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  • M-16
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Kundenrezensionen

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am 8. Juli 2006
Ein Digi-Pak im Tarn-Look, passend zum Album-Titel. Und natürlich (gottseidank) machen Tom Angelripper und seine Mannen das, was sie am Besten können und wofür sie geliebt werden: unverfälschten, unkomplizierten und alles verwüstenden Thrash-Metal alter Schule. Rasend schnell, mit derben Gitarrenwänden und geröhrt von Toms einzigartigem Organ (Sodoms Erkennungsmerkmal). Dabei bringen Sodom in ihrem Geballer sogar gewisse Abwechslung ins Spiel, so dass das Ganze nicht langweilige wird. Zudem ist M-16" noch kraftvoll produziert (Harris Johns). Prima Album also, auch wenn dieses Album natürlich nicht ganz an einstige Großtaten wie Persecution Mania" oder Agent Orange" heranreichen kann (ja, das ist wohl mein Nostalgie-Faktor ;-)).

Die beiden Bonus-Tracks jedoch - zwei Uralt-Demo-Songs von 1982/83 sind wirklich (!) grauenhaft. Das bezieht sich auf den verzerrten Betonmischer-Meets Rasierapparat"-Sound, der infolge dieser unterirdischen Soundqualität auch keine Rückschlüsse auf die Song-Qualität zulässt. Denn ich kann hier beim besten Willen keinen Song erkennen. Fragt sich nur, wie die Combo damals mit so einem Demo an einen Plattenvertrag kam.
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am 14. Juni 2014
Musikfreunde desThrash kommen voll auf ihre Kosten, ich unterstelle der Kapelle eine starke Antikriegshaltung, ein sehr, sehr starkes Stück Musik!!!
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am 13. Januar 2004
Als Alben wie till death do us unite oder masquerade in Blood das Licht der Welt erblickten, war ich etwas geschockt. Die band klang mehr noch hardcore als nach Metal.
Mit M-16 ändert sich dies alles. auch schon sein Vorgänger Code Red war spitze, aber M-16 topt es ohne Probleme. Songs wie I`m the war, Napalm in the Morning oder marines sind zwischen schnell, hart und doomisch so ziemlich alles. Ein Mix der besonders Live gut zur Geltung kommt.
Die beiden Bonustracks sind allerdings in schlechter Qualität und sind nur für Sammler interessant, da es sehr schwer ist an die Demos heranzukommen.
Die texte handeln sich wie immer um den Krieg, aber anders als sonst. Hier wrd er sehr objektiv dargestellt und das Endresultat wirkt dadurch offener und komplexer.
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am 12. November 2001
Zugegeben : Nach den letzten beiden Alben "'Til
Death..." & "Code Red" waren SODOM (jedenfalls
für mich) uninteressant geworden. Offensichtlich
ist nun endlich wieder alles beim alten .
Erinnerungen an "Agent Orange" werden wach !
Dieses Album kann ich auf jeden Fall nur
Weiterempfehlen! Kleiner Tip noch am Rande:
Holt euch am besten gleich das DIGIPACK (limited
Edition) ! Es befinden sich 2 Bonus-Tracks von
den ersten beiden Demos (KULT!) auf diesem Teil.
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am 24. Oktober 2001
Das Ruhrpott Urgestein schlägt wieder zu. Nicht nur musikalisch, finde ich, geht es back to the roots, auch wurde wieder ein Kriegsthema dem Textkonzept zugrunde gelegt. Nicht dass der Brecher "M-16" eine lauwarme Sache wäre, oder gar eine Selbstkopie! Nein! Dieses Album ist purer Trash Metal und völlig kompromißlos! Hier lassen Tom Angelripper und Mannschaft alles raus und dies bis zum Anschlag! Ein brachiales Album, dass man sein Eigen nennen muss.
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am 18. November 2001
seit get what you deserve habe ich nichts besseres gehört als diese platte!
marines oder m16 oder napalm in the mornig sind meine speziellen ohrwürmer.
ich freue mich bereits auf die tour um alles live zu hören
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am 23. Juli 2004
Nach einigen Ausflügen in punkig angehauchte Gefilde ("Get What You Deserve", "Masquerade In Blood") haben Deutschlands Trash-Metal Veteranen Nummer 1 seit dem letzten Album wieder auf ihre zahlreichen Fans gehört und begeben sich in ihre Vergangenheit.
Reinster Trash-Metal, schnell, dreckig und ohne irgendwelche Schnörkel, wird hier serviert, garniert mit den typischen Angelripper-Texten über sein Lieblingsthema Vietnamkrieg.Das wird alten Fans Freudentränen in die Augen treiben und Jubelstürme auslösen, doch für alle anderen dürfte das kaum noch von Interesse sein, da die Musik doch ein wenig zu altbacken klingt.
Fazit : Wer Sodom liebt, sollte zuschlagen.Wer Sodom schon immer für uninteressant hielt, kann getrost umblättern.
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am 31. März 2003
Sodom:Tom Angelripper,Bernemann und Bobby.3 begnatete Musiker haben es mal wieder geschafft,ein erstklassiges Thrashmetalalbum auf den Markt zu bringen.Diesmal gibt es songs,die sich für immer und ewig ins Gehör fressen.
Es scheint dem Hörer so,als hätte Bobby (Drummer) eins draufgelegt.Die Drums sind zumindest erstklassig.
Was soll man zu Sodom schon viel erzählen?!Das Album ist perfekt.Es ist fast mit Code Red gleich zu stellen.
Sodom- und Thrashmetalfans kauft euch M-16.Mit diesem Album habt ihr ein Gewehr in der Hand - Die M-16!
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am 21. Juli 2003
Nach Slayer is Sodom die erste Wahl in Sachen thrash-metal. Schon das Album Code Red war der Hammer, das nur noch von dieser Scheibe getoppt wird. Die Texte spiegeln eindrucksvoll den Vietnamkrieg wieder und die Musik rundet das ganz zu einem Meisterwerk ab.
Anspieltipps:
M-16 und Marines sind mit Abstand die besten Songs auf der Platte.
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am 20. Januar 2002
Ich hab nie viel von Sodom gehöhrt, außer "Die stumme Ursel" "Wachturm" und noch einige. Aber das Machtwerk was mir hier vorliegt übertrifft alles bisherige von Sodom. Einfach Spitze.Favorits: Marines, M-16
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