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am 1. August 2009
Lange habe ich darauf gewartet, diese Serie wieder sehen zu können, ich liebte "Immer wenn er Pillen nahm" als kleiner Junge über alles ... Das Bild und der Ton der DVD ist absolut in Ordnung. Das Booklett ist leider etwas sparsam geraten und ein ausführlicher Bonus hätte meine Freude noch etwas gesteigert ... Aber ich kann den Kauf dieser DVD nur empfehlen !
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am 5. April 2010
Ach, waren das Zeiten als TV-Serien noch nicht wie die Wilde Jagd aus dem Bildschirm dröhnten. Ein Genuss wie ruhig das alles geschnitten ist. Besonders die Kinder lieber diesen alten Serien-Schinken - und sind danach nicht ratzeputz aufgedreht, sondern spielen vergnügt den Superman mit dem Wetterfleck (Regencape). Kaum zu glauben: So alt ist die Serie auch wieder nicht - und zeigt doch eine ganz andere Zeit!
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am 14. April 2013
Seit meiner Kindheit in den Sechziger Jahren hatte ich nichts mehr von dieser Serie gehört, nur Teile des Intros und natürlich der Titel geisterten in der Erinnerung mit meinen Geschwistern herum. Nun also die Möglichkeit, dies endlich einmal wieder auf DVD zu sehen, was am sich schon mal lobenswert ist. Technisch ist die DVD einwandfrei, die Filme sind in Farbe und für 60er Jahre Original gut anzusehen. Dass ich die recht klamaukigen Geschichten darin heute nicht mehr so lustig finde wie als Kind, ist sicher einfach eine Sache des Alters: man lacht halt fünfzig Jahre später über andere Dinge. So emfand ich manches in den Stories doch schon als beinahe nervig, aber so war nun einmal das Original. Insgesamt eine liebenswerte Reminiszenz an längst vergangene Kindheitserinnerungen und ein Wiedersehen mit einer Kultfigur, die jahrzehntelang in der Versenkung verschwunden war.
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am 15. Oktober 2009
Im Januar 1970 begann das ZDF mit der Ausstrahlung der Serie im Vorabend-Programm. Entstanden war sie 1967 in den USA und atmet daher den ganzen Biedersinn der vor-68er-Zeit. Es ist gerade die Mischung aus Kindheitserinnerungen, Retro und Low-Budget-Charme, welche die Serie heute so unnachahmlich attraktiv macht. Sie kam mit einem Stammpersonal von lediglich vier Personen aus: Außer dem Pillenschlucker Stanley Beamish (Stephen Strimpell) war da noch sein Tankstellen-Geschäftspartner Hal Walters (Dick Gautier) sowie die beiden Regierungsbeamten Barton J. Reed (John McGiver) und Harley Trent (Paul Smith). Letztere erteilten Beamish die Aufträge und versorgten ihn mit den nötigen Pillen. Hinzu kamen pro Folge eine Hand voll Nebendarsteller (meist die Bösewichter), ein Gaststar (gern weiblich) und vielleicht noch ein halbes dutzend Komparsen. Jack Arnold - bekannt als "bester" Science-Fiction-Ressigeur der B-Filmklasse - hat die Serie produziert und teilweise auch Regie geführt.

Die Handlung der jeweils 25 Minuten dauernden Folgen ist mit Nonsense durchsetzt. Am beliebtesten war der folgende Gag: Die Kraft, die Beamish aus der Pille bezog, hielt genau 60 Minuten an. In fast jeder Folge kündete das Läuten seiner Armbanduhr das Ende der Wirkung im unpassendsten Moment an, das Beamish zum improvisieren zwang. Selbstverständlich ist er niemals darauf gekommen, das Läuten 5 min. vor dem Ablauf der Wirkung erklingen zu lassen. Und die Gangster verweigerten Stanley die Einnahme einer neuen "Kopfschmerzpille" gern mit dem Hinweis, dass ihre Waffe auf Dauer das wirksamere Mittel sei, um mit dem Kopfschmerz ein für alle Mal Schluss zu machen.

