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am 1. Juni 2017
Reservoir Dogs zavvi UK Steelbook! Habe es vor einem Jahr für 20 € gekauft. Schönes Steelbook tolles Artwork , Film ist Kult besticht durch exzellente Dialoge, ein Meilenstein des Gangster Genres!
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am 21. November 2016
Ein einfaches prima Film natürlich der dre Arbeit bei Tarantino ist wundervoll und die Schauspieler Harvey Keitel ist prima die Geschichte und die Musik in dieser Film ist auch toll.
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am 21. August 2016
Endlich erklärt mir mal einer, worum es bei Like a Virgin von Madonna wirklich geht! Ansonsten ein echter Tarantino mit einem erneut obercoolen Harvey Keitel.
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am 31. August 2010
Quentin Tarantinos Filme kann man lieben oder hassen, nur selten befinden sich die Leuet zwischen diesen Meinungen. Ich persönlich bin einer von der ersten Gruppe, versuche aber trotzdem objektiv zu bleiben. Hier präsentiert der Kultregisseur seinen ersten Kinofilm "Reservoir Dogs".

Der Film handelt von einem Haufen Gangstern, die einen großangelegten Raubüberfall planen. Aber dabei läuft etwas schief: Die Polizei scheint auf die Bande gewartet zu haben und es gibt eine Schießerei. Am vereinbarten Treffpunkt finden sich die Überlebenden nach und nach ein und versuchen eine Lösung zu finden...

Vom Stil und der Erzählstruktur ist der Film sehr gleich mit "Pulp Fiction": Es gibt immer wieder nur Rückblicke, die das Geschehen, das sich hauptsächlich an dem Treffpunkt, einer verlassenen Fabrikhalle, abspielt. Die Dialoge sind wieder mal vom Feinsten: Die Wortgefechte der Männer sind einfach beeindruckend, auch wenn es von außen wie pures Geplänkel klingt, aber dahinter versteckt sich eine Kunst. Tarantino lässt jeden Charakter so realistisch, aber auch zugleich cool wirken, dass man schnell vergisst, dass es sich hierbei nur um einen Film handelt. Dennoch wirken diese niemals irgendwie langweilig oder nutzlos, nein. Bei vielen Wortkämpfen kann man sich das eine oder andere Lachen kaum verkneifen! "Reservoir Dogs" lebt, wie andere Tarantinoklassiker, nicht nur von seiner markanten Machart, sondern auch vom rabenschwarzen Humor.
Die Handlung hätte man in einer knappen halben Stunde unterbringen können, Tarantino legt aber wieder sehr viel wert auf seine Figuren. Vor allem auf die zentralen Charaktere, welche im Verlauf immer genauer "analysiert" werden. Durch die Rückblicke erhält man ein klares Bild von jedem Einzelnen.
Auffällig ist auch der großartige Cast, obwohl viele der Schauspieler damals bestimmt noch nicht so populär waren, wie heute. Ob Harvey Keitel, der grandiose Steve Buscemi, Tim Roth oder auch der coole Michael Madsen: Alle machen ihre Sache wirklich hervorragend.
Was aber auch nicht verwunderlich ist, denn bei Tarantinofilmen, werden die Schauspieler auch gefordert. Das merkt man vor Allem daran, dass viele Szenen sehr lange ohne Schnitt auskommen und sich in diesen Szenen auch sehr viel abspielt. Aber jeder meistert dies mit Bravur! Auch der Regisseur selbst ist wieder mal mit von der Partie und gibt einen witzigen Mr. Brown.

Die Kameraeinstellungen und Bilder sind auch typisch. Wie gesagt wird bei vielen Szenen sehr lange einfach nur draufgehalten. Nur selten bemerkt man, dass sich das Bild langsam hin oder weg bewegt. Oder in einer Einstellung sind zwei Bilder übereinander geschnitten, damit eine Person im Vordergrund und eine im Hintergrund, beide zeitgleich scharf gestellt sind. Dies sind zwar kleine, aber feine Merkmale.
Und natürlich ist ein Tarantinofilm geprägt durch seine knallharte Brutalität.Es gibt viel Blut und viele Tote und auch die psychische Gewalt ist selbst für mich (hartgesottener Tarantinofan!) manchmal krass gewesen. Aber zum Glück nimmt sich der Film und auch der Regisseur niemals zu ernst, besonders nicht, weil das Blut in all seinen Filmen immer sehr künstlich aussieht. Außerdem liegt bei "Reservoir Dogs" der Fokus nicht auf der Gewalt, sondern auf der Geschichte, bzw den Alltag normaler Ganoven, wobei das Wort "normal" bei Tarantino eigentlich eine Beleidigung ist!

Zum Schluss ein (wieder mal) hervorragender Soundtrack mit fetzigen und coolen Songs, die nicht unbedingt immer zur Situation passen, aber dadurch noch perfekter und besser mit den Bildern harmonieren.

