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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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Nach dem, meiner Meinung nach, guten Vorgänger, war ich nicht auf ein besseres Album gespannt. Dennoch bieten mir Helloween es an! Als die ersten Gesänge von Kill It ertönten, dachte ich erst, ob ich eine 80er Helloween oder Judas Priest Scheibe drinhabe, aber dem war nicht so, und ich bekam ein kleines Grinsen ins Gesicht. Helloween wollen es auf ihre alten Tage, scheinbar nochmal allen zeigen, die sie abgestempelt haben. Auf ihrem neuen Album bieten sie guten alten Power/Speed Metal, wie er sein sollte! Nebenbei bemerkt, Helloween sind die einzigste Power Metal Band die ich höre, somit müssen sie einfach grandios sein. Beim Hören dieser Scheibe fühle ich mich an die alten Keeper-Scheiben erinnert, nicht von der Musik, einfach von der Stimmung. Man hört seit langem wieder in den Songs, das es den Jungs echt Spaß gemacht hat, an diesem Album zu arbeiten. Einen Ohrwurm jagt den nächsten, kitschige Balladen a la Light The Universe gibt’s nun auch nicht mehr, lediglich ein zwei Balladen tauchen auf, aber kein Kitsch. Die schnellen Songs sind eindeutig dominant und besser, mir kann keiner sagen ihm seie nicht die Melodie von The Saints oder Final Fortune im Ohr. Die Songs dröhnen nur so aus den Boxen, wie bisher bei keinem Helloween Album. Hier stimmt einfach alles: Songs, Lyrics, Produktion, Gesang. Definitiv eines der besten Alben im ganzen Genre, und neben den Keeper-Scheiben nun meine persönliche Lieblingsscheibe der deutschen. Ja, da ist man dann wieder stolz, das es doch noch gute deutsche Bands gibt, hoffentlich nächstes Album wieder so gut! Eindeutige Kaufempfehlung an alle Rock/Metal Fans der alten und neuen Schule!
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am 1. November 2007
Die Fanbasis hat nach dem eher durchschnittlichen Legacy" Album doch mit einiger Spannung auf die Veröffentlichung des Nachfolgers gewartet. Ehrlich gesagt hatte keiner eine Ahnung wie es um die Band bestellt war und ob der kreative Funken noch mal ausschlagen würde, bzw. in welche Richtung sich die Kürbisköpfe nun bewegen wollten.
Um so größer die Überraschung das es den Jungs um Oberguru Michael Weikath tatsächlich gelungen ist ein Album einzutüten das die Brücke zwischen den legendären Keeper" Alben und dem Deris-Ära Höhepunkt Master Of The Rings" zu schlagen ohne auf die Power Metallischen Elemente der späteren Scheiben zu verzichten.
Nach dem stimmigen Intro geht es gleich in feinster Judas Priest Manier mit Kill It" los um dann in das Helloween typische The Saints" überzugehen.
Darauf folgt der Ohrwurm As Long As I Fall" und das schweinegute Paint Of A New World". Man könnte jetzt alle Songs aufführen, denn bis auf lahme "I.M.E." und das nervtötende "Can Do It" wird das Hello-Herz nach allen Regeln der Kunst bedient.
Das finale Heaven Tells No Tells" ist zwar auch eher von der Sorte die man auf den Vorgängern weiter skipte aber dennoch bleibt Gambling With The Devil", nicht zuletzt auch wegen dem veränderten und verbesserten Gesangsstil von Andi Deris, der beste Helloween Rundling seit Master Of The Rings" und sollte auch den einen oder anderen, mittlerweile abgewanderten Anhänger wieder zurück ins Lager holen.
Kindermelodien, rasante Gitarrenparts mit erschreckend guten Solis, Mitsingrefrains, eine passende Produktion...alles hier drauf.
Von wegen alte Säcke, Helloween wollen es noch mal wissen.
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am 15. Januar 2013
Irgendwie klingen Helloween auf Gambling with the Devil sehr angriffslustig und frisch, es macht fast den Eindruck als hätten Sie sich die gelegentliche Kritik von The Legacy zu Herzen genommen, den dies ist das bis dahin härteste Helloween-Album der Deris-Phase. Das Songwriting hört sich zum Teil etwas modern an, aber die schnellen Melodien gehen nahezu alle nach mehrmaligem Hören der Scheibe gut ins Ohr. Songs hervorzuheben ist schwierig, da alles auf einem relativ hohem Niveau angesiedelt ist. Es ist einfach ein Pracht-Album geworden dass es sich lohnt sich etwas länger mit Ihm zu beschäftigen. Es hat viele unterschiedliche Stimmungen zu bieten und tolle Melodien mit Langzeitwirkung, und es ist noch nicht ganz so nervig auf modern getrimmt wie sein Nachfolger 7 Sinners. Für mich mit Master of the Rings gemeinsam das beste Helloween-Album aus der Deris-Phase. Jeder Song ein Treffer - mal speedig(Paint a new World), mal schnell(Dreambound), mal ultrahart(Kill it), mal Hymnisch(Can Do it, The Saints), mal episch(Fallen to pieces) und mal obermelodisch(As long as I Fall, Final Fortune, I.M.E.). Ein insgesamt hervorragendes Album, das man Helloween in dieser Härte, Geschwindigkeit und hoher Qualität nicht mehr zugetraut hätte. Da haben die Jungs ein prima Heavy Metal-Album abgliefert -- auch Andy Deris passt sich überaus überzeugend in die Songs ein.
