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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 25. Januar 2010
Ich bin ja nun doch schon 33 Jahre alt und habe so einiges gespielt, so das mich kaum noch ein Spiel begeistern und in den Bann ziehen kann, aber dennoch hat es dieses Spiel geschafft, genau das zu tun, daher ist diese Rezession auch nicht ganz neutral und eher eine Lobpreisung.

Wer will kann weiterlesen, wer nach Lobpreisung keine Lust mehr hat, kann auch aufhören.

Ich versuche mal zu erörtern, warum mich das Spiel in den Bann gezogen hat:

Persönlich bin ein Fan und Sammler von Anime ' Filmen und schau mir diese mit Leidenschaft an und als ich auf der Suche nach einem neuen Spiel war, habe ich mir alle möglichen Spiele-Demos über XBOX-Live runtergeladen und angespielt, doch keins wusste zu begeistern. Selbst Filme auf einschlägigen Internetseiten, konnten mich nicht überzeugen. Ob Star Ocean The Last Hope, Assassin's Creed 2, Fable II, Lost Odyssey und wie sie alle heißen, kein Funke.
Dann war da eine Demo, die nur mit Japanischen(?) Schriftzeichen betitelt war und so erst mal kaum Interesse erweckte. Die Neugier war aber größer und so wagte ich den Download.
Angespielt und ich war Feuer und Flamme. Daher möchte ich jedem ans Herz legen, der RPG Spiele mag, sich mal die Demo anzusehen. Diese Demo vermag aber bei weitem nicht das Potenzial des Spiels zu vermitteln, aber reichte aus, um Gefühle der Vorfreude zu wecken, die ich schon lange nicht mehr verspürte.

So, nun aber zum Spiel selbst:

Einstieg ins Spiel:
Handbuch kann man lesen, muss man aber nicht, da nach und nach in die Spielmechanik eingeführt wird. Dies alles geschieht nicht über ein langweiliges Tutorial, sondern ist in der Storry verwoben. Gerade gelerntes ist in Fleisch und Blut übergegangen und schon kommt was neues. Super gemacht.

Visuelle Gestaltung:
Wer Anime Filme liebt, wird begeistert sein. Sehr Stimmungsvoll, in einander schlüssig, mit sehr vielen Details, sehr schön anzusehende liebevollen Grafik.
Zwischensequenzen sind zum größten Teil in Spiel-Grafik, aber zum Teil auch als gezeichneter Anime und sehr gut umgesetzt.
Bewegungen und Mimik der Karaktere sind sehr gut und kommt so richtig in den Zwischensequenzen zur Geltung. Auch die Kampfanimationen sind sehr gut und alles wirkt rund. Angaben bezogen auf HD-TV. Von mir ein traumhaft.

Spieler die allerdings wenig mit Anime anfangen können und mehr auf Realistische Grafik stehen, würde ich raten, auf jeden Fall erst mal die Demo anzuspielen, da die Visuelle Gestaltung einen Großteil der Atmosphere ausmacht

Sound:
Der Gesprochene Text ist in Englisch gehalten und es ist leider keine Japanische Tonspur enthalten. Dennoch finde ich die Stimmen sehr passend und gut gesprochen. Nicht jeder Text, ist in gesprochener Form vorhanden. Zwischensequenzen werden mit Deutschem Untertitel wiedergegeben.
Die Musikalische Untermahlung finde ich sehr gut und stimmig. Nur bei den Kämpfen ist es ein wenig eintönig, was aber etwas in den Hintergrund gerückt wird, da man eh keine Zeit hat, sich darauf zu konzentrieren.

Die Welt:
Die große Weltkarte ist ein wenig eintönig gehalten, dafür die einzelnen Gebiete um so schöner. Die Größe des gerade betretenen Gebietes ist relativ klein, man kann es eher als Level bezeichnen. Beim wechseln in ein angrenzendes Gebiet, wird neu geladen. Dies ist aber nicht als Nachteil zu sehen, da die Ladezeiten so sehr kurz ausfallen und kaum auffallen. Spiel war auf HDD installiert.

Karaktere:
Was soll ich sagen, man lernt sie nach und nach kennen und lieben. Sie sind liebevoll gestaltet und jeder hat seine eigene Persönlichkeit und ist ein Teil des ganzen.
Möchte da aber nicht zu viel verraten.

