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am 24. Januar 2017
Spieldauer: gut 46 min; 10 Tracks + Bonus *When The Eagle Cries (unplugged);
Klar - wenn ein langjähriger Sänger geht, ist das für den Alt Fan oftmals schwer sich mit den neuen Vocals anzufreunden bzw. will man das mitunter auch gar nicht. - Ein Kollege lehnte als eingefleischter Barlow Fan das Album hier jedenfalls total ab - nachdem er es sich kaum richtig angehört hatte. (er stand wie ich auch auf Judas Priest - wir freuten uns jedenfalls, daß Rob Halford bei JP wida einsteigen sollte - aber als dann überraschend *Iced Earth* Matt Barlow verlor u. ausgerechnet von Tim Owens ersetzt wurde, war das besonders für ihn schon ein harter Tiefschlag ...)
*The Glorious Burden* (2004) ist gut. Melodien u. Power sind ausbalanciert - viel besser hätten das die Amerikaner um Jon Schaffer m.M.n. kaum machen können. Tim Owens hat wirklich einen ordentlichen Job gemacht.

Fazit: Ich würde aber eher das Doppel Album (mit dem halbstündigen Gettysburg-Epos) empfehlen.
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am 11. Juli 2013
Das siebte Studioalbum der U.S. Metaller Iced Earth ist gleichzeitig das Debüt von Tim Owens als Sänger: Er löste auf Veranlassung von Bandleader Jon Schaffer kurzfristig Matt Barlow ab und verließ für diesen Job Judas Priest. "The Glorious Burden" ist ein Konzeptalbum, das sich mit verschiedenen Momenten der Militärgeschichte befasst, angefangen mit dem Amerikanischen Unabhängigkeitstag über 9/11 und Napoleons Waterloo bis zum Sezessionskrieg. Abschluss und Höhepunkt bildet eine Suite, bestehend aus drei Liedern über die dreitägige Schlacht von Gettysburg, einem Wendepunkt des Amerikanischen Bürgerkrieges, wobei jeder Teil einem Tag des Gefechts bewidmet ist. Uns so ziert denn auch das Cover ein üppiges Schlachtengemälde.

Kompositorisch dürfte das Album mit zu dem Besten zählen, was Iced Earth jemals veröffentlicht haben, und setzt eine Marke, an der sich andere Bands messen müssen. Leider wird dieser Eindruck getrübt durch die textlichen Defizite, die stark durch einen unkritischen Hurra-Patriotismus geprägt sind, der gerade für Europäische Ohren oft nur schwer nachvollziehbar ist. Insbesondere die blutrünstige, auch kompositorisch schwächere Ballade "When The Eagles Cry" über die Terroranschläge vom 11. September 2001 hat eine höchst fragwürdige, ideologisch verblendete Botschaft. Zitat:

[...] When the eagle cries
Blood will flow
When the eagle cries
For freedom’s fight
When the eagle cries
We love her so
When the eagle cries
We will sacrifice
When the eagle cries

Out of the ashes came a tempting vengeance
But we are focused, we seek redemption
We are free
We’ll stay free
All they’ve done is make us stronger
The sleeping giant is asleep no longer
If need be
We’ll die free [...]

Das ist aber auch der ärgerlichste Moment des Albums. Ansonsten hat sich Schaffer, der nebenberuflich einen Militariahandel betreibt, für den sogar im Booklet geworben wird, noch vergleichsweise passabel aus der Affäre gezogen, obwohl die Lyrics meistens trivial, dabei nicht immer historisch korrekt und eher auf Drittklässler-Niveau sind. Das kann man auch im Heavy Metal besser lösen: siehe Iron Maidon!

Musikalisch ist dieses Album abgesehen von den beiden Balladen (die zweite ist "Hollow Man") ein Hochgenuss. Es beginnt mit dem bombastisch mit Chören inszenierten "Declaration Day" setzt sich mit dem feselnden "The Reckoning (Don't Tread On Me)" und dem dramatischen "Attila" fort, um mir dem großartigen halbstündigen Mega-Epos "Gettysburg (1863)" zu enden. Mit letzterem hat sich die Band selbst übertroffen und ein episches Power-Metal-Werk geschaffen, das problemlos gegen Iron-Maiden-Klassikern wie zum Beispiel "To Tame A Land" oder "Rime of The Ancient Mariner" bestehen kann. Das Spektrum dieser Suite reicht von ruhigeren, akustischen und balladenartigen Klängen über orchestrale Abschnitte, unterstützt durch das Prager Symphonieorchester, bis hin zu harten Riffs im Takt des Kanonendonners. Inhaltlich erschließt sich das Werk allerdings erst vollständig in der Zusammenschau mit dem umfangreichen Begleittext.

