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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2010
Über Tubular Bells an sich gibt es nichts zu erzählen, was nicht bekannt wäre. Diese Deluxe-Version enthält neben dem Original noch den 2009er Mix plus ein paar Zugaben. Hierbei ist die Liveversion von TB Part 1 in einer BBC-Aufzeichnung der absolute Höhepunkt. Da sieht man die Creme der damaligen britischen Musikszene bei einer exzellenten musikalischen Darbietung des Stückes. Leider hielt man es an keiner Stelle ( weder im Abspann, noch im Bootleg ) für nötig, mal die Namen der Damen und Herren aufzulisten. Schade, immerhin geben sich hier u.a. Mick Taylor und Steve Hillage die Ehre.
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am 9. Juli 2009
Ich bin seit über 20 Jahren bekennender Mike-Oldfield-Fan, und als ich gehört habe, es gibt "mal wieder" eine Tubular-Bells-Neuauflage, habe ich zugegebenermaßen gedacht: Schon wieder?!?! Wer soll die noch brauchen....
Nun gut, die Ultimate Edition muss nicht sein (kann kein Vinyl mehr abspielen, und auch uralte Demos sind mir persönlich nicht das Geld wert, da ich diese höchstens einmal aus Neugier anhören würde).
Die Deluxe-Ausgabe mit dem "neuen" 5.1-Mix reizte mich dagegen, und ja - sie gefällt mir....
Zum Stück selber schreibe ich nichts, dafür gibt es unzählige Rezensionen der bisherigen Versionen - nur soviel, dass dieses Meisterwerk musikalisch so einmalig ist, dass selbst nach 30 Jahren eine neue Abmischung noch immer eine Faszination ausübt, die seinesgleichen sucht.
Zum Stereo-Mix - hier reißen mich die Neuerungen nicht wirklich vom Hocker, alles klingt irgendwie klarer und brillanter, aber wichtig war für mich die DVD-Fassung.
Also zum 5.1-Mix: Wo sich die SACD noch sehr ans Original hielt (dafür aber klanglich eine Offenbarung war), dann umgekehrt die DVD-Audio von TB2003 vor Surround-Effekten nur so strotzte (allein die umherrotierende Bass-Gitarre hat mich anfangs schwer irritiert), da ist hier eine glasklare Rundum-Klang-Atmosphäre entstanden, die die Instrumente deutlich, aber dezent in die verschiedenen Ecken und Seiten positioniert. So klingen die einzelnen Instrumente nicht nur klarer hervor, auch die einzelnen Melodiestimmen sind so transparent wie nie zuvor. So klar, dass ich nun erstmals die vom Künstler so verfluchten Spielfehler höre... den Verhauer im Glockenspiel bei 5:11 in Part 1 beispielsweise habe ich vorher nie wahrgenommen.
Auch andere Stimmen (z.B. der Backgroundgesang in Part 2 bei Minute 34) kommen durch den Raumklang wesentlich besser hervor - und auch die als Bonus-Track mitgelieferte "First Single" klingt schöner als je zuvor.
Punktabzug für die absolut lieblose visuelle Untermalung: eine sich in Dauerrotation drehende Röhre ist eher ein Grund, das Bild komplett abzuschalten (auch wenn sich der Himmel im Hintergrund alle 5-10 Minuten ein wenig verändert). Dann hätte ich mir doch wenigstens (wie bei der 2003er Fassung) bei den einzelnen Abschnitten ein anderes Bild gewünscht. Und überhaupt - Originaltreue in allen Ehren, aber eine Kapiteleinteilung wie bei der 2003-Audio-DVD wäre doch etwas zuhörer-freundlicher gewesen.

Fazit: Für Neueinsteiger eine gute Gelegenheit, TB in seiner vollen Pracht mit den ganzen einzelnen Instrumenten kennenzulernen (ohne den Surround-Bombast der DVD-Audio) - für Fans eh Pflichtkauf, auch wenn es die mittlerweile dritte 5.1-Fassung ist. Für mich bisher vom Raumklang die beste, klanglich liegt hier die SACD aber immer noch vorne.
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am 30. April 2017
Also ich bin ein Fan von den frühen Sachen von Mike Oldfield
Muss man haben. Auch nach so vielen Jahren hoert sich diese Musik noch immer toll an
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am 23. Januar 2013
Die Aufnahme ist sehr gelungen, Instrumente können räumlich gut geortet werden, wirkt schon sehr lebendig, normale 2-Kanalaufnahme ist dagegen "flach". Nach den Pink Floyd SACD Multichannel-Aufnahmen (DSOTM und WYWH) wohl die beste Mehrkanalaufnahme meiner Sammlung. Wichtig: die 5.1-Anlage sollte auch bei den rückwärtigen Boxen gute Qualität aufweisen (keine Sateliten-speaker). Der Subwoofer bringt hier übrigens einer der tiefsten Bässe die ich je auf DVD hatte beim Part 1 der Tubular bells.
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am 18. April 2008
Wer Tubular Bells (das Original) liebt, wird auch diese Scheibe lieben.

