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am 7. April 2005
man war ich enttäuscht, man durfte zwar schon früher nicht alle fc-alben nach einander hören (irgendwann nervt die stimme), aber
es waren zumindestens einige songs dabei, die echt als ohrwürmer
bezeichnet werden können (auch wenn sie einfach gestrickt waren)
Genau diese Ohrwürmer vermiss ich bei der neuen CD. Ich find das ganze irgendwie "machen wir schnell mal ne platte, hauptsache die knete rollt". Hab mich selten so über eine
so fade, schnell abgewickelte LP geärgert. Das is nur blauer Dunst, ab in den shredder (sorry).
Kein Bock ? Keine Ideen ?
PS: Und die Stimme nervt...
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am 9. April 2005
Die Zuordnung von Freedom Call zu Heavy Metal fand ich immer schon etwas zweifelhaft, und wenn man die neue CD reinlegt scheint mir das eine Mischung aus Pop, Metal und Rock zu sein, aber eine recht gute. Sinnige Texte und schöne Melodien wie auch schon bei den vorherigen CD's.
Wer die anderen CD's gemocht hat wird auch an der neuen seine Freude finden. Man sollte nur keine Heavy Metal CD erwarten.
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am 28. April 2006
Als Heavy Metall würde ich die Musik von Freedom Call nicht bezeichnen. ABER - die Musik der Band steht für absolut guten klassischen Selfmade-Rock der alten Zeiten. Vor allem die Stimme von Chris Bay ist hörenswert. Den Sänger kann man auch LIVE im Rhein-Main-Gebiet bei der Coverband Lanzer bewundern.

Ich würde diese CD auf keinen Fall schlechter bewerten, als die vorherigen CDs, da die Jungs bewiesen haben, dass sie immer noch was drauf haben und für den guten alten Rock stehen. Für Neulinge: Wer Queensryche, Deep Purple, Tobias Sammets AVANTASIA mag, der wird die Jungs von Freedom Call ebenfalls mögen. Der Kauf dieser CD ist auf alle Fälle kein Fehlkauf. Diese Musik kann man immer hören.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Mai 2011
Dies ist das bis dato einzige Album von Freedom Call, das ich mir angehört habe, denn nach diesem "Genuss" ist mir jegliche Lust auf andere Werke der Band vergangen. Ich wurde ja bereits vorgewarnt, dass Freedom Call klängen wie ein Kindergeburtstag mit verzerrten Gitarren, aber SO übel hatte ich mir das nicht vorgestellt. Herzlichen Glückwunsch, Freedom Call: Ihr seid seit Jahren auf Platz eins meiner Liste der grauenhaften Kitschmetalbands.
Hier klingt alles so ekelhaft süßlich und nach Kinderliedern, dass man vom Hören beinahe einen Zuckerschock bekommt. Das geht wirklich gar nicht, und dabei kann ich mir ab und zu sogar Bands wie Sonata Arctica oder Gamma Ray anhören. Aber "The Circle Of Life" würde ich nicht einmal unter Androhung von Gewalt noch einmal in den Player schieben. Ganz, ganz übel!
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am 24. März 2005
... die Diskussion um diverse geklaute Titelnamen wird mit dieser Rezension ihren Höhepunkt erreichen. :o) Los geht's:
"Mother earth" - der Name ist vom 2002er WITHIN TEMPTATION-Album, das nebenbei bemerkt auch als Ganzes diesen Titel trägt;
"Carry on" - eine Hymne vom "Fighting the world"-Album von MANOWAR;
"Hunting high and low" - aus den 80er Jahren, nicht von STRATO, sondern von AHA! :o)
"High enough" - vom Debutalbum der DAMN YANKEES;
"Starchild" - vom Arjen Anthony Lucassen's STAR ONE-Projekt;
"Eternal flame" - von den BANGLES :o)
"The circle of life" - von DISNEY/Elton JOHN :o)
Na, wenn da nicht mal jemand nen bunten Musikgeschmack hat! LOL
Anyway, das Album ist zwar nicht der Überflieger wie "Eternity", aber unterm Strich immer noch besser als der Großteil der sonstigen Metal-Releases! Und, ganz nebenbei, mit "Starlight" haben sie gleich mal meinen Lieblingssong der Band geschrieben! Mega!!!
Fazit: witzig, woher Chris Bay und Dan Zimmermann so ihre Titel herhaben, aber wen stört's? :o)
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am 30. April 2006
Freedom Call unterschreiten, egal auf welchem Album, meine Schmerzgrenze was Kitsch und Klischee betrifft. Auch wenn die Produktion ordentlich und das musikalische Handwerk der Band nicht schlecht ist, so nervt die Musik einfach.

Frei von Innovation, eigenem Material und Seele. Nicht einmal ins Fahrtwasser von den großen Vorbildern gelangt diese Band mit ihrem Einheitsbrei, der immer gleich klingt. Fröhlich trällert der Sänger seine unglaublich flachen und kitschigen Texte vor sich hin, während im Hintergrund quasi eine Endlosschleife aus immer den gleichen, vor Schmalz triefenden Melodien läuft.

Man kann vielen Bands vorwerfen, dass sie sich wiederholen, aber Freedom Call setzt diesem Treiben die Krone auf. Erstens kopieren sie andere Bands, zweitens kopieren sie sich selbst, sodass sich jedes Album gleich anhört.