Wären die Texte nicht häufig so platt, Iced Earth hätte mit "The Glorious Burden" einen Heavy-Metal-Meilenstein erschaffen. So reicht es leider nur für vier Sterne.
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am 22. Januar 2004
Tja, was wurde nicht im Vorfeld Alles über diese Scheibe geschrieben...von einem Dreamteam und einem Meisterwerk war die Rede! Doch ich denke, da wurde eine Meßlatte sehr hoch angelegt und leider kann die CD die Versprechungen nicht halten. Tim Owens war noch nie mein absoluter Lieblingssänger. Bei Priest hat er zwei Alben eingesungen die letzlich an den grauenhaften Kompositionen von Tipton und Downing krankten. Stimmlich hat er auf den beiden Cds bewußt vermieden wie ein Halfordabklatsch zu klingen und viele moderne Vocals und damit auch solide Performances abgeliefert. Live allerdings kopierte er den jungen Halford bis in die kleinsten Phrasierungen und hatte auch von der Persönlichkeit her nie eine eigene Aura, ich fand ihn immer erschreckend blaß. Und genauso ist es auch auf der vorliegenden CD. Tim packt leider auf dieser CD nur seine Halfordparodie aus und singst und kreischt sich vorwiegend mehrstimmig durch die klassischen Metalgroover die Herr Schaffer komponiert hat. Und da wären wir schon beim zweiten Schwachpunkt: Die Songs sind sehr sehr langweilig. Klassischer Metal soll es sein - Klischeehafter Metal ist es geworden. Die Trademarks der letzten earth Alben sind verschwunden, es regiert klassischer Power Metal mit einigen ebenso langatmigen Balladen. Und eben garniert mit Tims absolut klischeeüberladenden Vocals. Hier kann KEIN Song voll überzeugen und das Talent der beteiligten Musiker wurde absolut verschenkt. Spannend wird noch sein wie Tim Owens mit seiner blassen Persönlichkeit die alten Klassiker von Iced Earth live interpretieren wird. Obwohl ich noch nicht weiß, ob ich mir das ansehen werde. Schaffer hat Barlow herauskomplementiert, weil dieser die vorliegenden Tracks seiner Meinung nach zu emotionslos und lasch eingesungen hat ... schon einmal daran gedacht daß die Songs selber emotionslos und lasch sind??? Also schlechter wäre die Platte mit Barlow nicht geworden!
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am 19. Februar 2007
Es ist unglaublich was für Intelligenzbollzen hier Rezensionen schreiben! Es gibt tatsächlich Leute die behaupten Tim Owens könne nicht singen, oder dass Dieses Album kriegsverherrlichend sei! Tim The Ripper Owens beweist hier dass er gewiis zu den Bessten der Bessten Sängern gehört und textlich orientiert sich das Album im Bereich Geschichte und nicht Kriegsverherrlichung oder "fanatischer Patriotissmus". Aber nun zu den Songs:

1.Star spangled banner ist eine interressante Metalumsetzung und ist ein passendes Intro zu Declaration Day; musikalisch o.k. könnte man aber auch weglassen

2. Declaration Day ist ein überaus durchschnittlicher Iced Earth Song. Nicht mehr und nicht weniger. Ich vermisse ein wenig den rauen Gitarrensound von Jon Schaffer aber dafür macht Tims Gesang diesen kleinen Kritikpunkt locker wett.

3. When the Eagle cries ist definitiv einer der Streitpunkte der Fans. Ich finde nichts falsch daran nach diesem Terroranschlag am 11. Sept seinen Zorn als Songwriter in Musik übertragen zu wollen. Und musikalisch gesehen ist dieser Song absolut Top. Als Halbbalade sehr angenehm anzuhören.

