiert", als ich sie live erleben konnte. Seit dem hat es *klick* gemacht und ich höre Matter&Form und auch Judgement sehr gerne. Der Sound ist sogar um einiges besser/klarer, seit der Standart-Stampf-Beat der frühen Platten raus ist. Und Clubgits wie Chrome und Nemesis sind in ihrer Tanzflächentauglichkeit kaum zu überbieten.

Fazit: Ich mag die alten wie die neuen Platten - sie sind lediglich etwas völlig anderes. Es ist deshalb ganz normal, dass ältere Fans schmollen. Meiner Meinung aber kein Grund, 10 Jahre die gleiche Musik zu machen oder mit Dreck beworfen zu werden. Wie traurig ist es, wenn sich Künstler nicht entwickeln bzw. es dürfen.
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am 4. April 2005
WOW, wahnsinn...
eine starke electroscheibe. VNV brechen endgültig die grenzen zwischen Electronic Body Music, Electro-Pop und Techno auf wie es Bands wie Covenant und Front242 auch vorgemacht haben nur ist das hier alles irgendwie anders...einfach nur beängstigend greifbar fühlbar---kurz genial---und vielleicht nicht mehr zu toppen ?.
es werden sogar sehr gute rock rhytmen verarbeitet wie bei Perpetual erinnert stark an Placebo / bitter end oder every you ervery me ? hatte ich bei apoptygmas neuen Song auf den vergangenen (alles nach Harmonizer) Live sets auch schon.
Chrome die vorabsingle ist auch sehr fein besonders wenn dieser break einsetzt und es mega melodisch wird, coole sci-fi B-movie Musik aber auch arena weist diese andere rhytmik auf was doch sehr angenehm ist nach dieser ganzen EUroTEchno Ausschlachtung der letzten Jahre.
Entropy klingt anfangs stark nach savivour vom empires album ändert sich dann aber schlagartig in einen mörder tanzflächenstampfer...super.
endless skies und homeward sind wieder traxx erster güte mit wunderschönen texten - einfach nur musik zum träumen und mitziehn lassen..der rest wie strata, interceptor und lightwave sind eher technostampfer die recht stark nach vorne gehn aber nach mehrmaligen hören eher wie füllstoff, nicht falsch vertsehn wie guter füllstoff erscheinen.rundum schöne weiterentwicklung mit wirklich tollen umsetzungen so klingt die zukunft der Electro-Musik ab 2005...
IN BEAT WE TRUST ---Support your local underground
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am 16. Oktober 2015
Ein weiteres Album für die Freunde der schwarzen Musik! VNV Nation gelingt es, mit Ihren Liedern die schwarze Szene in Verzückung zu versetzen. Ein Muss für jeden VNV Nation Fan!
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am 16. Juni 2005
Wie schon bei den Vorgängeralben "Empires" und "Futureperfect" kann man auch bei dem aktuellen Album von "VNV Nation" eine nahezu perfekte Produktion erwarten. Das musikalische Angebot ist breit gefächert und reicht von verträumten und behutsamen Synthie-Klängen bis hin zu harten und aggressiven Beats.
Von kreativer Seite her betrachtet würde ich das Album aber nicht unbedingt als große Weiterentwicklung bezeichnen; beinahe nahtlos setzt "Matter & Form" da an, wo "Futureperfect" aufgehört hat: im guten, wie im schlechten Sinn.
Denn gelegentlich kommt auch einmal Langeweile auf, wenn Tracks wie "Colours of Rain" und das folgende Zweigespann "Strata" & "Interceptor" durch den Äther schallen. Dafür wird die musikalische Seele von den wirklich hervorragenden Stücken "Chrome" und dem Goa-angehauchten "Lightwave" oder den von Hoffnung geschwängerten Melodien in "Perpetual" und "Arena" wieder versöhnt. Aber auch das aggressiv agierende "Entropy" kann gefallen, wenn es die persönliche Stimmung zulässt. Bleiben "Endless Skies" und "Homeward", die es deutlich ruhiger angehen lassen, mir aber bisweilen ein wenig zu seicht geraten scheinen und für mich daher nicht zur ersten Wahl gehören.
Eine Hörprobe ist auf jeden Fall angeraten, bevor man zuschlägt. Denn so mancher Fan scheint von diesem Werk schwer enttäuscht. Ich kann diese Enttäuschung nur bedingt nachempfinden, gehe ich doch meist mit gemäßigten Erwartungen an neue CDs heran. Und da mir bisher seltenst ein Album über den Weg gelaufen ist, das in vollem Umfang überzeugt hätte, muss ich mir die Rosinen eben aus allen Angeboten herauspicken.
Genial, spektakulär, innovativ sind sicherlich Adjektive, die nicht auf dieses Album zutreffen, aber wer sucht, wird auch hier die eine oder andere Rosine finden.
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am 24. Juli 2005
Ich glaube, wer sich negativ oder enttäuscht über Matter & Form äußert, hat nicht wirklich verstanden, worum es auf diesem Album geht! Die intrumentalen Stücke wirken keinesfalls als Lückenfüller und sollen auch etwas aus dem Zusammenhang wirken! Dies ist nämlich kein Konzeptalbum, welches nur 1 großes Thema beinhaltet, sondern es geht um 3 Themen! Diese sollte ein Hörer, aber schon selber rausfinden, indem er sich Mühe macht, dieses Album bewußt zu hören und sich nicht einfach nur von der Musik berieseln zu lassen!
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