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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
140
3,8 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
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Max Payne 3 zu bewerten fällt mir wirklich schwer.
Nachdem ich voller Vorfreude das Game gestartet und auch diesen wundervollen, Rockstar-typischen Anfang angeschaut habe, folgte schon nach kürzerer Spielzeit etwas Ernüchterung.

Keine Frage, man erkennt die Rockstar-typischen Merkmale, die Liebe zu grafischen Details, Musik, Dialoge... perfekt, aber...

...hier mal zuerst kleine Kritikpunkte:
*die Untertitel - was bitte hat man sich dabei gedacht? ich habe sehr gute Augen, spiele auf einer 4m Diagonalen Leinwand und muß mich verdammt anstrengen die Untertitel lesen zu können. Viel zu klein geraten!
*die KI - Hier wurde scheinbar die Feinabstimmung vergessen. Gerade in späteren Leveln braucht man unzählige Treffer bis die Gegner umkippen. Unfaire, wenn auch vielleicht realistische Flankieraktionen.
*Technische Fehler - Fadenkreuzfehler? Es wird beim anvisieren das Fadenkreuz rot sobald ich einen Gegner im Visier habe, jedoch trifft die Kugel dennoch nicht, oder der Gegner zeigt keine Reaktion.
*Tonfehler - Ab und an Dialogaussätzer in den Zwischensequenzen
*insgesamt ein sehr hoher Schwierigkeitsgrad, dies auch auf Grund der hinterhältigen KI.

Allgemein...

Die Grafik ist absolut im grünen Bereich, wenn auch Rockstar schon Spiele mit schönerer Grafik abgeliefert hat. Bei MP3 wird vieles, wie z.B. Kantenflimmern etc. durch die gewollten Licht-,Spiegel,-Doppeleffekte kaschiert.
Die Story ist wie so oft mit Leidenschaft insziniert. Dialoge, Schnitte, alles perfekt! Die Musik ist jedem Spielfilm ebenwürdig.

Das Gameplay an sich ist leider wirklich nach wenigen Leveln schon etwas eintönig. Immer wieder die selben Abläufe. Deckung, Gegnerwellen, Ballern... , damit man wenigstens etwas Abwechselung hat darf man "goldene Waffen" suchen und Hinweise einsammeln.
Im Ganzen wirkt May Payne 3 für mich ein wenig unfertig. Wie wenn der Entwickler Zeitdruck hatte und Kleinigkeiten nicht mehr ausgebessert hat.

Nette Spielereien wie die Bulletcam sind schön anzusehen, stören aber leider auch öfters das Gameplay.
Ebenso ist die Steuerung, gerade z.B. was das Waffenwechseln angeht nicht optimal belegt worden. In brenzligen Situationen sollte man nicht noch erst R1, dann aus einem Kreis eine Waffe suchen, dann bestätigen und dann erst schiessen können. Das dauert...

Den Multiplayer habe ich nur kurz ausprobiert.
Die Maps die ich gesehen habe wirken stimmig und auch grafisch sind diese gelungen. Der Spielfluss stimmt und auch scheinen die Server, zumindest zur Zeit flüssig und reibungslos zu funktionieren.
Insgesamt mußte ich sehr an Uncharted denken. Die Ähnlichkeit scheint man nicht ganz verleugnen zu können.

Einerseits wie ein toller Spielfilm, andererseits fehlt mir die Abwechselung die ich eigentlich von Rockstar gewohnt bin.

