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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 24. Februar 2012
Besitze den Laufsensor seit Anfang des Jahres 2012. Ich verwende ihn mit meinem guten alten FR305, um meine Schrittfrequenz beim Joggen zu kontrollieren.
Habe 2 Monate Erfahrung gesammelt und um die 40 Einheiten aufgezeichnet.
Zur Installation und Handhabung: Das ist alles recht einfach. Der Footpod ist klein und stört kaum am Fuß. Die Befestigung
ist nur ein kleines bißchen fummelig, aber eigentlich problemlos.
Ideal wäre es, wenn Garmin noch ein paar Halterungen beilegen könnte. Das würde den Schuh- und Sensorwechsel erleichtern.
Zur Funktion: Wie gesagt, habe ich die Geschwindigkeitmessung nicht ausprobiert. Die Schrittfrequenz (kurz Kadenz genannt) ist für mich die wichtige Größe,
außerdem gehen da keine weiter Annahmen ein (Schrittlänge). Die Anzeige im Garmin ist problemlos,
es gibt ein eigenes Anzeigefeld dafür, und in der History des Gerätes taucht sie auch auf; ebenfalls in den Zwischenzeiten. Soweit so gut.

Jetzt der Knackpunkt: Die Kadenz wird einfach nicht in jedem Lauf zuverlässig und genau angezeigt. Wenn Amazon es erlaubt, werde ich 2 Beispiele aus Sporttracks hochladen.
Bei den "guten" Laufeinheiten schwankt die Kadenz im Chart um den plausiblen, "richtigen" Wert von ungeführ bei mir 85-95 Halbschritten pro Minute, je nach Geschwindigkeit und Bemühen um kurze Schritte.
Bei den "schlechten" Laufeinheiten sind viele "Aussetzer" zu sehen. Teilweise sehen diese systematisch aus, denn sie liegen recht genau bei der Hälfte der normalen Kadenz. Teilweise sind sie noch niedriger oder fast bei Null. Bei diesen Laufeinheiten ist dann natürlich das Ergebnis für die Durchschnittskadenz viel zu niedrig. Durch "optisches Filtern" des Charts kann man die richtige Zahl eigentlich doch ganz gut schätzen, aber das kann es ja wohl nicht sein.
Ich habe noch nicht herausgefunden, wovon es abhängt, ob der Sensor "gut" oder "schlecht" funktioniert. Bei Wettkämpfen war es eher schlecht...

Fazit:
Wegen dieses doch gravierenden Mangels, der auch schon von anderen Rezensenten erwähnt wurde, müßte man eigentlich das Gerät auf "mangelhaft" abwerten. Da es für meine Zwecke halbwegs funktioniert, und wegen der sonst guten Handhabung ziehe ich jedoch "nur" 2 Sterne ab.
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am 19. November 2010
Ich habe mir den Laufsensor zu meinem Forerunner 310XT gekauft, da ich sehr oft in stark bewaldeten oder hoch bebauten Bereichen laufe, in denen der GPS Empfang nicht immer optimal ist. Überrascht war ich durch die sehr geringe Abmessung im Vergleich zu anderen Laufsensoren (Siehe Kundenbilder oben). Die erste Kopplung mit dem 310 ist überhaupt kein Problem nachdem im Menü Einstellungen der Sensor aktiviert wurde. Ebenso die Kallibrierung über GPS auf freier Strecke ist problemlos durchführbar. Das Menü ist sehr bedienerfreundlich und selbstbeschreibend.
Neben der zusätzlichen Angabe der Schrittfrequenz liefert der Sensor zuverlässigere Werte beim Durchlaufen bedeckter Geländeabschnitte oder Unterführungen als mit GPS alleine. Zudem wird beim Übertragen auf das Trainingscenter ebenso die Streckenaufzeichnung in die Karte übertragen (ansch. im Unterschied zum FR 305). Eine Übertragung zu anderen Trainingsoftwae Sporttracks 3 ist ebenfalls problemlos mit Anzeige der Schrittfrequenz (Kadenz) und der Strecke möglich.

Damit die übertragenen Daten relativ genau sind, muss der Sensor mit der Halterung recht stramm an der Schnürung befestigt werden. Der Platz für Schnürsenkel zwischen Sensor und Halterung ist sehr schmal. Mit flachen Schnürsenkeln ist die Befestigung kein Problem. Allerdings dürften die flexiblen Schnürsenkel (zb:XTNEX) relativ schwierig für die sichere Befestigung sein.

Der Batteriewechsel der Knopfzelle ist ebenfalls einfach zu bewerkstelligen. Das Batteriefach hat keinen Schlitz, der durch das Gefummel mit zu schmalen Münzen ausgefranst wird, sondern griffige "Zähne", die mittels Finger gedreht werden können. (Siehe Foto oben)

Insgesamt bin ich mit dem Laufsensor sehr zufrieden.
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am 14. August 2010
Ich hab den Laufsensor jetzt act Wochen in Benutzung und bin sehr zufrieden.

