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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
28
4,6 von 5 Sternen
The Stone Roses
Format: Audio CD|Ändern
Preis:150,20 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Dezember 1999
Auch noch genau zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung ist die Power des Debüts der größten und wichtigsten Band der frühen Neunziger Jahre kaum in Worte zu fassen und ohne Vorspielen nicht vermittelbar. 11 Tracks, 11 mal Heaven One Way, 11 mal Weinen vor Glück ohne Ende und dieser Tage vor schier unglaublicher Trauer darüber, daß man heutzutage schon zu den Nachthörern gehören muß, um die Stone Roses mal im Radio zu hören, und daß Rave sowieso "irgendwie Techno" ist. Genug getrauert, spielen wir das Album nochmal, be there then, laßt uns Weinen. "The Stone Roses" bleibt zusammen mit "Definitely Maybe" von oasis das beste Debüt, das die Gitarrenmusikwelt bis heute gesehen hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. März 2004
Das Debütalbum der Stone Roses aus Manchester rangiert in den ewigen Top100 der besten Alben aller Zeiten in diversen internationalen Musikmagazinen regelmäßig ganz weit vorne - und das definitiv zu Recht. Hierzulande leider völlig vergessen und untergegangen, doch wer einmal "Made of Stone", "I wanna be adored" und "Song for my Sugar Spun Sister" gehört hat, erahnt sofort die richtungsweisende Kraft der Stone Roses. Leider leider zerbrach die Band nach einem nicht ebenbürtigem zweiten Album, doch "The Stone Roses" wird auf alle Zeiten eines der besten Debüt-Alben bleiben. Alleine schon, weil mit "Made of Stone" einer der großartigsten Songs aller Zeiten einen Platz auf dem Album hat. Absolute Kaufempfehlung !
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am 28. Oktober 2003
dieses album ist sicherlich eines der bedeutensten für die entwicklung der musik der 90er. ende der 80er legten die stone roses ein debut hin, was seines gleichen sucht. diese platte gehört in jede anspruchsvolle sammlung. perfekt melodiöses songwriting.
highlights lassen sich kaum nennen. vielleicht die bekanntesten stücke sind "i wanna be adored" und "made of stone". das schönste vielleicht "bye bye badman"
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am 21. Juli 2011
Es gibt für jeden Musikliebhaber Schlüsselerlebnisse. Ein großer Moment war der Kauf dieses Silberlings (damals noch auf Vinyl) insofern, als dass er sich für meine Ohren nahtlos in meine Independent Ecke zusammen mit The Jesus and Mary Chain und den Smiths stecken ließ, und doch etwas Neues, Frisches ausstrahlte - ein Schlüsselerlebnis eben und gleichzeitig eine musikalische Rückbesinnung auf einen Sound britischer Prägung, der an The Action und die frühen Pink Floyd Veröffentlichungen erinnert. Geradlinige Bassläufe, intelligentes (und dabei sparsam eingesetztes) Gitarrenspiel eines scheinbar mit Johnny Marr seelenverwandten John Squire und ein irdischen Klängen entschwebender Gesang kennzeichnen das Bild einer Band, die es schwer haben sollte, ihren Erstling zu übertrumpfen (und daran auch scheiterte). Neben der ursprünglichen Tracklist mit meinen Favourites "I am the resurrection" und "I wanna be adored" taucht auf CD I zusätzlich das epische "Fool's Gold" auf, das auch eingefleischte Shoegazer die Tanzfläche stürmen ließ. Auf CD II ergänzt Demomaterial mit bereits auf der "Turns into Stone" veröffentlichten Songs die Ausläufer dieses grandiosen Debutalbums, wobei das wichtige Signaturlied "Sally Cinnamon" unverständlicherweise unter den Tisch gekehrt wird. Dass die Stone Roses keine wirklich gute Liveband waren beweisen die enthaltenen Bühnenstücke, auf die ich gerne verzichtet hätte - ohne Studioreverb ist ein stimmlich unzuverlässiger Ian Brown einfach nicht zu gebrauchen. Doch überwiegt die Freude über eine gelungene Würdigung einer Band, die in ihrer Hebammenfunktion nicht nur half, den Manchester Rave zu gebären, sondern darüber hinaus Britpop Bands von Pulp über Blur bis Oasis inspirierte, nicht zu vergessen die tausende von "Individualisten", die bei ihren Stammfriseuren um eine John Squire Frisur bettelten ... Einfach hervorragend!
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am 10. Dezember 2002
Brit-Pop gab es schon etliche Male, einen Sommer lang nannte man es "Rave" und etliche drittklassige Bands ließen ihre Rockmucke von Dance-Produzenten oder DJ's wie Weatherall remixen. Zu dieser Zeit erschien jenes Album der vier Pilzköpfe aus Manchester. Für das Debüt schrieben Sänger Ian Brown und Gitarrist John Squire wirren und wundervollen Schrammel-Pop, klare und schwungvolle Balladen oder psychedelischen Schönklang. Ihren Melodienlärm machte diese klassische Kapelle mit Studioeffekten tanzbar. So hypnotisch und melancholisch waren aber nur noch die La's. Und dann Oasis.
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am 25. Oktober 2001
Diese Platte hat keine einzelnen Höhepunkte; vielmehr ist das gesamte Album ein einziges, riesiges, unbeschreibliches, großes, zeitloses Meisterwerk. Ich habe seit John Squire bei keinen von diesen lächerlichen "Britpop"-Bands einen Gitarristen gesehen, der ihm auch nur annähernd das Wasser reichen kan. Ian Brown ist sowieso der größte englische Popstar der letzten 20 Jahre, und Mani am Bass zeigt auch heute noch bei Primal Scream, was wirklich gute Musik ist. Wer dieses Album gekauft hat, wird es immer und immer wieder hören müssen - kein Entkommen!
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am 28. August 2007
Lange Zeit wusste ich von diesem Album, gehört hatte ich es nie. Den entscheidenden Umschwung brachte ein Freund von mir: Sein Musikgeschmack ist viel fokussierter auf UK und alles was von dort im Songwriting- und Gitarrengewand passiert als meiner.
Er sagte zu mir: '"Hör es an - und du wirst verstehen'"
Und damit meinte er, neben dem Umstand, warum es in einigen Bestenlisten so weit vorne liegt (ich kann mich an einen NME-Poll erinnern der The Stone Roses zum Besten britischen Album aller Zeiten kürte), vor allem warum dieses Album so einflussreich war und Britpop klang so wie er klang.
Etwas distanzierter betrachtet ist es zwar unzureichend und inhaltlich sicherlich zu kurz gegriffen, diesem einen Album die alleinige Bürde des 'größten Einfluss auf Britpop' anzulasten. Von den Smiths, den Rolling Stones, Bowie oder The Jam, die Referenzen reichen selbstredend weiter.