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am 14. Dezember 2007
Unglaublich: Seitdem ich Helloween nach dem großartigen Album "The Dark Ride" vollkommen aus den Augen verloren habe, weil ich mich vermehrt anderen Metal- und Rock-Richtungen zugewandt habe, ist es mir heute doch tatsächlich passiert, dass ich in das neueste Album der Kürbisköpfe reingehört habe. Es hat mich tatsächlich gepackt und in mir so ein nostalgisches Gefühl aufkommen lassen - also sofort gekauft. Warum ich die Rezension bereits am ersten Tag des CD-Erwerbs schreibe? Helloween sind einfach so eingängig und mitreißend, dass ich sofort mitsingen könnte, doch trotzdem passiert in den Songs sehr viel. Klar, die meisten Lieder gehen straight nach vorn, aber dennoch bleibt Platz für spektakuläre Gitarrensoli und auflockernde Tempo-Wechsel. Sehr abwechselungsreich ist die Platte zudem aufgefallen und es werden alle Facetten von Helloween bedient. Es gibt zunächst den aggressiven Opener "Kill It", das balladeske "As Long As I Fall" und darauf das treibende "Paint A New World", schließlich läutet "The Bells Of The 7 Hells" die düstere Phase ein, während "Fallen to Pieces" eher progressiv angehaucht ist, schließlich gibts dann noch den Happy Metal-Song "Can Do It" auf die Lauscher und beendet wird das Album mit dem klassischen "Heaven No Lies". Wie ein "Best Of Helloween" wirkt das Dargebotene und allein das ist schon ein Zeichen dafür, dass die Kürbisköpfe alles richtig gemacht haben. Ingesamt bin ich also nicht enttäuscht worden und seien wir mal doch ehrlich, liebe "Extrem-Metaller": Wozu kann man besser moshen als zu Speed- oder Power-Metal? Eben :)!!!
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am 28. Oktober 2007
Helloween bewiesen bereits mit ihrem letzten Album, dass sie immer noch eine Bank im Power-Metal-Sektor sind, obwohl sie von vielen nach dem erbärmlichen Hasen-Album schon abgeschrieben wurden. Damals zeigte sich die Band in einer derart schwachen Verfassung, dass für das dritte Keeper-Album mindestens das Schlimmste befürchtet wurde. Rückblickend dürfte das jedoch die Initialzündung für einen neuen kreativen Output gewesen sein. "The legacy" überzeugte nicht nur quantitativ, sondern hatte vor Allem auf der ersten CD einige Hochkaräter zu bieten. Befürchtungen, dass dies ein letztes Aufbäumen vor dem Totalabsturz gewesen sein könnte, werden bereits mit dem ersten Song auf "Gambling with the devil" zerstreut. "Kill it" zeigt Helloween von ihrer besten, weil düsteren Seite. Das Lied hätte sich auf dem Millennium-Meisterwerk "The dark ride" hevorragend eingefügt. "Kill it" kann als Wegweiser für das gesamte Album herhalten, da sich Helloween hier keinerlei größere Schwächen leisten. Manche Songs sind zwar stark geschmacksabhängig ("Final fotune", "Can do it") und andere sind mir persönlich etwas zu konventionell ("Paint a new world", "Dreambound"), aber der Rest ist über jeden Zweifel erhaben. Neben "Kill it" dürften sich Power-Metal-Liebhaber vor Allem bei "As long as I fall", "The bells of the 7 hells" und "Fallen to pieces" vor Freude ins Höschen machen.
Wenn man sich das Album als Glücksrad mit 12 Feldern vorstellt, dann sind mindestens 8 davon Gewinnfelder. Helloween gelingt das Kunststück, ein Album abzuliefern, das trotz seiner Düsternis und Reife unglaublich viel Spaß macht. Das beste Mittel zur Bekämpfung von Herbstdepressionen, das man für Geld kaufen kann!
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am 26. Oktober 2007
Das gibt es doch nicht! Da rotiert die neue "Keeper of the seven keys" fast noch in meinem CD-Player und die deutschen Kürbisköpfe hauen uns erneut ein tolles Album vor die Füße. "Gambling with the devil" heißt dieses Schmuckstück und zeigt, dass Helloween immer noch zu den Top-Vertretern dieses Genres gehören! Power-Metal at its best, kann ich da nur sagen, denn der neueste Longplayer ist wirklich super geworden!