Leider ist die Serie in den USA gefloppt und wurde nach 17 Folgen eingestellt. In Deutschland erlangte sie Kultcharakter, den aber vorwiegend bei Minderjährigen. In diesem Zusammenhang ist mir absolut schleierhaft, warum diese Serie erst ab zwölf Jahren freigegeben wurde. Wenn Stanley Beamisch seine Gegner beim Showdown durch die Luft warf, woraufhin sie alle Viere von sich streckend irgendwo wahlweise hängen-, liegen- oder steckenblieben, so war das eher witzig als brutal. Waffen kamen so gut wie nie zum Einsatz und endeten nicht selten bizarr verbogen in dem Händen des Helden. In jedem Looney-Toons-Cartoon sind Buggs Bunny und Konsorten zehnmal gewalttätiger. Von anderen Anstößigkeiten (Sex oder ähnlichem) kann schon gar keine Rede sein. Ich habe die Serie anfang 1970 als Sechsjähriger gesehen und kenne kaum einen Altergenossen, für den sie seinerzeit nicht zum "Pflichtprogramm" gehörte. Wer seinerzeit ein paar Drops, Smarties oder ähnliches bei sich hatte, wurde schnell zum Superpillen-Helden des ganzen Schulhofs. Die Grundidee mit Stanley Beamisch als einzigem Menschen, der die Superpille, die ihm übermenschliche Kräfte verlieh, einnehmen konnte, kam unseren kindlichen Allmachts-Phantasien sehr entgegen. Ganz nebenbei ist es auch interessant, wie einen die eigenen Erinnerungen täuschen können. Ich habe noch heute Erinnerungsbilder vor Augen, in denen Beamisch ganz anders aussieht. Aber knapp 40 Jahre sind ja auch wirklich eine lange Zeit.

Dreizehn der 17 Folgen sind um 1970 synchronisiert worden. Heutzutage nervt die überzüchtete Schnoddrigkeit, mit der das deutsche Synchronisations-Team um Rainer Brandt (bekannter als Sprecher-Gruppe für "Die Zwei") die Handlung aufpeppte. Die letzten vier Folgen wurden in den cooleren 1980er Jahren synchronisiert und klingen für heutige Ohren wohltuender. Darin hat Beamish die Stimme von Tom Hanks bekommen, was sehr passend ist. Auch die neuere Sprechergruppe hat einigen Witz eingefügt. Für meinen Geschmack einen besseren als die Vorgänger. Zwar sind dabei die - wie auch im amerikanischen Original - eingefügten künstliche Lacher nicht gerade ein Gewinn, aber man überhört sie schon bald.

Ein kleines Juwel ist eine der später synchronisierten Folgen, nämlich 15 (Romanze in Promille), in der eine Familie schwarzbrennender Hill-Billys der Stammbesetzung sowohl auf der filmischen Handlungsebe als auch schauspielerisch durchaus das Wasser reichen kann. Die drei Brüder der Familie sind klar erkennbare Parodien auf die drei Cartwright-Brüder aus der (damals sehr populären) Westernserie "Bonanza".

Fazit:
Ich gebe fünf äußerst subjektive Sterne, weil die DVD mich an angenehme Zeiten vor dem heimischen Fernseher erinnert. Eindeutiges Minus ist das spärliche Zusatzmaterial, das sich auf einige Texttafeln zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Serie beschränkt. Ferner gibt zwar eine auch eine englische Version. aber leider keinerlei Untertitel - weder deutsche noch englische.
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am 5. August 2010
Die Serie habe ich als Kind geliebt, und sie hat in all den Jahren nichts von ihrem Charme verloren. Die ersten Folgen waren dann auch ein riesiges Vergnügen. Leider kippte der Spaß im letzten Drittel der Episoden dann aber gründlich. Plötzlich hatten die Akteure neue und weit schlechtere Synchronstimmen und die deutschen Dialoge waren stellenweise nur noch albern statt witzig. Das gipfelte darin, dass man die Schurken in einer Folge friesisch sprechen lies, in einer anderen sprach ein Akteur sächsisch. Was haben solche Albernheiten in einer Serie zu tun, die in Amerika spielt?! Schade drum, denn die ersten Folgen waren wirklich klasse!
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am 13. Dezember 2012
Ich bin noch zu jung um diese Serie zu kennen, aber ich war interessiert. Also gekauft und eingelegt und ich bin wirklich positiv überrascht. Habe mir gleich ein paar Folgen am Stück reingezogen.

