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Kundenrezensionen

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am 11. Dezember 2007
Das gesprochene Intro von Saxons Biff bildet den Startschuss zu einem wahrhaftig teuflischen Vergnügen. 'Kill it' ist ein wahrer Killer, Melodie, gepaart mit aggressivem 'Killit Killit Killit' - ein netter Weg, ein Album zu eröffnen. Stellt sich noch die Frage: Ist das tatsächlich die Stimme von A. Derris, oder wird hier ein Effektgerät verwendet? (Hört sich stellenweise an wie Eifel 45 'Blue', ich bitte um Verzeihung...)
Auch 'The Saints' fährt nonstop wie ein Nachtzug, ich bin euphoriert, um sogleich enttäuscht zu werden: 'As long as I fall'. GAR nicht mein Ding - ein wenig Ballade, ein bisschen Radiopoprock und da - schon wieder dieser Echo-Stimmeffekt. Dies ist nicht 'Chamäleon', meine Herren, minus ein Punkt!

Naja, 'Paint a new World' malt alles wieder bunt, und 'final Fortune' und vor allem 'Bells' machen alles wieder wett. Solche Refrains hört man im Jahr nicht oft. Plus ein Punkt.
'Fallen to Pieces' ist nun die Halbballade, die man hören will, gefolgt vom soliden IME und dem unnötigen Funstück (ja, Helloween, ich weiß) 'I can do it' brrr... zweiter Totalausfall.
Die schnelle Kombi aus 'Dreambound' und 'Heaven tells no lies' ist ein würdiger Abschluss und fährt uns nochmals um die Häuser, um das Spielchen mit dem Teufel Revue passieren zu lassen.

Zusammen mit Iced Earth und Gamma Ray DAS Highlight im Heavy Metal Jahr und eine wahre Freude, das Aushängeschild des deutschen Schwermetalls wieder frisch verchromt erstrahlen zu sehen.
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am 15. November 2007
Nach einem guten Keeper Of The Seven Keys III - The Legacy" (2005) legen HELLOWEEN mit Gambling With The Devil" einen weiteren, beachtsamen Silberling nach. Meines Erachtens war HELLOWEEN immer da, nie wirklich weg - selbst das so oft von einigen Kritikern zerrissene Album "The Dark Ride" (2000) finde ich aufgrund seiner düsteren Heaviness klasse. Der neue Longplayer ist jetzt nicht düster ausgefallen, sondern frisch und kreativ. Die altbekannten sowie gerne gehörten HELLOWEEN-Trademarks treffen auf einen passend produzierten Sound. Die Songs sprühen vor Spielfreude und Goldkehlchen Andi Deris singt zu aller Freude in den besten Tönen.

Der Silberling hat keinen Ausfall zu verzeichnen und ist reiner Hörgenuss. Gut - ich bin HELLOWEEN-Fan der ersten Stunde, hatte aber nach dem ersten Keeper-Album die richtige Lust und das Auge an der Band verloren. Durch das 2000er-Scheibchen und den 2005er-Output, aber vor allen Dingen durch die gesanglichen Klasse von Andi Deris habe ich wieder zu HELLOWEEN gefunden und daher war mit der neue Silberling ein besonderer Genuss. Fühlte ich mich zurückversetzt in die gute, alte Zeit - in der HELLOWEEN richtig Bock auf Metal hatten. Gambling With The Devil" stellt für mich einer der besten Veröffentlichungen der jüngsten Bandgeschichte da, Songs wie zum Beispiel The Saints" (meisterhafte Gitarrensoli sowie cooles Riffing) belieb einfach im Gehörgang hängen und stoßen bei mir Endorphine aus. Die richtigen schnellen Nummern auf der Scheibe mag ich besonders - so richtig das Herz geht mir bei Paint A New World" und I.M.E." oder Dreambound" auf.