Storry:
Die Storry hat mich, man mag es gar nicht glauben, in den Bann gezogen. Sie baut sich langsam auf und es entstehen immer mehr Fragezeichen im Kopf, die man unbedingt auflösen möchte.
Was hat es mit Diesem und Jenem auf sich. Was hat die Person mit einer anderen zu tun. Was verbirgt sich hinter dieser und jener Person. Was hat dies schon wieder damit zu tun. Einmal gefangen, muss man einfach von Neugierde getrieben weiterspielen. Verzichte hier mit Absicht, näher auf Namen und Situationen einzugehen, denn jeder soll für sich selbst in die Storry eintauchen.

Kampfsystem:
Ist in Echtzeit gehalten. Es ist möglich, sich einen Karakter aus seiner Gruppe auszusuchen, um diesen im Kampf zu steuern. Karaktere die man gerade nicht selbst steuert, agieren automatisch. Für diese ist es möglich, Taktiken einzustellen, um festzulegen, was sie im Kampf machen sollen und dürfen. Man kann sich so individuell auf eine Kampfsituation vorbereiten. Im laufe des Spiel erlernt man dann noch diese oder jene Fähigkeit über eine höheres LVL, oder das verwenden von bestimmten Waffen oder das verwenden von Fähigkeiten in einer bestimmten Kombination. Dies kann man dann nach Herzenslust kombinieren und verwalten und erlaubt so, eine Vielzahl von Kombinationsmöglichkeiten und Taktiken im Kampf.

Gegner:
Gibt es viele und Bosskämpfe natürlich auch. Von den Gegnern erhält man auch Rohstoffe, die man wiederum verarbeiten kann. Alles andere selbst herausfinden, man kann ja nicht alles verraten.

Speichern:
Auf der Weltkarte kann man zu jeder Zeit speichern. In Städten oder einzelnen Gebieten, gibt es Speicherpunkte, wo man jeder Zeit abspeichern kann.

Sprache:
Spiel ist in Deutsch. Gesprochener Text in Eglisch.

Dies und Das:
Des weiteren kann man noch Gegenstände, Tränke herstellen und Kochen. Im spiel bekommt und findet man Bücher, wo so ziemlich alles automatisch niedergeschrieben wird und erhält im laufe des Spiel, ein riesiges Nachschlagewerk über Gegner, Gegenstände, Kampftechniken usw.

Kritikpunkt:
Was schade ist, das man die Zwischensequenzen nicht abbrechen kann, denn es kann schon mal vorkommen, das man einen wichtigen Kampf verliert und man sich alles vor dem Kampf, noch mal komplett ansehen muss.

Hoffe konnte mit meinem Gestammel ein wenig weiter helfe, da schreiben nicht wirklich meine Sache ist.

Wünsche jedem genau so viel Spass beim Spielen, wie ich ihn empfinde.

Klare Kaufempfehlung von mir.
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am 13. Oktober 2009
Nachdem ich bereits Tales of Legendia, Symphonia und Tales of the Abyss gespielt habe, erwartete ich auch diesen Teil voller Vorfreude. Um es kurz zu machen, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ganze 85 Stunden habe ich in der wunderbaren Welt verbracht und das Spielen sehr genossen.

Ich persönlich mag die "saubere" und passende Cel-Shading-Optik, die euch in eine der schönsten und größten Welten eintauchen lässt, die das Genre der japanischen RPGs zu bieten hat. Die Orte und Charaktere sind sehr detailverliebt ausgearbeitet und Mimik und Gestik wirken glaubwürdig. Die Bewegungsabläufe bei z. B. Kämpfen haben mich durchweg beeindruckt. An vielen Stellen fügen sich nahtlos Anime-Sequenzen in das Spiel ein und schaffen umso mehr die Illusion eines spielbaren Animes.

Der Soundtrack ist sehr angenehm und niemals störend. Die englischen Sprecher leisten eine hervorragende Arbeit und passen sehr gut zu den Charakteren. Die Texte werden glaubwürdig und motiviert gesprochen und wirken zu keinem Zeitpunkt abgelesen.

Das Kampfsystem ist wieder typisch für die Tales-Reihe und findet in Echtzeit statt. Drei Schwierigkeitsgrade stehen euch zur Auswahl und der einfachste sollte auch ein Spielen ohne lästiges Aufleveln ermöglichen. Die Gegner sind in der Umgebung grundsätzlich sichtbar und bei Berührung wird in einen Kampfbildschirm geblendet. Mit verschiedenen Angriffstechniken und schön animierter Magie habt ihr viele Möglichkeiten, den Gegnern den Garaus zu machen. Sehr schön ist auch die Möglichkeit, zwischen den verschiedenen Figuren zu wählen und mit dem gewünschten Charakter die Kämpfe zu bestreiten. Im Kampf werdet ihr von 3 Begleitern unterstützt und die KI eurer Mitstreiter lässt nichts zu wünschen übrig. Zudem habt ihr die Möglichkeit gewisse Vorgaben bezüglich des Magie- und Itemverbrauchs zu machen oder bestimmte Fähigkeiten und Techniken ganz zu unterbinden.

