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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
72
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am 17. September 2016
Vier Sterne würden auch reichen.

Den fünften gebe ich aufgrund des Muts einer nicht zu erwartenden anderen Darstellung als die Sympathie für die allgemeine Hexenjagd bei diesem Thema.

Auch lobend zu erwähnen: Viola Davis als Mrs. Miller, die ihren zwölfjährigem Sohn, in einem hervorragend geschrieben Text sehr eigen verteidigt: Ihr Sohn sei schwul, deshalb würde er oft von seinem Vater verprügelt. Der Priester hingegen sei sein großes Vorbild, er gäbe ihm Halt, Verständnis und Wärme. Wo sei nun eigentlich das Problem? Ihr Sohn würde nichts tun, was er nicht will. Selbst wenn er etwas täte. Und was wäre das dann? Was? Niemand weiß es. Es bleibt völlig offen.
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am 15. Juni 2017
Ein Film, der Gänsehaut verursacht. Und bei dem man sich die Frage stellt, was würde man selbst tun. Ein Film, der von einem unfassbaren Dilemma erzählt, was furchtbar ist und einen sofort packt! Ein Film, der weh tut! Mehr als 5 Sterne! Top!
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am 17. Juni 2017
Beginnt gemächlich, nimmt rasch Fahrt auf und zieht den Zuschauer in ein moralisches Dilemma hinein. Das alles nie mit dem Holzhammer sondern subtil und andeutungslastig. Sehr nachhaltig. Und fantastisch gespielt!
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am 30. Dezember 2016
Ich fand den Film sehenswert, interessant und vor allem klasse gespielt. Besonders Meryl Streep ist immer fantastisch - auch hier. Ich schwankte zwischen Sympathie und der Hoffnung, sie würde ihre harte Tour anzweifeln, BEVOR es am Ende "zu spät" ist. Andererseits scheint dem guten Herrn Pfarrer ja aufgrund der schützenden Hände von oben nichts Gravierendes passiert zu sein, denn ihren Vorwürfen wurde ja kein Glauben geschenkt. In DIESEM Fall wohl zum Glück. Dass es auch andere Fälle gibt, wo Derartiges unter den Teppich gekehrt wurde und wird, ist ja mittlerweile öffentlich. [Hierzu empfehle ich diesen hervorragenden Film: Spotlight Spotlight]
Der Pfarrer, der die Fingernägel gerne etwas länger trägt und 3 Stücken Zucker in seinem Tee liebt, ist ja offenbar wirklich "unschuldig" - vor allem ist er beliebt und niemand außer der harten Schwester nimmt an seinem warmherzigen Verhalten Anstoß.
Ja, es macht einen schon nachdenklich ... der Pfarrer bemüht sich um die Integration des schwarzen Jungen, der laut seiner eigenen Mutter auch noch schwul sei und von seinem Vater verprügelt wird - und stößt damit auf böse Verdächtigungen.
Warum geht er am Schluß? Ich wäre an seiner Stelle auch gegangen - schuldig oder nicht schuldig, einfach, um diesem Szenario und der Zusammenarbeit mit dieser harten Schwester ein Ende zu setzen und woanders neu anzufangen.
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am 1. September 2009
Dass die Wahrheit viele Gesichter hat, ist eine alte Weisheit, aber nur selten gelingt es, diese Tatsache in einem Film so überzeugend darzustellen.
Schwester Aloysius (Meryl Streep) führt mit eiserner Hand die katholische Schule St. Nicholas in Bronx und fühlt sich in ihrer Macht angegriffen, weil der Priester Flynn (Filip S. Hoffmann) seine Schützlinge zu menschlich behandelt. Als die naive Schwester James (Amy Adams) ihrer Vorgesetzten berichtet, Flynn schenke dem ersten schwarzen Schüler, den die Schule aufgenommen hat, zu viel private Aufmerksamkeit, erweckt sie Schwester Aloysius'' Verdacht. Diese setzt sich in den Kopf, den Priester zu vernichten, was ihr, 'mit den perfidesten und subtilsten Mitteln, zuletzt auch gelingt, obschon sie ' ausser ihrem Verdacht keine handfesten Beweise von Flynns Pädophilie besitzt. Flynn gibt sich geschlagen und muss die Schule verlassen. Die Euphorie der Schwester Aloysius währt nicht lange, sie wird geplagt von Zweifeln und fragt sich, ob Flynn nicht doch unschuldig war. Das Ende des Filmes bleibt offen für Fragen, auf die es keine Antworten gibt...
Die schauspielerischen Leistungen der drei Darsteller, die tiefsinnige Geschichte, das hervorragende Drehbuch, die genialen Bilder, Schnitt und Regie machen aus dem Film einen Genuss der ganz besonderen Klasse. Ein Meisterwerk, das die 5 Oskar Nominierungen auf jeden Fall verdient.
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am 30. September 2011
Man merkt dem Film an, daß er auf einem Theaterstück basiert. Das ist nicht negativ gemeint. Im Gegenteil: Es geht um die Kunst der Schauspieler. Im Grunde ist es ein Duell zwischen der Nonne und dem Priester - und die Vorwürfe sind keineswegs so irrational, wie sie scheinen. Kein Rauch ohne Feuer? - Oder ist es doch nur die Nonne, die es, ausschließlich aus Gründen persönlicher Aversion, tüchtig rauchen läßt? Der Schluß ist etwas flau, doch das tut dem Film keinen Abbruch. Denn hinter dem Ganzen steht weniger die Frage, ob nun die Nonne recht hat oder nicht, sondern vor allem, welch Unheil entsteht, wenn Verdachtsmomente angedeutet werden, die Untersuchung aber ausbleibt.
Und wenn das nicht genügt, um dem Film Spannungspotential zuzubilligen: Meryl Streep gegen Philip Seymour Hoffman - das ist eines der großen Duelle der Filmgeschichte. Eigentlich nahezu unschlagbar.
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am 6. August 2017
Meine Freundin und ich sind uns nach reichlicher Überlegung einig...einer der langweiligsten und schlechtesten Filmen, die wir je gesehen haben.
Das Spannenste war das zweimalige und völlig unerwartete Durchbrennen einer Glühbirne ;)
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am 19. Oktober 2015
...gesehen Dank Amazon Prime.