HELLOWEEN treten nicht auf der Stelle oder legen eine Blaupause alter Glanztaten hin, auf der neuen Scheibe fliesen neben altbewährten Stilmittel auch moderne Genre-Zutaten ein. Irgendwie wurde ich beim Hören der Scheibe leicht nostalgisch, so freute ich mich über das dargebotene. Die Kürbisköpfe wissen um ein weiteres Mal zu gefallen, neben geilen Gitarren überzeugt die starke Performance vom Andi. Heute und jetzt kann ich nur sagen: klare Kaufempfehlung !

PS: Richtig geil finde ich, dass HELLOWEEN mit GAMMA RAY (Kai Hansen war Mitgründer von HELLOWEEN und seinerzeit an Axt und am Gesang beteiligt ...) auf Tour gehen. Solltet Ihr nicht verpassen !
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am 29. Oktober 2007
Da ist er nun, der Nachfolger vom dritten Keeper und wummert mächtig in den Ohren. Fangen wir doch beim Cover an, das zu den musikalischen Inhalten hervorragend passt und die Stimmung der CD widerspiegelt. Nach dem Intro geht es mit "Kill It" gleich zur Sache, worin Tempo, Härte, Melodie und Abwechslung deftig vertreten sind. Mit "The Saints" ist ein typischer speediger Weikath am Start, der alle Helloween-Trademarks aus dem Sack lässt. "As Long As I fall" ist die Singleauskopplung, welche an "If I Could Fly" erinnert, aber den höheren Ohrwurmcharakter hat. Bei "Paint A New World" geht die Post richtig ab und es gibt dabei vollen Schub nach vorne. "Final Fortune" ist ein Paradebeispiel für melodischen Metal, das von der Melodie auch auf die Walls of Jericho gepasst hätte. Mit "The beels…" geht es etwas flotter weiter und beim epischen "Fallen To Pieces" kommen auch paar feine Tempowechsel ans Tageslicht. "I.M.E" ist ein Midtempostampfer, der locker auf The Dark Ride Platz gefunden hätte, aber nicht wirklich etwas Neues mit sich bringt. "Dreambound" erinnert stark an Master of the Rings wirkt aber frisch und rund. Der letzte Hörgenuss des starken Werkes ist mit "Heaven Tells No Lies" wieder ein melodischer Song der dem Helloween Fan gefallen wird.
Danach kommt . . . ??? . . ., oh Schade, schon zu Ende.
"Gambling With The Devil" ist ein meisterhaftes Helloween Album geworden, das durch eine melodische und speedige Vielfalt führt, die so nur eine Band beherrscht: Helloween eben.
Sorry Kinder, aber bei mir gibt es weder Süßes, noch Saures, denn an Halloween bekommt nur Helloween bei mir etwas geschenkt und zwar 5 Sterne.
Helloween-Express
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am 28. Oktober 2007
Kracher. Diese CD ist ein absolutes Highlight in der Karriere der Kürbisköpfe. Der Keeper Nachklapp Legacy hatte mich außer Occasion Avenue maßlos enttäuscht und somit waren die Erwartungen an dieses neue Album nicht eben hoch, aber was da nach dem kurzen Intro aus den Boxen knallt ist einfach nur superb. Und das trifft vor allem est einmal auf den extrem klaren, wuchtigen Sound zu. Grandios. Da werden Gamma Ray es mit ihren gewohnten Kellerhomerecordings schwer haben dran zu kommen mit