Erwähnt sei noch das MP3 tatsächlich berechtigt mal die USK 18 Einstufung hat. Die Story ist hart, manchmal auch arg brutal erzählt und dargestellt. Dazu ist das Thema tatsächlich mal einen Gedanken wert und nicht wie bei Spielen sonst üblich eine reine Fantasiegeschichte. Hier sind Ansätze in der Geschichte die nicht unbedingt an den Haaren herbeigezogen wurden. Dafür ein Pluspunkt!
Komischerweise hat mich aber der Ehrgeiz sehr gepackt. Trotz der leichten Negativpunkte will man den doch sehr hohen Schwierigkeitsgrad meistern. ich spiele nun schon den dritten Durchgang, nach "Schwer, Old School folgt nun Hardcore".
Max Payne 3 ist nicht ganz leicht zu bewerten.
Ich gebe 5 Sterne, da ich denke das es fair ist. Für das Gameplay alleine wären es max. nur 3- 4 Sterne. Durch das Gesamtpaket reicht es für 4-5 Sterne. Ein solider Third-Person Shooter, der leider nichts neues zu bieten hat und dennoch überzeugt.
Rockstar kann es halt...
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am 25. März 2016
Ich habe dieses Spiel einmal durchgespielt. Die Grafik an sich ist meistens ganz gut. Die Handlung
war ziemlich schlüssig und durchzog das ganze Spiel. Die Möglichkeiten sich frei zu entscheiden
wie es weitergeht sind allerdings dadurch nicht gegeben.
Das grösste Manko meiner Ansicht nach ist die Tatsache das Max Payne ein Alk ist und das wird
versucht auf Biegen u Brechen ins Spiel einzubauen. Da verschwimmen dann die Szenen als wenn
man selber betrunken wäre und das immer u immer wieder. In diesen Momenten ist das Spiel
bescheiden. Daher hab ich es einmal durchgespielt, werde es aber sicher nicht nochmal rausholen.
Von meiner Seite also 4 Sterne.
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am 8. August 2014
Max Payne steht in der Story sein psychisches Elend so sehr ins Gesicht geschrieben, dass man als Spieler mit ihm leidet. Als er sich durch die Armut Brasiliens kämpft, schockiert das Spiel mit detailierten, wahrheitsgetreuen Situationen und rüttelt den Wohlstandsbürger für Sekunden wach.
Die Story ist nicht nur super vorgetragen, sondern regt auch zum Nachdenken über die Lebensweise der ganz Reichen und ganz Armen an.
Toller Titel, der mehr als nur reinen Spielspaß bietet.
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am 18. Mai 2012
Ich habe mich sehr auf das Spiel gefreut und ähnlich wie viele andere bin ich ein großer Fan von Rockstar spielen da diese seid einiger Zeit für Qualität stehen. Als ich angefangen habe das Spiel zu daddeln war ich zunächst hellauf begeistert. Klasse Grafik, super Mono-und Dialoge (Rockstar typisch auf Originalsprache) und das erste Mal seit 2003 sieht man den sichtlich "heruntergekommenen" Max Payne wieder in Zeitlupe über den Bildschirm fliegen und Kugeln verteilen. Die Technik die Rockstar hier verwendet ist fantastisch und es macht anfangs auch riesig Spaß die Gegner mit Blei zu füttern (die extreme Gewaltdarstellung des Spiels muss hier einmal erwähnt sein; der eine mag es, der andere nicht). Im Verlauf des Spiels zeigen sich dann aber sichtbare schwächen sowohl in der Story als auch im Gameplay. Die Geschichte bringt so gut wie keine Überraschungen mit sich und bis auf Bullettime (bis der Arzt kommt) gibt es Gameplaytechnisch auch nicht viel. Im Ansatz hat man versucht Abwechslung durch Quicktimeevents und eine! Klettereinlage ins Spiel zu bringen aber leider nicht genug. Ich persönlich weiß nicht woran das liegt oder ob Rockstar tatsächlich so zufrieden ist wie ist nun ist. Möglich erscheint mir allerdings die Abwesenheit eines Lead Game Designer ähnlich wie bei Team Bondi und L.A. Noire. Dem ein oder anderen mag sicher gefallen das man sich auf simple Balleraction wie in den ersten beiden Teilen beschränkt hat aber mir als "mit der Zeit gehender" Videospieler ist das angesichts der heutigen Spielemaßstäbe einfach zu wenig.