Ohne Vorurteile bin ich an den Film geraten.
1964 - Klosterschule - Macht - Autorität - Glaube - Zweifel <= was sind das für geniale Zutaten für einen Film.

Genau so wurde der Film auch - ein abwechslungsreiches Bad in Extremen und in Zweifeln.
Man wird mitgerissen in der Story, findet bei jeder Seite die guten und schlechten Punkte.
Man findet keinen richtigen Heimathafen und ist dennoch von Anfang an gefesselt an den Film.
MStreep tut schon das ihre um dem Film eine klassische Note richtig guter Schauspielerei zu verleihen, aber auch die restlichen Mittäter sind ausgezeichnet.

Das Thema ist vor 100 Jahren und auch heute hochaktuell und brisant.
Ich war vollends eingenommen von dem Film und das Ende ist einfach perfekt.

Drama als Genre trifft es perfekt.
Wer keinen Actionfilm, sondern einen mit Tiefgang und Schauspielerei sucht ist hier vollkommen richtig.

Ich gebe dem Film die vollste Empfehlung mit!
(Die jetzt drei 1-2-Stern-Bewertungen kann man getrost löschen, denn wer es nicht verstanden hat wird es auch nie.)
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Diese Erklärung läßt Bühnenschriftsteller und Regisseur John Patrick Shanley in seinem Film "Doubt" (2008) Schwester Aloysius Beauvier (Meryl Streep), die Leiterin einer katholischen Schule in der Bronx im Jahre 1964, als Erklärung für das Stolpern einer erblindenden Mitschwester finden, doch gleichzeitig sind diese Worte wegen der ihnen innewohnenden Doppeldeutigkeit natürlich auch nicht ohne Situationskomik. Allerdings schaden sich Nonnen, wenn sie denn fallen und dies offenkundig wird, wohl in allererster Linie selbst, während fallende Priester eher anderen Menschen Schaden zufügen.

Um mutmaßlichen Mißbrauch an einem Jungen durch einen Priester geht es denn auch in "Doubt", mit dem Shanley eines seiner Theaterstücke verfilmte, wobei er sich einer erlesenen Schauspielerriege bediente, die sicherlich großen Anteil am Gelingen dieses gewagten Unterfangens hatte. Die Knabenschule St. Nicholas wird von Schwester Beauvier mit harter Hand geleitet, da sie der Auffassung ist, nur Disziplin und traditionelles Wertebewußtsein könnten junge Menschen gegen die Anfechtungen ihrer Zeit feien. Der Priester Brendan Flynn (Philip Seymour Hofman) ist ihr mit seinem Credo, die Kirche müsse sich den Änderungen der Zeit öffnen und den Menschen auf gleicher Stufe begegnen, natürlich ein Ärgernis. Als die junge Schwester James (Amy Adams), gemäß Beauviers Anweisung, ihr verdächtige Vorkommnisse im Umfeld Flynns zu melden, ihrer Vorgesetzten von Anzeichen berichtet, die dafür sprechen, daß Flynn den einzigen schwarzen Schüler an der Schule, Donald Miller (Joseph Foster), eventuell unter Alkoholeinfluß gesetzt und mißbraucht haben könnte, nimmt sie sofort den Kampf auf mit dem Ziel, den Priester von der Schule versetzen zu lassen.