Das unnötige Intro zu Beginn hätte man zwar weglassen können und auch der darauf folgende Track "Kill it" trifft nicht unbedingt meinen Geschmack, da es sich meiner Meinung nach zu sehr an Judas Priest orientiert. Trotz allem kommt mir die Stimme von Fronter Andi Deris immer besser und ausgereifter vor. Seit "The dark ride" (Hammer-Album!) hat sich dieser Mann zu 100% in die Band integriert!

Doch dann geht es hervorragend weiter: "The saints" ist ein hervorragender, melodischer Long-Track, der auch auf der letzten "Keeper" hätte stehen können. Die Single "As long as I fall" ist ein weiterer grandioser Titel, da sich diese Halb-Ballade in die noch so harten Gehörgänge eines jeden Metal-Fans einnistet. Mit "Paint a new world" und "Fallen to pieces" befinden sich wieder die typischen Helloween-Nummern auf "Gambling with the devil", die einfach auf keinem Album fehlen dürfen. Das darauf folgende "Final fortune" ist meines Erachtens das beste Stück dieser Platte. Zwar kann hierbei der Vorwurf laut werden, dass wieder einmal Kinderlied-Melodien verwendet wurden, aber das stört mich hier überhaupt nicht. Für mich der beste Song, da hier alle Trademarks von Helloween vereint werden: Speedige, ultra-eingängige Melodie trifft auf super Gesang; da ist einfach alles dabei!!!

Weiter geht es mit dem düsteren "The bells of the seven hells", welches ein weiteres Highlight auf diesem Album darstellt. Erinnert mich stark an "The dark ride"-Zeiten zurück, als das Gesamtkonzept der Kürbisse noch ein wenig dunkler ausgerichtet war. Zu Ende hin befindet sich noch die Mitgröhl-Hymne "I.M.E." und das fröhliche "Can do it" auf der Platte und abgeschlossen wird das Ganze mit dem grandiosen Speed-Track "Dreambound" und dem langen "Heaven tells no lies"...

Auf alle Fälle ist "Gambling with the devil" ein Hammer-Album geworden, auch wenn mich manche Einsprengsel in bestimmten Songs nicht so überzeugen, aber bei welchem Album ist das nicht so?!

Ganz klares Fazit: 5 Sterne für Helloween's neuesten Output! Nur weiter so!!!
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am 30. April 2008
Ich bin ein rießen Fan der Hamburger Jungs...nachdem Kiske die Band verlassen hatte...nun ich bin sicher nicht die Einzige, die ihre Zweifel hatte...."Master of the rings" das erste Album mit Deris, ich mochte es sofort...sie sind wieder ihren alten Weg eingeschlagen und haben das mit den folgenden Alben auch konsequent durchgezogen....ich mochte Deris immer mehr.....So, und nun das....dieses Album ist echt der Hammer....Anspieltips sind "Can do it"; "The saints"....ist schon der Wahnsinn das die Jungs nach so vielen Jahren im Geschäft noch immer solche Meisterwerke hinbekommen.....ich hoffe es werden noch viele viele mehr.....
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am 24. Februar 2008
Kurz vorweg:
Ich bin Helloween-Fan quasi der ersten Stunde, verehre die "Keeper"-Alben mit Kiske und Hansen sowie (natürlich) "Walls of Jericho" und war seinerzeit mehr als skeptisch, als A. Deris als nunmehr dritter Sänger das Mikro übernahm. "Master of the Rings" war dann aber ganz okay. Auch die nachfolgenden Alben waren mal mehr, mal weniger gelungen (bisherige Deris-Highlights waren meiner Meinung nach "Better than Raw" und "The Dark Ride", aber irgendwie hat man doch meist den "Drive" (*mir fällt kein besseres deutsches Wort ein - sorry*) der guten alten Zeiten vermisst, da man meistens im Midtempo-Bereich (oder noch schlimmer: schmalzig-schmachtende Balladen) vor sich hindümpelte - von einigen guten Songs, die es natürlich immer wieder mal gab, einmal abgesehen.