Die Story ist schön ausgearbeitet und wie bei Tales üblich, werdet ihr hier nicht auf die typischen Bösewichte treffen. Stattdessen haben eure Widersacher nachvollziehbare und glaubwürdige Gründe für ihr Handeln. Einige waren mir sogar richtig sympathisch und verursachten ein ungutes Gefühl, wenn man sich ihnen in den Weg stellte. Die Interaktion der Charaktere ist übrigens vorbildlich. Ob in Gesprächen oder im Kampf, eure Mitstreiter und Yuri, der Held der Geschichte, nehmen die Geschehnisse ganz unterschiedlich war und tauschen sich rege über das Erlebte aus. Auch in Kämpfen rufen sich die Gruppenmitglieder oft amüsante Kommentare zu oder sprechen die Gegner, vor allem die Bosse direkt an. Die Story bietet einige Überraschungen und vor allem die Hauptfigur glänzt durch untypisches Handeln. Endlich dürfen wir einmal eine Hauptfigur erleben, die nicht ständig Recht und Gesetz predigt, sondern sehr untypisch handelt. So dürfen einige Widersacher Yuris Tendenz zur Selbstjustiz am eigenen Leib erleben, was wiederum unterschiedliche Reaktionen bei den Mitstreitern hervorruft.

Lasst euch also nicht durch den, wie viele glauben, kindlichen Stil blenden, denn die Gruppe die ihr durch die Story begleitet, verhält sich authentischer und erwachsener als bei den meisten anderen Spielen.

Ich kann dieses Spiel nur uneingeschränkt empfehlen, dem ich wunderbare 85 Stunden verdanke. Abgesehen von der epischen Story bietet es zahlreiche Sidequest, von denen ich in meiner Spielzeit nicht einmal alle gelöst habe. Bei diesen wird einem sehr viel Abwechslung geboten, ob es nun die Hintergründe der Gefährten betrifft oder um die Suche nach besseren Waffen, der Hilfe von NPCs oder das Betreten geheimnisvoller Orte geht. Ihr könnt euren Charakteren sogar einige nette Tagestrips in eine Badeanstalt ermöglichen, was mit ausgesprochen sehenswerten Dialogen zwischen euren männlichen und weiblichen Begleitern belohnt wird. Viele Sidequest sind auch nur zu bestimmten Stellen während des Spiels durchführbar und erhöhen somit den Wiederspielwert. Nach dem Spielen habt ihr zudem die Möglichkeit die Reise noch einmal anzutreten und eure Charaktere mit kräftigen Bonis auszustatten, die ihr durch gutes Kämpfen im Spiel erlangt. Ich glaube, ich werde es auch noch einmal wagen...
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am 18. September 2009
Als großer Fan des Vorgängers Tales of Symphonia für den Gamecube, konnte ich den Europarelease von Vesperia kaum abwarten. Und es hat sich gelohnt. Das Kampfsystem ist kurzweilig , dennoch taktisch und es macht sehr viel Spass neue Combos auszuprobieren und sein Team neu zu organisieren (die nicht im Team befindlichen Charaktere leveln mit auf, was sehr angenehm ist).
Grafisch ist das Spiel sehr schön aufgemacht und wirkt wie aus einem Bilderbuch, könnte jedoch dem einen oder anderen zu bunt sein, aber dass sieht man ja schon vor dem Kaufob einem das gefällt oder nicht.

Storytechnisch ist es zwar typische JRPG Kost, jedoch auf sehr hohem Level. Man kann sich nie sicher sein wer Freund oder Feind ist, und es gibt diverse Storytwists die nie aufgesetzt wirken. Negativ muss ich anmerken, dass es recht lang dauert bis die "eigentliche" Story wirklich anfängt und die Motivationen der einzelnen Charaktere stets klar und Glaubwürdig sind, die jedoch mitunter daran liegt, dass sie einem ziemlich reingehämmert werden.

