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Kundenrezensionen

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am 19. Juni 2009
moin,

hab mir grad die komplette dvd in dts angeschaut. wollte eigentlich nur kurz reinschauen mangels zeit. hab dann doch ganz geguckt. ab "i want to break free" hab ich dann auch den beamer angeschmissen, weils so geil war...

die stimmung die rüber kommt, ist wirklich unglaublich. das haben die echt gut gemacht. man sieht richtig, wie die leute da überglücklich sind, dass queen bei ihnen spielt...sehr schön, sehr schön! besonders hervorzuheben ist auch, dass dies das erste konzert der tour war. sehr mutig, das zu veröffentlichen...leider fehlen daher neben "c-lebritiy", "say it's not true" und "cosmos rockin'" auch weitere neue songs von der neuen cd "the cosmos rocks"...

der dts-sound ist viel besser als der auf der cd, aber richtig krachen tuts da leider auch nicht. insgesamt sehr wenig bass (bass/bass drum). gut, das ist halt geschmackssache beim mischen...

das bild ist echt gut und der schnitt auch. man sieht auch die backing band öfter, als ich befürchtet hatte...sehr gut!

negativ:
die setlist wirkt grad am anfang sehr gehetzt wegen der sehr kurzen bis nicht vorhandenen übergänge zwischen den songs. da haben die geschnitten ohne ende. irgendwie mußten sie die 150 minuten ja auf 120 minuten kürzen, damits auf eine dvd passt...
und wie gesagt, es fehlt etwas pfeffer im ton...
schlecht natürlich auch die fehlenden songs.

insgesamt: sehr emotionales, sehenswertes, wertvolles konzert. queen-"fremden" mit wenig zeit und interesse würde ich das intro mit one vision und dann ab borhap zeigen...schon gewaltig, was da im publikum abgeht. vor allem bei wwry und watc...das macht spaß!

meine highlights: bad company, bijou, cosmos rockin'.

kaufempfehlung auch für zweifler!

in diesem sinne, god save the queen, und bitte paul, mach weiter mit den beiden...ihr seid echt geil! see you again on the road...! "meine" 13 konzerte letzes jahr waren echt der hammer! danke dafür...
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am 12. Juni 2009
Letztes Jahr im Oktober wurde endlich ein Traum für mich wahr...endlich einmal Queen live erleben. Okay, Kritiker sagen jetzt "das ist kein Queen"; klar das ist Queen + Paul Rodgers. Freddie zu ersetzen ist unmöglich aber auch nicht von der Band beabsichtigt (wurde mehrfach seitens der Band betont). Die "Return of the champions" DVD (2005) ist vor dem Konzert zur Einstimmung in meinem DVD-Player rauf und runter gelaufen. Ich war total begeistert bei diesem Konzert und habe innig gehofft, dass es auch auf DVD erscheinen wird und heute ist dieser Wunsch endlich erfüllt worden. Sie ruft schöne Erinnerungen an das Konzert hervor und in den ersten Minuten der DVD war ich sogar emotional sehr bewegt. Dr. Brian May, Roger Taylor und Paul Rodgers (und natürlich der Rest der Band) in Höchstform. Gespielt werden die Klassiker von Queen, einige Stücke aus Paul Rodgers "Free" und "Bad Company" Zeiten und auch natürlich einige Songs vom "The cosmos rocks" Album. Ein klarer Kauf...Daumen hoch
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am 15. Juni 2009
Eines kann man den Herrn May, Taylor und Rodgers mit Sicherheit nicht absprechen: Ihre Authentizität!

Es war sehr mutig, praktisch gleich das erste Konzert der Tour (vom 46664-Auftritt und dem Promo-Konzert in London einmal abgesehen) aufzuzeichnen und zu veröffentlichen. Diesen Mut kann ihnen keiner nehmen! Doch leider hört man mehr als einmal, dass da vieles noch nicht so klingt, wie es eigentlich sollte! Viele Nummern wurden deutlich langsamer gespielt und der ein oder andere Fehler ist zu hören. Das stört mich persönlich überhaupt nicht, trotzdem sollte man das nicht verschweigen!

Die Soundqualität und die Produktion an sich sind wie immer absolut Top, kommen jedoch nicht ganz an Return Of The Champions" heran.

