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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
31
4,7 von 5 Sternen
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am 3. Januar 2005
"The Miracle" ist die Verfilmung des sensationellen Olympiasiegs der USA beim Olympischen Eishockeyturnier in Lake Placid 1980. Mit einem Team von jungen, international unerfahrenen Spielern gelang dem US-Coach Herb Brooks damals ein echtes Husarenstück: mit Siegen über die weltbesten Teams, darunter auch die übermächtige UdSSR (zuvor Sieger bei 4 aufeinanderfolgenden Olympia-Turnieren!) schrieben die USA damals ein Stück Geschichte, und zwar über den Tellerrahmen des Eishockeys hinaus: nach Vietnam-Desaster, Watergate-Skandal, Wirtschaftskrise, und vor allem dem Kalten Krieg mit der UdSSR war das Ego der Nation stark angeschlagen, der Sieg gegen die übermächtige Sowjetunion gab der Bevölkerung wieder den Glauben an Wunder zurück, den sie so dringend nötig hatte. Dies wird auch mit einem politischen Kaleidoskop zu Beginn des Films verdeutlicht.
Auf den ersten Blick mag diese Disney-Produktion an typische US-Sport-Erfolgsstorys und Kassenschlager wie "Die Indianer von Cleveland" u.v.a. erinnern. Dies würde dem Film jedoch nicht gerecht werden. In erster Linie ist er nämlich ein Porträt des Erfolgscoaches Herb Brooks, welcher von Kurt Russell (mit schlechtem Haarschnitt und noch schlimmerer Kleidung, wie es sich für die späten 70'er gehört) mehr als überzeugend dargestellt wird. Der Persönlichkeit des Coaches, seiner Einstellung und seinen Trainingsmethoden ist ein Großteil dieses Films gewidmet.
Aber nicht nur was den zeitlichen Rahmen betrifft, wurde größter Wert auf Authentizität gelegt - bei der Umsetzung der Eishockeyszenen setzt Regisseur Gavin o'Connor neue Maßstäbe und läßt die Grenzen zwischen Spielfilm und Sportdokumentation verschwimmen: nicht nur daß ausschließlich Eishockeyprofis mit schauspielerischem Talent (und nicht umgekehrt, wie bisher üblich) gecastet wurden; es wurden sogar an die 100 Spielzüge aus den Originalmatches einstudiert, um die Spiele möglichst originalgetreu wiederaufleben zu lassen! Besonders Eishockeyfans der älteren Generation, die den Sport bereits zu dieser Zeit mitverfolgt haben, werden mit Wehmut an die große Zeit des russischen Eishockeys denken, wenn Namen wie Viktor Tichonov oder Vladislav Tretjak fallen (und die Schauspieler diesen zum Teil auch noch verblüffend ähnlich sehen!) Für diesen Aufwand muß man einfach einen fünften Stern vergeben. Daß ein Film zwar nie jene Gänsehaut verursachen kann wie eine Originalaufzeichnung des Spiels ist klar, aber der Film kommt dem schon ziemlich nahe, besonders wenn er auch die richtige Unterstützung (durch Leinwandformat oder Surround-System) bekommt.
Unterm Strich funktioniert "The Miracle" daher auf 2 Ebenen: als packender Sportfilm für Eishockeyfans und die die es noch werden wollen ebenso wie als Sportdokumentation für Eishockey-Insider und Zeitzeugen. Für sie besonders sehenswert ist auch "The Making of The Miracle" (unter den Extras auf der DVD zu finden), eine 15-minütige Dokumentation über die Hintergründe und das Entstehen des Films. Dieser ist übrigens auch Herb Brooks gewidmet, der tragischerweise kurz nach Beginn der Dreharbeiten bei einem Autounfall verunglückte. Ich bin sicher er hätte diesen Film geliebt.
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am 11. März 2015
Volle Punktzahl weil einfach der beste Familien- Weihnachtsfilm. Obwohl ich ihn als Erwachsener schon etliche Male sah....... Dieser Film, wie gehabt : " ALLE JAHRE WIEDER" !!!!!!!
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am 31. Mai 2014
Die Geschichte, die Schauspieler, der Film ist echt gut gemacht. Allerdings muss man Sportfan sein um diesen Film zu mögen!
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am 28. Dezember 2010
Mein absoluter Lieblingsfilm - Blicke hinter die Kulissen kommen genauso wenig zu kurz wie rasante Szenen auf dem Eis. Kommt besonders gut in Originalsprache (Englisch) rüber.
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am 12. Januar 2017
Wenn alle an sich glauben und einer die Gruppe permanent STARK redet. Die Sbornaja, wie die russische Eishockey Nationalmannschaft auch genannt wird im Zeitalter der UdSSR bzw. der Sowjetunion. Es ist der 22. Februar 1980 - Die Eishockey Nationalmannschaft der USA schlägt im Finale beim Olympischen Turnier in Lake Placid den haushohen und zu der Zeit als unschlagbaren Favoriten aus der UdSSR. Eine Mannschaft aus College Studenten zusammen gestellt die keine Chance hat, sie aber nutzt und Olympia Sieger wird.