Aber diese kleinen Mängel sind leicht zu übersehen und man bekommt mit Vesperia das bisher beste JRPG der X Box geboten (auf einem Level mit Lost Odyssey).
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am 27. Oktober 2009
Meiner Meinung nach ist Tales of Vesperia das momentan beste Rpg, welches für die Xbox 360 erhältlich ist.
Der Hauptcharakter (Yuri Lowell) ist nicht, wie in vielen Rpg's üblich, ein lieber, guter Junge, sondern
handelt nach seiner Selbstjustiz und verstößt damit des öfteren gegen die 'normalen' Richtlinien. Grafisch
gesehen finde Ich, dass ToV sehr gut gelungen ist, die Grafik läuft zu 99% flüssig und ohne jegliches ruckeln
ab. Die Animesequenzen im Spiel sind so eingefügt, dass sie genau passend sind und nicht nervig oder gar
zu plump wirken. Musikalisch bietet ToV wieder einen genialen Soundtrack, der nur zu empfehlen ist. Wie auch
schon in vorherigen Tales of-Spielen ist die Musik von Motoi Sakuraba komponiert worden und somit ein
Wohlklang für alle Zuhörer. Das Spiel ist sehr umfangsreich und verfügt über ein Feature, mit dem es möglich ist,
Items etc. aus einem vorherigen Spielstand in ein neues Spiel zu transferieren. Zudem sind viele Side-Quests
vorhanden, an denen man sich lange vergnügen kann. Es sind außerdem viele kleine Extras eingebaut, wie z.B die im
Spiel erhaltbaren Titel, einige dieser Titel beinhalten neue Kostüme für den dazugehörigen Charakter. Ein weiterer
großer Pluspunkt für das Spiel ist der Kampfmodus. Dieser ist mit 1-4 Spielern zu bestreiten und läuft in Echtzeit ab,
wodurch jeder Spieler, wenn man mit mehreren Spielern spielt, gut auf seine Kosten kommt.

Abschließend ist zu sagen, dass ToV nur zu empfehlen ist und in jeder Spielesammlung vorhanden sein sollte.

Bewertung :

Grafik : 9,5/10
Story : 9/10
Gameplay : 9,5/10
Musik : 10/10
Spielspaß : 10/10

Insgesamt : 9,5/10
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am 3. Dezember 2009
Ich war anfangs skeptisch, da ich noch nie ein ,,Tales of"-Spiel gespielt habe und mich die vielen Videos, die ich angeschaut habe, nicht
wirklich gespannt auf das Spiel machten.

Die Demo fand ich ganz okay, vor allem das Kampfsystem hat mir super gefallen.

Vor ein paar Wochen habe ich mir das Spiel nun geholt und ich bereue diesen Kauf absolut nicht!

Die Story ist wirklich klasse, die Charaktere glaubwürdig, die Grafik schön, der Sound bombastisch und wie erwähnt das Kampfsystem einzigartig!
Nicht zu glauben, wie viele Stunden ich mit dem Spiel verbracht habe.

Nach der Arbeit habe ich gleich meine Xbox 360 angeschaltet, die ToV-Disk reingelegt und losgezockt!
Es kam mir so vor, als ob ich süchtig nach dem Spiel bin.

Ich wollte immer unbedingt wissen, was als nächstes passiert und wo ich als nächstes hin muss, wen ich treffe und wie viele Stunden mich das
Spiel noch fesseln wird.

Das Spiel ist wirklich sehr gelungen und jeder Rollenspielfan, der eine Xbox 360 besitzt (bzw. PS 3 Besitzer sollten es sich vormerken, kommt ja demnächst auch für die PS 3), sollte das Spiel auf jeden Fall mindestens einmal durchgespielt haben.

Ich habe die Hauptstory etwa 63 Stunden gezockt, die Nebenquests mal weggelassen. Wenn man die Nebenquests dazurechnen würde, käme man auf noch viel mehr Stunden Spielspaß!

Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung.

Grafik: 9/10
Sound (Soundeffekte und Musik): 8,5/10
Steuerung: 9,5/10
Spielspaß (eigenständige Bewertung): 9/10
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am 12. Februar 2010
Tales of Vesperia

Und ein weiteres Rollenspiel für meine Xbox 360. Eternal Sonata hat mich ja schon sehr begeistert und auch Tales of Vesperia hat einen sehr guten Ersteindruck hinterlassen. Aber ob sich der bestätigen konnte, ist hier die Frage. Also schnuppert einfach mal rein ins Review.