4. Für The Reckoning gilt das selbe wie beim vorherigen Lied, nur dass er an Agressivität nicht zu übertreffen ist, Tim Owens weist Mat Barlow problemlos in die Schranken und die Gitarrenarbeit lässt alte I.E. Fans in die Knie gehen!

5. Greenface ist meiner Meinung nach der Schwachpunkt des Albums. Ich kann mit ihm nichts anfangen, da er für I.E.-Verhältnisse zu durchschnittlich ist. Dennoch bietet er gute Gitarrenlinien und gehört auf jeden Fall zu den härteren Songs dieser Band.

6. Attila gehört zu meinen Favouriten dieses Silberlings. Der harte und kompromisslose Sound passt absolut zum Thema und der schnelle Mittelteil ist ein wahrer Genuss!

7. Red Baron/Blue Max bietet zusammen mit Atilla sicher den Höhepunkt der ersten Disk und lässte keine Fragen mehr offen!

8. Hollow Man ist ein Softy unter den I.E. Songs aber sicher nicht schlecht. Bei genauem Hinhören hört man sogar einen Mat Barlow heraus.

9. Valley Forge ist auch ein softerer Song der sich aber lohnt mal angehört zu werden. Besonders die Leadgitarre ist da ein Hammer!

10. Waterloo: Hat man sich mal an den Song gewöhnt würde man ihn am liebsten endlos laufen lassen. Und die Tatsache, dass es sich thematisch dabei um französische Geschichte handelt bringt dem Herrn Saffer sogar einen Sympathiepunkt ein.

Disc 2: Dies ist wahrlich das Kernstück der ganzen Albums, wenn nicht sogar der ganzen Iced Earth Musiklaufbahn! Der über 30 Minütige Mammutsong ist die besste bisherige Kreation Jon Schaffers und wer da noch behauptet Tim könne nicht singen sollte mal zum Ohrenarzt gehen! Besonders die instrumentalen Passagen lösen ein Gänsehautfeeling aus!
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am 19. August 2011
so, jetzt muss ich mich als IE - Neuling auch mal über die CD auslassen. Um das gleich von vorn herein klarzustellen, ich bin nicht Besitzer von allen Alben und kenne als Vergleich auch nur das Vor-Vorgänger-Album "Something wicked this way comes". Vielleicht konnte ich deshalb auch relativ unbedarft an die ganze Sache rangehen, ohne das mich der Weggang von M. Barlow beeinflusst hat. Um es mal auf den Punkt zu bringen, dass Album ist einfach nur genial und Tim Owens ist einfach ein begnadeter Sänger. Kommen wir mal zu den Songs im Einzelnen:

1. The Star-Spangled Banner: Okay, über den Sinn oder Unsinn die amerkanische Hymne als Intro zu nutzen lässt sich streiten. Die Gitarren machen das Ganze wirklich interessant... Ist aber durchaus verzichtbar
2. Declaration Day: Der erste Song beginnt etwas schleppender, kein Uptempo-Song, aber mit einem Refrain garniert, der sich ins Gehirn frisst.
3. When the eagle cries: Wohl der meist diskutierte Song auf der CD. Bei mir verursacht der Song Gänsehaut. Das liegt wohl daran, dass einem bewusst wird, wieviel unschuldige Menschen beim Anschlag und danach gestorben sind. Und ich rede hier nicht nur über die Amerikaner. Zwiespältiger Song, aber rein musikalisch genial
4. The Reckoning: Nur genial... schnell, hart, kreischend und ultra-eingängig. So muss Power-Metal klingen!
5. Greenface: Ich liebe dieses Lied. Verfügt über einen super einfachen Refrain, der durch die Gesangleistung von Tim Owens einfach zu einem fetten Grinsen führt.
6. Attila: Jetzt wird es etwas orientalischer. Der nächste geniale Song. Die Screams am Ende des Refrains sind einfach geil.
7. Red Baron / Blue Max: Mein Favorit. Schnelle Nummer mit einem eingängigen Refrain und einem ultra-tollem Mittelteil. Da drückt man gerne auf die Wiederholen-Taste
8. Hollow Man: Es wird etwas ruhiger. Der Song ist sehr düster, überzeugt durch einen tollen Refrain. Laut aufdrehen und mitgröhlen ist hier die Devise
9. Valley Forge: Auch genial... ruhiger Anfang, steigert sich dann aber in einen super Heavy-Metal-Song
10. Waterloo: Kein "Waterloo", sondern ein geniales Stück Musik. Die Vertonung der Geschichte um Napoleon ist super gelungen.
11. When the eagle cries: Das ganze als Akkustik. Vom Text her genau das Selbe wie Lied 3, ich finde aber den eigentlichen Song besser...

