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Kundenrezensionen

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am 9. August 2013
Dieser Film ist absolut verschwendete Zeit. Unspannend und unerklärliche Handlung, völlig sinnfrei und dabei nicht gruselig. Bei mir schlich sich das Bedürfnis ein, die völlig unlogisch handelnden Protagonisten durch Faustschläge aus ihrem drögen Trott, abwechselnd mit grell flackernden Lichtern oder mit vertrockneten Leichen bestückte Flure zu durchlaufen, herauszureißen. Abartig auch die Auftritte von Lordi, man zählte an den Fingern ab, wer noch fehlte, am Ende Mr. Lordi selbst in der Tiefgarage. Fazit: nicht kaufen, nicht ansehen.
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am 14. Juni 2011
Eine Gruppe von Menschen benutzt in einem Krankenhaus den Fahrstuhl. Die Fahrt verläuft mit Komplikationen. Zunächst bleibt der Fahrstuhl stecken und als sie sich daraus befreien können, befinden sie sich auf einer menschenleeren Etage. Mit der Zeit finden sie einen Weg, die Etage zu verlassen. Aber wohin sie auch kommen, stoßen sie verstümmelte Leichen. Sie fühlen sich verfolgt und bedroht. Anschläge reduzieren die Gruppe.

Es ist die bekannte Geschichte: Eine Gruppe, abgeschnitten von der Außenwelt, wird von einer surrealen Macht bedroht. Wie immer bleiben die Figuren oberflächlich und austauschbar. Das Szenario ist ein Krankenhaus. Durch zeitweisen Strom- und damit Lichtausfall entsteht eine düsteres Spielfeld, das Atmosphäre generiert. Regie und Schauspielern ist ein mittelmäßiger Horrorfilm gelungen.
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am 25. Dezember 2009
Oje, der erste Versuch einen finnischen Horrorfilm zu drehen ging total in die Hose. "Dark Floors" versucht originell zu sein, ist aber leider nur langweilig und nichtssagend. Kurz zum Inhalt: Ein Vater bringt seine gehbehinderte Tochter in eine Klinik, wo sie ein MR machen wollen, doch aus unerfindlichen Gründen gerät das Kind in Panik, das Gerät versagt, sie wird herausgezogen und verlangt danach obsessiv nach ihrem roten Buntstift. Der Vater entschließt sich mit ihr die Klinik zu verlassen und steigt, begleitet von einer Schwester, einem Sicherheitsmann und zwei weiteren Männern in den Aufzug, der steckenbleibt und sie kurz darauf im menschenleeren 6. Stockwerk entlässt. Sie steigen aus gehen durch die Gänge, die Ganguhr zeigt 5 Minuten vor 7. Sie gehen weiter und einige Minuten später zeigt die Uhr immer noch die gleiche Zeit an. Sie schalten einen Fernseher ein und ein Sprecher wiederholt immerzu den gleichen Satz. Sie schalten ein Radio ein und die Sprecherin wiederholt immer nur den gleichen Satz. Sie schalten 2 Monitore ein und die eingeblendete Zeit zeigt 18:55:12 Uhr an. Einer der Männer meint: Meine Uhr ist stehengeblieben! Man zeigt eine Außenansicht des Gebäudes mit in der Luft schwebenden Regentropfen und einem am Himmel stehenden Blitz und nun haben es sogar jene Zuseher, die gleich nach ihrem Grundschulabschluss zu Wahl gehen durften kapiert: Die Zeit steht still, wow, wie originell! Nun werden die Protagonisten von Monstern (den Lordi Bandmitgliedern) angegriffen, werden verletzt oder getötet, finden massenweise Leichen und letztendlich kehren wir wieder in den MR-Raum zurück, wo das Mädchen wieder in Panik aus dem Gerät gezogen wird und nun nach ihrem BLAUEN Buntstift verlangt; Fade to white und Abspann!
Soweit die überaus einfallsreiche und extrem originelle Storyline, die auch optisch gigantisch umgesetzt wurde, in teils so dunklen Bildern, dass so gut wie nichts erkannt werden kann. Ein Volltreffer auf der ganzen Linie.
Zur Blu-ray: Einen Hauch über DVD-Niveau!
Fazit: Wer Einschlafprobleme hat oder sich mal für 80 Minuten gähnender Langeweile aussetzen will, kann hier gerne zugreifen!
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am 7. August 2014
Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, ist das hier ein echt gut gemachter Horrorstreifen, der geile Schockmomente,
ein paar nette Splatterszenen und vor allem die Heavy Metal-Band LORDI als superbe Monster aufbietet,
Blöd ist nur, dass sich auch mir der Sinn, des ganzen trotz heftigem Nachdenken, nicht erschliessen will. Trotzdem
muss man den Streifen einfach gesehen haben, allein schon wegen der Effekte, dem echt düsteren Set und eben...LORDI!
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am 26. April 2010
Tja was soll man dazu sagen? Die Musik der Band finde ich persönlich ziemlich gelungen, der Film...

- Hat keine Handlung
- Bildet keine Charaktere aus
- taugt einfach nichts.

Die Kostäme wirken auf der Bühne cool, im Film einfach nur albern. Die Charaktere bleiben flach und entsprechen absoluten Klischees (Der heldenhafte Wachmann, der böse und intrigante Nörgler)... Das Ende und die Zusammenhänge scheint im gesamten WWW niemand verstanden zu haben.

Dann die DVD.. Toller Sound klingt GANZ anders, das Bild ist auch nicht gerade schön.

Auch wenn ich gerne gute und auch schlecht gemachte Horror Filme sehe... Dieser hier ist einfach über und ich bin froh, dass mein Bruder ihn gekauft hat und nicht ich.
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am 10. September 2010
Also ich fasse mal kurz zusammen was mich an diesem Film gestört hat, und warum ich ihn nicht weiterempfehlen kann. Ausser vielleicht man unterlegt den ganzen Film mit Musik von Lordi, dann geht er vielleicht als das teuerste und längste Musikvideo in die Geschichte ein ;)

- Einige Dialoge fangen schon nach spätestens 5 Minuten an sich ständig zu wiederholen, also sprich, an zu nerven! Zuerst sagt man sich vielleicht: ok, ist eine Autistin, aber ich habe schon Filme gesehen da wurden autistische Kinder weitaus weniger nervig dargestellt. Und wie oft muss man seiner Tochter eigentlich sagen "Es wird alles gut"? Ich habe das subjektive Gefühl es 100 mal gehört zu haben. Noch ein Beispiel: Die sechs Akteure gehen einen Gang entlang, es ist plötzlich ein Geräusch zu hören. Einer schaut die Anderen an: "Was war das?" Genau dieses Szenario wiederholt sich mehrfach den ganzen Film über! Allerdings werden es immer weniger Leute.

- Eine spannende Geschichte, fast schon eine Grundvoraussetzung für einen Film der einen fesseln soll, ist quasi nicht vorhanden! Wo gibt's denn sowas? Also wenn man den Vorspann und den Abspann gelesen hat, ist man schlauer als nach 82 Minuten Film!! Die ganze herumirrerei in den Krankenhausgängen ist schon überhaupt nicht aufschlussreich, darum habe ich gehofft das Ende hält vielleicht noch eine Überraschung oder Aufklärung bereit, z.B. à la Reeker, den ich an dieser Stelle mal empfehle, weil er eine sehr ähnliche aber durchdachtere Story mit vernünftigem Ende bietet. Aber nein, das Ende taugt ja dermaßen wenig... ich weiß gar nicht wie man das beschreiben soll.
Übrigends wurde wohl ein bisschen viel beim Videospiel "Alone in the Dark 5" abgeschaut, was Mr. Lordis Auftritt angeht. Das zeugt nicht gerade von Kreativität!

