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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2004
Was vielleicht für einige (s.o.) den Anfang vom Ende darstellt, bedeutet für mich den Schaffenshöhepunkt von Destruction.
Die perfekte Weiterentwicklung nach dem Mini-LP Vorgänger Mad Butcher, wo die Drei bereits technische Raffinessen offenbarten und Destruction neue Facetten brachte.
Schmiers Mitmusiker Mike & Olli treiben auf dieser Veröffentlichung Destruction zu technisch anspruchsvollem Progressiv Deutsch Thrash. Dabei versäumt das Trio zu keiner Zeit neben schellen Prügelpassagen brutal schwere Götterriffs aus den Ärmeln zu zaubern. Die blitzsaubere Gitarrenarbeit macht dieses abwechslungsreiche Riffgewitter zur audiophilen Schatzkammer.
Stellenweise erinnert das signifikante Staccato-Riffing an die frühen Iced Earth. (Wohl noch ein Einfluss für die Herren Schaffer & Co. der Vereisten Erde). Aber natürlich mit dem schönen typisch Deutschen Thrash Touch. Brilliant und wegweisend.
Und halt auch komplexer, kompromissloser und härter.
Zum Glück auch recht gut produziert (vielleicht a bisserl zu dünn) fräsen sich die kratzigen Thrashklampfen in die bangenden Gehirnwindungen.
Und ich weiss gar nicht, was die Kritiker alle wollen 'Schmier passe da nich' mehr rein'. "Völliger Unsinn!", sagt sich da der anspruchsvolle Zuhörer.
Schmiers unverwechselbarer kultig kehliger Sprechgesang hat sich no nie so perfekt in die Songstrukturen gerieben wie in diesem kompakten Werk.
Das atmospärische Beyond Reality mit Mikes zauberhafter Gitarrenarbeit lädt noch zum Träumen ein, bis die Herren Zerstörer den geneigten Hörer mit dem fabelhaften Titeltrack zum willenlosen Genicken zwingen.
I'am caught in a dream but this nightmare surrounds me
Meisterriffs ziehen einen weiter durch Dissatisfied Existence.
Den absoluten Höhepunkt stellt dann das göttliche Sign of Fear dar. Den dezenten Introkeyboards (die sofort eine atmosphärische Dichte erzeugen) folgt wohl eine der lavahaftesten und progressivsten Midtempo-Riffsequenzen der gesamten Thrashmetal-Geschichte! Jawooolll!
Wieder Mike mit seinen virtuosen Leadguitars und Triolen. Und Schmier's Stimme in emotionaler Vollendung...die Flüsterpassage. Wahnsinn!
Wer Sign Of Fear nicht kennt, weiss auch nicht in welche Richtung sich Destruction hätte weiterentwickeln müssen. Verdammt!
"Als ob hier 2 Bands aneinander vorbei spielen" (siehe Kritik von Jan Jaedike).
Tja, prinzipiell hat er leider Recht, denn sonst hätte Schmier so weitergemacht und seine genialen Mitmusiker nicht weiterziehen lassen. (was macht diese Genialität wohl jetzt?)
Aber solche Art von Kritik haben Destruction zum Teil zu dem gemacht, was sie jetzt sind. Ein Schatten ihrer selbst.
And the Agony still goes on...
Einzig und allein nur 4 Sterne, weil die letzten 2 Songs (Our Oppression & Survive To Die [abgesehen vom Schlussriff]) nicht ganz die Klasse halten und das Album somit nur gute 37-9 Minuten(+ Schlussgag darstellt. Naja, OK: 4,5... German Milestone!
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Im Jahre 1988 gehörten DESTRUCTION bereits zu den "Thrash-Ikonen" und wurden in einem Atemzug mit den ganz Großen genannt, zumindest hier bei uns in Deutschland!
Durch Tourneen mit SLAYER oder MOTÖRHEAD konnten sie ihren Bekanntheitsgrad immer mehr steigern, die hochklassigen Veröffentlichungen taten ihr Übriges. Nachdem man ja bereits zwei sensationelle Alben und zwei nicht minder hochklassige EP`s vorzuweisen hatte, legten sie 1988 ihren dritten Longplayer nach.
"Release from Agony" unterschied sich nicht nur durch die Hinzunahme eines zweiten Gitarristen von seinen Vorgängern, auch musikalisch war dieses Album viel ausgefeilter als seine Vorgänger. Genau daran schieden sich die Geister, während es für die Einen der Anfang vom Ende war, war es für die Anderen das beste Thrash-Album aller Zeiten!
Das ist natürlich alles Geschmackssache, Fakt ist, dass "Release from Agony" längst nicht mehr so wütend, rau und ungeschliffen wirkt wie alle seine Vorgänger. Durch die Hereinnahme von HARRY WILKENS wurde die Musik viel filigraner, technisch und kompositorisch bewegt sich dieser Silberling auf einem ganz hohen Level!
Songs wie "Release from Agony", "Incriminated", "Dissatisfied Existence" oder "Survive to Die" sind schon Hausnummern die auch heute noch so manches Trommelfell zum bersten bringen können.
Auch das schleppende "Sign of Fear" gehört für mich zu den absoluten Bandklassikern, ein sehr schönes Beispiel wie variabel DESTRUCTION 1988 waren!
Diese Songs könnte man auch Anspieltipps nennen, allerdings stehen die restlichen Songs in nichts nach - "Releas from Agony" kann man getrost als "Brett" bezeichnen.

Mein Fazit: "Release from Agony" lässt sich zwar nicht unbedingt mit den beiden Vorgängern vergleichen, dennoch finde ich das es die logische Weiterentwicklung dieser Band darstellt. Die Musik ist viel abwechslungsreicher und auch perfekt arrangiert, mir gefällt es sehr gut!

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 18. März 2009
Meiner Meinung nach das absolut beste Album einer Legende. Knallt nach wie vor; keine Ausfälle. Wer Slayer, Sodom, Kreator etc. mag, wird dieses Album lieben. Lupenreiner Thrash-Metal, der in einer etwaigen Sammlung nicht fehlen sollte. Muss man haben. Mein Favorit: Unconscious Ruins. MfG
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