Auf der CD ist 2x eine Umsetzung des ersten Tracks der original Tubular Bells drauf.

1. Track: gespielt auf 2 Pianos und 2 Synthesizern.
Synthesizer kann Oldfield selbst besser. Ist aber toll gemacht.

Der Hammer ist aber Track 2:
Tubular Bells Part One gespielt auf 4 Pianos!
Die Genialität der Komposition kommt hier richtig zur Geltung.
Es ist erstaunlich, wie toll die Künstler es schaffen, die im Original durch die verschiedenen Instrumente hergestellte Stimmung, mit ihren Pianos aufzubauen.

Ich hätte mir gewünscht, dass man auch Part Two umgesetzt hätte - als 4-Piano Version. Track 1 hätte man dafür weg lassen können.

Deshalb einen Stern Abzug.

Hoffentlich werden wir Part Two auch noch zu hören bekommen.
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am 8. Juni 2011
Da das Album "Tubular Bells" wohl zu den bekanntesten Pop/Rockalben aller Zeiten zählt, brauche ich zur Musik an sich hier sicherlich nichts schreiben. Da ich die Mike Oldfield-Alben der Virgin-Zeit alle auf Vinyl, aber nicht alle auf CD hatte, habe ich angefangen, mir die Deluxe-Reihe zuzulegen, vielleicht die letzte Gelegenheit, Mike Oldfields Werke noch einmal in neuer Soundqualität auf physischen Tonträgern zu kaufen. Diese 3-Disc-Edition beinhaltet den neuen 2010-Stereo-Mix, den Original Mix von 1973 und eine DVD mit einem 5.1-Surround-Mix. Hinzu kommt die Mike Oldfield-Single von 1974 und "Sailors Hornpipe". Auf der DVD gibt es dann noch eine TV-Sendung der BBC vom Dezember 1973, in der Mike Oldfield mit einer Band den ersten Teil von "Tubular Bells" aufführte. Der Fan hat also nun die Möglichkeit, das Werk in drei unterschiedlichen Versionen zu hören, wobei ich den 5.1-Sound sehr interessant finde. Es ist eine neue Art, Tubular Bells zu hören und unterscheidet sich merklich vom Original. Wer allerdings generell immer die ursprünglichen Versionen besser findet, braucht sich diese Ausgabe nicht zu kaufen. Da reicht dann die Vinyl-LP oder die erste CD-Veröffentlichung, denn wirklich Neues gibt es nicht, da Mike Oldfield in den ersten Jahren keine einzelnen Popsongs produziert hat, sondern immer komplette Werke, die in der Regel aus 2 Teilen bestanden und an denen er gearbeitet hat. Unveröffentlichtes Material findet sich da kaum, höchstens, wie auf "Hergest Ridge" und "Ommadawn", eine Demoversion. Für mich hat sich die Anschaffung unbedingt gelohnt und ich freue mich jetzt auf "Incantations", das am 29 Juli in der Deluxeversion erscheinen wird.
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am 23. Juni 2008
Der erste Eindruck täuscht - nicht schon wieder eine Cover Version von Tubular Bells - wo doch selbst Mike immer wieder abkupfert ;-).
Was hier in den CD Spieler gelangt ist aber eine sehr gelungende Interpretation.
Die Version mit 4 Pianos ist einfach genial! Grosse Klasse, was hier Elizabeth Bergmann, Marcel Bergmann, Jeroen van Veen und Sandra van Veen abgeliefert haben.
Sorry: Einen Stern Abzug dafür, dass das Original einfach nicht zu toppen ist. Ihr mögt es mir verzeihen.
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am 16. August 2014
DVD-Musik/Studioalbum / Mike Oldfield - Tubular Bells (2009/1973)

Für Interessierte möchte ich hier nur auf die technische Umsetzung eingehen.
(Mein Eindruck auf/mit ordentlichem AV-Equipment...)

Da es auch bei DVD...MUSIK primär um das Hörvergnügen geht, liegt der Schwerpunkt meiner Gesamtbewertung
bei der tonalen Umsetzung auf das Versprochene und zeitgemäß technisch Machbare.
.

5.1-Soundmix *****
Präzise, feinauflösend, umfassend vorbildlich - einfach ein perfekter Surroundmix
für den ultimativen Hörgenuss "Mittendrin statt nur davor"!
.

Bild:
Lediglich NTSC-Video-Animation, da vorrangig DD5.1-Audio.
.