Dieser Film ist auch eine gute Dokumentation was im Sport alles möglich ist und vor allem wenn eine Mannschaft über sich hinaus wächst.

Eigentlich ein muss für jeden, ob nun Eishockey Liebhaber oder nicht......
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am 10. Juni 2017
Der Film ist zwar gut und der Versand war auch sehr schnell aber leider fehlte der DVD Hülle eine Ecke im Plastik. Die DVD rutschte auch hin und her weil der innere halter kaputt war.
Das war enttäuschend
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am 20. März 2005
Miracle - Das Wunder von Lake Placid. Der Film handelt von einer der größten Sensationen, die im Welteishockey je geschrieben wurden. Die amerikanische Olympiamannschaft liegt am Boden, 10 Monate vor Beginn der Olympischen Spiele ist weder ein Team, noch ein Trainer vorhanden.
Nach zähen Verhandlungen verpflichtet der amerikanische Verband die spätere Trainerlegende Herb Brooks, der kürzlich verstorben ist. Brooks, der zu dieser Zeit ein sehr erfolgreicher Eishockeytrainer an der Universität von Minnesota ist und selbst eine Vergangenheit im Olympia-Team der USA 1960 hatte (allerdings wurde er kurz vor den Spielen aus dem Kader der später siegreichen Mannschaft gestrichen) hat klare Vorstellungen von seinem Team und den Idealen, die er zu vermitteln hat, um den haushohen Favoriten, die seit sechs Jahren unbesiegte russische Mannschaft, besiegen zu können.
Bei seinem Streben nach Teamgeist, Einsatzwillen, Leidenschaft und Erfolg stößt Brooks vielen Offiziellen des Verbandes und die Presse schnell vor den Kopf, geht aber unbeirrt seinen Weg und schafft es, die Spieler aus Boston und Minnesota, die sich traditionell wenig mögen, zu einer eingeschworenen Gemeinschaft zu formen.
Ein beeindruckender Film mit einer beeindruckenden Story, die auf wahren Begebenheiten beruht. Auf alle Fälle ein 5-Sterne-Film, der leider von Herb Brooks, der kurz vor der Veröffentlichung des Films verstarb, nie gesehen wurde und der sich wohltuend auffällig von den vielen nationalistisch heroischen Amerikanischen Heldensagen abhebt.
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am 11. Januar 2005
Offensichtlich haben nicht nur wir Deutschen unser -Wunder von Bern-. Nein, auch die Amis haben ihr ganz persönliches Wunder, das -Wunder von Lake Placid-.

Die Vorraussetzungen waren in jedem Fall identisch. Auf der einen Seite das seit Jahren ungeschlagene Ungarn und hier die Meister auf dem Eis, Rußland.

Die Olympiade fand zu einer Zeit statt, in der das Spiel von Rußland klar beherrscht wurde und das amerikanische Eishockey am Boden lag. Kurz zuvor hatte die Nationalmannschaft der USA gegen die B-Vertretung aus der Tschechei mit 15:1 verloren. Ein Desaster. Die Olympiade im eigenen Land wollte man eigentlich nur mit Anstand über die Bühne bringen und möglichst nicht jedes Spiel haushoch verlieren. Bis Herb Brooks erschien. Der Fast-Weltmeister von 1960 hatte doch tatsächlich vor, den Russen in die Suppe zu spucken. Ein gewagtes Vorhaben. Er wollte nicht mit den besten Einzelspielern, sonder mit der besten Mannschaft auflaufen. Kurz vor der Olympiade konnte sich die USA von der Stärke der Russen noch zweimal überzeugen. Ein Auswahlteam der NHL, also die besten der besten, wurde im eigenen Land mit 6:0 von den Russen geschlagen und auch die Premiere des Olympiateams (bestehend aus reinen Amateuren und Collegestudenten) drei Tage vor den eigentlichen Spielen ging sage und schreibe mit 10:3 gegen diese russische Mannschaft verloren. Erinnert ein wenig an das verpatzte Spiel der deutschen Fußballmannschaft in der Vorrunde gegen Ungarn, das mit 8:3 verloren wurde. Aber, in beiden Fällen folgte eine eindrucksvolle Revanche.

