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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
145
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:15,00 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 23. Juli 2017
Hab es seit Release nur einmal durchgespielt und seit dem nie wieder hat wohl seinen Grund gehabt. Habe es nun wieder versucht und lasse die Finger davon die Untertitel sind unleserlich, die Ladezeit zu lange, das Spiel an sich ist nicht mit Teil 1 oder 2 zu vergleichen, muss mich den Vorredner anschließen es sind mehr zwischensequenzen als was man dann tatsächlich spielen kann
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am 5. November 2016
Wer einen Shooter mit spannender und ganz guter Story sucht, der kann sich dieses Spiel zulegen. Inzwischen ist es preislich auch echt ein Schnäppchen, da macht man nicht viel falsch. Allerdings ist der Wiederspielwert nahe zu null, so dass man es sich gebraucht kaufen kann und danach wieder verkaufen könnte. Genauso habe ich es getan. Einmal durchspielen war super, aber danach verlor das Spiel seinen Reiz für mich.
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am 21. Mai 2013
Max Payne 2 habe ich damals auf dem PC sehr gerne gespielt. Die Story war düster aber gut erzählt und das Gameplay war mal etwas Anderes.
Als Max Payne 3 angekündigt worden ist, und das auch noch von Rockstar, da dachte ich: "Da kann ja nichts schief gehen", leider weit gefehlt.

Kommen wir zum Positivem:
Story: Die ist wieder ganz gut. Ich könnte jetzt zwar meckern, dass vieles schon am Anfang recht klar ist und das die Story keinen wirklichen Höhepunkt zu bieten hat, aber sie ist gut erzählt und unterhält einen gute 12 Stunden.
Gameplay/Steuerung: Beides sehr gut umgesetzt. Man kann zwischen verschiedenen Steuerungsmodi wählen. Am Anfang fand ich es dennoch etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Zeit geht einem die Steuerung in Fleisch und Blut über. Das Gameplay ist dem des zweiten Teils nahe zu identisch. Gut umgesetzt, alles wie gehabt. Auch die leckeren Pillen die sich Max einflößt wenn er kurz vor dem Sterben ist gibt es wieder. Anders als in anderen Shooter reicht es eben nicht aus 3-5 Sekunden zu warten und alles ist wieder gut. Nein bei Max Payne bleibt man oldschoolig bei dem Prinzip "Medipac", was ich hier ganz gut finde.
Grafik/Artdesign: Kann man nicht meckern ist sehr stimmig und sieht gut aus. Es geht über Friedhöfe, Bars, eine Yacht, Armenviertel,....Schön abwechslugsreich.

Nun leider zu den negativen Punkten:
-Bugs: Ich hatte bei 2 Drüchläufen (Normal und Schwer) folgende Bugs: 5mal hing sich die Konsole bei einer Stelle immer wieder komplett auf, einmal ist das Spiel abgestürzt und ich war plötzlich im PS3 Home Menü. Einmal gab es eine halbes Level lang keinen Sound mehr und einmal musste ich einen Kontrollpunkt neuladen, da die Türen nicht aufgingen und man so nicht weiter konnte.
Sorry Leute, aber da bin ich von Rockstar ganz anderes gewöhnt. In all den Rockstargames, die ich auf der PS3 gespielt habe, gab es keinen einzigen Absturz und wenn dann war es sehr sehr selten.
Aber hier ist das ganze einfach technisch sehr sehr unsauber. Das ist schon fast eine Frechheit. Bei Openworldgames aller Skyrim oder GTA ist meine Tolleranzgrenze wesentlich höher, aber bei einem strikt linearen Spiel ist das einfach Rockstar unwürdig.

-Oftmals ist es so, das kurz bevor man stirbt man sich retten kann, indem man den Gegner in Zeitlupe erledigt. Das geht aber nicht immer. Steht man falsch oder hat Max einfach keine Lust, kann man schießen wie man will er drückt nicht ab und der Gegner tötet einen. Das Feature ist sehr gut, wenn es denn auch immer klappen würde.

-Man kann in diesem Spiel die Zwischensequenzen nur teilweise überspringen. So kann es doch manchmal recht ermüdend sein sich immer wieder die gleiche Sequenz anschauen zu müssen, wenn man stirbt oder wenn man noch einen Durchgang wagen möchte.

- Es gibt sogenannte "Grinds" im Spiel, das sind Trophäen oder Sammelaufgaben in dem Sinne, das man z.b 500 Gegner mit der Schrottflinte erledigen muss. Leider ist die Zählweise sehr buggy. So hatte ich bei dem Grind "250 Gegner durch fallen gestorben" oft das Problem, das zwar 2 Gegner an einer Stelle sterben, aber nur einer gezählt wird. Manchmal wurden auch 2 gezählt aber oft nur einer.

