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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
20
Pray for Villains
Format: Audio CD|Ändern
Preis:27,41 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. September 2016
Mit diesem Album beweist DevilDriver , dass es auch "etwas grooviger" geht. Es ist trotzdem mehr als ausreichend Druck vorhanden. Aus diesem Album wird Live gerne das Lied "Pure Sincerity" gespielt. Greift zu, es ist ein gutes Album. Übrigens findest du dazu auch was auf dem großen, roten Videoportal. Dafür einfach mal "DevilDriver - Pure Sincerity (live at Wacken Open Air 2016)" suchen. Greift zu, das Teil macht Stimmung.
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am 31. August 2009
Wer vermag solches noch zu verbringen? Ein beeindruckend gutes Debüt, ein verdammt starker Nachfolger und ein nahezu genialer Drittschlag. Front-Teufel Dez Fafara und seine Männer von DEVILDRIVER steigerten sich von Werk zu Werk und durchlebten eine gesunde, aber stetige Weiterentwicklung, worauf sie mehr als stolz sein können. Doch was mag nach "Devildriver", "The Fury Of Our Makers Hand" und dem letzten Geniestreich "The Last Kind Words" noch kommen? Die Erwartungen sind natürlich groß, wobei zu befürchten ist, dass die Jungs schon ihr Maximum erreicht haben, dennoch, oder gerade deswegen, ist "Pray For Villains" mein meisterwartetes Album des Jahres. Wer aber eine Wiederholung ihrer Arbeit oder ein schwächeres Scheibchen erwartet, der hat definitiv seine Rechnung ohne Dez gemacht, der wie schon vor dem Vorgänger eine Steigerung prophezeite und auch einhielt.

Und so startet dieses Werk mit dem Titeltrack, der mit knackig, schnellem Riffing sofort die Richtung angibt, aber bei mir nicht sofort zünden wollte, aber sich dann umso mehr entfalten konnte. Ein Up-Tempo Metaltrack vor der ersten Güte und man merkt gleich eine kleine Neuerung, denn es gibt nun ein paar kurze und vereinzelte clean gesungene Backings, mehr als Stilmittel, denn als richtige Vocals. Vorerst sind diese neuen Nuancen im Gesang etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem da sich Dez manchmal in halb cleanen Parts versucht, diese aber bravourös meistert. Im Endeffekt fügen diese sich aber mehr als gekonnt in das Soundgefüge ein. Der zweite Track, "Pure Sincerity" entpuppt sich als fettes, markerschütterndes Groove-Monster, das gegen Ende noch rockenderweise das Tempo anzieht.

Dass in der Instrumental-Abteilung nur absolute Meister, die von Album zu Album dazulernen, arbeiten, beweisen die Protagonisten auf diesem Album ohne Widerrede. Mike Spreitzer und Jeff Kendrick bombardieren sich gegenseitig mit abgefahrenen Riffs und Soli, Jon Miller sorgt für fetten Groove und was John Broeckling da auf seinem Drumkit macht, sollte wohl aus Gefahrengründen nicht nachgemacht werden. Der Chef selbst hat wieder an seiner Stimme gearbeitet und setzt diese in all seinen Facetten ein.

Trotz schierer Brutalität und zügiger Geschwindigkeit gibt es immer reichlich schöne Leads und Melodien, die für DEVILDRIVER mittlerweile schon typisch sind ("Fate Stepped In"). "I`ve Been Sober" kommt mit einem unheimlichen Spannungsbogen daher, ein melodisches Solo zu Beginn, abgedrehtes Riffing und einer mit vielen Tempi-Wechsel versehenen Songstruktur. Danach folgt mein Favorit "Resurrection Blvd.", bei dem die Riffs richtig dramatisch in Szene gesetzt wurden und Dez brüllt dazu mit verzweifeltem Unterton seine Vocals aus der Kehle. Als weiterer Hit ist "Waiting For November" zu bezeichnen und "It's In The Cards" läuft dafür zähflüssig herunter, hält aber das Niveau und sorgt für zusätzliche Abwechslung, wobei dessen absolut kein Bedarf wäre. Jeder Track ist ein Highlight für sich. Der Deaht'N'Roller "Teach Me To Whisper" sei noch erwähnt, wobei ich auf die restlichen Kracher, 13 an der Zahl, nichtmehr weiter eingehe, da dies den Rahmen sprengen würde.