Nach dem "regulären" Songs folgt nun das Gettysburg-Epos. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich überspringe die Songs meistens. Irgendwie zündet das Ganze nicht so richtig bei mir. Sind definitiv geniale Stücke, ich finde es aber zu anstrengend. Man möge mir das verzeihen :-)

Insgesamt ist das Album für jeden Heavy-Metal-Fan mit dem Drang zur Geschichte über alle Maße empfehlenswert. Wem das Ganze zu theatralisch oder kriegs-verherrlichend ist, sollte einen Bogen um das Album machen. Alle andere sollten ein Ohr risikieren.
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am 20. April 2011
2004 erschien das Album *The Glorious Burden* von Iced Earth. Eine ganze wichtige Personalien hatte sich verändert. Matt Barlow war ausgeschieden und Tim The Ripper Owens war ihm nachgefolgt. Als Grund für diesen Sängerwechsel gab Jon Schaffer seinerzeit an, mit Barlows Gesangsleistung nicht mehr zufrieden zu sein, eine Aussage die mich nach dieser langen Zeit der gemeinsamen Zusammenarbeit insgesamt eher überraschte.

Die kompositiorische Allmacht hatte wieder Schaffer inne, an einem Song war sogar Matt Barlow noch beteiligt. Das Album fällt aber insgesamt eher durchwachsen aus. Die Songs zünden nicht in dem Maße wie ich das noch von *The Dark Saga* oder *The Night Of The Stormrider* gewohnt war. Als weiteres Problem sah ich persönlich die typisch amerikanische Thematik des Albums,die sich um den amerikanischen Bürgerkrieg und der Schlacht von Gettysburg drehte. Eine Thematik die für einen Europäer nur von bedingten Interesse ist, aber selbst hier passt sich die Metal-Szene immer den amerikanischen Themen an, wenn man bedenkt das selbst die deutsche Metal-Band *Mob Rules* sich ausgiebig dem Kennedy-Attentat widmete.

Die limitierte Edition wartet zusätzlich noch mit einer Bonus-CD auf, die ich nicht näher bewerten werde. Sie ist so ziemlich das langweiligste Beiwerk das ich jemals erlebt habe (rein subjektiv betrachtet natürlich) und drängt mir die rhetorischen Frage auf, wer sowas überhaupt braucht? Der Die-Hard-Fan vielleicht? Nur merkwürdig, warum ich das dann nicht benötige.

Zusammenfassend kann ich nur schreiben, daß außer dem gewohnt starken Albumartwork, vier oder fünf guter Songs und einer uninteressanten Bonus-CD nichts an der 2004er Scheibe von Iced Earth dran ist. An Ripper Owens hats nicht gelegen, der macht einen prächtigen Job, verschustert hats allein Jon Schaffer, dem ich allerdings auch diesen Missgriff verzeihen kann. Es klappt eben nicht immer!