Dennoch ist bereits auch nach den ersten Durchläufen glasklar: Wer dieses Album hört, versteht - besser.
Und erhält dabei wunderbare Popsongs die sich langfristig in die Ohren schneiden'.

Nebenbei: Bei aller Liebe zu She Bangs The Drums, Waterfall und Made Of Stone, der spektakulärste Song: Don''t Stop.
Gespielt wird dabei Waterfall rückwärts (nicht mal die Lyrics wurden vollständig gelöscht), mit neuem Drumbeat und am Ende teilweise neuen Lyriks drüber. Irre! (Und klingt dabei so gut')
Meisterwerk.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juni 2010
Zumindest der New Musical Express fand dies bei der Veröffentlicunhg vor 20 Jahren....Nun denn, ich bin etwas anderer Meinung. Das Album ist sehr gut, ohne Zweifel, und hat auch 4 Sterne, vielleicht 4,5 verdient. Um dann aber zu behaupten, es sei das Beste Album aller Zeiten ist doch schon etwas weit hergeholt. Aber der Reihe nach:

I wanna be adored: ist ein einfach gestrickter Rocksong (4 Sterne)
She bangs the drums: sommerlich leicht, nicht umwerfend, nett (2 Sterne)
Waterfall: schöne Melodie, Midtempo, der Gesang dominiert (4 Sterne)
Don't stop: eine Prise Psychedelia, im Endeffekt aber zu langatmig (3 Sterne)
Bye bye Badman: typisch 60'er Britpop, könnte fast auch von den Beatles sein, ein bisschen zu countrylastig (3 Sterne)
Elizabeth my dear: dauert nur 1 Minute, trotzdem sehr bekannt geworden (4 Sterne)
(Song for my) sugar spun sister: sehr gutes Songwriting, Refrain macht einfach nur süchtig (5 Sterne)
Made of stone: ebenfalls ein sehr starkes Stück, Melodie süchtig machend, toller Basslauf, Refrain gnadenlos gut (5 Sterne)
Shoot you down: fängt fast schon jazzig an, Bass treibt nach vorne, Gesangsarrangement fantastisch (5 Sterne)
This is the one: wieder ist es der Bass der bestimmt wo's lang geht, Arrangement wiederum sehr gut, guter Song (5 Sterne)
I am the ressurrection: die Drums geben den Ton an, Bass steigt ein, Gesang wiederum etwas 60'ermässig, Melodie eingängig aber gut (4 Sterne)
Fools gold (Bonus track): funky, funky, der absolut beste Song mit fast 10 Minuten des Albums, warum um Gottes Willen war dieser Song nicht auf dem Originalalbum (mindestens 5 Sterne)

Fazit: das Album wird eigentlich mit jedem Song langsam besser. Wie gesagt ist dieses Debut sehr gut, sicherlich vor 20 Jahren eins der besten Alben des Jahres. Und ohne Zweifel können alle Nachfolger, ob Oasis oder Blur sich bei diesem Album eine dicke Scheibe abschneiden. Ist auch empfehlenswert, aber der Hype der darum gemacht wurde, war der Band eher hinderlich als förderlich, wie man im Nachhinein feststellen konnte.
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am 21. März 2001
Diese Platte mit Oasis zu vergleichen, ist eine wahre Sünde. Die Stone Roses waren Wegbereiter. Sind haben tausende von englischen Bands beeinflusst. Haben neue Klangwelten eröffnet. Sie waren niemals - wie Oasis zumeist - Plagiat. Dies ist eine der drei besten Platten aller Zeiten. Kein Widerspruch bitte!
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am 16. Januar 2010
Lieber Leser glaube mir das Stone Roses Debüt-Album ist eines der Besten Rock-Alben die bis heute produziert wurden.
Klar, andere Brit-Rock Bands wie Oasis, Blur, The Verve, Embrace, Supergrass usw. hatten auch große Songs auf ihren Alben.
Jedoch keines, nocht nicht mal das hervorragende Urban Hymns von The Verve, kann sich mit dem Debut-Album der Stone Roses messen. Sie sind alle schlechter.
Vielleicht das beste Album der letzten 20 Jahre !?
Sänger Ian Brown neues Album ist mit Sicherherheit nicht schlecht, aber verglichen mit dem Stone Roses-Album dann doch eher fade.
Würde ich auf eine einsame Insel auswandern und dürfe 3 CDs mitnehmen, die Stone Roses-CD würde dazu gehören.
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