flip flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicAlexa AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 15. September 2003
Die Ärzte haben den Mainstream erreicht. Ob dies seit dem kuscheligen Plüsch-Album so ist, oder schon vorher passiert ist, kann ich nicht sagen. Ich habe gerade nachgesehen, mindestens seit "Planet Punk" ist der Mainstream erreicht. Das betrifft insbesondere die Musik. Der Text hat durchaus Widerhaken. Der Titel "Onprangering" erinnert speziell an den "Medical Lovesong" von den Monty Pythons und auch ein bisschen an den depressiven "I'm so worried"-Song, ebenfalls von den Pythons. "Alles so einfach" ist ein schönes Lied, das wie eine Binsenweisheit daher kommt, wären da nicht so Passagen wie "die Polizei könnt nach Hause gehen, die bräucht man dann nicht mehr anzünden", was ja ein bisschen subversiv ist, aber nicht schlecht.
Die Ärzte nehmen sich mit dem Titel "Geld", der ähnlich wie "Money makes the world are go round", "Money, Money, Money", "Geld oder Leben", "Money", "Money Song" und möglicherweise andere Titel, die sich um das Geld drehen, insofern selbst auf die Schippe, indem sie am Schluß des Liedes zugeben, das sie auch Geld wollen.
Bei "Baby" geht es um Kanibalismus. Zu "Manchmal haben Frauen ..." muß man nicht viel sagen.
Ich mag nicht alle Titel, aber bei wem ist das nicht so, und zu allen Titeln will ich nicht etwas schreiben. Mir gefällt die CD!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 8. April 2018
Produkt wurde 3 Tage später als angegeben geliefert, auf der CD waren einige Kratzer (zum Glück keine Beeinträchtigung). Trotzdem, für den Preis würde ich wieder kaufen
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 21. Oktober 2014
Die CD macht wie immer Spaß und gehört ins Regal. Oder noch besser in den CD Player... Und den Sommer hätte ich auch gerne allein :-)
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 2. Februar 2013
Die beste Band der Welt...mehr muss man nicht sagen.

Man kann es rauf und runter hören und es wird nur besser!!!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. November 2000
Da hatte ich mir aber mehr erhofft. Sicher, das Album hat ein super lustiges Cover, jedoch macht das die doch recht schwache Musik nicht wett. Ich höre die Ärzte seit nunmehr 13 Jahren und kann behaupten das dieses Album garantiert nicht das Beste ist! Einige Songs sind in Ordnung, es überwiegen aber die Songs, welche kein einheitliches Ganzes bilden. Beim Album "13" war das anders. Es gab dort eine gewisse Struktur. Besonders die Sprünge in SKA oder Reagge nerven auf Dauer. Die Ärzte sind nun mal Punkrocker - basta. Fazit: Kann man kaufen ist aber nicht der Hammer. Das Geld ist besser in älteren Alben angelegt.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 25. November 2012
Diese Ausgabe der Ärzte war auf meinem Rechner nicht vollständig bzw. durcheinander. Somit habe ich den MP3-Download von Amazon genutzt, um eine unbeschädigte Ausgabe auf dem Rechner zu besitzen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 20. August 2013
Ich zähle mich erst seit kurzem zu den Ärztefans, da ich mir deren letztes Album gekauft hatte und es wirklich super fand. War ziemlich enttäuscht, dass ein Album, was die meisten Leute zuerst mit den Ärzten in Verbindung bringen so viele Liebeslieder enthält. Ich werds mit dem nächsten Album probieren und hoffen, dass da keine solche Müll-Lieder wie "gib mir Zeit" dabei sind.
Trotzdem noch 3 Sterne da immerhin die Hälfte des Albums sehr gute Lieder sind.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. März 2014
Nach dem Album der Superlative "13", aus dem man gut und gerne 13 Songs als Single hätte veröffentlichen können, war es nicht einfach, ein Nachfolgewerk zu kreieren. Dem Album "Runter mit den Spendierhosen..." gelingt es, einige gute Songs mit vielen musikalischen Neuerungen zu verbinden. Insgesamt ist es nicht der ganz große Wurf, aber dennoch solide.

Die besten Songs:

Wie es geht (10/10) - Erste vielversprechende Single-Auskopplung mit fettem Intro und schönem Refrain. Groß.

Der Optimist (10/10) - Dieser Song wäre als Single eingeschlagen, leider sind die Ärzte bei der Single-Auswahl nie wirklich geschickt. Der Song von Bela zählt zu seinen Besten. Er baut sich vom Einstieg mit der Akustikgitarre zum Punkhit mit Mitgröhl-Refrain auf. Sehr schön.

Alles so einfach (9/10) - Ska-Ballade mit philosophischem Text. Nette Melodie und klug getextet - das macht Spaß.

Manchmal haben Frauen (9/10) - Große Melodie, netter Text.

Kann es sein? (9/10) - Rods bester Beitrag. Sehr schöner Song.

Ein Sommer nur für mich (10/10) - Das lustige "Schrei nach Liebe". Ein Gute-Laune-Punkhit gegen Rechts.