Gameplay: (94%)

Beginnen wir mal mit der Geschichte von Tales of Vesperia. Aer ist eine uralte Energiequelle des Universums. Die Welt Terca Lumireis wird von Blastia zusammengehalten, das seine Energie aus Aer erhält. Die Bewohner von Terca Lumireis genießne ihr Leben in Städten, in denen sie durch Barrieren vor den Monstern ihres Planetens sicher sind. Das Reich regierte eins über die Menschen, um den Frieden zu bewahren. Die Blastia, das Vermächtnis einer uralten Zivilisation, standen unter strikter Kontrolle durch das Reich und nur bestimmte Leute hatten das Privileg, sie zu nutzen. Die armen Bewohner des Planetens bildeten schon bald Organisationen für mehr Freiheit -die Gilden- und versuchten, der Herrschaft des Reichs zu entgehen. Zu guter Letzt bildete sich durch Kampf und Kompromisse eine neue Gesellschaft mit einem komplizierten Verhältnis zwischen dem Reich und dien Gilden. Nach dem Großen Krieg vor zehn Jahren und dem Machtkamf nach dem Tod des Kaisers schien die Welt endlich Frieden gefunden zu haben...Die Geschichte scheint erst schwer zu kapieren zu sein, aber wenn man da sSpiel selber spielt, findet man in die Situation und in die Geschichte schnell rein. Also keine Panik. Kommen wir nun mal zu nähren Details. Durchgezockt hatte ich das Spiel nach ca.45 Stunden. Eine beatliche Stundenzahl voller Spaß. Das Spiel bietet sogar eine frei begehbare Oberwelt. Jetzt kann das Spiel eigentlich nur noch gut werden und eines sag ich euch. Das ist es auch. Im Laufe des Spiels wächst eure Gruppe zu 7 Leuten zusammen. 4 davon dürfen am Kampf teilnehmen. Zugegeben, 7 Charaktere sind nicht gerade viel und auch die Coolness der Charakter hält sich leider in Grenzen. Auch wenn Leute wie Karol auch hin und wieder einen lustigen Spruch ablassen. Damit ihr auch von Ort zu Ort kommt, bekommt ihr nach einigen Stunden sogar ein schickes Schiff. Später könnt ihr dann auch sogar über die Weltkarte fliegen. Einen ultimativen Gegner gibt es auch und auch die sogenannten Giganto-Monster können sich sehen lassen. Kommen wir zu den Kämpfen. Hierbei handelt es sich um schnelle und aktionreiche Echtzeitkämpfe. Und auch Zufallskämpfe sind Mangelware. Ihr könnt eure Gegner immer sehen. So könnt ihr euch immer noch rechtzeitig auf einen Kampf vorbereiten, oder gezielt den Kampf ausweichen.

Grafik: (87%)

Und auch hier handelt es sich um Cel-Shading-Design. Mitlerweile ein Grafikstil der akzeptiert wird. Allerdings ist die Grafik nicht so gut gelungen, wie bei Eternal Sonata. Trotzdem kann man hier immernoch locker von einer wirklich guten Grafik sprechen.
Hin und wieder erwarten euch auch tolle Sequenzen, die wirklich klasse aussehen. Letztendlich bietet Tales of Vesperia wirklich gute Grafik.

Sound: (84%)

Auch der Sound ist gut gelungen. Die Kampfmusik ist klasse und im Laufe des Spiels verändert sie sich dann sogar. Und das nicht ins negative. Die Waffengeräusche sind ebenfalls gut gemacht worden.
Schaut euch dieses Opening an. Einfach wunderschön und auch die Musik wirkt typisch rollenspielmäßig. So startet man doch gern in eine lange Reise, oder etwa nicht ?

Fazit:

Tales of Vesperia ist eines der besten Rollenspiele, die ich je gespielt habe. Eine frei begehbare Oberwelt, packende Echtzeitkämpfe, gutes Cel-Shading-Design... man was will man mehr ? Dazu noch eine lange Spielzeit und somit logischerweise auch eine super Langzeitmotivation. Erwähnenswert ist auch noch, dass das Spiel so gar über Online-Ranglisten verfügt. Dort könnt ihr eure Statistiken mit anderen vergleichen.

PRO:

+ packende Echtzeitkämpfe

+ lange Spieldauer

+ klasse Cel-Shading-Design

+ Online-Ranglisten

+ frei begehbare Oberwelt

+ super Opening/Intro

Kontra:

- nur 7 Charaktere

- nur eine richtige Heilerin

- ständiges an-und abschließen der Gruppenmitglieder

GESAMTWERTUNG: 91%
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am 17. August 2009
So da nun endlich durch bin möchte ich nachfolgend meine Eindrücke zum Spiel schildern.

