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am 21. April 2009
braucht Australier Michael Vdelli keinesfalls.
Souverän, was er mit Schlagzeuger und Co-Writer Ric Whittle an knuffigen Blues und Rock getränkten Songs aus seiner Feder fließen ließ.Die Band wirkt homogen und bestens eingespielt und werkelt nach der Devise, wenn schon das Rad nicht neu musikalisch erfinden, dann das bewährte so gut wie möglich spielen.(die Songs; Boogie A, Could be good, Manhole und Ain`t bringing me down, stammen eigentlich aus dem 2002er Album, sind aber rundum erneuert worden.)
"Manhole" und "Something New" kommen gut aus den Boxen und erinnern ein wenig stimmlich an Dave Meniketti oder Gwyn Ashton. Und nach "Loose Ends", dem dritten Kracher in Folge, gönnt er uns mit dem Instrumental "Boogie Sea" eine kurze mireißende Sangesverschnaufpause. Der Haus und Hof Produzent von Aerosmith, Black Crowse und (aktuell) Joe Bonamassa, Kevin Shirley, schneiderte Michael Vdelli eine herrlich dreckige,knarzige, Bluesrockige Scheibe zurecht, die kaum Wünsche offen lässt."Going too Hard" könnte auch Joe Bonamassa durchaus gefallen,und bei "Boogie A" und "Boogie Bee" hört man schon ZZ Top an der Studiotür neidvoll scharren... Die Jungs sind zur Zeit auf Club Tour !
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am 9. Dezember 2010
Mich verblüfft es immer wieder, dass man hier auch auf kleine, feine Scheibchen stößt, von deren Interpreten man noch nie etwas gehört hat und die dennoch Weltklassemusik spielen.

Genau so ein Fall ist Vdellis 2009er Album "Ain't bringing me down". Kleine Besetzung, starke Gitarre, sattes Bass- und Schlagzeugfundament kombiniert mit der ausdrucksvollen Bluesstimme von Michael Vdelli - mehr braucht es nicht, um ein vielseitiges, Spaß machendes Bluesrock- und Boogie-Album zu produzieren. Wobei, was heißt hier "mehr braucht es nicht"...

Die ersten vier Stücke lassen einem kaum Zeit zum Luftholen. "Manhole" kommt midtempo sattrockig, "Something new" und "Loose endz" sind schon um einiges schneller und neben gewohnt satter Gitarrenarbeit sogar leicht funkig, und "Boogie Sea" schließt den Anfangspart mit einem instrumentalen Boogiegewitter ab.

Der zweite Teil beginnt mit "Going to hard", einem langsamen Blues, der leise Verse mit satten Refrains abwechselt, gefolgt von "Could be good", einem weiteren kräftigen Rocktitel, und "Boogie A", einem schnellen Boogie mit Slideguitareinsatz. Abgeschlossen wird dieser Teil vom akustischen "Suck it up", gespielt auf Slideguitar und Percussion.

Das dritte Set wartet zu Anfang mit "Condescending lies", einem lockeren Midtempostück auf, um gleich wieder zurück zum Boogie mit "Boogie Bee" zu schwenken. Der vorletzte Titel "Childhood Demons" nimmt noch mal etwas das Tempo heraus, bevor der Titeltrack "Ain't bringing me down" richtige Partystimmung verbreitet.