Wirklich enttäuschend für mich ist eigentlich nur die Setlist! Nur 3 Nummern aus dem neuen Album (eine davon kannte man in anderer Form bereits von der letzten Tour), ansonsten (bis auf One Vision" und Bijou") gab es die gleichen Songs wie 2005/2006! Die einzig wirklich gelungene Überraschung war Shooting Star", eine der besten Nummern von Rodgers überhaupt. Unverständlicherweise war diese bereits beim übernächsten Konzert aus der Setlist verschwunden!

Fazit: Für sein Geld bekommt man, wie von Queen üblich, ein absolutes musikalisches Top-Produkt! Für Fans ein Muss, für alle die auf gute, authentische Rock-Konzerte stehen eigentlich auch. Allerdings besteht zu Recht die Frage, warum die Altrocker nicht (auch) ein späteres Konzert (bei dem es deutlich mehr neue Nummern gab) zur Veröffentlichung ausgewählt haben!

mfg
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am 4. Juli 2009
Queen mit Paul Rodgers bieten auch auf dieser DVD eine mitreißende Show und eine Interpretation auf allerhöchsten Niveau.
Die Freddie-Frage stellt sich nicht, sie hat sich noch nie gestellt.
Es macht keinen Sinn, solche Diskussionen zu führen. Es läuft immer auf das Selbe hinaus.
Natürlich können wir nach Freddie Mercury alle in Sack und Asche gehen und den Rest unseres
Lebens den "guten alten Zeiten" nachweinen. Wir können aber auch einfach Spass an der Musik haben und das, was halt möglich ist, genießen. Ich habe mich zu Letzterem entschlossen und genieße lieber als mit nölender Besserwisserei etwas schlecht zu reden, was nicht schlecht zu reden ist.
Musiker wie Brian May und Roger Taylor sind heutzutage eine aussterbende Spezies und allein deshalb sollten alle, die Spass an Queen hatten froh sein, das sie überhaupt die Möglichkeit haben, diese Musik live in Concert zu genießen. Alles Andere ist selbsverliebter Nörgelkram und entbehrt jeglich Grundlage.
Ich bin übrigens ein Bewunderer der Gruppe seit 1974 und habe die Band 4 mal live mit Freddie gesehen. Ich weiß also, wovon ich spreche. Allen Nörgelnasen auch weiterhin viel Vergnügen beim unqualifizierten Runtermachen. Gute Nacht Deutschland.
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am 17. Januar 2015
Als langjähriger Queen Fan musste ich mich zunächst an die Stimme von Paul Rodgers gewöhnen.
Mittlerweile liebe ich dieses Live-Dokument. Die 350.000 Fans hatten sichtlich ihre Freude an diesem Abend.
Ich finde es auch interessant, dass Brian und Roger ihrem Sänger die Chance gaben, einige Free und Bad company Songs zum Besten zu geben. Sicherlich hätte man auch einige weniger bekannte Queen Songs spielen können...ist halt immer Geschmacksache. Natürlich hat der alte Paul bei einigen Songs so seine Schwierigkeiten, dies ist aber eigentlich völlig normal.
Queen spielen die Rodgers Songs besser als umgekehrt (größtenteils). Dennoch ist das Konzert recht gut geworden. Eigentlich kann das Ergebnis überzeugen.
Natürlich kommen immer wieder die Verweise auf Freddie.
Der Mann war natürlich nicht nur ein Star, er war und ist eine Legende.
Dennoch sollte man bei aller Kritik fair bleiben.
Mann sollte dieses Konzert nicht mit einem Queen Konzert (Bsp. live Aid von 1985) vergleichen. Dazwischen liegen über 20 Jahre). Auch Freddie wäre an diesem Abend Ende 50 gewesen.!!!
Warum touren Brian und Rodger heute immer noch?
Nun - vielleicht sollte man einfach mal die Fans während der Show anschauen.