Grafik: Die Grafik kommt im schicken Cell schading Look daher welche nach kurzer eingewöhnungszeit sehr gut zum Spiel passt. Was mir gut gefällt das es nicht übertrieben bunt ist und es durchaus auch düstere Stellen gibt. Allerdings merkt man dem Spiel an das es in Japan schon vor mehr als einem Jahr erschienen ist, Grafisch zieht es im Duell mit dem vergleichbaren Eternel Sonata den kürzeren .Was allerdings nicht stört da die Grafik solide ist und sehr gut zum Spiel passt.

Kampssystem: Die Gegner sind jederzeit auf der Karte oder im Dungeon zu sehen es gibt also keine Zuffalskämpfe. Kommt es zum kampf schaltedt das Spiel in eine extra Kampfarena um in der man sich frei bewegen. Jetzt erstmals in der Serie auch in der dritten Dimension.
Der Kampfablauf ähnelt sehr einem Klassichen Prügler mit der A Taste verteilt man Schwerthiebe je nach dem in welche Richtung man dabei drückt kommen verschiedene Varianten dabei raus.
Mit einem Druck auf die B Taste löst mann sogenannte Artes, besonders Starke Spezialmanöver aus die TP (Mana) verbrauchen.
durch erfolgreiche Attacken füllt sich die Überlimit Anzeige welche sich im Verlauf des Spiels in drei Stufen ausbauen lässt. Aktiviert man das überlimit lassen sich solange es Aktiv ist beliebig viele Attacken zu imposanten Kombos aneinander Reihen, außerdem werden die Artes Attacken stärker und Spektakulärer.

Grundsätzlich kann man ToV in zwei Varianten spielen.
Im Manuellen Modus bewegt man sich frei auf der Kampfkarte und kann jeden Gegner angreifen. Was sich in der Theorie gut anhört führt in der Praxis dazu dass sich das Kampfsystem sehr zäh anfühlt und durch die ungenaue Trefferabfrage viele Schläge daneben gehen.

Wesentlich besser Spielt sich der Halbautomatische Modus: Hier wird jeweils ein Gegner markiert(das jeweilige Ziel kann man auch umschalten) man bewegt sich wieder auf einer 2 dimensionalen Achse wie in den alten Teilen. (Mit gedrückt halten der L Taste kann man sich auch hier frei bewegen) Dieser Modus mit festgelegtem Ziel fühlt sich wesentlich besser und flüssiger an als der Manuelle Modus da hier auch weniger Treffer daneben gehen. Allerdings arbeitet die Zielerfassung nicht immer perfekt und visiert schon mal Gegner an die weit weg stehen während Gegner direkt vor einem Ignoriert werden.

Grundsätzlich hat man immer drei Begleiter dabei welche entweder Automatisch oder nur auf Befehl Attacken und Zauber ausführen.
Grundsätzlich würde ich raten auf Automatik zu stehlen und das verhalten der Kameraden im umfangreichen Taktikmenü einzustellen.
Auch im Automatikmodus kann man das Spiel jederzeit pausieren und den Figuren Anweisungen geben wie bestimmte Items oder Zauber zu benutzen.

Alles in allem ist das Kampfsystem sehr gut weil auch sehr Varianten reich.
Wen auch an einigen Stellen leicht Chaotisch. Man sollte noch erwähnen das bei den Endgegnern öfters mal Aufleveln angesagt sein wird.

Story: Die Story des Spiels geht voll in Ordnung wen auch kein Meilenstein Sie ist nach einer gewissen warmlauffasse spannend und die Charaktere sind Sympathisch. Allerdings ballert dieses Spiel Mit Klischees um sich das nur so Kracht. Die ein oder andere Wendung gibt es auch.

Spielwelt: Die Spielwelt ist sehr groß abwechslungsreich es gibt sehr viele vom Grundton sehr unterschiedliche Städte und Dungeons. Ein bisschen Schade finde ich das man in den Städten nicht alle Häuser betreten kann und nicht jeden Ortsteil den man auch sieht betreten kann. Das kratz ein wenig an der Atmosphäre was allerdings im Angesicht der schieren größe,
der Menge an versteckten godies usw zu verschmerzen ist.

Musik/Sprachausgabe:
Die Musik des Spiels ist sehr gut. Es gibt viele verschiedene Stücke sie passen immer zur jeweiligen Situation. Während das ganzen Spiels ist die Musik weder positiv noch negativ aufgefallen sie passt einfach.