- Das Spiel ist selbst auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad relativ schwer. Wer einfach nur schnell durchrennen möchte um z.b einen "Grind" zu erreichen. Der muss sich darauf gefasst machen, das dies nicht so einfach von statten geht(Verschiedene Checkpoints sind ladebar). Allgemein ist dieses Spiel auf Normal und Schwer akzeptabel, der Modus "Leicht" könnte aber leichter sein.

Fazit: Wären die Bugs nicht gewesen und könnte man die Zwischensequenzen überspringen, so hätte ich diesem Spiel gerne 4 bis 5 Sterne gegeben, so sind es immernoch 3 geworden wegen der Story und dem Gameplay. Ich hoffe das Rockstargames bei seinen nächsten Games wieder technsich sauberer arbeitet.
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am 20. Juni 2012
Was heulen hier einige rum?

Kein Payne Feeling usw!!! Nur weil euch das Setting nicht passt ist es kein Payne?

Er fliegt wie eh und je, die Sprüche sind über geil, Grafik on Top und wer zum Henker kein Bock auf Videosequenzen im Game hat der soll die Finger von Payne lassen!

Das war seit je Bestandteil der Serie und soll es auch bleiben... Die Seqeunzen sind perfekt, aus einen Guss und treiben die Story sehr stylisch an.

Härtegrad hoch aber nicht abgehoben, Schwiergkeitgard auch fordernd.

Ein Game für Erwachsene und ich wiederhole es sehr gerne:

Es ist ein sylisches Videogame über einen unserer besten Anti-Helden der Videogeschichte!

BAMMM!
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am 8. Juli 2012
Nun, ich ging schon mit einer gewissen Vorfreude an den Story-Modus heran. Nach 2-3 Stunden wurde ich allerdings eines Besseren belehrt und fragte mich, ob es noch abwechslungsreicher wird. Mal abgesehen davon, dass rund ein Drittel der Dialoge auf Portugiesisch stattfinden und die langen Dialog-/Ladephasen extrem nervig werden können, ist es vor allem das immer wiederkehrende gleiche Spielmodell. Man jagt von einer Mission in die andere, hat den Weg zur "Lösung" komplett vorgegeben und alles was getan werden muss, ist die Gegner abzuknallen. Klar, aus diesem Grund holt man sich ja auch so einen Titel, aber ganz so stupide hätte ich es dann doch nicht erwartet. Noch dazu kommt, dass die KI der Gegner bzw. der Partner dermaßen schlecht programmiert ist, dass es einfacher ist, eine Mission alleine zu bewältigen, als mit einem "Partner" an seiner Seite - man ist eh derjenige, der alle aus dem Weg räumen muss. Genauso schlecht ist die Logik, die mich an manchen Stellen dermaßen verärgert hat, dass ich eine Pause eingelegt habe. Die Grafik ist der Hardware (PS3) angemessen, allerdings alles andere als bahnbrechend. Damit lässt sich aber gut leben. Der Soundtrack hingegen ist m.E. gut umgesetzt. Er trägt maßgeblich zum Spielgefühl bei. Und auch die Max Payne typische Bullettime sorgt zwischendurch für actionreichen Spielspaß. Aufgrund meiner eher dürftigen Eindrücke des Story-Modus' habe ich den Multiplayer-Modus nicht getestet. Für Max Payne Fans ist es keine Frage, das Spiel muss gezoggt werden. Für alle anderen empfehle ich es lieber für ein Wochenende in der Videothek oder vom Kumpel auszuleihen. Die rund 50 Euro ist es jedenfalls nicht wert, sorry.

kurz & knapp:

+ Max Payne typische Atmosphäre
+ Soundtrack / Spielmusik
+ Story ist durchdacht und nachvollziehbar
+ Story ist nicht an einem Abend durchspielbar