Basics:
+ Tonspuren: DD5.1
+ Diskanzahl: 1DVD + 2CD
- Ungeeignetes 2CD-DigiPack, da DVD im Pappschuber
+ Booklet: ja
* Albumspieldauer: 3Tracks 1s03m
+ Diskschnellstart über PLAY (DD5.1)
+ Titelmarker/Übergänge: "Skipfriendly" zum Songbeginn nicht möglich! Trackwahl nur über Menü!
* Die Trackliste ist übersichtlich.

Patzer:
Die 3 Tracks werden nicht durchgängig gespielt. Keine direkte Titelanwahl - nur über Hauptmenü!
.

Fazit:
---------
Referenz!
Gelungener Surround-Sound-5.1-Mix.

Tipp!
Wer mehr Tubular Bells hören will, sollte sich die DVD/CD "Sanctuary" von Robert Reed zulegen.
Dort klingt es sehr sehr vertraut, aber doch wieder anders - vielleicht reifer...
Eine hörenswerte Verneigung vor Mike Oldfield und wirklich lohnende Ergänzung - ebenso im Referenz Surround-Sound-5.1-Mix.
.

Die Qualität dieser Scheibe belegt, warum man in eine gute Surround-Anlage investiert hat (oder dies sollte) und man diesen Hörgenuss so auch von anderen angebotenen Musik-DVDs einfordert!

Und genau deshalb gibt es diese "SubstanzCheck"-Rezensionen!

So wünschen wir Surround-Musik-Fans einen 5.1-Mix von jedem Studio-Album angeboten!
.

Alle Angaben ohne Gewähr ;-)
Surroundfans - aber auch die Musikindustrie - erhalten über das "SubstanzCheck"-Profil
weitere wertvolle/neutrale/objektive Hinweise und Empfehlungen!
Dort findet man auch die Bewertungskriterien und 5.1-Rankinglisten.
Bei anhaltendem Interesse, werde ich gern weitere Musik-DVDs derart prüfen/bewerten...

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Mit Ihrem Votum (hilfreich=JA)
unterstützen Sie auch dieses Fan-Anliegen für bessere/mehr 5.1-Surround-Musik!
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am 15. April 2014
...'im klanglich neuem Gewand. Musikalisch muss man denke ich nicht mehr auf Tubular Bells eingehen, das dürfte nach all den Jahren hinlänglich bekannt sein. Ich möchte mich daher nur kurz mit dem Klang befassen. Der 2009 Stereo Mix ist für mich klanglich der absolute Knaller und jeder der dieses Album mag, sollte sich diese Ausgabe auf jeden Fall besorgen. Auch wenn man die erste Auflage sprich den 1973 Mix besitzt, kann ich nur zum Kauf raten. Wer Tubular Bells auf CD noch gar nicht besitzt, dem würde ich unbedingt zur Deluxe Edition raten. Dort befinden sich beide Aufnahmen sprich der 1973 Mix und der 2009 Mix. Zusätzlich gibt es auch noch einen 5.1 Surround Mix auf DVD und das alles in absolut Erstklassiger Klangqualität.
Also wenn ich mir Tubular Bells anhöre, lege ich eigentlich immer den 2009er Mix auf.
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am 31. Oktober 2016
Tubular Bells ohne Glockenspiel, ohne das meiste andere, dafür aber mit 4 Pianos oder mit 2 Pianos und 2 Synthesizern, geht das? Ja, das geht! Das geht sogar sehr gut. Die Piano-Versionen von Tubular Bells, genauer gesagt des ersten Teils von Tubular Bells beweisen es. Was die Damen und Herren Elizabeth Bergmann, Marcel Bergmann, Jeroen van Veen und Sandra van Veen abliefern, darf getrost als grandios bezeichnet werden. Durch die im Vergleich zum Original spartanische Instrumentierung kann man sich mehr auf Großartigkeit der Komposition konzentrieren. Das macht richtig Spaß und ist alles Mögliche, bloß nicht langweilig. Es sind natürlich immer die Tubular Bells, das ist unüberhörbar, es ist aber auch etwas ganz anderes. Im Gegensatz zu den m. E. überflüssigen Aufhübschungen durch Herrn Oldfield selbst (TB 2 und 3) ist das hier ein wirklich schöpferische Weiterentwicklung. Insbesondere am Schluss wird aber deutlich, dass mit der spartanischen Instrumentierung der Spannungsbogen (im Original die Wiederholung eines Themas durch unterschiedliche Instrumente und deren namentliche Aufzählung) nur andeutungsweise hinzubekommen ist. Schade ist, dass 2 Versionen des 1. Teiles zu hören sind, eine Version für 2 Pianos und 2 Synthesizern und eine für 4 Pianos. Statt der Piano-Synthesizer-Version wäre eine 4-Piano-Version des 2. Teils der Tubular Bells besser und folgerichtiger gewesen. Das kostet einen Stern.
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