Sie Sprachausgabe gibt es nur in Storyrelevanten Dialogen ansonsten muss man mit Textkästen vorlieb nehmen.
Die Sprachausgabe ist in gutem Englisch vertont (Deutsche Untertitel) die Sprecher sind gut gewählt, wen auch Karol manchmal etwas komisch wirkt.

Umfang: Der Umfang Geht mit knapp 60 Stunden ohne Nebenquests in Ordnung

Bedienung: Die Steuerung geht mit dem 360 Pad gut von der Hand.

Fazit: Ingesamt ist Tales of Vesperia ein sehr gutes Japano RPG welches sich in keinem bereich große schwächen leistet. Allerdings auch nirgendwo besonders Harausticht.
Außerdem ist Innovation Mangelware an diesem Game. Das ist ein Japano RPG der alten Schule.
Trotzdem hebt die Masse der gut umgesetzten Sachen dieses Spiel locker auf den Genre Thron der Japan RPG.
Im Kampf um das beste RPG auf der 360 muss es sich dem fantastischen Fallout 3 und Fable 2 geschlagen geben und belegt somit Platz 3 meiner persönlichen Rangliste.

Wer keine Krankhafte abneigung gegen Japan Rpgs oder Animes hat macht mit dem Spiel nichst Falsch
33 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2009
Habe mir das Spiel nach intensiver Informationsbeschaffung einmal gekauft.
Zuerst war ich recht skepisch, da es ja schon eine recht kindische Grafik hat...
Pustekuchen. Das Spiel ist der Wahnsinn

Gameplay:

Wer auf freies Realtime-gefecht steht ist hier genau am richtigen PLatz. Mit den verschiedenen Techniken und Kombos kann man ordentlich austeilen und erlebt wirklich schöne Animationen.
Außerdem ist man nicht an einen Charakter gebunden so wie in anderen Rollenspielen.Man hat die Möglichkeit sowohl im Kampf als auch in der freien Welt seinen Lieblingscharakter zu wählen.

--> Endlosfaktor: Man kann das Spiel öfter durchspielen und so einige Dinge freischalten wie z.B mehr exp,mehr Geld,mehr Rangpunkte etc was dan Spaßfaktor auf lange Sicht sehr stark am Leben erhält.

--> Chrakterostüme: Wie ich finde ein sehr cooles Feature. Durch nebenquests kann man neue Styles für seine Charaktere freischalten. Dies sieht nicht nur cool aus sondern zeigt auch, dass man was erreicht hat im Spiel.

Die Welt:

Die Welt ist relativ groß und man kann zunächst nur durch die gegend rennen a la Final Fantasy. Im späteren Verlauf erhält man ein Schiff so wie einen Drachen mit dem man die Welt weiter erkunden kann. Man ist somit nicht an eine vorgeschriebene Storyline gebunden sondern kann frei nach Lust und Laune die Welt bereisen und Nebenquests machen.

Grafik:

Wer japanische Grafikstyles und bunte Welten mag ist hier genau richtig am Platz. Es wirkt zwar eher kindlich gehalten ist aber dennoch bei jeder neuen Szene ein echter Hingucker. Die Bilder sind detailliert ausgearbeitet und nicht irgendwie verpixelt wie bei anderen Spielen (siehe meine "Risen"-Rezension).

Sounds und Musik:

Die Lieder sind situativ angepasst und treffen auf jede Lage voll und ganz zu. Klar wieerholen sich diese bei gegebenen Szenen aber dennoch sind sie immer wieder ein hinhöhrer. Besonders das Titellied fasziniert mich immer wieder aufs neue. Dies taucht auch in der akkustischen Version gegen Ende des Spiels auf.

Fazit:

Dieses Spiel ist ein Muss für alle eingefleischten RPG-Fans. Wer noch auf Final Fantasy XIII wartet (9.3.2010) der ist mit diesem Spiel gut bedient, da es unglaublichen Spielspaß bringt und einen doch an die guten alten Final Fantasy-Zeiten erinnert.
Also wenn ihr am Zweifeln seid es euch zu kaufen steht auf und raus aus der Tür.
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am 4. September 2009
Also ich muss sagen das Das Spiel "TAles of Vesperia" riesen Spaß macht.
Klar es gibt ne menge zu lesen, was ich diesem Spiel auch negativ anrechnen muss. Weil ich denke in der heutigen Zeit sollte es kein Problem sein ein Spiel zu synchronisieren. Aber wieder andersrum schult es auch die vorhandenen Englisch kenntnise.
Das spiel macht insofern Spass weil nie langeweile aufkommt und wenn man sich denkt: "Och naja ein Stündchen Spielen dann hör ich auf..." das ist Fehlanzeige. Einmal angefangen kriegt man nicht so schnell ein Ende.

