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am 20. März 2010
Jaaaa, so muss das !
Ich bin über Airbourne zu Taking Dawn gekommen und wurde nicht enttäuscht.
Die Jungs haben alles richtig gemacht und ein solides Album abgeliefert.
Klar, es ist nix Neues...aber besser gut kopiert als 'ne schlechte selbstgemachte Nummer aus dem Hut gezogen.
Viele finden es posig und stellenweise erinnert das Album sogar an frühe Bon Jovi Werke, aber das darf es ruhig.
Wer auf Retro-Metal steht und sich die 80er zurückwünscht (zumindest musikalisch), der sollte die Scheibe kaufen.
Party pur !
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Poser-Metal? Poser-Metal! Nix Emo! Nix Screamo und schon gar kein Metalcore! Das alles bei Roadrunner Records? Hangemacht? Ja! Arschtretend und eingängig? Ja! Taking Dawn rocken eine geile Mischung aus Hard Rock und Metal stehen auf Skid Row, Bon Jovi, Randy Rhoads und alte Helden wie Deep Purple. Ihre Musik ist zeitlos und das ist eine feine Sache, da das Debüt "Time To Burn" einfach rockt und Laune macht. Auch die erdige Produktion von Elvis Baskette (u.a. Incubus)passt dazu und über allem thront der warme Gesang von Gitarrist Chris Babbit. Rocksongs stehen im Vordergrund, aber auch eine unschmalzige Power-Ballade haben die vier Jungs aus Las Vegas in Petto: "Close Your Eyes" ist eine Klasse für sich. Die Coverversion von "The Chain" (Fleetwood Mac) ist dann nicht pure Zeitschinderei, sondern eine gelunge Sache, das klingt wie ein eigenes Stück und das trotz der Tatsache, dass kaum was verändert wurde.
Fazit: Starke Band und richtige Wahl als Vorband von Airbourne auf der 2010 Tour!
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Hey! Geil! Denk ich!

Ein neues Album von The Almighty. So waren zumindest meine Gedanken beim Erklingen der ersten Takte des Albums Time To Burn. Auf dem Cover des Albums Time To Burn prangt allerdings der Name Taking Dawn. Der erste Eindruck verflüchtigt sich aber im weiteren Verlauf des Albums, auch wenn an ein paar Stellen die ehemalige Band von Ricky Warwick durchschimmert!

Die Band aus Las Vegas spielt ihren melodischen, klassisch veranlagten Hard Rock mit ordentlich Eiern in der Hose. Fette Drums, schneidende Gitarren und ein Gespür für eingängige, aber nicht ausgelutschte Melodien. Eigentlich alles was der hart rockende Fan so braucht.

Die Songs bieten auch Abwechslung genug, mal geht es eher langsam zur Sache ("Close Your Eyes"), wie der Song "So Loud" beweisst kann man aber auch höheres Tempo gehen, ohne dabei zu schwächeln.

Die Songs von Taking Dawn sind eindeutig für die Bühne gemacht. Das Liedmaterial dürfte für Stimmung in den Konzerthallen sorgen!

Antesten empfohlen!
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am 27. Januar 2010
Eines gleich vorneweg: wirklich umgehauen hat mich dieses Album nicht. Trotzdem hat es seine 4 Sterne aber verdient. Die 4 Kalifornier leisten an ihren Instrumenten gute Arbeit und die CD ist einwandfrei abgemischt. Jedoch sticht kein Song wirklich heraus, alle Lieder hören sich im Großen und Ganzen sehr ähnlich an, trotzdem können sie durch knackige Riffs, klaren Gesang und super Soli überzeugen.
Da hätte ich mir mehr als 11 Songs gewünscht,die durchschnittlich nur eine Länge von 3 bis 4 Minuten und so insgesamt leider nur auf eine Gesamtspieldauer von knapp 40 Minuten kommen.
Trotz allem gefällt mir "Time to Burn" und es lässt das Potenzial der 4 Jungs erahnen, ich freue mich also schon auf das 2. Album.
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am 20. Mai 2010
Aus Zufall ist mir diese CD in die Hände gerutscht, ich legte sie ein und hörte. Zuerst dachte ich ganz okay, gute Produktion, die Jungs beherrschen ihre Instrumente, Sänger sehr charismatisch.
aber nichts was man nicht schon irgendwo gehört hätte. Dann kam der zweite Durchlauf und was soll ich sagen, das Teil entfacht ein Feuerwerk in mir wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Besonders herausheben möchte ich den Song "Endlessly" eine Granate vor dem Herrn, der Refrain völlig einzigartig und absolut süchtig machend. Tut mir einen Gefallen und hört euch diesen Song an er entwickelte sich bei mir innerhalb kürzester Zeit zu einem meiner All-Time-Faves und als Rock DJ für mich generell ein Gefährte für jede Rockparty.
Aber auch die anderen Songs sind qualitativ eine Klasse für sich. Dieses Album braucht zwei drei anläufe aber danach haltet ihr ein Kleinod in Händen. Kauft dieses album und sorgt dafür das die Band erhalten bleibt, die Jungs hätten es mehr als verdient.
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am 21. Februar 2010
Allein vom Bandnamen und Albumtitel her möchte man meinen man hat es mit einer trägen Düsterkapelle zu tun, aber spätestens nach 10 Sekunden vom ersten Lied, dem Titelsong weiß man Bescheid wo bei der jungen Band aus dem Spielerparadies Las Vegas der Bartel den Most herholt.

Taking Dawn sind eine junge und moderne Rockband, welche die wuchtige Power des Schwarzen Albums von Metallica mit Classic-Rock Songwriting verbindet aber das ganze zeitgemäß mit Harmonien und Elementen von frischen, angesagten Bands wie Buckcherry, Hinder und vergleichbaren Kapellen aufpeppt. Was natürlich aber nicht bedeuten soll das man es mit dem hundertausendsten Nickelback Clone zu tun hat. Dafür bringen Taking Dawn schon von Anfang an eine Eigenständigkeit mit die nicht nur wünschenswert sondern auch nötig ist um für Aufsehen zu sorgen. Und das werden Taking Dawn so sicher wie das Amen in der Kirche. Mal sehen ob sie den gleichen Plattenfirmensupport bekommen wie die Australier von Airbourne.

Für eine Newcomer Band bieten Taking Dawn erfreulich starkes Songwriting und beschränkt sich nicht nur auf lockere Eingängigkeit und saftigen Druck.

Was die Band aus dem Wulst der Konkurrenz heraushebt ist der Mangel an einer offensichtlichen Schwachstelle. Der Sänger klingt toll, die Band spielt tight und fähig, die Produktion ist mehr als ordentlich und das Material selbst wurde nicht durch Füllmaterial gestreckt. Hinzu kommt das auf Gimmicks verzichtet wurde und frei von der Leber wegmusiziert wird, was neben diversen anderen Ähnlichkeiten die Erinnerung an das letztere Material von Tesla hochkommen lässt. Das soll durchaus als großes Kompliment gedacht sein.

Die Kunst das Radiokompatibilität nicht zwangsläufig mit Arschkriecherei zu tun haben muss und man Hookslines mit hohem Wiedererkennungswert verbraten kann ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren, haben Taking Dawn jedenfalls glänzend zur Schau gestellt.

Ich verwette meinen Hintern drauf das man von der Band noch einiges zu hören und sehen bekommen wird.

Time To Burn" ist der perfekte Auftakt für ein spritziges neues Hardrock Jahr.
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