ihrem Land of the Free Part II. Direkt mit dem ersten Song Kill It legen Helloween die Messlatte höher als je zuvor. Der vielleicht beste Helloween Song der Deris-Ära. Die gekreischten Strophen, der zuckersüsse Pre-Chorus und dann der an The Dark Ride erinnernde Refrain. Besser geht es nicht. Auf den typischen 08-15 Weikath Speedy The Saints hätte ich verzichten könnten, das hat er mit The Tune auf Rabbit z.B. viel besser hinbekommen, aber man kann sich auch dieses Stück anhören. Der Rest der CD hält dann durchgängig erstklassiges Niveau. Vom düsteren aber eingängigen As long as I fall über Bells of 7 Hells, der genialen Ballade Fallen to Pieces bis zum opulenten Rausschmeisser Heaven tells no Lies. Einzig das etwas merkwürdig anmutende Can Do It wirkt wie ein Fremdkörper. Unterm Strich aber ist dieses endlich das erste Album mit Andi Deris, daß rundum überzeugt. Die Tour kann kommen.
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am 31. Oktober 2007
Was soll ich sagen; bin 35 Jahre alt, Fan der ersten Stunde, habe alle Alben und hielt Kiske einen langen Moment für den besten und talentiertesten Sänger der Welt (der Moment dauert trotz seiner seltsamen Persönlichkeitswandlung noch immer an). Habe die Band nach dem Einstieg von Andi irgendwie zwar noch sehr gemocht, diese absolute Begeisterung war jedoch verschwunden - bis jetzt. Ich fand das Keeper III Album in Ordnung und die Live-DVD der Tour 2005/2006 ganz o.K.. Doch "Gambling..." hat mich wider Erwarten richtig erwischt. Irgendwie spürt man bei diesem Werk, dass dort Menschen zusammen rocken, die sich wirklich gefunden haben und vor allem richtig Bock auf das haben, was sie tun und können (sie hätten sich auch gut und gerne mehr Zeit für das Album nehmen können).
"Kill it" schlägt ein wie ein Donnerschlag, "The saints" streichelt die Helloween-Fan-Seele und beim ersten Hören von "As long as I fall" war mir binnen Sekunden klar, dass ich die Mannen unbedingt live sehen muss.
Das Album ist eine kreative und abwechslungsreiche Mischung aus brettharten Krachern, melodiösen Refrains und Helloween-typischen Überraschungen (positiv: "As long.." / sehr negativ: "Can do it").
"Gambling..." ist ein tolles Album einer tollen Band und auch wenn ein Stück wie "I.M.E." für mich überflüssig erscheint und "Can do it" eine derartig alberne Gesangslinie während des Refrains aufweist, dass ich fast spucken muss, macht dieses Album einfach nur Freude. Das Geilste ist es, das Ding während einer nächtlichen Autobahnfahrt mit voller Lautstärke bei 150 km/h im Wagen zu hören - echt. Also, kauft die CD, die Wahrscheinlichkeit diese Tat zu bereuen ist sehr, sehr gering. Empfehlenswert ist übrigens die "Luxus-Edition" für zwei Euro mehr, denn sie beinhaltet eine Bonus CD incl. zusätzlicher Songs und zweier Videos.
Und dann sehen wir uns alle auf der Tour.
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am 25. Januar 2009
Einfach nur toll, die neue Helloween-Platte:

1) "Crack the Riddle"
Düster, erinnert mich ein wenig an das Intro zu "The Dark Ride". Warum Biff Byford hier eingeladen wurde, verstehe ich nicht ganz, aber es passt perfekt als Einleitung auf das Kommende.

2) "Kill It":
Brachial, wobei Sänger Deris den Halford mimt und so seinen wohl bisher aggressivsten Gesangspart abliefert. Der kurze, ruhige Keybordteil nach der zweiten Strophe sorgt für Gänsehaut. Einer der stärksten Songs auf dem Album. (10/10)

3) "The Saints":
Etwas kitschiger Text, vor allem im Refrain, aber insgesamt ein super Lied. Deris zeigt hier seine Sangestalent. Auch die Gitarrensoli wissen zu überzeugen. (9/10)

4) "As Long as I Fall":
Schwächelt etwas, was aber vielleicht nur daran liegt, dass es zu früh ist für diese Ballade. Der Refrain birgt Ohrwurmqualitäten, lediglich die Bridge langweil. Als Single keine schlechte Wahl, da etwas kommerzieller, aber insgesamt zählt er zu den schwächeren Songs des Albums. (8/10)

5) "Paint a New World":
Dieses Lied ist schnell, brachial und fast schon etwas zu thrashig für Helloween. Obwohl textlich absolut klischeehaft und Deris hier weniger überzeugend singt, kriegt das Lied durch das geniale Gitarrenduo Weikath/Gerstner die Kurve. (8/10)

6) "Final Fortune":
Typischer Helloween, melodisch, eingängig, mit durchaus positivem Text. Der größte Ohrwurm dieses Albums. (10/10)

7) "The Bells of the 7 Hells":
Der wohl düsterste Song auf dem Album. In der zweiten Strophe zeigt Herr Deris mal wie man kreischen kann, ohne, dass es an Melodiösität verliert. Teilweise wirkt der Song sogar progressiv. Leider wurde ein Riff bei "Occasion Avenue" vom vorherigen Album abgeguckt. Dennoch, insgesamt ein Highlight. (9/10)

8) "Fallen to Pieces":
Eine eher melancholische Nummer über Unterdrückung, die aber irgendwie auch Hoffnung macht mit balladesken Elementen, die eher untypisch für diese Band sind, fast schon etwas jazzig. In der Mitte folgt ein ungewöhnliches, aber geniales Gitarrensolo. Interessant sind die Keybordparts im Refrain, die das ganze orchestraler wirken lassen. (10/10)

9) "I.M.E.":
Sehr heavy dieser Song. Obwohl nicht unbedingt schnell. Textlich handelt es sich um die Fortsetzung von "Fallen to Pieces", wobei hier der Befreiungsschlag aus der Unterdrückung thematisert wird. Genau das fängt dieser Song auch erstklassig ein. Leider sind hier die Gitarrensoli sehr sparsam und belanglos. (8/10)

10) "Can Do It":
Zugegeben textlich sehr kitschig und auch sonst nicht der Renner. Kein besonderes Glanzlicht auf dem Album, es wirkt bei der generell eher düsteren Stimmung etwas fehl am Platz. Aber für sich genommen durchaus keine schlechte Nummer. (7/10)

11) "Dreambound":
Geschmückt mit einem etwas seltsamen Intro, dass aber irgendwie passt, weiß "Dreambound" von der ersten Sekunde an zu überzeugen. Die Gitarristen zeigen endlich wieder mal ihr wahres Talent und der Refrain lässt einen nicht mehr los. Mein persönlicher Favorit. (10/10)

12) "Heaven tells No Lies":
Zum Abschluss kommt noch ein Lied, dass so typisch Helloween ist wie ansonsten nur "Final Fortune" auf dem Album. Melodisch, schnell und eingängig. Dennoch gelingt es dem Lied sich in seiner Intenstät zu steigern. Darüber hinaus hört man hier wieder coole Gitarrensoli, die zu den besten auf diesem Album zählen. (9/10)
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am 27. Oktober 2007
Ich persönlich finde das wichtigste an einer CD ist die Anzahl von Liedern, die ich auch in 5 Jahren oder so noch gerne hören werde, sozusagen die Anzahl Evergreens :)... Die sind naturgemäß eher schwer vorherzusagen. Aber auf der neuen Helloween sind zumindest 5 Lieder vertreten, die bei mir sehr gute Chancen darauf haben.

Da wäre zunächst das richtig harte Kill It, desweiteren die meiner Meinung nach typischste Helloween Nummer auf diesem Album The Saints, das mit einem klasse Refrain ausgestattete Final Fortune, außerdem das ebenfalls recht harte Paint A New World und das abschließende Heaven Tells No Lies.

Auch Dreambound, Fallen To Pieces & The Bells Of The Seven Hells können bei mir punkten.