Die Serie ist zwar schon richtig alt (1967), aber man hat sich wirklich alle Mühe gemacht die beste Qualität herauszuholen. Das Bild ist gerade für eine so alte Serie wirklich sagenhaft. Da können sich manch neue Serien ein Stück von abschneiden. Die Folgen sind durchgehend mit ~9Mbits codiert! Hier wirklich ein grosses Lob an das Label! Normal bekommt man ~3Mbits geboten; so eine hohe Datenrate wie hier habe ich überhaupt noch nie auf einer DVD vorgefunden.

Prima! Wenns nur alle so machen würden.
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am 6. September 2009
Eigentlich habe ich diese alte Serie aus Spaß bestellt: um meinen Kindern zu zeigen, was wir uns alles anschauten, teilweise ja nur wöchentlich, jeder kannte die Serie. Großes Erstaunen: die Dialoge sind immer noch witzig, die Situationen, in die Stanley Beamish gerät haarsträubend, mein Sohn hatte Lachanfälle. Okay, nichts Anspruchsvolles, aber wunderbar für einen verregneten Sonntag!
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am 30. November 2014
HÄNDLERLEISTUNG SEHR GUT>SCHREIBZWANG FINDE ICH IDIOTISCH>SCHREIBZWANG FINDE ICH IDIOTISCH>SCHREIBZWANG FINDE ICH IDIOTISCH>SCHREIBZWANG FINDE ICH IDIOTISCH>SCHREIBZWANG FINDE ICH IDIOTISCH>SCHREIBZWANG FINDE ICH IDIOTISCH
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am 12. August 2010
Ich habe diese Serie als Kind so mit acht oder neun Jahren geliebt und habe mich jetzt durch die überwiegend positiven Rezensionen hier zum Kauf verleiten lassen - doch was soll ich sagen ... ich habe mir zwei Folgen angesehen und mehr werde ich mir wohl nicht antun.

Eigentlich war der Plan der, dass mein Sohn (15) und ich uns in der Ferienzeit die ein oder andere Folge von "Immer wenn er Pillen nahm" ansehen. Doch nach zwei Folgen reicht es mir schon und mein Sohn fragte mich heute morgen: "Warum reden die so komisch?" Ja, sie reden komisch. Stanley Beamish stottert, Mr. Reed, der Regierungsbeamte, verwechselt die Buchstaben und Hal Walters ist ein Macho, wie er im Buche steht. Der war meinem Sohn am unsympathischsten. Die Handlung ist flach und wiederholt sich.

In meiner kindlichen Naivität fand ich hier etwas gut, über das ich heute noch nicht einmal mehr milde lächeln kann, was nicht an den vorsintflutlichen und damit schon wieder witzigen Filmtricks liegt. Technisch sind die Folgen sehr gut aufgearbeitet und vermutlich nachcoloriert. Vom Grundsatz her finde ich die Mutation vom trotteligen Tankstellengehilfen zum kraftstrotzenden Superman immer noch gut, doch diese Serie ist tatsächlich in einem Land vor unserer Zeit entstanden.
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am 7. August 2015
Wir haben die Serie einfach mal aus Spaß bestellt, um unseren Sohn zu zeigen, was wir früher "alle" für einen "Mist" sahen. Großes Erstaunen aber bei uns allen, die Dialoge sind immer noch witzig, unser Sohn hatte Lachkrämpfe. Es ist nicht zwar nicht anspruchsvoll, aber zum Anschauen an schlechten Wettertagen reicht es allemal. Für den Preis ist alles okay.
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