Mich hat der Film total gepackt und steht für mich sogar auf gleicher Linie, wie "Pulp Fiction". Respektlos, brutal, vulgär, spannend und einfach beeindruckend! Tarantino ist einfach einzigartig, das überträgt er auf seine Filme. So auch hier, weshalb "Reservoir Dogs" für mich ein weiterer Beweis, für das Talent dieses Regisseurs ist!
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am 15. Juli 2017
LIEFERZEIT: Sehr gut (Wie angekündigt)
PRODUKTZUSTAND: Sehr gut (Neu)
PRODUKTINHALT: Sehr gut! Der erste erfolgreiche Tarrantino. Ganz großes Kino!
FAZIT: Alles wie erwartet. Daumen hoch!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Juli 2009
Gangsterboss Joe Cabott (Lawrence Tierney) und sein Sohn Eddie (Chris Penn) heuern für ein grosses Ding, einen Diamantenraub, sechs Gangster an, die sich untereinander nicht kennen und unter Decknamen das Verbrechen erfolgreich ausführen sollen:
Mister White (Harvey Kaitel), Mister Pink (Steve Buscemi), Mister Orange (Tim Roth), Mister Blonde (Michael Madsen), Mister Brown (Quentin Tarantino) und Mister Blue (Edward Bunker).
Man trifft sich am Tag X in einem Restaurant, alle ganz "unauffällig" in schwarzen Anzügen, man labert über die Lyrics von Madonnas "Like a virgin" oder "True Blue", schwärmt von der 70er Jahre Oldie Hitparade und führt am Ende als es ans Bezahlen geht, endlos Diskussionen über den Sinn oder Unsinn von Trinkgeldern.
Szenewechsel: Mister White fährt das Fluchtauto, auf dem Rücksitz ein schwer verletzter, blutüberströmter Mister Orange. Der Verletzte schreit und braucht dringend einen Arzt, doch zuerst wird an den vereinbarten Treffpunkt, eine alte Lagehalle, gefahren. Erst nach einer gewissen Zeit kommt auch Mister Pink dazu, es wird immer offensichtlicher, dass das Unternehmen von einem Spitzel in den eigenen Reihen verraten wurde...
Quentin Tarantinos Erstling "Reservoir Dogs" (Wilde Hunde) entstand 1992 und der Newcomer hatte damals nur ein sehr geringes Budget zur Verfügung.
Es sind aber die typischen Tarantino-Merkmale in dieser Premiere bereits enthalten: Die einzelnen Szenen sind nicht nur chronologisch angeordnet, sondern durch Rückblenden beispielsweise kommt mehr Licht ins Dunkel. Da der grösste Teil in dieser kargen Lagerhalle spielt, setzt Tarantino einmal mehr auf coole, interessante Dialoge und schräge Typenzeichnung. Durch diese Machart erhalten die Figuren Charaker und Farbe.
Das Drehbuch ist sehr dialogorientiert, die Protagonisten liefern sich interessante, komische Wortgefechte mit viel Sinn für schwarzen Humor.
Und wie immer bei Tarantino ist die musikalische Untermalung des gesamten Films mit schön schräger Retro, hier knalligen Liedchen aus den 1970ern, angereichert. Wie beispielsweise fast schon vergessene Klassiker wie "Hooked on a feeling" von Blue Swede, "Little Green Bagg" der holländischen Baker Selection oder "Stuck in the Middle" von Steelers Wheels. Dieser Song läuft während der heftigen Folterszene und für die der Film dann auch keine Jugendfreigabe erhalten hat.
Der Film ist recht brutal.
Tarantino beweist schon mit seinem Erstling seine Ausnahmestellung und Einzigartigkeit. Er hat sich darauf spezialisiert B-Picture Trash und Gewaltkino für den intellektuellen Bildungsbürger zu machen. Diese gewagte Mischung hat spätestens mit dem zwei Jahre später entstanden "Pulp Fiction" zum Welterfolg geführt.
"Reservoir Dogs" konnte anschliessend dann noch einmal als Kultfilm durchstarten und gilt bis heute als einer von Tarantinos besten Filmen.
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am 8. Juni 2016
RESERVOIR DOGS, ist ein sehr spannend inszenierter Krimi- der größtenteils als Kammerspiel angelegt ist.
Die starke Dialogszene zu Beginn, ist die perfekte Einleitung, zu einem Film mit einigen Überraschungen.
.... .... ...

Einziger Wermutstropfen:
Die Folterszene in der Lagerhalle- für echte Sadisten nicht grausam und lange genug, für alle anderen Zuschauer vermutlich verstörend und ekelerregend.
.... ... ...
Ich fand es schade, durch so eine Sadonummer, dem Film die kühle Eleganz zu nehmen und ihn, in dieser Szene, in die Schmuddel-Trashfilmecke zu rücken. .... .... .... ....
Deswegen auch nur 4 von 5 Punkten.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2014
"Reservoir Dogs" fehlte noch in meiner Tarantino-Filme-Sammlung. Ich war sehr gespannt auf sein Erstlingswerk.