Alle anderen Songs haben wechselnde Qualitäten, sind allerdings nie besser als 8/10. Oft erreichen sie eher B-Saiten-Niveau der Band und wirken wie Füllmaterial. Dennoch ist das Album durch seine Hits seinen Kauf wert. Man darf auch nicht vergessen, dass die Ärzte musikalisch stets ein hohes Niveau erreichen und sicher darunter leiden, dass sie eher an ihren individuellen Maßstäben als an der Musik selbst gemessen werden. Sollte eine andere deutsche Band Songs wie "Wie es geht", "Der Optimist" und "Ein Sommer nur für mich" auf einer CD vereinen, würde sie wohl in den Himmel gelobt werden. Bei den Ärzten weiß man, dass sie das locker aus den Ärmeln schütteln...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 4. Juli 2009
Die künstlerische Freiheit, die sie sich seit dem Neuanfang hartnäckig erkämpft hatten, konnten Die Ärzte nun endlich in vollen Zügen ausleben. Sie waren nicht mehr in der Beweispflicht mehr zu können, als nur lustig zu sein. Das hatte besonders der Vorgänger "13" deutlich gezeigt. Da die Band 1998 das Wagnis einging, ihr eigenes Label "Hot Action Records" zu gründen, um sich von nun an nicht mehr für alle Entscheidungen rechfertigen zu müssen, erwies es sich bald als sehr anstrengend die Band am laufen zu halten, da man nun alles selbst machte. Die Ärzte waren nun nicht mehr nur Musiker, sondern auch Geschäftsleute. Da war es nur verständlich, dass man sich nach dem bestialischen Erfolg der "13" und einer Monster-Tour erst einmal eine Pause gönnte. Es gab sogar Trennungsgerüchte, die die Band später sogar als gerechtfertigt sah. Doch die Zeit heilt zum Glück alle Wunden. "Runter Mit Den Spendierhosen, Unsichtbarer!" war nicht nur ein gelungenes Comeback, sondern auch ein notwendiger Befreiungsschlag. Den die Band lief Gefahr nach den letzten 4 Alben nur noch auf reizvollen Punkrock reduziert zu werden. Schon die erste Single "Wie Es Geht" machte unmissverständlich klar, dass dem nicht so sei. Ein sehr sonniges, eingängiges Liebeslied von Farin Urlaub (von wem den auch sonst?), zwar mit harmlosen Text, aber mit äußerst spannender und abwechslungsreicher Instrumentierung. Sozusagen ein "Wohlfühllied". Als die echten Prunkstücke des Albums entpuppten sich aber ganz besonders "Manchmal Haben Frauen..." und "Rock`N`Roll Übermensch" von Bela B. Ersteres Lied wurde als 2. Single ausgekoppelt. Der kontroverse Text und der Videoclip, in dem sich Bela von einer Bodybuilderin ordentlich vermöbeln ließ, lösten zwar viele Diskussionen aus, doch das Lied wurde trotzdem ein großer Hit. Und "Rock`N`Roll Übermensch" ist tatsächlich das erste elektronische Stück der Bandgeschichte geworden. Den Text könnte man als sehr abstrakte und ironische Zukunftsvision einer Zeit deuten, in der es keine Rockmusik mehr gibt. "Runter Mit Den Spendierhosen, Unsichtbarer!" war mit insgesamt 19 Liedern etwas überladen, 2 bis 3 Lieder weniger hätten das Album sicherlich aufgewertet. Besonders die nette aber sonst etwas belanglose Kannibalenballade "Baby", das bandinterne Liebesgeständnis "Rock Rendezvous" und das ziemlich flache "Herrliche Jahre" hätten nicht sein müssen. Ein kreativer Rundumschlag war das Album trotzdem, in dessen Tradition der Nachfolger allerdings besser geraten sollte. Für ein Schmunzeln war dafür das Artwork des Albums gut. CD und Booklet waren einer blauen Plüschtasche beigelegt, die durch einen Klettverschluss geöffnet werden konnte...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 16. April 2011
Nach dem fantastischen Album "13" hatte es "Runter mit den Spendierhosen..." natürlich schwer zu gefallen. Als ich es nach Veröffentlichung zum ersten Mal hörte war ich schwer enttäuscht. Eine lange Zeit missfiel mir das Album. Doch wenn man ihm eine Chance gibt, es das ein oder andere Mal durchhört, stellt man fest das diese CD auch viel Spaß machen kann. Nicht alle Songs hier sind Klassiker oder gut, manche sind einfach nur zum weiterskippen gemacht. Viel zu poppig, viel zu gezwungen lustig kommen einige Lieder daher. Jedoch befinden sich auf den "Spendierhosen" auch einige echte ärzte-Highlights. "Wie es geht" überzeugt mit einem wirklich schönen Text und spricht jedem der schonmal verliebt war aus der Seele. "Yoko Ono" ist zwar leider viel zu kurz, aber dermaßen cool dass er absoluter Kult ist. Alles in Allem hört man hier nicht das beste DÄ Album, aber auch sicher kein schlechtes. DÄ goes Pop könnte als Kernaussage herhalten. Aber wer, wenn nicht "Die beste Band der Welt" besitzt die Legitimation dazu?
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Geräusch
19,98 €
Planet Punk
9,99 €
13
9,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken