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am 4. Juni 2009
Mit The Atomic Blast liefert die 2004 gegründete Sauerländische Thrash-Metal Band ihren atomaren Erstschlag ab. Schon der Opener Possessed By The Devil zeigt wo sich das Quartett zu Hause fühlt. Die Band orientiert sich ganz klar am US-Thrash der Achtziger. Vom Teutonen-Thrash der Marke Kreator, den ja die meisten neuen deutschen Thrash-Combos als Referenz aufweisen, sind nur vereinzelt Spuren zu erkennen. Und das ist auch gut so. Zu dem sind Eradicator spielerisch jetzt schon auf sehr hohem Niveau unterwegs, es wird nicht einfach nur drauflos geprügelt. Im Gegenteil, die neun Songs des Albums sind alle Anspruchsvoll arrangiert und fast bis ins kleinste Detail vollkommen in sich stimmig. Thrash mit Köpfchen würde ich das nennen, einfach klasse. Auch der eigenständige Gesang von Sebastian Stöber wird sehr variabel eingesetzt, halt nicht nur das übliche gebrülle. Des Weiteren ist die Produktion des Albums meiner Meinung nach mehr als gelungen, jedes Instrument kann klar herausgehört werden. Fakt ist, dass The Atomic Blast keinen einzigen schwachen Song beinhaltet, und dass ist bei den zur Zeit vielfältigen Veröffentlichungen im Thrash-Genre sicherlich nicht der Normalfall. Also, wer in jüngster Zeit bei Alben der Amis Fuled By Fire und Lazarus A.D. oder den Brasilianern Violator zugeschlagen hat, der sollte schnellstens auch den Nachwuchs des deutschen Thrash-Metal supporten.
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am 18. Juli 2009
Eradicator! Den Namen sollten sich Thrasher man sich merken...

Ok, neue hoffnungsvolle Thrashacts schießen gerade wie die Pilze aus dem Boden, so dass man mit dem "Entdecken" kaum noch hinterherkommt. Eradicators Erstling ist allerdings gut genug, dass man sich hinter der internationalen Konkurrenz wie Evile, Lazarus AD oder Mantic Ritual nicht verstecken muss.

Musikalisch haben sich die Sauerländer, wie schon o.g. Bands, ganz eindeutig dem Old School-Thrash verschrieben, ohne aber, und das muss lobend erwähnt werden, zum 50.000sten mal alte Slayer/Exodus/Metallica-Riffs aufzuwärmen. Man versucht durchaus erfolgreich einen eigenen Stil zu kreieren. Das gelingt leider nicht immer. Gerade der Eröffnungspart vom Opener "Possessed by the Devil" klingt verdächtig nach "Caught in a mosh" (man höre mal auf den Basslauf...). Ist allerdings nicht weiter schlimm, der Rest des Tracks entschädigt vollends für die Anthrax'sche Inspiration und fegt wie ein Tornado durch die Steppe. Das Albumhighlight! Die restlichen 8 Tracks fallen kaum ab, auch wenn nicht alle komplett zünden und manchmal noch mehr Tempo nicht geschadet hätte. Das ist allerdings Geschmackssache....

Ein erstes Ausrufezeichen ist Eradicator mit "The Atomic Blast" gelungen. Technisch sind die Jungs auf der Höhe und wenn beim nächsten Versuch die Songs mehr auf den Punkt gebracht werden, klappt das auch mit der vollen Punktzahl. Für den Anfang sind 4 Sterne leistungsgerecht. So gut wie die neuen Scheiben von Kreator, Testament, Artillery oder Kreator ist "The Atomic Blast" einfach nicht...

7 von 10

ps. eine Anmerkung zum Sänger: Der klingt einfach wie Schmier und dadurch hat die ganze Scheibe irgendwie einen Destruction-Touch...
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