Und als wäre dies alles nicht genug, schenken DEVILDRIVER einfach mal 4 Songs im Digi-Pack dazu, und auch diese sind qualitativ nicht schlechter, wobei die Eigeninterpretation von "Wasted Years" von den eisernen Jungfrauen natürlich Geschmackssache ist. Was bleibt noch zu sagen? - Ein weiteres, und das bisher beste Meisterwerk der Jungs aus Santa Barbara. - Nichts anderes.
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am 11. Juli 2010
DevilDriver zeichnen sich durch einen ganz besonderen Tick aus: Mit jedem neuen Album werden sie nicht nur schneller, sondern auch anspruchsvoller. So auch bei "Pray for Villains", dem gleichsam schnellsten, brutalsten und vielfältigsten Album der Band. Die Songs strotzen vor Energie und Kreativität, die Melodien sind einzigartig und die oft geradezu "groovigen" Rhythmen machen ebenfalls Einiges her. Ausfälle gibt es keine, das Album begeistert bis zur letzten Minute. Absolute Anspieltipps sind "Pray for Villains", "I've Been Sober", "Resurrection Blvd." und "Forgiveness is a Six-Gun". Technisch spielen die Jungs ganz oben mit, die neuen Töne geben den Amateurbands zu Hause ganz schön was zu knabbern, wenn es ums Covern geht. Dez Fafara beweist einmal mehr, dass Cleangesang im modernen Metal völlig überflüssig ist, wenn man qualitativ hochvertiges und extrem vielfältiges Growling bietet. Wer Doublebass-Gewitter, bösartig summende und kreischende Gitarren und kernige Vocals mit viel Tiefgang mag, wird hier definitiv seine Freude haben. Auch die Special Edition lohnt sich, da sie noch ein paar Bonus-Tracks mehr und eine DVD enthält, was den geforderten Preis durchaus rechtfertigt, zumal man hier ein Ausnahmealbum bekommt!
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am 15. Juli 2009
Als langjähriger Devildriver-Fan, der seinen Einstieg mit dem gerade erschienenen "Fury of our Maker's Hand" hatte, könnte ich begeisterter kaum sein!
Nachdem "Last Kind Words", der Vorgänger, noch tatsächlich ein Entwicklungsstück darstellt, das durchaus seine Schwächen hat, haben Devildriver ihren fortgeschrittenen Sound auf "Pray for Villains" zur Perfektion gebracht. Die Soli sind nicht mehr ganz so aufgesetzt, sondern integraler Bestandteil der Songs, der auf dem Vorgänger teils vermisste Groove (welcher DD ja ausmacht) ist präsentest und verleitet einen in der Ubahn mit dem MP3-Player zum Headbangen. Wären da nicht diese komischen Blicke der Mitreisenden...

Gäbe es hier 10 Sterne, ich würde 11 geben!
Ehrlich!
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am 1. September 2009
Das neuste Werk von Devildriver "Pray for Villains" hört sich im ersten Moment anders an als die vorherigen Alben an. Man spürt das sie den Gesangs-Part wesentlicher hervorgehoben haben. Aber es ist immernoch Devildriver, was man an den, trotz allem, immer noch sehr starken Gitarre und Drums merkt. Harte Riffs und schnelle Drums garantiert.
Auf jedenfall eine Kaufempehlung für alle die das Genre mögen!
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am 5. September 2015
Alles perfekt, meiner Meinung nach: super Sound, super Songs, von vorne bis hinten keine Schwachstelle. Läuft bei mir jetzt rauf und runter :-)
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am 29. Juli 2013
Nicht nur ein, oder zwei gute Tracks wie bei vielen anderen Alben, man kann die Scheibe super durchhören. Großes Lob an die Band
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am 17. August 2009
Tag auch,

so ganz verstehe ich die hier aufgekommene Euphorie nicht.
Klar, das Album ist ok und im Vergleich zu Releases anderer, genrenaher Bands auch gut, aber eben halt nicht soo toll....

Die Produktion ist natürlich wieder erhaben, aber das allein reicht halt doch nicht. Irgendwie fühlt es sich so an, als seien Dez Fafara beim Schreiben ein bisschen die Ideen ausgegangen. Spitzenmäßige Hooklines, wie sie bei den beiden Vorgängern der Fall waren (das Debut lass ich mal aussen vor, das ging stilistisch in eine andere Richtung), finden sich auf jeden Fall nur noch schwerlich bei "Pray for Villains".

Klare Anspieltips sind der Titeltrack, "Fate Stepped In" und "Another Night In London". Der Rest ist ok, aber irgendwie halt nichts Besonderes. Dazu kommt noch ein Totalausfall mit Namen "Bitter Pill".

Alles in allem wird das ganze Album eigentlich vom Schlagzeuger(monster) John Boecklin zusammengehalten, der hier wirklich wieder wie vom anderen Stern trommelt! Was für eine Maschine!