Eine Sache möchte noch erwähnt sein: Max Payne 3 richtet sich ganz klar an Erwachsene (nicht nur aufgrund der "Ab 18" Kennzeichnung). Inhaltlich behandelt MP3 nämlich sehr wohl ein Thema das zum nachdenken anregen kann. Stichwort: Favela.

Fazit:

+ Spieldauer (SP) ca. 10 - 14 Stunden
+ detailreiche Grafik
+ guter Sound
+ glaubwürdige Charakter
+ Bewegungen wirken sehr Real
+ gut recherchierte brasilianische Slums
+ Hintergrundgeschichte regt zum nachdenken an
+ Geschichte wird gut erzählt...

- ...ist aber zu jedem Zeitpunkt vorhersehbar
- sehr monotones Gameplay (Bullettimeaction)
- Gegner spawnen teilweise "unfair"

Persönlich Wertung: 80/100

P.S. Es handelt sich hier natürlich um eine subjektive Meinung. Ich möchte das Spiel hier nicht schlecht machen oder jemanden davon abbringen es sich zu kaufen. Meine Intention ist einzig und allein einen unabhängigen Erfahrungsbericht zu bieten da ich Wertungen >90% absolut übertrieben finde, 70% aber anhand der tollen Technik leicht untertrieben.
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am 27. Mai 2012
Ich bin aus meiner "Clique" der Einzige der KEINE Begeisterung findet für COD, Battlefield oder andere Shooter.
Das liegt nicht daran weil ich ein friedlebender Öko bin, nein. Auch bei mir darf der rote Lebenssaft gerne in Litern spritzen und Körperteile meinen Screen plastern.

Aber COD, Battlefield und Co. sind mir einfach zu "stressig" - zu viele Gegner, wenig taktisches Vorgehen - Taste drücken und Vollgas. Ich bin 32 - vielleicht bin ich "zu alt" für diesen Streß.

Max Payne habe ich gespielt (Teil 1), Teil 2 war mir das Prinzip bereits zu "abgelutscht" - auch wenn es zweifelsfrei ein tolles Spiel ist.

MAX PAYE III.
Zur Story muss ich nicht mehr viel erzählen, der runtergekomme Max (war er jemals nicht runtergekommen ?) arbeitet in Brasiliens Favelas und beschützt einen dubiosen, wohlhabenden Geschäftsmann und dessen Familie.
Mit deren Entführung seit Ihr mittendrin im Spiel.

"Spiel" wäre unfair.
Der Film der vor Euren Augen abläuft wirkt höchstens etwas nervig durch die stetig auftretenden Farb- und Verzerreffekte (die wohl Max Geisteszustand darstellen sollen). Keine einzige Ladepause im gesamten Spiel, der Singleplayer ist ein ablaufender Film bei der Ihr alle paar Minuten Eure minuziös gesammelte Munition durch die Gegend feuern dürft.
UND WAS FÜR EINE GEGEND !

Die Favelas sind für ein Action-Spiel der exakt richtige Hintergrund, die Möglichkeiten der Programmierer waren groß und sie haben es genutzt.
Die Grafik ist meines Erachtens auf TOP NIVEAU und gehört mit zum besten was ich je auf der PS III sah.

MP3 ist und bleibt ein Shooter.
Jeder Feuerwechsel wird cineastisch eingefangen, der "letzte Gegner" einer jeweils auftretenden Kombi ist wunderschöner Zeitlupe niedergestreckt - habt Ihr Lust darauf könnt Ihr in dieser "letzen Zeitlupe" noch Euer kompl. Magazin auf den armen Vogel entleeren - auch das wird in Zeitlupe halbwegs gaubhaft dargestellt.
Eine FSK 18 Freigabe ist völlig ok - und zarte Gemüter (die das Spiel eh nicht anrühren werden) und Kinder sollten das Spiel auf keinen Fall spielen. Harte Gewalt hinter jeder Ecke, jede erdenkliche Art des Sterbens und Tötens - sowie Max typische, feinfühlige Wortwahl.