Resumée: Vdelli bringt eine ganz Bandbreite zwischen Blues, Bluesrock, Heavyanklängen und Boogie auf einem Silberling unter. Wer sich bei ZZTop, Warren Haynes, Stevie Ray Vaughn, Status Quo und Konsorten wohl fühlt, kann bei dieser Scheibe schlicht nichts verkehrt machen. Ich selbst halte jetzt erst einmal die Augen und Ohren nach einem Liveauftritt in der Umgebung und ersatzweise einem Livealbum offen.
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am 1. September 2011
Vdelli - mir bekannt von einigen Livekonzerten - gehört in jede Blues - Rock - Sammlung. Macht unheimlich Druck mit seinem eigenem - und doch bekannten Gitarrenspiel. Mich macht die Musik immer wieder richtig an und verbreitet gute Laune. Auf dieser CD nur gute Songs - auch wenn sich einige Stücke von CD zu CD immer wieder wiederholen. Meine Rezension: Empfehlenswert!
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am 23. Januar 2014
bin durch zufall ( Gott sei dank ) auf dieses und das neue Album ,never going back, gestoßen.das ist bluesrock wie er sein soll: laut,hart dreckig und die whiskyröhre von mr.vdelli.weiter so,jungs, mind.6 sterne
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am 27. März 2015
Nach "Never Going Back" meine 2. VDELLI-Platte. Gefällt mir ähnlich gut. Tolle Girtarrenriffs, keine zu langen Soli, kein Gitarrengegniedel. Der Frontman Vdelli legt mehr Wert auf die Eingängigkeit seiner Gitarrenarbeit und hat es nicht nötig sich zu "produzieren". Geile Stimme. Guter Schlagzeuger (hat auch schon für Dave Hole gearbeitet). Die Musik geht ab!! Schöner Geradeaus-Rock. Ein Genuss auch die langsameren Nummern, z.B. Going too hard for too long, geradezu eine Hymne!
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am 30. Juni 2013
vdelli macht tolle musik ist aber bei uns noch nicht so richtig angekommen, hört euch einfach seine cd's an die kommen echt gut rüber
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am 18. März 2009
blues zum gruss folx

dass die australische musikszene nicht nur aus AC/DC besteht, dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein. dass der 5te kontinent aber auch eine überaus ausgezeichnete, reichhaltige bluesrockszene hat, dafür eher weniger.

das wird sich sicher aber jetzt schlagartig ändern. mit seinem neuen kracheralbum "ain't bringing me down" bläst michael vdelli zum sturmangriff auf die europäischen und amerikanischen bluesrockbastionen.

was hier michael vdelli(gitarre), ric whittle(drums) und troy genoe(bass) an spielfreude abliefern ist erste sahne. alle 12 stücke des silberlings stammen aus der feder von michael vdelli und seinen mitstreitern. und diese mischung aus power boogieblues, funk, garniert mit einem wunderbar relaxten accoustic teil, hat es einfach in sich.

kein wunder auch, wenn auch noch kevin "the caveman" shirley als producer(joe bonamssa, moetley crue ....) "mit"verantwortlich zeichnet.

meine absolute empfehlung. diese scheibe sofort kaufen und nicht erst warten, bis sie vielleicht ein känguruh vorbeibringt.

übrigens, im april 2009 und mai 2009 kann man sich in deutschland auch von der ebenfalls absoluten livetauglichkeit dieses australischen power trios auf der cd-release tour überzeugen.

und man/frau kann davon ausgehen, dass, wie immer, bei ihren auftritten wieder die hütte brennt. ich habe es schon mehrfach selbst vor ort erlebt.

msg+!no pasaran!+kor
bernhard/fsm
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am 18. Mai 2009
Vdelli...bis vor kurzem kannte ich diese Band aus Australien nicht. Ich habe mir die CD auf eine Empfehlung hin gekauft und es nicht bereut. Das ist Bluesrock vom feinsten! Sehr kraftvoll und ausdrucksstark. Anspieltipp von mir: "Going Too Hard" und "Manhole"

Ganz klar ist diese Scheibe 5 Sterne wert!!!
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am 2. November 2011
Wer auf ZZ Top und Konsorten steht, ist mit Vdelli mehr als nur gut bedient. Ein absolutes muss für Kenner die Musikrichtung.
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am 21. April 2010
Vdelli ist einfach supergeil und ich hoffe man hört noch recht viel von den Jung's.Vdelli habe ich live das erste mal 2004 gesehen.
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