2015 steht ja eine Queen & Adam Lambert Tour auf dem Programm.
Während Paul Rodgers die Queen Songs zum großen Teil ganz gut rüber brachte, passt der junge Adam perfekt zu den "alten Herren".
Mal sehen, was die Zukunft noch so alles bringt...("the show must go on")...
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Was habe ich mich gefreut als erstmalig nach Freddies Tod über eine Reunion von Queen offiziell berichtet wurde.
Brian May und Roger Taylor (John Decan stand leider nicht mehr zur Verfügung) hatten sich für die neue Rolle des Sängers keinen geringeren als den legendären Rocksänger Paul Rodgers ausgesucht, der schon große Erfolge mit Bad Company und Free gefeiert hat und auf eine 40-jährige musikalische Karriere zurückblicken kann.
Das Freddie Mercury nicht zu ersetzen ist war ihnen dabei von Anfang an klar und es war somit auch nie beabsichtigt.
Sie haben, und auch das war so gewollt, etwas ganz Eigenständiges aus diesem Projekt gemacht.
Meinem Erachten nach ist ihnen das auch ganz hervorragend gelungen. Zumal selbst Freddie noch zu Lebzeiten in einmal einem Interview unter anderem Paul Rodgers als eines seiner großen musikalischen Vorbilder bezeichnet hat.
Trotz seines Alters ist Rodgers nicht nur körperlich erstaunlich fit und durchtrainiert, sondern auch seine Stimme ist nach wie vor der Oberhammer. Neben Chris Thompson gehört Paul Rodgers zu meinen absoluten Lieblingssängern, die das klassische Rockbusiness zu bieten hat.
Die erste große Welttournee von Queen + Paul Rodgers im Jahr 2005 war somit auch ein voller Erfolg und ist auf dem phantastischen Livealbum (als CD und DVD zu haben) "Return of the Champions" hervorragend eingefangen worden.
Gott sei Dank ist aus dieser Zusammenarbeit der Band dann noch mehr geworden, als nur eine Art "Greatest Hits Tour" der beteiligten Protagonisten.
So gingen die drei Musiker nach der absolvierten, riesigen Welttournee ins Studio und herausgekommen ist dann "The Cosmos Rocks". Ein in sich geschlossenes Werk das die geniale Musik von Queen mit der Rockröhre von Paul Rodgers aufs Feinste verbindet.
Die zweite große Tour startete die Band dann im September 2008 mit einem Benefizkonzert in der Ukraine vor einer gigantischen Kulisse von geschätzten 350.000 Zuschauern auf dem Freiheitsplatz in Charkiw.
Auch dieser Auftritt wurde nahezu perfekt in Szene gesetzt und ist Glücklicherweise auf der Doppel-CD/DVD " Live in Ukraine" dokumentiert.
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am 19. Juni 2009
Zunächst mal vorweg: ich finde die DVD sehr gelungen, u.a. auch weil unbeschönt ehrlich. Für mich bleibt aber unverständlich warum 3 Stücke fehlen. Ich habe den original Fernseh-Mitschnitt, wie es live im Ukrainischen TV übertragen wurde.
Da gab es noch "A kind of magic", "Wishing well" und natürlich "Radio Ga Ga" zu sehen. Da letztere wirkt natürlich mit der beeindruckenden Kulisse besonders gut! Es scheint wohl ein Platzproblem auf der DVD zu sein, da sie schließlich ca. 2,5 Std. spielten. Aber für ein komplettes Konzert gehören halt alle Titel dazu. Daher 1 Stern Abzug.
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am 17. Juni 2009
Über das Pro und Contra von Queen+ wurde schon genug geschrieben. Die DVD ist ein guter Abschluss der Phase Queen + Paul Rodgers ( lt beiden Seiten war es das). Die DVD zeigt, dass es noch Spontanität im Business gibt und beweisst wie gut die Jungs sind. Ein Konzert der Größenordnung binnen Wochen auf die Beine zu stellen... HUT AB. Die Band hat mal wieder Geschichte geschrieben, nach Budapest, Südamerika, Südafrika, Live Aid, ... nun ein Benefizkonzert vor 350.000. Gigantisch. Das Konzert begeistert von der ersten bis zur letzten Minute. Freuen wir uns auf 2010/11 wenn May und Taylor ohne Frontman auf Tour gehen (Ankündigung Mr. Taylor im Fanclub Magazin)
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am 18. Juni 2009
mit dieser live-dvd/cd ist jetzt endlich schluss, und das ist gut so. nach dem katastrophalen flop des neuen studioalbums "the cosmos rocks" lassen es taylor, may und rodgers bleiben. es war dieses album, welches schwere sachbeschädigung am ruf von queen darstellte, nicht die liveshows.