- Jetzt zum Bild. Es ist doch nur zu ärgerlich, das die Maskenbildner und Akteure wieder und wieder etliche Stunden in der Maske rumsitzen und basteln was das Zeug hält, um die Lordi-Monster "herzustellen"! Warum? Weil das verschwendete Zeit war, da man sie in diesem Film einfach kaum erkennen kann. Und das liegt 100%ig nicht an meinen Video- oder Bildschirmeinstellungen, soviel ist sicher. In den dunklen Szenen hat man Mühe überhaupt etwas zu erkennen. Das ist einfach nur mies, was ist ein Horrorfilm mit Monstern die man kaum bis gar nicht sieht? Und das, obwohl doch hier ganz offensichtlich das Hauptaugenmerk des Films liegt!! Da schaue ich mir lieber alle meine 8 Musikvideos von Lordi hintereinander an, da habe ich mehr von. Zwei davon sind übrigends als Extra enthalten.
Wenn man mal was sieht, also in den helleren Momenten, sieht die Kulisse gar nicht schlecht aus. Ich würde sogar sagen das verfallene Krankenhaus hätte Potential einen richtig guten Schauplatz für einen richtig guten Horrorfilm abzugeben. Das hat jemand verspielt würde ich sagen. Ausser der Dunkelheit fällt auch von Beginn an ein etwas grobkörniger Filter auf der über das Bild gelegt wurde. Gewöhnungsbedürftig.

- Ton... ja, ist welcher drauf. Sogar in deutsch. Aber wen interessiert bei diesem Film wie gut oder schlecht der ist? Juhu, nervige, sinnlose Dialoge in Dolby Digital 5.1! Ich wäre auch mit Mono zufrieden, dann würde wenigstens nur aus einer Box Schwachsinn ertönen, nicht gleich aus 6. Gut, zur Not kann man ja noch auf Stereo umschalten. Ich hätte einen Verbesserungsvorschlag: Komplett abschaltbaren Film-Ton und dafür zuschaltbare Musikspur (wie oben schon erwähnt).

So, habe ich den Film jetzt zu sehr zerrissen? Ich denke nicht. Das ist mein Eindruck, ich hoffe ich helfe einigen Leuten Geld zu Sparen. Ich habe den Film (nicht hier) für 9,99 bekommen... hätte ich bloß noch 5 draufgelegt und mir lieber die CD gekauft, die ich zugunsten von diesem Machwerk wieder ins Regal gestellt habe!
Ach ja, warum gebe ich jetzt eigentlich zwei Sterne? Na ja, wie schon erwähnt ist das zerfallene Krankenhaus durchaus gelungen, und versprüht eine düstere Atmosphäre... nur leider manchmal im wahrsten Sinne des Wortes.
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am 7. Dezember 2009
Als Lordi-Fan der ersten Stunde, oder besser gesagt seit dem ersten Album, hab ich zwar keinen erstklassigen Horrorstreifen erwartet, aber zumindest einen durchschnittlichen bis annehmbaren Film. Leider wurde dies so gar nicht erfüllt. Der Film ist zwar auf keinen Fall als schlecht, dafür allerdings als sehr schwach zu bezeichnen.
Positiv hervorzuheben sind die Location und die streckenweise düstere und unheimliche Atmosphäre zu Beginn des Films, welche jedoch nach einiger Zeit recht eintönig und langweilig werden, da es hier keine Steigerung zu verbuchen gibt. Die Effekte und die Masken (natürlich) sind ebenfalls sehr gelungen, auch wenn das Bild dabei meistens in einem sehr duklen Ton gehalten ist.
Negativ hingegen und das fällt leider sehr ins Gewicht, sind die schlechten Leistungen der Schauspieler. Die lieblose deutsche Synchronisation trägt ihr übriges dazu bei. Zu keinem Zeitpunkt fiebert man mit den Charakteren mit oder entwickelt in irgendeiner Weise eine Beziehung zu ihnen. Auch die Story und die Handlungen der Charaktere sind, selbst für einen Horrorfilm, in keinster Weise originell oder sinnvoll. Das Ganze wirkt undurchdacht und mal ebend schnell gefilmt, um den Lordi-Hype weiter anzuheizen. Abgerundet wird der eher schlechte Eindruck von dem erklärungsbedürftigem Ende (es wird einfach nicht erläutert, warum all jenes geschehen ist) und dem zusammenhangslosen Einsatz der Lordi-Figuren. Die Stimmung sinkt eigentlich nach dem ersten Auftritt eines der Lordi-Monster.