Damit steht das Album eigentlich sehr gut da. Es gibt keinen echten Ausfall, auch wenn Can Do It nicht so mein Fall (aber eben typisch Helloween) ist. Da waren mir Mrs. God oder Get It Up vom Keeper III lieber. Überhaupt zum häufig bemühten Vergleich mit dem dritten Keeper Album: Ich fande den dritten Teil Spitze und würde ihm auch zwei Jahre nach VÖ immer noch 5 Punkte geben schon allein wegen The King For A 1000 Years, Mrs. God & Occasion Avenue. Trotzdem finde ich im Schnitt die neuen Lieder etwas besser und abwechslungsreicher.

Im ganzen gehören beide Alben (Gambling With the Devil & Keeper III) zu den besten drei Alben der Deris-Zeit zusammen mit Time Of The Oath und machen den Karnickel-Totalausfall von 2003 vergessen.
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am 26. Oktober 2007
Das gibt es doch nicht! Da rotiert die neue "Keeper of the seven keys" fast noch in meinem CD-Player und die deutschen Kürbisköpfe hauen uns erneut ein tolles Album vor die Füße. "Gambling with the devil" heißt dieses Schmuckstück und zeigt, dass Helloween immer noch zu den Top-Vertretern dieses Genres gehören! Power-Metal at its best, kann ich da nur sagen, denn der neueste Longplayer ist wirklich super geworden!

Das unnötige Intro zu Beginn hätte man zwar weglassen können und auch der darauf folgende Track "Kill it" trifft nicht unbedingt meinen Geschmack, da es sich meiner Meinung nach zu sehr an Judas Priest orientiert. Trotz allem kommt mir die Stimme von Fronter Andi Deris immer besser und ausgereifter vor. Seit "The dark ride" (Hammer-Album!) hat sich dieser Mann zu 100% in die Band integriert!

Doch dann geht es hervorragend weiter: "The saints" ist ein hervorragender, melodischer Long-Track, der auch auf der letzten "Keeper" hätte stehen können. Die Single "As long as I fall" ist ein weiterer grandioser Titel, da sich diese Halb-Ballade in die noch so harten Gehörgänge eines jeden Metal-Fans einnistet. Mit "Paint a new world" und "Fallen to pieces" befinden sich wieder die typischen Helloween-Nummern auf "Gambling with the devil", die einfach auf keinem Album fehlen dürfen. Das darauf folgende "Final fortune" ist meines Erachtens das beste Stück dieser Platte. Zwar kann hierbei der Vorwurf laut werden, dass wieder einmal Kinderlied-Melodien verwendet wurden, aber das stört mich hier überhaupt nicht. Für mich der beste Song, da hier alle Trademarks von Helloween vereint werden: Speedige, ultra-eingängige Melodie trifft auf super Gesang; da ist einfach alles dabei!!!

Weiter geht es mit dem düsteren "The bells of the seven hells", welches ein weiteres Highlight auf diesem Album darstellt. Erinnert mich stark an "The dark ride"-Zeiten zurück, als das Gesamtkonzept der Kürbisse noch ein wenig dunkler ausgerichtet war. Zu Ende hin befindet sich noch die Mitgröhl-Hymne "I.M.E." und das fröhliche "Can do it" auf der Platte und abgeschlossen wird das Ganze mit dem grandiosen Speed-Track "Dreambound" und dem langen "Heaven tells no lies"...

Auf alle Fälle ist "Gambling with the devil" ein Hammer-Album geworden, auch wenn mich manche Einsprengsel in bestimmten Songs nicht so überzeugen, aber bei welchem Album ist das nicht so?!

Ganz klares Fazit: 5 Sterne für Helloween's neuesten Output! Nur weiter so!!!
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am 4. Dezember 2012
Sehr gute CD für alle Rockfans nur zu empfehlen und ist eigentlich Pflicht. Für den Preis ein echtes Schnäppchen. Die CD muß man eigentlich haben.
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am 1. Juni 2014
Dieses Album ist der Hammer. Kraftvolle Songs mit schnellen, harten Gitarrenriffs. Das lässt das Metalherz höher schlagen. Unbedingt zu empfehlen.
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