FAZIT: nicht so glorreich wie der Titel vermuten läßt...
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am 22. April 2004
Okay - "when the eagle cries" ist kitschig und von "the star sprangeld banner" wollen wir gar nicht erste reden.
ABER: Der rest ist ausnahmslos genial - vor allem die 3 "gettysburg 1863" stücke sind einfach göttlich.
Besonders gelungen ist "high water mark" über "picketts charge" am 3. Tag der schlacht und benutz (wie die anderen beiden stücke auch) sounds (artillerie, musketen usw.) aus dem genialen (und langen) gettysburg film von 1993 und folgt in seinen orchestralen elementen teilweise den (ebenfalls wirklich genialen) stücken "over the fence" und "march to mortality" von Randy Edelmanns soundtrack des oben gennaten films.
Ebenfalls sehr gut sind "Attila" uber den hunnenkönig, "Waterloo" (NEIN! das ist KEIN abba cover) und "Red Baron - Blue Max" über Manfred von Richthofen.
Man mag es schon aus den kommentaren gemerkt haben, ich bin ein hobby historiker und als solcher, aber auch als power metal fan freue ich mich natürlich besonders (und das ist eigentlich das beste an dem album) über den themenwechsel. Endlich mal KEINE drachen, elfen, tolkien charaktere oder elde ritter & holde maiden oder sonstige fantasy und gothic elemente, denn mal ganze ehrlich - so langsam nervt es einen doch, oder?
-absolut empfehlenswert
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am 17. Januar 2004
Ich muss ehrlich sagen, dass hätte ich nicht erwartet. Die EP "The Reckoning war zwar gut, nur "gut" ist jedoch nicht das, was Iced Earth zu leisten im Stande sind.
Aber da ich jetzt das Album besitze, muss ich sagen, dass es auf eine Stufe mit den anderen beiden Überhammern der Band "Night of the Stormrider" und "The Dark Saga" zu stellen ist. Geht man die einzelnen Songs durch, findet man ausschließlich Metal-Weltklasse, der geniale Opener "Declaration Day", das mystische "Attila", das saustark von Ripper Owens gesungene "Red Baron/Blue Max, sowie das an Iron Maiden - Glanzzeiten erinnernde "Waterloo"! Jedoch wird das alles noch übertroffen von der Gänsehaut verursachenden Trilogie "Gettysburg (1863)" Nach der "Something Wicked Trilogy" von "Something Wicked this Way comes" hätte ich nie gedacht, dass noch eine Steigerung auf diesem Sektor möglich ist, aber was Jon Schaffer da geschrieben hat ist wirklich unglaublich. Diese Gut 30 Minuten sind das BESTE, was in den letzten Jahren im Metal Sektor auf den Markt gekommen ist. Unglaubliche Melodien, packende Hooks, geniale Gitarrenriffs und ein leidenschaftlicher Sänger, kurzum: Besser geht es nicht mehr!
Ich verstehe die ganzen Leute nicht, die sich über angeblich "zu viel Patriotismus" auf der Scheibe aufregen: Dieses Album erzählt von amerikanischer Geschichte, da ist es doch logisch, dass massenweise patriotische Elemente vorkommen. Bei Grave Diggers "Tunes of War" hat sich doch auch keiner aufgeregt!
Danke, Jon Schaffer, Tim Owens, James MacDonough, Richard Christy für dieses Meisterwerk. Alles Gute für Deine Zukunft, Matt!
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am 23. Januar 2011
Ich bin ansonsten kein wirklicher Fan von Iced Earth, aber vielleicht ist es gerade diese Tatsache, die dieses Werk für mich so besonders macht...
Für meine Begriffe kommt kein anderes Werk dieser Band an diese Scheibe auch nur annähernd heran, das mag vielleicht an den Besonderheiten des Sängers liegen, der hier leider nur als Zeitarbeiter fungiert, aber auch der Schaffer selbst hat hier ordentlich was geschafft!
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am 20. Januar 2004
Mehr fällt mir zum neuen Output von Iced Earth nicht ein. War ich am Anfang ziemlich entsetzt, dass Meistersänger Barlow die Band verlassen hat - aber sein Ersatz Tim "Ripper" Owens, ersetzt ihn, perfekt. Die Scheibe ist aber auch ein Meisterwerk. Bandboss Schaffer hat auf dieser limit. Edition insgesamt 12 grandiose Hymnen geschaffen (Track 1 - amerik. Hymne, Track 11, unplugged Version von When the Eagle cries nicht dazugerechnet). Alle Zutaten für ein erfolgreiches Album sind vertreten, packende Produktion (Morrissound), Riffs, Riffs, dazu die starke Stimme von Owens, Herz was willst du mehr. Kritikpunkt ist vielleicht für manche, das Albumthema: die Unabhängigkeitskriege und den ungeniert zur Schau gestellten Patriotismus. Is mir persönlich aber egal. Weiters muss ich erwähnen, dass man unbedingt diese lt. Version kaufen muss, da auf der 2 Cd das geniale "GETTYSBURG (1863)" enthalten ist. Eine direkte ca. 30 min. musikalische Reise zu den Ereignissen von damals. Band Boss Schaffer hat sich hier wohl ein Denkmal gesetzt. Sowas geiles habe ich noch nicht gehört. Kauft euch diese Scheibe(n) und genießt ein Highlight dieses Jahres.
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