Sicher, man hätte das Spiel auch besser machen können.
Aber der Single Modus ist nicht zu kurz (10 Stunden), es gibt immer irgendwas zu sammeln (goldene Waffenteile) oder zu bestaunen. Der Soundtrack ist wirklich großes Kino - und man könnte das Ding mit z.B. Jason Statham auch direkt verfilmen. Hollywood-Bockbuster at it's best.

Den Multiplayer habe ich nur kurz angezockt - und lässt sich mit dem von AC III wohl am Besten vergleichen. Eure Überlebenschancen sind recht gut - und die taktische Bullet-Time macht das Spiel spannend, schön & taktisch wertvoll.
Ihr zählt z.B. die Schüsse Eures Gegner und WISST dass er nach 6 Schüssen nachladen muss. Mit der Bullettime springt Ihr aus der Deckung hervor und mit etwas Skills sitzt Euer erster Schuss - zwischen seinen 2 Augen. Rockt.

60 Eier sind für das Spiel meines Erachtens allerdings auch etwas viel.
Mit einem GTA und RDR kann man es (leider) nicht vergleichen, der Open World Effekt fehlt einfach.
Als "entspannter" - aber cineastischer - Shooter ein Erlebnis sondergleichen.

Ihr mögt das Spiel wenn Ihr folgende Spiele mögt:
Metal Gear, Assassins Creed, GTA, RDR, Max Payne 1+2 und das komische Agentspiel von Sega.

Kaufen und gut finden !
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am 21. Mai 2013
Max Payne 2 habe ich damals auf dem PC sehr gerne gespielt. Die Story war düster aber gut erzählt und das Gameplay war mal etwas Anderes.
Als Max Payne 3 angekündigt worden ist, und das auch noch von Rockstar, da dachte ich: "Da kann ja nichts schief gehen", leider weit gefehlt.

Kommen wir zum Positivem:
Story: Die ist wieder ganz gut. Ich könnte jetzt zwar meckern, dass vieles schon am Anfang recht klar ist und das die Story keinen wirklichen Höhepunkt zu bieten hat, aber sie ist gut erzählt und unterhält einen gute 12 Stunden.
Gameplay/Steuerung: Beides sehr gut umgesetzt. Man kann zwischen verschiedenen Steuerungsmodi wählen. Am Anfang fand ich es dennoch etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Zeit geht einem die Steuerung in Fleisch und Blut über. Das Gameplay ist dem des zweiten Teils nahe zu identisch. Gut umgesetzt, alles wie gehabt. Auch die leckeren Pillen die sich Max einflößt wenn er kurz vor dem Sterben ist gibt es wieder. Anders als in anderen Shooter reicht es eben nicht aus 3-5 Sekunden zu warten und alles ist wieder gut. Nein bei Max Payne bleibt man oldschoolig bei dem Prinzip "Medipac", was ich hier ganz gut finde.
Grafik/Artdesign: Kann man nicht meckern ist sehr stimmig und sieht gut aus. Es geht über Friedhöfe, Bars, eine Yacht, Armenviertel,....Schön abwechslugsreich.

Nun leider zu den negativen Punkten:
-Bugs: Ich hatte bei 2 Drüchläufen (Normal und Schwer) folgende Bugs: 5mal hing sich die Konsole bei einer Stelle immer wieder komplett auf, einmal ist das Spiel abgestürzt und ich war plötzlich im PS3 Home Menü. Einmal gab es eine halbes Level lang keinen Sound mehr und einmal musste ich einen Kontrollpunkt neuladen, da die Türen nicht aufgingen und man so nicht weiter konnte.
Sorry Leute, aber da bin ich von Rockstar ganz anderes gewöhnt. In all den Rockstargames, die ich auf der PS3 gespielt habe, gab es keinen einzigen Absturz und wenn dann war es sehr sehr selten.
Aber hier ist das ganze einfach technisch sehr sehr unsauber. Das ist schon fast eine Frechheit. Bei Openworldgames aller Skyrim oder GTA ist meine Tolleranzgrenze wesentlich höher, aber bei einem strikt linearen Spiel ist das einfach Rockstar unwürdig.