Doch dann kam "Gambling with the devil". Erst habe ich kaum Notiz davon genommen, da ich mir keine gravierenden Innovationen versprach - die neue Scheibe wird wohl so "wie immer" klingen, dachte ich - ich machte es mir einfach und ließ mir die CD einfach zum Geburtstag schenken. Ich fütterte nichts Böses ahnend meinen Player, drückte auf PLAY und wurde nach dem Intro erst einmal von "Kill it" überrollt. Meine Herren! JUDAS PRIEST lassen grüßen! :-) "Ist das wirklich HELLOWEEN?!" schoss es mir durch den Kopf. Auch die nachfolgenden Songs wolten einfach nicht schwächer werden - ein toller Song nach dem anderen! Dann noch "Can do it" - das groovt ja wie Hölle!!! Klasse Song, macht richtig Laune!! Zuguterletzt lauschte ich dann verzückt der schönen Melodei vom letzten Song "Heaven Tells No Lies" und da war die CD auch schon vorbei.

Und nun kommt es: ich war so "traurig", dass die CD schon zuende war, dass ich sie direkt wieder von vorne anhörte!!! Danach wieder... und wieder... mittlerweile habe ich sie wohl schon 6x in einem durchgehört - sie lässt einen einfach nicht mehr los! Wahnsinn. Also ehrlich: ich weiß nicht, was sich die Kürbisköpfe von HELLOWEEN eingeschmissen haben, um plötzlich so geile Lieder schreiben zu können, aber es wirkt!! ;-) Sie haben endlich wieder Geschwindigkeit(!) wiedergefunden, die Gitarrensoli sind einfach der Hammer, die Melodien klasse, Deris' Stimme toll wie nie, keine schmalzige Ballade stört die metallische Harmonie - es stimmt einfach ALLES!!! *freu*

Meiner Ansicht nach haben HELLOWEEN hier seit dem Einstieg von A. Deris ihr durchgehend(!) bestes Werk abgeliefert und sollten nun am besten in Rente gehen, denn ich fürchte, dass sie in der jetzigen Formation mit diesem Album ihr Meisterwerk präsentiert haben. Sollten sie jedoch DIESES Niveau halten können (was ich bezweifle), freue ich mich auf noch hoffentlich viele weitere Alben!!!

Noch ein Wort zu den beiden Bonustracks der Limited Edition: selbst die sind erste Sahne! Ich bin total baff angesichts der Qualität dieser Scheibe - mein Player wird so schnell keine andere CD sehen!

Ach ja: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!! - "You can do it!"
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am 19. November 2007
Nach dem meiner Meinung nach absoluten Überalbum Keeper of the Seven Keys The Legacy war es schwer für die Kürbisköpfe meine große Erwartungshaltung zu befriedigen. Beim ersten Hördurchlauf von Gambling with the Devil war ich zugegebenermaßen auch etwas enttäuscht, hatte doch wohl etwas mehr erwartet. Aber nach mehrmaligem Hören der neuen CD muss ich doch gestehen dass die Truppe um Bandcheffe Michael Weikath hier einen amtlichen Nachfolger ihres 2005er Meisterwerks abgeliefert hat. Die CD ist genial produziert, Deris singt so gut wie seit Jahren nicht mehr, die Songs sind abwechslungsreich gestaltet und rocken an allen Ecken und Enden. Meine absoluten Faves sind das epische The Saints, die rockige Singleauskopplung As long as I fall, das dramatische Final Fortune, das düstere The Bells of the 7 Hells, der Rock Stampfer Can do it und der typische Helloween Speedie Dreambound. Aber auch die Bonussongs auf der 2. CD Find my Freedom und See the Night wissen zu gefallen und klingen absolut nicht nach Lückenfüllern. Interessant finde ich, dass Helloween ihren typischen gute Laune Metal mit modernen Versatzstücken versehen haben, die mich ein wenig an Chartsmucke wie Within Temptation oder auch Xandria erinnern. Allerdings ist das kein Problem, es macht die Lieder nur orgineller.
Für Fans der Band kann ich nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen und allen anderen Metal Hörern zutiefst ans Herz legen, mal nen Ohr zu riskieren. Ihr werdet es nicht bereuen.
In diesem Sinne Happy Happy Helloween Helloween Helloween, Happy Happy Helloween... yeah!!!
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am 13. Dezember 2007
Wow! Als Helloween-Fan der ersten Stunde, der sich nach dem Weggang Kiskes mit den Kürbisköpfen um Sänger Andi Deris etwas schwerer getan hat, beamt mich die Gambling-Scheibe förmlich weg! Und zwar vom ersten Hören an - gleich drin im Ohr und einzelne Titel über Tage immer wieder im Kopf. Das habe ich bei einer Metal-Scheibe schon ewig nicht mehr gehabt. Dann das Live-Konzert mit Gamma Ray & Axxis - Perfekter Abend!
Für mich - im Gegensatz zu dem Keeper Teil 3 - die eigentliche Weiterführung der ursprünglichen Keeper-Zeiten. Bin völlig begeistert von dem Album!
Tiefe Verbeugung!!
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