Also wie gesagt bis auf das es nicht in Deutsch Synchronisiert ist macht das Game echt Fun...
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am 8. Juli 2009
Ich hab mir lange überlegt, welches Spiel ich mir kaufen soll. Tales of Vesperia oder Star Ocean 4. Schließlich hab ich mich für ToV entschieden und werde von diesem Spiel so gefesselt wie schon lange nicht mehr.

Die Grafik, welche mich zuerst etwas abgeschreckt hat, ist unglaublich schön und passt wirklich zum Spiel. In der Demo fand ich sie etwas kindisch, aber im Gesamtspiel entwickelt sie doch ihren eigenen Flair und hebt eine ganz besondere, stimmige Atmosphäre hervor.
Der Sound gefällt mir auch ganz gut. Besonders die Synchronsprecher sind sehr gut für die Charaktere ausgewählt und machen ihre Sache perfekt. Eine deutsche Sprachausgabe finde ich hier nicht unbedingt als nötig, weil englisch klingt einfach viel cooler. :) Zum Beispiel bei Rita's Mystic Arte "Oh power that lies at the root of all creation, oh memories inscribed in ages past, hear my call and arise befor me!" In deutsch könnte ich mir das nicht wirklich vorstellen.
Die Musik ist auch gelungen, nur nervt mich ein Titel, der ab und zu gespielt wird. Dieser erinnert mich zu sehr an Jahrmarktsgedudel.
Die Story ist sehr schön und spannend gehalten. Alle spielbaren Charaktere werden meisterlich eingeführt und sie werden einem sehr sympathisch. Auch der 12-jährige Karol, der mich am Anfang etwas genervt hat, passt einfach dazu. Im weiteren Spielverlauf erfährt man besonders in den zahlreichen Plaudereien noch viel mehr über die Charaktere. Und da wären wir vielleicht bei einem Kritikpunkt. 80 Prozent des Spiels besteht aus Zwischensequenzen und Plaudereien (die Kämpfe nicht mitberechnet). Macht mir nichts aus, aber es gibt bestimmt einige Spieler, denen das etwas zu viel ist. Oft ist es so, dass man in eine Sequenz gerät, dann geht man zwei Sekunden, wieder eine Sequenz. Zumal sind nicht alle mit Sprachausgabe unterlegt. Was ich toll finde, sind die zahlreichen verschiedenen "Gespräche" und Gesten nach den gewonnenen Kämpfen. Diese sind zum Teil sehr lustig und passen auch gut dazu. Natürlich kann man diese auch per Tastendruck überspringen.
Die Kämpfe selbst sind das absolute Highlight. Selten ist ein Kampfsystem so simpel, aber auch so komplex. Simpel erscheint es auf den ersten Blick, wenn man mit einfachem Tastendrücken die Gegner niederschlägt. Doch es gibt viel zu entdecken: Die vielen Artes, das Überlimit, die Todesschläge, die zahlreichen Fertigkeiten, die Kampfstrategien, usw.. So wird das Kämpfen nie langweilig, weil immer was Neues dazu kommt. Rollenspiel-Einsteiger könnten aber etwas überfordert sein.
Auch die Gegnervielfalt ist enorm. So gibt es alle möglichen Gegnervarianten. Jeder Gegner hinterlässt bestimmte Gegenstände, aus denen man in Städten per Synthese zB neue Waffen erstellen kann.

Der Wahnsinn, was hier alles auf eine DVD "gepresst" wurde. Das facettenreiche Kampfsystem hab ich ja schon genannt. Es gibt eine riesige Fantasywelt, die zahlreichen Nebenquests, tausende Items und Gegenstände, verschiedene Titel zum Teil verbunden mit neuen Kostümen, die man erwerben kann, das Kochfeature, viele Rätsel, und und und...
Doch findet alles selbst heraus. Es gibt unglaublich viel zu entdecken.

Einziger Kritikpunkt: Manchmal etwas zu linear. Zudem ist vieles, was begehbar erscheint, durch eine unsichtbare Mauer begrenzt. Das ist öfters in Städten der Fall. Es lassen sich auch nicht alle Häuser begehen. Ist aber nicht so schlimm, man denke an den restlichen Spielumfang.

Für mich eines der besten Spiele, die es gibt und gegeben hat. Noch ein Negativpunkt: Es macht unglaublich süchtig... :)
44 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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