es ist das legitime recht von musikern, auch nach dem tod ihres frontmans und dem ausstieg eines bandkollegen weiterzumachen. es ist auch ok, den alten bandnamen weiter zu verwenden, wenn das rechtlich möglich ist - auch wenn es ehrlicher und weniger glatt gewirkt hätte, sich stattdessen may/taylor/rodgers zu nennen.

die vorliegende dvd/cd ist der mitschnitt eines konzerts in der ukraine vor 350.000 restlos begeisterten fans. klar, die haben queen nie mit freddie erlebt.

die show selbst ist eine erstaunlich behäbige, aber deshalb nicht uncharmante nostalgierevue. gespielt und gesungen wird brav, aber nicht mehr. auf "return of the champions" ist deutlich mehr feuer und inspiration zu spüren, von mitschnitten aus der mercury-zeit ganz zu schweigen. irgendwie klingen sie hier sympathisch, aber ein bisschen müde.

was ich nicht verstehe: die deprimierend mutlose setliste. wenn man weiß, es ist die letzte tour, dann könnte man doch ein paar raritären oder überraschungen draufpacken, anstatt einfach nur von "one vision" über another one bites the dust" und "crazy little thing called love" auf dem geradesten weg zu "we will rock you/we are the champions" (in einer kurzversion, sehr erschöpft klingend) zu kommen?

von "the cosmos rocks" ist zum glück kaum was dabei. "c-lebrity" bleibt auch in der liverversion eine irrelevante petitesse, dafür hebt der titelsong unerwartet ab, fetzt wie wild und ist einer der höhepunkte dieses sonst so vorhersehbaren konzerts.

was auffällt: paul rodgers tut sich mit den brian-may-rockstücken a la "hammer to fall" deutlich leichter als mit dem augenzwinkernden operetten-pathos von freddie mercury oder dem pop john deacons (bei "another one bites the dust" und "I want to break free" rückt die peinlichkeitsgrenze sehr, sehr nahe).

was noch mehr auffällt: queen sind eine ganz hervorragende band für paul rodgers, paul rodgers ist kein hervorragender sänger für queen. die free- und bad-company-songs liefern, wie schon auf der vorigen tournee, die stärkeren momente im konzert.

was ist sonst noch? ein originell aufgebautes, aber völlig vergurktes "39". ein wirklich witziges drumsolo, bei dem roger zuerst auf den saiten des basses rommelt und dann zum schlagzeug wechselt, das stück für stück während des solos aufgeaut wird. und: "bohemian rhapsody", bei der sie zu freddies gesang live dazuspielen und paul am ende mit freddie im duett singt, gelingt, gottseidank, wirklich vorzüglich.

gefilmt ist das ganze ok, aber nicht mehr. ein anständiger konzertmitschnitt nach standard, ohne besondere ideen.

unter allen livemitschnitten von queen ist das der am wenigsten nötige. die beteiligten sind als musiker wichtig und groß genug, um ihn dennoch als unpeinliches statement stehen zu lassen. wer wie ich das glück hatte, queen mit freddie mercury live gesehen zu haben, kann über dieses stück musik dennoch nur lächeln.

das hat nichts mit nostalgie zu tun - manche dinge waren halt wirklich einmal besser. das sage ich als einer, der durchaus findet, dass heute noch großartige musik gemacht wird.
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am 22. Dezember 2009
Es ist ja schon alles gesagt worden daher nur kurz und knapp:

Brian May und Roger Taylor: genial, unschlagbar. Braucht man nix mehr sagen. Perfektes Konzert aber die oftmals eigenwilligen Paul Rodgers Interpretationen der Queen Songs NERVEN einfach auf Dauer..... yech. Daher nur 3 Sterne. Ist schon klar das er die Songs in seinem eigenen Stil singen will aber was zuviel ist.... speziell bei "I want it all" ging er mir dermaßen auf den Senkel das ich schon abschalten wollte. Muss jeder für sich entscheiden. Ich kann mich nach 20 Jahren Queen einfach NICHT an Paul Rodgers gewöhnen. Genauso wie ich mich bei Uriah Heep nicht an Bernie Shaw gewöhnen kann. Geschmackssache halt.
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