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TOP 1000 REZENSENTam 10. November 2017
Ein Flugzeug mit einem Haufen Toter an Bord landet mit Hilfe des Automatiksystems und wird auf dem Rollfeld abgesichert. Sofort ist Homeland Security zur Stelle und dabei auch Agent Olivia Dunham vom FBI. Alle Opfer scheinen an einer Art spontaner Nekrose gestorben zu sein und bald stellt sich heraus, dass vor etlichen Jahren ein Professor Walter Bishop genau an solchen Sachen gearbeitet hat. Nur befindet sich dieser dummerweise seit 17 Jahren in einer psychiatrischen Klinik und nur Familienmitglieder dürfen ihn sprechen, weswegen Olivia seinen Sohn Peter ausfindig macht und ihn unter Druck setzt, bis er ihr hilft - und so entsteht das Kernteam dieser ersten Staffel, das in der Folge alle möglichen ungewöhnlichen Fälle lösen muss, die in seltsamer Art und Weise miteinander - und mit den Bishops und Olivia - verknüpft zu sein scheinen.

JJ. Abrams ist ein Nerd, was besonders gegen Ende dieser Staffel (vorletzte und letzte Episode) merh als deutlich wird. Aber man muss eh schon ein wenig nerdig sein um sich in diese Geschichte einzufinden. Ein Vergleich mit Akte X, wie er immer wieder mal gerne gemacht wird - ist eher unpassend, da hier die Kernfiguren doch wesentlich unverkrampfter agieren und es auch insgesamt wesentlich mehr zu lachen gibt - neben einigen sehr beunruhigenden und unappetitlichen Szenen.

Nicht alles war gut, aber eine ganz Menge nicht schlecht und ich bin wirklich gespannt, wie Leonard Nimoy in der zweiten Staffel weiter eingesetzt wird. Zu empfehlen in meinen Augen.
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am 2. August 2017
Es ist schon lange her dass ich eine Serie gesehen habe die vom Ideenreichtum so genial gemacht war. Natürlich sind die Monsterchen qualitativ nicht mit denen in einem teuren Kinofilm gleichzusetzen, finde ich persönlich aber eher nebensächlich, denn gerade die Schauspieler haben eine Güte, die man so selten sieht… am meisten Spaß macht definitiv Walter Bishop 😁 Aber auch der Rest spielt sagenhaft in diversen anderen Rollen.
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am 2. Juni 2017
also wer hier einen punkt vergibt,weil die serie rein wissenschaftlich meilenweit an der wahrheit vorbei geht, hat den witz nicht verstanden.
das hier ist science fiction.
beamen funktioniert auch nicht und raumschiff enterprice haben wir doch alle geliebt.
jetzt zu den personen.
die hauptdarstellerin ist mir ein wenig zu farblos,
aaaaaber das team astrid(asterix), der zerstreute professor walter und
sein super netter, engelsgeduldiger sohn sind einfach nur klasse.
nicht zu vergessen jean die kuh.
für mich spannung, action und witzige unterhaltung in reinkultur.
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am 14. August 2017
Ich habe diese Serie schon ein paar mal durchgeschaut und kann Sie nur jedem empfehlen der auf Sci-Fi bzw. Mystery Serien steht.

Anders als in einigen Rezensionen finde ich das die Schauspieler hier gute Arbeit leisten und auch das es eine fortlaufende Handlung gibt und es kein abklatsch von irgendwelchen anderen Serien ist.
Vor allem die Rolle des Walter Bishop, der Olivia Dunham und des Phillip Broyles finde ich werden hervorragend gespielt.
In der 1. Staffel sind die meisten Folgen nicht so stark in die Handlung integriert aber auch hier lässt sich eine fortführende Handlung erkennen.
Die folgenden Staffeln allerdings sind weitestgehend in die Handlung integriert, so dass man hier eine klare Storyline erkennen kann.
Die Serie hat natürlich parallelen zu anderen Sci-Fi Serien wie z.B. Akte X die dinge sind hier aber oft ganz anders aufgearbeitet worden.

Die erste(n) Episode(n) ziehen sich etwas aber danach wird es wirklich besser!
Allerdings muss man sagen das diese Serie nichts für Leute ist die nicht mit ekligen Bildern klar kommen.

An Fringe gibt es einfach viel zu lieben wie z.B. den schrägen "Fringe Humor", wie er in der Fanbase bekannt ist, von Walter Bishop.
Dieser weiß nicht unbedingt wie man sich der Situation passend verhält.
Außerdem gibt es einige Kleinigkeiten und Anspielungen die ganz Interessant sind.
(Kleiner !SPOILER!)
Zum Beispiel taucht in JEDER Folge von Fringe ein Mann (teilweise auch verschiedene Männer) im schwarzem Anzug, weißem Hemd, einer Glatze, einem schwarzem Hut und oftmals auch mit einem Aktenkoffer auf. Dies geschieht aus einem bestimmten Grund und wird später noch relevant. Der / Die Männer werden in der 1. Staffel noch "vorgestellt".
Außerdem gibt es in jeder Folge einem geheimen Code den es zu entschlüsseln gilt (wenn man spaß dran hat ;D ).
Dieser code wird durch die Blau gehaltenen Bilder dargestellt die zwischen manchen Szenenwechseln auftauchen und beschreibt den Inhalt der Folge.
Ist natürlich nur ein kleines Gimmick zeigt aber auf was alles in dieser Serie geachtet wird.
(ENDE !SPOILER!)