LEIDER eine kleine Enttäuschung für mich...
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am 17. Juli 2010
Also mal ehrlich das was DevilDriver hier leisten ist mehr als genial. Einst als viel zu schnelle MelodicDeath Metalband die nur holzen und gröhlen können verschrien, zaubern sie hier einen so wunderbar abwechslungsreichen, düsteren und gefährlich/brutalen Sound daher als hätten sie nie etwas anderes gemacht und hauen einen voll die Groove-Thrash-MelodicDeath-Verschmelzung über den Schädel. Der Titel Track "Pray for Villains" haut einen gleich am Anfang mit einem Riff Gewitter um, der Refrain ist cool und ist sehr Festival tauglich !Hammer! Brutal geht es weiter mit "Pure Sincerity" das von doppel Bass Granaten nur so wimmelt ist aber auch etwas langsamer, hält aber das hohe Niveu. "Fate Stepped In" hat es extrem in sich und macht keine Gefangene, Riffs und Drummsalven wo man nur hinschaut !Wahnsinn! "Back With a Vengeance" ist Traumhaft und fängt mit einem bomben Gitarrensolo an und geht sofort ins Ohr. "I've Been Sober" fängt langsam an und baut sich nach und nach zu einem soliden Ohrwurm auf, besonders gut ist der Refrain. Mit "Resurrection Blvd." haben sich DD ein absolut hammermäßiges Brett aufgebaut das aus allen ecken und enden groovt und immer wieder für Gänsehaut sorgt !Garaniert! "Forgiveness Is a Six Gun" ist ein sehr düsterer Track der stark an DevilDrivers Vergangenheit erinnert und einen wie ein Alptraum verfolgt. "Waiting for November" geht sehr langsam los und dann erschlägt es einen mit dem Breakdown der bösesten art: Doppel-Dreifach Bass/Drumms & Dreifache Riff attacke und markerschütterndes Geschrei, nix für schwache Nerven. "It's in the Cards" ist einer meiner Lieblingstracks denn hier ist die Geschwindichkeit etwas langsamer aber alles konzentriert sich auf den Text und Refrain !Umbedingt anhören! "Another Night in London" ist der beste Song des Albums und voll zum abgehen/party machen (vermöbeln) gedacht, coole Gitarren/Drumming und eine Bombe von einem Refrain, total genial. "Bitter Pill" ist sehr gut und haut einen mit seinem Riffing voll aus den Socken. "Teach Me to Whisper" finde ich nur die Gitarren cool der Rest scheint 0/8/15 dahergeleiert, leider. "I see Belief" ist übertrieben hart und sehr schnell und wie immer glänzen hier der Drummer und die Gitarristen besonders.

Fazit:

Das Album ist die Überraschung des Jahres und ein echt schnelles, intensieves und hartes Meisterwerk. Man muss sich manchen Song evtl. 2 mal anhören um ihn wirklich zu fühlen/verstehen! DevilDriver aka die Kings des größten Circle Pits 2007 haben sich ihren Weg in die "Metal Hall of Fame" schon jetzt verdient und wer jetzt immenoch zweifelt macht erstmal ein paar Hörproben, es lohnt sich 100% !!!
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am 27. Juni 2013
Schön zu sehen, dass dieses Album hier so abgefeiert wird, bei vielen DevilDriver-Fans und der Band selbst scheint die Scheibe nicht so besonders hoch im Kurz zu stehen.
Das kann ich nur schwer nachvollziehen. Okay, vermutlich ist Pray for Villains das gemäßigtste Album von Devildriver, was die Härtegrade angeht. Dennoch schrauben die zumeist im Uptempo angesiedelten Songs dem Hörer immer noch gepflegt die Rübe ab. Spieltechnisch ist die Gruppe sowieso über jeden Zweifel erhaben, besonders die Gitarren und das Drumming sind State-of-the-Art im modernen Metal.
Was das Album aber wirklich vom Rest des Band-Katalogs absetzt ist, dass Dez hier ein derb gesungener Ohrwurm nach dem anderen gelingt: der Titeltrack, Resurrection Blvd.(vielleicht der ruhigste DD-Song?) , Waiting for November, Teach me to Whisper, Self-Affliction, das super-treibende Bitter-Pill (Hit!!) oder das wahnsinnig raffinierte I've been sober: allesamt fantastische Tracks.

Bleibt mir nur zu hoffen, dass die Band mit dem nächsten Album »Winter kills« endlich wieder an diese Qualität anknüpfen kann. (9/10)
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