Kauft euch ne Platte von Blind Guardian und staunt darüber, was es doch für tolle Musik gibt.
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am 8. Juli 2005
... dafür haben Freedom Call schon immer gestanden! Und auch auf dem neuesten Machwerk präsentieren sich die Herren um Sänger/Frontman Chris Bay und Dan Zimmermann (auch bei Gamma Ray hinter dem Schlagwerk) traditionell fröhlich frohlockend und melodisch! Herr Zimmermann bearbeitet die Felle, dass es nur so eine Freude ist, der von Freedom Call extrem gern verwendete Doublebass kommt aber etwas weniger zum Einsatz als noch auf dem Vorgänger-Album "Eternity".
Die Produktion geht auch ok, wenngleich mir persönlich hier "Eternity" besser gefiel, da es etwas kompakter und druckvoller rüberkam.
Dennoch bieten FC auch auf "Circle of Life" wieder "freedomcalliges" bis zum Abwinken; hier reiht sich Mitsing-Ohrwurm and Mitsing-Ohrwurm, und für schlechte Laune bleibt kaum Zeit.
Merkwürdig fällt aber die Song-Betitelung aus: Ein Gros dieser Titel kennt man schon von anderen Bands dieser Stilrichtung!
So gibt's ja "Hunting High And Low" als relativ großen Hit der Finnen Stratovarius, "Hero Nation" nennt sich Album Nr. 3 der deutschen Power-Metaller "Metalium", "Carry On" gibt's auch massig, u.a. von Manowar und Edguy; oder "Starchild" als Track auf Arjen Anthony Lucassen's "Star One" CDs. Und naja... "Eternal Flame" kennt man überhaupt aus einem ganz anderen Lager!
Nichts desto trotz handelt es sich dabei nicht um Cover-Versionen (wenngleich gewissen Melodie-Parallelen mitunter schon gezogen werden können, daher gibt's auch keine so hohe Punktzahl von mir diesmal.), sondern um eigenständige Kompositionen der Marke Flower Metal. Helloween kommt dagegen ja schon fast mal düster daher ;). Für Freunde von leicht bekömmlichem Melodic Metal ist die Scheibe aber jedenfalls einen Kauf wert, Anspieltipps wären meiner Meinung nach: "Carry On", "Kings & Queens" und "Hero Nation".
Generell gefiel mir aber das Vorgänger-Album auf Grund besserer (Gesangs-)Melodien um einiges besser, würde daher Freedom Call-Neulingen erst mal diese Scheibe ("Eternity") ans Herz legen, oder überhaupt das (absolut erstklassig produzierte!) Live-Album "Live Invasion", mit allen wichtigen "Hits" der sympathischen Deutschen Truppe!
Stay happy... erm heavy!
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am 11. Juli 2007
Ich mag Freedom Call und Happy Metal eigentlich sehr gerne. Allerdings sind mir auf diesem Album zu viele unspektakuläre Mid-Tempo Songs drauf ohne besondere Ohrwurm-Melodien. Das ist nicht das, was ich von Freedom Call erwarte. Man muss allerdings zugeben, dass die Platte ziemlich genau ab der Mitte, nämlich ab "Kings and Queens" (meiner Meinung nach ener der besten Songs des Albums) besser wird. Denn ab hier kommen auch die Freedom Call-typischen Melodien wieder hervor. Die erste Hälfte ist zwar keineswegs schlecht, aber mir einfach zu langweilig. Der neuste Output "Dimensions" macht da einen gewaltigen Sprung nach vorne.
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am 12. März 2007
Bin seit über 25 Jahren Metal-Fan. Überwiegend im (melodischen) Speed-Metal- Bereich. Was die Jungs da abgeliefert haben, gehört für mich zu den komplettesten Alben meiner Geschichte. Das mit Helloween- Songs wie z.B. Dr. Stein zu vergleichen, ist absolut unprofessionell! Diese Songs empfanden wir als Metal-Gemeinde als Kaspermusik und nur kommerziell versuchend,Knete zu scheffeln. Möchte aber nicht darüber Mosern, doch die Alben vorher waren wesentlich besser. Habe mittlerwise 1000e Alben in meinem Leben hören dürfen, doch wem Titel von Skid Rows a la "Quicksand Jesus" gefallen oder etwa Sachen von Manowar mit ihrem Hit "Carrie on", ist hier bestens aufgehoben. Mal Hart, mal zart !!!

Eine für mich der besten Alben meiner Zeit !!!!!!!!! Absoluter Anspieltip in fast allen Genres ist der Titelsong. Eines meiner besten Komplett- Alben. Kann Euch nur viel Spaß Wünschen...........

Euer, Onkel TOM !!!
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am 1. Dezember 2007
Ich habe mir lange überlegt ob ich über diese CD was schreiben soll oder nicht, da es leider keine gute Kritik geben wird und mir das für die Jungs sehr leid tut, da sie mir alle sehr am Herzen liegen. Aber es muss ja auch mal schlechte Kritik geben.

Schwächste Platte von allen. Für mich kommt da nix rüber. Schon allein die Namenswahl der Songs find ich ziemlich einfallslos... "Carry on"... kennen wir doch von Manowar schon und "Hunting High and Low" haben uns Stratovarius schon vorgesungen. Zum verwechseln ähnlich auch noch weitere Songs die da heissen "Starlight" und "Starchild" sowas als "Rhythm of Life" und "Circle of Life". Jungs... bissl mehr Phantasie bitte beim nächsten Mal.

Musikalisch gesehen zwar relativ abwechslungsreich, aber da sind wir von den Jungs besseres gewohnt. Für mich ein Staubfänger im CD-Regal :-/
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