Durch Teamgeist und den Glauben an das eigene Vermögen, unterstützt durch ein phantastisches Publikum, gelang es den Amerikanern gleich dreimal einen Rückstand gegen ein erfolgsverwöhntes russisches Team auszugleichen und 10 Minuten vor Schluß sogar den Siegtreffer zu erzielen.

Dadurch das es sich um eine wahre Geschichte handelt, ist der Film noch wesentlich schöner und emotionaler. Keine erfundene Story ala -The mighty Ducks-, sondern eine Geschichte die das wahre Leben schrieb. Man fiebert mit dieser Mannschaft mit und besonders mit ihrem Trainer Brooks, der leider lange vor der Aufführung des Filmes verstorben ist. Oftmals wendet er arge und mühsame Methoden an und bringt Mannschaft und Co-Trainer gegen sich auf aber er verliert nie seine "Zuneigung" und sein Verständnis für seine Spieler.
Allerdings hat es sich bei dem Spiel gegen Rußland nicht um das Endspiel gehandelt, sondern um das Halbfinale. Im Finale wurde Finnland besiegt und die Helden von Lake Placid durften sich in die Herzen der USA und wohl auch in die Herzen der restlichen Welt spielen.

Auf der DVD ist als zusätzliches Material ein -Making Off- und einige -Outtaks (nicht verwendete Szenen)- zu finden.

Fazit: Anschauen und mitfreuen!
© deval
11 Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich habe mir von dieser DVD etwas anderes erwartet, und zwar, das Endspiel im Eishockey - Olimpya 1980 in Lake Placide zwischen
USA - Udssr mit Mansnchaftsaufstellung beider Mannschaften, leider war das für mich ein Reinfall, ich konnte aber die DVD zurück senden
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am 27. August 2010
Ich spiele selber Eishockey und bin großer Fan (Let's go Avalanche!) und von daher war dieser Film für mich natürlich ein Muss.

Ich selber habe nur die DVD Version, ein Freund von mir die BluRay. Inhaltlich sind die Filme ja identisch.

Bild:

Gestochen scharf. Hier gibt es nichts zu meckern, Disney eben.

5 / 5

Ton:

Qualität super. Deutsche Synchro ist astrein, bis auf die Kommentatoren bei den Spielen. Da sollte man lieber auf englisch umschalten. Dann kriegt man auch richtig Gänsehautfeeling, wenn in den letzten 6 Sekunden der Originalkommentar von 1980 eingespielt wird ("we got 5 seconds, do you believe in miracles? YES!), absolut geil gemacht!

4,5 / 5

Story:

wahre Begebenheit. Wunderbar umgesetzt mit Klasse Schauspielern und echten Eishockeyspielern, die tatsächlich auch spielen können (u.a. Ex-DEL-Spieler Dave Tomlinson im Kader der Sowjetunion). Vorallem die Strafsprints nach dem Unentschieden beim Vorbereitungsspiel in Norwegen oder Brooks Ausraster nach dem 2. Drittel gegen die Schweden - genial inszeniert!

5 / 5

Extras:

Making of, gelöschte Szene, Interviews. Allesamt Interessant und auch sehr lustig (Spaß-Schlägerei mit allen Spielern, beim Torjubel fliegen alle auf die Nase)

4 / 5

Fazit:

Jeder Eishockeyfan braucht diese DVD. Mit Slapshot (1!!!) zusammen der beste Eishockeyfilm der je gemacht wurde. Wer ihn neukauft sollte zur Blu Ray greifen für ~ 20€, wer die DVD besitzt, sollte sich zweimal überlegen, da keine großen Explosionen o.ä. vorkommen sind die Unterschiede zur DVD eher gering in der Bildqualität und mir persönlich keine nochmal 20€ Wert. Dennoch einer meiner Lieblingsfilme!
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