-Oftmals ist es so, das kurz bevor man stirbt man sich retten kann, indem man den Gegner in Zeitlupe erledigt. Das geht aber nicht immer. Steht man falsch oder hat Max einfach keine Lust, kann man schießen wie man will er drückt nicht ab und der Gegner tötet einen. Das Feature ist sehr gut, wenn es denn auch immer klappen würde.

-Man kann in diesem Spiel die Zwischensequenzen nur teilweise überspringen. So kann es doch manchmal recht ermüdend sein sich immer wieder die gleiche Sequenz anschauen zu müssen, wenn man stirbt oder wenn man noch einen Durchgang wagen möchte.

- Es gibt sogenannte "Grinds" im Spiel, das sind Trophäen oder Sammelaufgaben in dem Sinne, das man z.b 500 Gegner mit der Schrottflinte erledigen muss. Leider ist die Zählweise sehr buggy. So hatte ich bei dem Grind "250 Gegner durch fallen gestorben" oft das Problem, das zwar 2 Gegner an einer Stelle sterben, aber nur einer gezählt wird. Manchmal wurden auch 2 gezählt aber oft nur einer.

- Das Spiel ist selbst auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad relativ schwer. Wer einfach nur schnell durchrennen möchte um z.b einen "Grind" zu erreichen. Der muss sich darauf gefasst machen, das dies nicht so einfach von statten geht(Verschiedene Checkpoints sind ladebar). Allgemein ist dieses Spiel auf Normal und Schwer akzeptabel, der Modus "Leicht" könnte aber leichter sein.

Fazit: Wären die Bugs nicht gewesen und könnte man die Zwischensequenzen überspringen, so hätte ich diesem Spiel gerne 4 bis 5 Sterne gegeben, so sind es immernoch 3 geworden wegen der Story und dem Gameplay. Ich hoffe das Rockstargames bei seinen nächsten Games wieder technsich sauberer arbeitet.
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am 9. Oktober 2013
Um es gleich einmal vorweg zunehmen, mit der Betitelung "deprimirent" sind nicht etwa Frustrationsmomente gemeint, sonder die emotionale Lage in der sich unser Hauptcharakter ständig befindet.
Er setzt als BodyGuard, für eine reichen Oberklässsler aus Rio de Janero, alles daran Ihn und seine familie zu beschützen, aber eben so wie im 2 Teil der Serie hat Max das Schicksel nicht gerdae für sich gepachtet.
Dieses Spiel nimmt uns mit auf die verzweifelte Reise, Sein Ziel im zu sehen, danach zu greifen, nur um es an der Fingerspitze wieder verlieren zu müssen.
Sehr empfehlenswerter Shooter, was Er eigentlich gar nicht ist, sondern eher ein Film in dessen Handlung man hin und wieder in Schiessereien verstrickt wird. Diese sind allerdings derart atemberaubend inszeniert, das es sehr schwer fällt das Pad wieder aus der Hand zu legen.
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am 22. Juni 2015
Nach dem Ende von Max Payne 2: The Fall of Max Payne, ist Max am Ende seiner Kräfte. Er trinkt, nimmt diverse Pillen und verbringt seine Zeit entweder in einer Bar oder vor dem Fernseher. Er wird aus diesem Alltag gerissen und hier fängt die Geschichte an, komisch zu werden, tatsächlich eine Max Payne - Story.
Handlung/Story gebe ich 9/10
+ Sehr spannende Story
+ Gelungene, teils auch realistische Handlung
+ Umgebung und neue Personen
*
- Zu wenig Bezug zu den anderen Teilen

Was das Gameplay betrifft, bin ich komplett zu frieden. Es ist flüssig, Max bewegt sich realistisch ( sein Körper dreht sich zum Ziel ) und man kann max. 3 Waffen + 2 Granaten haben. Unter den Waffen, eine große "schwere" oder zwei "kleine" wie zb. eine/zwei Uzi/s
Gameplay 10/10