- Untertitel zu klein, bzw. teilweise auf portugiesisch
- KI lässt zu wünschen übrig
- Einige kleinere Logikfehler im Spielfluss
- Missionen können nur auf einem vorgegebenen Weg durchlaufen werden
- Lange Dialoge
- Nicht besonders abwechslungsreich in den spielerischen Möglichkeiten
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am 9. Oktober 2013
Um es gleich einmal vorweg zunehmen, mit der Betitelung "deprimirent" sind nicht etwa Frustrationsmomente gemeint, sonder die emotionale Lage in der sich unser Hauptcharakter ständig befindet.
Er setzt als BodyGuard, für eine reichen Oberklässsler aus Rio de Janero, alles daran Ihn und seine familie zu beschützen, aber eben so wie im 2 Teil der Serie hat Max das Schicksel nicht gerdae für sich gepachtet.
Dieses Spiel nimmt uns mit auf die verzweifelte Reise, Sein Ziel im zu sehen, danach zu greifen, nur um es an der Fingerspitze wieder verlieren zu müssen.
Sehr empfehlenswerter Shooter, was Er eigentlich gar nicht ist, sondern eher ein Film in dessen Handlung man hin und wieder in Schiessereien verstrickt wird. Diese sind allerdings derart atemberaubend inszeniert, das es sehr schwer fällt das Pad wieder aus der Hand zu legen.
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am 17. Januar 2013
Max Payne 3 könnte ein gutes PC-Spiel sein ABER:

(-) Das Installieren der 4 DVD s inclusive Online-Update hat Stunden gekostet, wer hat auf so etwas am Feierabend Lust?
(-) Erst nach einem ellenlangen kompletten Reparatur-Update lies sich das Spiel starten
(-) Für den Spielstart wird stets eine Internetverbindung benötigt, die Registrierung funktioniert nicht zuverlässig
(-) für ein paar popelige Multiplayerkarten werden 30 € extra für einen Spielerpass verlangt, da hört der SpielerSpass auf.

(+) Gute Grafik, läuft mit einer GTX460 flüssig
(+) Max Payne ist ein interessanter Charakter, nette Story im Singleplayer
(+) knackige Sounds und Waffen
(-) Die Steuerung hat Macken

Multiplayer:
(+) Rangaufstieg, verschiedene Fähigkeiten
(-) oft technische Probleme
(-) schwerer Einstieg
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am 25. Mai 2017
Die Geschichte war sehr gut.
Das handling war gut.
Das ist kein Trophäen-Spiel ;-) das für die, die gern 100% erspielen.
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am 29. November 2012
Die 3 schlechten Nachrichten vorweck. Wenn man in Deckung geht, bleibt Max leider manchmal hängen und man muß vom fair gesetzten Kontrollpunkt neu starten. Das nervt. Der 2. Punkt wäre, das nicht jeder der englischen Sprache so übermächtig ist und deshalb den Untertitel lesen muß (es gibt eine Menge Text)und das ist schlecht, weil es viel Aktion zu bestreiten gibt und so kann es passieren das man einen Kopfschuss erleidet wärend man brav den Text liest. Der 3. und letzte Punkt ist, daß es wenig ruhige Passagen gibt oder wenigstens welche in denen man etwas anderes tun kann als zu schießen.

Nichts desto trotz ist dieses Game eines der Besten die ich je gespielt habe. Die Atmosphäre ist der reine Wahnsinn und selten habe ich bessere Grafik erlebt als in diesem Spiel. Die Story ist gut, wenn auch nicht sooooo packend aber die einzelnen Abschnitte machen das wieder gut und so ist man doch zeimlich mitgerissen von der Gesamtheit und kann schon fast Mitleid mit dem armen Max empfinden, da irgendwie alles schief z ugehen scheint.

Wer auf viel Aktion und tolle Grafik abfährt sollte zu einem tollen Preis zugreifen. Wer es gern hat was anderes zu tun ausser zu schießen sollte lieber erst in die Videothek gehen und das Spiel leihen.