Um es gleich vorwegzunehmen, am Ende des Filmes wird man keine eindeutige Antwort erhalten auf die Frage, ob Pater Flynn seinen Zögling wirklich mißbraucht hat oder ob er nicht aus Angst vor einem Skandal und dem semper aliquid haeret die Segel gestrichen und um eine Versetzung gebeten hat. Wenn man sich das Verhalten des Geistlichen genau betrachtet und außerdem auf einige Gesten des Schülers William London - etwa in der Szene, in der Flynn über Fingernägel sinniert - achtet, dann kann man allerdings, wie ich, zu dem Schluß kommen, daß Beauvier mit ihrem Verdacht recht haben dürfte. Hieb- und stichfeste Beweise für seine Schuld werden in dem Film allerdings nicht geliefert, und die Schulleiterin ist bei aller Unerschrockenheit und Entschlossenheit, mit der sie vorgeht, damit zufrieden, Flynn in eine andere Stelle wechseln zu sehen, um ihre Schüler zu schützen, läßt es aber nicht zu einer offiziellen Untersuchung kommen. Ein Grund hierfür mag sein, daß sie im Jahre 1964, und dann im Machtgefüge der katholischen Kirche allzumal, in dem die Frau immer noch als ein mehr oder weniger notwendiges, allenfalls kurioses Übel gilt, wohl wenig Chancen gehabt hätte, gehört zu werden.

Immer wieder überrascht der Film mit erstaunlicher Ambivalenz: So kann zum einen die Sequenz, in der das schweigsame Mahl der Nonnen, die sich mit knorpeligem Fleisch begnügen müssen, unter den gestrengen Augen Beauviers mit dem opulenten Schmaus der Priester bei Tabak und weltlich-ausgelassenen Gesprächen kontrastiert wird, uns einerseits Flynn auf Kosten Beauviers sympathisch werden lassen, zum anderen weist aber auch dieser Kontrast auf die oben angesprochene Hierarchie hin, in der die Nonnen die Art von Demut, Selbstbescheidung und Askese lebten, die von den Geistlichen gepredigt wurde.

Auch die Figuren sind ambivalent: Wer etwa in Schwester Aloysius nur eine unbarmherzige, engstirnige, menschenfeindliche oder gar heuchlerische Frau sieht, macht es sich zu einfach oder hat den Film nicht richtig verstanden. Eine Heuchlerin ist Beauvier ganz sicher nicht, denn die gleichen hohen Anforderungen, die sie an ihre Mitschwestern und ihre Schüler richtet, gelten auch für sie selbst. Zudem handelt sie durchaus im Hinblick auf das Wohl anderer Menschen - wie etwa im Falle der Schwester Rebecca, deren Erblindung sie zu vertuschen sucht (auch, indem sie falsches Zeugnis redet), weil sie weiß, daß die alte Frau ansonsten in ein Pflegeheim abgeschoben würde. Allerdings ist sie in ihren Anschauungen sehr verknöchert, glaubt sie doch, nur durch Einschüchterung und harte Disziplin die Schule lenken zu können, und stellt sie sich zeitgenössischen Strömungen, die für ein (im Hinblick auf die ursprüngliche Intention Papst Johannes XXIII. vielleicht falsch verstandenes) aggiornamento der katholischen Kirche eintreten, entgegen, wobei sie allerdings auf verlorenem Posten steht, wie der stets in Schlüsselsituationen einsetzende symbolische Wind oder die immer mal wieder zerspringenden Glühlampen in ihrem Büro anzudeuten scheinen. Pater Flynn hingegen steht für eine Kirche, die den Menschen auf gleicher Augenhöhe begegnet und zieht sich auch aus diesem Grunde das Mißfallen Beauviers zu. Er begegnet David Miller mit Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft und hat auf die Fragen der Jungen immer eine kluge, aber meist auch witzige Antwort parat. Sein Ratschlag an Schwester James,"There are people who go after your humanity, Sister, that tell you that the light in your heart is a weakness. Don't believe it. It's an old tactic of cruel people to kill kindness in the name of virtue" ist zwar durchaus richtig und weise, doch könnte er genauso gut ein Beweis dafür sein, wie gut er darin ist, Leute zu manipulieren. Die ungewöhnlich schrägen Kamerawinkel, aus denen die Unterhaltung zwischen Flynn und Schwester James gezeigt wird, spiegeln jedenfalls Unsicherheit wider.