Natürlich gibt es in dieser Serie dinge die unrealistisch sind aber auf diese muss man sich einfach einlassen.
Wer der tut mir wirklich leid da er hierdurch eine wirklich wunderbare Serie verpasst.
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am 1. Februar 2018
Ich habe mir alle Staffeln mittlerweile gekauft, nachdem ich sie 3 Mal angeschaut habe. Neben der Spannung menschelt es auch sehr und ich kann nur den Hut ziehen vor der schauspielerischen Leistung von John Noble! Diese Serie hat mich in ihren Bann gezogen. ich bin so der Typ der gerne Zeug wie z.B. Friends, Akte X, Breaking Bad, Stargate und Startrek schaut. Dies zur Orientierung, mit wem Ihr es hier zu tun habt.
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am 21. August 2013
Ich hatte mich lange gewehrt Fringe zu schauen.
Ich bin ein großer Akte X - Fan und dachte mir: "Nichts kann so gut sein, alles nur abgeschaut!"... Weit gefehlt!
Diese Serie steht Akte X in nichts nach! Sogar Leonard Nimoy hat ein paar Gastauftritte und diese sind immer episch. (Star Trek Fans werden wissen was ich meine.)
Man merkt einfach sehr stark den Einfluss von J. J. Abrams (Regisseur diverser Star Trek Filme und vielem mehr natürlich und eben Fringe). Dieser Mann weiß einfach was er tut und dies kommt dieser Serie sehr zu gute!
Die Besetzung ist traumhaft. Super Schauspieler!

In der Serie selbst stricken sich sehr viele Fäden welche teils erst in anderen Staffeln wieder zusammen führen.
Meist hat jede Folge einen roten Faden, aber es hängt meist ein größeres Thema über viele Folgen welches sich erst später löst.

Wer auf Mysterie und viele Handlungstränge steht und eine Serie zum Mitdenken will, ist hier an der richtigen Stelle.
Absolute Kaufempfehlung!
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am 28. Dezember 2017
Diese Stafel ist etwas in die Richtung wie X-Files. besonderes gut gefällt mir, das Hauptcharakter eine Frau ist. Die Themen sind Interessant und aktuell.
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am 21. November 2010
Fringe ist mal wieder genauso eine seltsame Serie, wie man es von J.J. Abrams gewohnt ist.
Der Pilotfilm bringt Spannung in die Serie, die allerdings schon nach wenigen Folgen später etwas nachlässt, leider.
Am Anfang einer jeden Folge ein mitreissender Vorfall, dann eine Weile bla bla und zum Schluss nochmal eine Runde Action. Ist jetzt nicht super perfekt, es macht aber auf jeden Fall Spaß es zu gucken. Besonders Walters witzige und verrückte Sprüche bringen mich zum lachen. Aber man sollte hier keine Vergleiche zu Akte X ziehen, Fringe ist was völlig anderes und nicht unbedingt jedermanns Sache. Meine aber schon. Freue mich schon auf Staffel 2 auf Bu-Ray.

Übrigens zur Blu-Ray: Schicker, schmaler Pappschuber, Blu-Ray-Hülle mit 5 Discs und massig Bonusmaterial. Super Bild, wenn auch mit ganz leichter Körnung. Der Ton ist mit 2.0 zwar nur mittelmäßig aber hört sich trotzdem ganz gut an. Und für den Preis ist die Blu-Ray Box absolut erste Sahne. Vielen Dank auch an Amazon. Weiter so.
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am 30. November 2012
Kurzbeschreibung
Als ein aus Hamburg kommendes Flugzeug auf dem Logan Airport in Boston landet, findet man nur noch Tote an Bord. Deswegen wird FBI Special Agent Olivia Dunham (Serienstar ANNA TORV) beauftragt, die Ermittlungen aufzunehmen – sie gehört zu einem gemeinsamen SOKO der verschiedenen Polizeiinstitutionen. Dann wird ihr Partner, Special Agent John Scott (Serienstar MARK VALLEY), im Zuge der Ermittlungen fast getötet. Olivia sucht verzweifelt nach jemandem, der sie unterstützen kann, und stößt auf Dr. Walter Bishop (Serienstar JOHN NOBLE), den Einstein unserer Generation. Aber die Sache hat einen Haken: Er lebt seit 17 Jahren in einem Sanatorium – um ihn befragen zu können, muss sein Sohn Peter (Serienstar JOSHUA JACKSON) seine Einwilligung geben – doch der will nichts mehr mit seinem Vater zu tun haben.

Top Serie. Ein Thriller mit Mysterie gepaart. Die Idee ist einfach genial.
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am 1. Oktober 2015
Die Staffel vermittelt zu Beginn den Eindruck, dass es sich hier um typische Einzelfolgen, (wie z. B. bei CSI) handelt. Erst später wird einem klar, wir sehr die Fälle und auch Personen miteinander verstrickt sind. Parallelen zu Akte X sehe ich überhaupt nicht.

Spannend, teils auch witzig und (Natürlich) nette Cliffhanger.
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