4 Sterne TOP
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am 29. März 2013
Was eine Actiongranate! Hier kracht und scheppert's unentwegt in jeder Ecke und es pfeifen einem die Kugeln nur so um die Ohren! Zumindest in der Pegi-Version geht's hier richtig rund und das auch ganz schön brutal. Wenn man nach jeder Gegnerwelle den letzten im Rudel in Zeitlupe den Rest gibt, dann sieht das zwar spektakulär aus und ist auch mit sichtbaren eintrittswunden der Kugeln sehr hart in Szene gesetzt, da die Kugeln überall einschlagen können vom Körper bis in Gesicht und Kopfbereich überall einschlagen. Das ist also definitiv kein Spiel für Kinder!!!
Die Grafik ist für meine Ansprüche sensationell gut, da es sich bei mir eher um die Sparte Gelegenheitszocker handelt der nur dann und wann ein Spiel mal zockt und nicht regelmäßig wie Vollblutzocker und daher kenne ich mich nicht so wirklich mit Ragdoll-Effekten und Bugs, etc. aus. Da gibt es ja aber die Experten hier für. Die Präsentation ist aber klasse!
Die Stimmung ist eigentlich durchgehend depressiv geraten durch den Hauptcharakter Max. Er ist selbst für eine Polygonfigur vom Leben gezeichnet, sieht faltig und kaputt und alt durch jahrelangen Alkohol- und Tablettenmissbrauch aus und ist wie in den beiden Vorgängerspielen chronisch schlecht gelaunt durch seine Gedankengänge die er hier wie üblich in bester Neo Noir Manier durchgehend dem Spieler zum besten gibt. Also wird hier auch Humor nicht gerade groß geschrieben.
Das Gameplay des Spiels ist denkbar einfach gehalten. Nach jeder coolen und mit stimmungsvollen Bildeffekten versehenen Zwischensequenz heißt es schlicht durchladen und losballern.
Das könnte mit der Zeit ermüdend werden, tut es aber nicht weil diese zuweilen doch recht fordernd geraten sind. Zum einen weil einem gleich mehrere Gegnerhorden auf einmal auf die Pelle rücken und man daher bei starten mit meist recht begrenzter Munition schon abschätzen muss wann man mal kurz aus seiner Deckung hervorlunzt um ein zwei Gegner auf's Korn zu nehmen und dann wieder hinter der Deckung zu verschwinden und zum anderen weil man auch daher mit seinen Painkillern gut haushalten muss um ein Scharmützel manchmal lebend zu überstehen. Auch die neu eingefügte Last Stand-Funktion hilft einem nicht immer aus dem Schlamassel. Denn entweder wird man in diese Funktion geworfen wenn man nur noch eine Kugel im Magazin hat und da muss der letzte Schuss dann auch sitzen ( weil nachladen ist dann nicht in so einer Situation ) oder ( und das passierte mir vor allem gegen Ende recht häufig ) schafft es unser Max sich nicht mehr rechtzeitig in diesem Modus zum Gegner umzudrehen und ihn noch rechtzeitig auszuschalten, womit dieser Modus dann auch nur bedingt hilfreich ist. Außerdem kommt er nur zum tragen wenn man noch eine oder mehrere Döschen Painkiller zur Verfügung hat, ansonsten ist man gleich tot.
Auch wirken die Gegner nicht gänzlich blöd und sind manchmal auch ganz gute Schützen und können auch ziemlich viel einstecken wenn sie Schutzwesten tragen. In solchen Fällen ist es immer hilfreich mit der Bullet Time zu arbeiten und auf die Köpfe zu zielen um Munition zu sparen, wenn sie ohnehin schon knapp ist.
Dies ist auch einer der Gründe warum die aus den Vorgängerteilen immer so spektakulär aussehenden Hechtsprüunge in Zeitlupe und dabei zwei drei Gegner gleichzeitig weghauen nur bedingt funktionieren und bei kopflosen handeln, sogar eher dafür sorgen das man recht schnell das zeitliche segnet. Also sollte man auch diese Aktionen wohlüberlegt einsetzen.
Das macht das Spiel trotz des simplen und linearen Gameplays trotzdem fordernd und nicht langweilig, sondern trotzdem noch spannend und aufregend, da man sich oft an die gegebenen Gegnertypen und Situationen anpassen muss um durch die Shootouts zu kommen und auch etwas taktisch vorgehen muss im Gegensatz zu den Vorgängern.
Wo das Gameplay recht simpel ist, ist die Story wieder gut wenn auch nicht sensationell gut. Es geht mal wieder um eine groß angelegte Verschwörung in die unser Max reingeraten ist und für die er quasi als Sündenbock herhalten soll. Und wer wäre Max schon wenn er das einfach auf sich sitzen lassen würde?
Die Inszenierung ist filmreif, spektakulär und spannend und es dauert tatsächlich eine Weile bis man herausfindet wer denn nun die Strippen im Hintergrund zieht.
Also mag das hier im Schnitt vielleicht nicht Rockstars bestes Game sein und von der Open World Epik eines GTA oder Red Dead Redemption weit entfernt sein, aber ihnen ist hier dafür ein geradliniges, toll inszeniertes, extrem brutales und schnörkelloses Actionbrett gelungen das trotz seines simplen Gameplays nicht langweilig oder ermüdend ist dank der fordernden Passagen und der filmreifen Inszenierung und auch grafisch bekommt man hier was sauberes und vor allem Rockstar-typisch detailreiches geboten! Für Gelegenheitszocker Top während der kalten Wintertage/Frühlingstage und für Vollblutzocker vielleicht etwas Stereotyp, aber definitiv noch unterhaltsam.
Von mir als Gelegenheitszocker, aber die volle Punktzahl! Hatte leider zu viel Spaß! ;)
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