Hierin liegt nämlich ein weiterer Clou des Filmes: Er macht uns deutlich, daß es bisweilen notwendig sein kann, unsere Einschätzung eines Menschen von unserer Meinung zu den Einstellungen, die er vertritt, zu trennen. So ist das Verständnis von Kirche und Schule, das Schwester Aloysius verficht, zweifellos antiquiert und unmenschlich, doch mag sie in ihrer Beurteilung Flynns unter Umständen recht haben. Die von ihr verfolgte Taktik mag allerdings nicht dazu angetan sein, die Wahrheit ans Licht zu bringen, doch wird sie auch ohne Rücksicht auf eigenes Risiko verfolgt. Ähnliches gilt für Flynn: Seine Vorstellung von Kirche ist uns sicher sympathischer, doch das muß nicht heißen, daß die Vorwürfe gegen ihn unbegründet sein müssen. Wichtig wäre es allerdings, hierfür einen unwiderlegbaren Beweis zu finden, bevor der Ruf eines Unschuldigen ruiniert wird.

Ein Film, der trotz eines mitunter offensiven Einsatzes von Symbolen - Wind, ihren Geist aufgebende Glühlampen, die Abneigung der Schwester Aloysius gegen ein geöffnetes Fenster sind nur einige sehr subtil und ambivalent bleibt und zum Nachdenken und Diskutieren anregt - gerade weil er am Ende keine eindeutige Antwort erteilt und damit dem Leben gleichkommt.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juli 2016
Der Film mit guten, bekannten Schauspielern, die ihre Rollen gut und glaubhaft spielen, lässt den Zuschauer letztlich mit Zweifeln zurück: Eine als verbissen gezeichnete Ordensschwester verdächtigt einen als freundlich gezeichneten Pater, der "die Fingernägel gerne lang trägt", einem jungen Schüler zu nahe getreten zu sein. Der Film erschien 2008, also zu einer Zeit, als der weltweit publik werdende, da weltweit stattgefunden habende und noch immer stattfindende Missbrauch von Kindern durch Geistliche bereits ein großes Thema war. Immer mehr Missbrauchsfälle kamen ans Licht und - kaum etwas geschah, da die Kirche bis heute massiv mauert! (Schrecklich!!!) Was aber macht der Film? Er hetzt eine unsympathische Ordensschwester auf einen sympathischen Pater, der sich gegen die Anschuldigung nie wirklich verteidigt, sondern in Gesprächen mit der anklagenden Schwester immer wieder einknickt und gar nichts mehr sagt, etwa auf den Vorwurf, da sei ja schon einmal etwas gewesen. Alles bleibt offen, und statt die Sache aufklären zu wollen, verlässt der Pater einfach seinen Posten, um später andernorts befördert zu werden. Ende der Geschichte. Letztlich ist die Aussage des Films: Vermutlich, Genaues weiß man ja nicht, wurde wieder einmal ein Geistlicher zu Unrecht verdächtigt. Das ist angesichts weltweit Tausender von großenteils nachträglich bekannt gewordenen Missbrauchsfällen in diesem Milieu nahezu hämisch. Fast möchte man meinen, der Vatikan habe diesen Film gesponsert, als weitere Methode, vom eigentlichen, himmelschreienden Problem abzulenken. Dieser Film tut der aktuellen Diskussion keinen Gefallen, da die Lobby der Geistlichen riesengroß und die der missbrauchten Kinder klitzeklein ist. Und: Von falschen Verdächtigungen geistlicher Kinderschänder ist zudem nichts bekannt!! Und sie sind folglich auch gar kein Thema. Warum hier?? Dieser Film ist ein Ablenkungsmanöver unter Nutzung hochkarätiger Schauspieler! Ach ja: Ich wurde als Kind nicht missbraucht, falls mir das hier jemand wegen meiner Position unterstellen möchte.
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