Fazit:
Man kann ihn sich ansehen, egal ob Lordi-Fan oder nicht, sollte jedoch rein gar nichts erwarten.
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am 16. Juli 2009
Unter dem Motto "The Fear is here" wurde mit "Dark Floors" ein Horrorfilm inszeniert, der sich mit einer gekonnt düsteren Atmosphäre und einer super Optik dem Zuschauer präsentiert. Gespickt mit annehmbaren Schock- und Gruselmomenten schafft es der recht kurz gehaltene Film (82 Minuten), permanent Spannung aufzubauen. Einzig und allein die Handlung lässt zu wünschen übrig. Während sie zu Beginn des Films noch interessant und nachvollziehbar erscheint, flacht sie im Verlaufe des Geschehens merklich ab. Gut gewählt hingegen ist die Kulisse des Films. Ein ganz normales Krankenhaus, das bereits aufgrund seiner ursprünglichen Bestimmung bei den meisten Zuschauern unangenehme Gefühle auslöst, bietet natürlich gerade deswegen eine ausgezeichnete Grundlage für einen Horrorfilm. Abgerundet wird das Ganze durch eine sehr gute Bild- und Tonqualität und natürlich, wie sollte es auch anders sein, durch eine perfekt passende, musikalische Untermalung der finnischen Rocker von Lordi.

Insgesamt kommt "Dark Floors" unterhaltsam und kurzweilig daher und überzeugt mit seiner Mischung aus Fantasy, Horror und Action, leider aber nur bedingt mit seiner Hintergrundgeschichte. Für alle Fans der finnischen Hardrock-Band Lordi ist diese DVD ein Muss. Für alle anderen eher ein Lückenfüller, wenn der Videomarkt gerade nichts anderes zu bieten hat.

Als Extras sind auf der DVD neben dem Film noch zwei Lordi-Musikvideos, eine längere Pressekonferenz mit Band und Hauptdarstellern sowie ein Making-of, eine Bildergalerie und die Trailer zum Film enthalten.
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am 13. März 2014
Konnte in diesem Film keinen wirklichen Sinn und / oder Handlung erkennen.Das Ende war auch mehr als unlogisch, absolut nicht weiter zu empfehlen
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am 7. Oktober 2010
Der Regisseur scheint eine sehr weit unten angesetzte Grenze an Kreativität zu besitzen,wenn er für die Monstergestalten LORDI angagiert hat.
Das ist schon ein Unding.
Zum einen kennt man die Horrofiguren sofort,was einem jedem Gruselffekt nimmt und zum anderen habe ich dadurch immer darauf gewartet,dass die im Film einfach mal ein Ständchen zum besten geben.
Wirklich nur enttäuschend.
Ausserdem hätte man um einiges mehr aus dem Film machen können.
Wäre z.B auch eine super Vorlage geworden für ein Survival Horror Game.
Jede Etage eine andere Zeitzone in dem sich die Handlungen auf die anderen Etagen auswirken können.Sowohl positiv, als auch negativ.
Das Ende ist einfach nur lahm. Am besten vorher ausschalten,damit wenigstens noch ein kleines bisschen positives vom dem Film zurück bleibt.
Habe auch noch nie solch derart nervige Charaktere angetroffen.
Eine Krankenschwester, die nur zum gut aussehen und dumme Fragen stellen anwesend ist.
Zusätzlich noch ein Vater, der wohl einen 2 minütigen Automatikmodus besitzt um nach dem Wohlergehen seiner Tochter zu fragen.
Vor allem in den sinnlosesten Momenten.
Im ganzen eigentlich gute Story, aber bescheidene Besetzung und Umsetzung.
Kann ich nicht weiter empfehlen.
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