Wie bereits in anderen seiner Filme schafft Quentin Tarantino es, selbst minutenlange Gespräche äußerst spannend erscheinen zu lassen. Eine der Hauptrollen spielt Harvey Keitel. Er ist ein begnadeter Schauspieler, der ein paar Jahre später auch in dem Tarantino-Film "Pulp Fiction" eine wichtige Rolle bekam.

Die Handlung ist sehr simpel. Es geht um einen vollkommen missglückten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft. Von den sechs Gangstern (den Reservoir Dogs) werden zwei erschossen. Die vier Überlebenden können entkommen und treffen sich in einer verlassenen Fabrikhalle. Einer von ihnen hat einen Bauchschuss abbekommen und liegt im Sterben. Die Gangster vermuten, dass sich ein Verräter unter ihnen befindet.

Wie so oft bei Tarantino wird auch in seinem ersten Streifen nicht an Ketchup gespart. In einigen Szenen fließt jede Menge Blut.

Man erhält 1 Stunde 39 Minuten gute Unterhaltung in Blu-ray-Qualität. Die Bildqualität ist so genial, dass man dem Film das Alter von bereits 23 Jahren in keiner Weise anmerkt. Lediglich ein riesiges Mobiltelefon aus der damaligen Zeit weist auf das Alter des Filmes hin.

Die Extras auf der Blu-ray sind alle in englisch mit deutschen Untertiteln. Es handelt sich um Interviews, Making ofs, entfallene Szenen, Trailer, u.s.w. das Übliche eben.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 24. Juli 2007
Tarantinos Regiedebüt zeigte schon deutlich die Vorlieben des Regisseurs für ein Kino, das gegen den Strich bürstet.

Die Geschichte von "Reservoir Dogs" ist derart simpel gestrickt, das sie eigentlich nicht weiter auffällt. Wie Tarantino diese Geschichte aber verarbeitet, ist hoch interessant und spannend inszeniert. Nicht die Vorbereitung und Durchführung der Tat stehen hier im Vordergrund, sondern die Folgen ihres Scheiterns. Tarantino dreht damit die klassische Reihenfolge solcher Filme auf den Kopf. Über die Schauspieler müssen wir auch nicht groß diskutieren. Da sind große Kaliber dabei, allesamt bringen Topleistungen und keine Rolle fällt ab.

"Reservoir Dogs" ist ein durchweg gelungener erster Streich von Quentin Tarantino.

10 von 10
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am 8. Mai 2007
Reservoir Dogs, der offizielle Debütfilm von Quentin Tarantino, ist ein Meisterwerk. Niemand anderes kann mit so wenig Mittel und Geld eine so spannende Atmosphäre erzeugen.

Der 1992 gedrehte Low-Budget-Film ist genau so wie Tarantino's Pulp Fiction inzwischen Kult.

Die Story ist wirklich genial. Dialoge im gewohnten Tarantino Stil sind massig vorhanden und machen einfach nur Spaß. So wird zum Beispiel ausführlich darüber gesprochen, warum Madonnas Song ausgerechnet "Like a Virgin" heisst.

Die Schauspieler sind so gut, dass sie, wie Quentin Tarantino immer ganz gerne erwähnt, auch im T-Shirt vor einer weißen Wand den Film gemeistert hätten.

Natürlich erzeugt Tarantino auch damals schon mit Rückblicken, Zeitsprüngen, Nahaufnahmen und weiteren tollen Kanmeratricks enorme Spannung.

Die DVD ist ebenfalls ein Augenschmaus. Die Klappbox im Schuber ist dem Film eine würdige Verpackung. Zusätzlich gibt es zu den 2 DVD's vier schwarz-weiß Postkarten, auf denen jeweils Mr. White (Harvey Keitel), Mr. Orange (Tim Roth), Mr. Pink (Steve Buscemi) und Mr. Blonde (Michael Madsen) abgebildet sind.

Auf der ersten DVD gibt es neben dem Film einige Interessante Audiokommentare, die neue Einblicke in die damalige Filmarbeit ermöglichen. Es wird zum Beispiel erklärt, wie die erste Scene in dem Restaurant kameratechnisch umgesetzt wurde.

Außerdem hat man die Möglichkeit zuvor noch nie gesehene Szenen, wie zum Beispiel die "OHR"-Szene aus einer anderen Kameraeinstellung, abzuspielen.

Auf der zweiten DVD befindet sich folgendes Bonusmaterial:

# 10 Jahre später: Interviews mit Quentin Tarantino, Lawrence Bender und dem Cast

# Featurettes über den Drehort und den "Reservoir Dogs"-Style

# Das Netz des Film Noir: Überblick über die Regisseure des legendären Genres

# Die Klasse von '92: Retrospektive des Sundance Film Festivals

# Einflüsse und Anerkennung: Lawrence Tierney, Pam Grier, Roger Corman u.v.m

# Cast & Crew Infos und Interviews und vieles mehr.

Fazit: Ein muss für jeden Tarantino Fan. Doch auch für alle anderen ein toller Film mit toller Story und klasse Schauspielern. Ein Meilenstein der Filmgeschichte.
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