Der Spaßfaktor und die Tatsache, dass es nur ein Storygame ist (also KEIN Open World) wird schnell durch den sehr gut umgesetzten Multiplayer (Online) ersetzt. Dieser hat sehr viel zu bieten, von verschiedenen Charakteren bis hin zu selbst erstellten Waffenklassen.
Spaß 10/10
Online 9/10 ( Wegen, trotz guter Leitung, Ladezeiten etc)
Abwechslunsreich 9/10

Im großen und ganzen ist Max Payne 3 ein gelungenes Spiel, dass würdig ist, diesen Namen zu tragen. Trotz mangelndem Bezug zu den alten Teilen, ist es ein actionreiches Must-Play Spiel! :)
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am 10. Januar 2013
Hallo,
also ich kann dieses Spiel nur weiter empfehlen ob für PC oder PS3, Die Steuerung ist bei beiden super.
Die Geschichte ist einfach nur spannen bis zur letzten Minute.

Was mich angeht freue ich mich schon auf den, hoffentlich 4. teil der Reihe.
Wenn man bedenkt was dies Story noch an Ausbaumöglichkeiten bietet.
Es wäre doch spannen, da jetzt weiter anzuknüpfen, Max gemütlich in einer Hängematte liegend am Strand, den Sonnenhut ins Gesicht gezogen, im Hintergrund die Strandbar wo sich ein Mann nach Max erkundigt und der Bob Marley verschnitt die Richtung weist...

Und wenn dieser sich Max als FBI Agent vorstellt und ihn um Hilfe bittet....

Max dann als frisch gebackener FBI Agent zurück in den Starten oder sogar in Europa, wir werden es sehen...
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am 22. Mai 2012
Was soll man schon groß neues Schreiben?
Max Payne ist ein hervoragendes Spiel was Geschichte und Erzählweise angeht, leidet aber unter monotonem Gamyplay und teilweise wirklich nervigen Stellen.
Als allererstes Max Payne macht spaß! Kein zweifel.
Und das liegt wie so oft bei einem Rockstar-Spiel an den Charaktären. Vorallem Max wirkt jederzeit real. Ich hatte nie das Gefühl "Das ist jetzt aber sowas von Videospielkliche."

Auch die unglaubliche Brutalität des Spiels passt hervorangend zum düsteren Thema.
Auf keinefall in Kinderhände fallenlassen!

So motivierend es ist, der Geschichte um Max und die Machenschaften seiner Arbeitgeber zu folgen, so hart macht es einem das Spiel beim eigentlichen Spielen.
Der Großteil des Gameplays beschränkt sich auf Bullettime. Wer damit nichts anfangen kann, Finger weg!
Allerdings darf man sich trotz Bullettime auf keine wirklich filmreifen Schießereien in Zeitlupe freuen.
Dafür stirbt man einfach zu schnell. Max ist kein junger Hüpfer mehr, der nach einem Hechtsprung sofort wieder auf den Füßen steht. Er bleibt so lange liegen, bis man den Stick bewegt. Und dann steht er relativ gemächlich auf. Er ist kein agiler Charakter wie Nathan Drake aus Uncharted! Er ist ein alternder Alkoholiker und das spürt mann. Jederzeit!
Das Spiel ist erbarmungslos und teilweise unfair. Es geschiet immer wieder, das man einen Raum von Gegnern säubert nur um dann um eine Ecke zu biegen und von einem hervorspringenden Gegner erschossen zu werden. Das bedeutet: Das ganze von Vorne.

Fazit: Wer eine herausforderung nicht scheut, seine Freude an unglaublicher Inszenierung und eine packenden und unglaublich harte Geschichte zu schätzen weiß ist hier Goldrichtig.
Alle anderen machen einen weiten Bogen um dieses Spiel.
Mich hat das Spiel hingegen motiviert. Gleich nach dem Durchspielen war ich wieder dabei. Diesmal auf Hart.
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