Lediglich von der Möglichkeit, den Sensor in die Sohlen-Aussparung einiger Laufschuhe zu legen, würde ich eher abraten. Zumindest hat das in meinen Nike LunaRacer nicht gut funktioniert. Immer wieder mal kurze Übertragungsabbrüche, die dann zu exorbitanten Abweichungen im Garmin TC geführt haben. Bin dadurch dann schon mal in einer Stunde 40km weit gelaufen - waren in Wirklichkeit natürlich nur 10 ;-)

Da ich zwei verschiedene Paar Schuhe (einmal neutral und einmal innen gestützt) im Wechsel laufe, macht das Anbringen an den Schnürsenkeln sowieso mehr Sinn. Und leicht ist das Teil - klasse.

Zur Genauigkeit: ich Benutze den Sensor mit meiner ForeRunner 305 und kann dort einen Kalibrierungsfaktor eingeben. Habs mal an Straßenkilometermarken justiert (Voreinstellung von 1000 auf 960 runter) und hab damit sehr gute Ergebnisse. Ich merke aber, dass starke Geschwindigkeitsabweichungen nach unten und oben eine andere Justage benötigen würden. Meine GA1-Läufe mache ich um die 10km/h und bei ca. 9-13km/h passt meine Kalibrierung gut. Bei einem 100m Sprint meldet die Uhr aber z.B. nur 82m.
Für mich ist diese Genauigkeit ausreichend, da der Großteil meiner Läufe in GA1 stattfindet und wenn ich meine schnellen Streckenintervalle nach der Uhr laufe, dann weiß ich jedenfalls, dass ich eher etwas länger schnell unterwegs war, was ja für die Tempohärte auch nicht verkehrt ist ;-)

Einzig Schade ist, dass die ForeRunner 305 keine GPS-Streckenaufzeichnung macht, wenn man den Laufsensor aktiv hat. Ich hätte gern pro Lauf die GPS-Streckenaufzeichnung für Google-Earth und die Geschwindigkeit/Distanz vom Sensor für Garmin TC. Wäre mir egal, wenn die beiden Messungen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Ich würde mir das Passende dann schon aussuchen...
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am 17. Dezember 2016
Ich stehe viel auf dem Crosstrainer. Da werden bei meiner Fenix 3 die Schritte nicht gezählt.
Dachte mir: Nun, man nimmt sich dieses Teil und es wird schon passen.
Leider nein. Er zählt zwar mit, aber die Uhr bleibt beharrlich bei der Anzeige.
Gehe ich 8 Kilometer laut Anzeige vom Crosstrainer (und das ist recht teurer Kettler, somit wird die Distanz ansatzweise stimmen, aber selbst wenn es nur 6 wären, würde das nichts ändern) zählt die Uhr oft nur 0,5 km.
Und ca. 3000-4000 Schritte.
Und durch den Sensor wird das nicht verändert.
Im Freien funktionert das Teil recht gut, aber da passt auch die Anzeige der Uhr.
Also: Für Normalsterbliche, die einfach nur diverse Statistiken beobachten und ihren Laufstil nicht beeinflussen wollen, bringt das Teil genau nichts.

Für Sportler die Nutzen von den Zusätzen ziehen, (Schritttechnik, Balance links/rechts) sieht die Sache anders aus, aber ich falle nicht in diese Kategorie und somit ist der Sensor für mich eigentlich unnütz.
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am 31. Dezember 2015
Ich nutze den Sensor als GPS-Ergänzung mit meiner Fenix2. Nach der Kalibrierung auf der 400m Bahn waren die Messwerte plausibel. Nach nun über einem Jahr (fast) täglicher Nutzung, habe ich das erste Mal die Batterie gewechselt.
Die Verbindung mit der Uhr ist zuverlässing und stabil. Im Gegensatz zu anderen Systemen hat man nie die Daten des Nachbarn auf der Uhr.
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am 16. Februar 2012
Ich habe mir zweimal einen Footpod von Amazon schicken lassen. Beide zeigten ein erratisches Verhalten mit dem FR405cx. Die angezeigte Pace springt manchmal um 1-2 min (!) herum, obwohl ich sehr gleichmäßig laufe. Die angezeigten Werte sind unbrauchbar und unsicherer als die recht stabile GPS-Pace/Runde.
Batteriewechsel hat nichts gebracht. Der Pod saß sehr fest am Schuh. Ich hatte den Pod als Source eingestellt. Mehrfach kalibriert via GPS, was sehr konsistent funktionierte.
Eigentlich wollte ich den Pod für Intervalle benutzen, aber ich habe keine brauchbaren, stabilen Werte bekommen.
Keine Lösung gefunden, auch nicht via Garmin Forum.
Also zurück das Ding.

Wer was weiß, bitte melden!
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am 23. Februar 2011
Habe mir den Footpod als Schrittfrequenzmesser in Ergänzung zum Forerunner 305 gekauft. Installation ging ohne Probleme, Schrittfrequenz wird gemessen. Entgegen der Artikelbeschreibung sehe ich keine Möglichkeit ihn mit einem Edge 705 zu koppeln, da dieser nur Radsensoren (Puls, GSC10, Power) erkennt.
Die Schrittfrequenzmessung funktioniert soweit zuverlässig. Hin und wieder (alle paar km) gibt es für ein paar Meter Aussetzer (d.h Kadenz geht kurz auf 0 zurück). Etwas nervig ist, dass der Forerunner jedes mal, wenn er den Footpod erkennt fragt, ob man in den GPS-losen Hallennutzungs-Modus wechseln möchte. (Vorsicht im Hallenmodus wird die GPS-Aufzeichnung abgeschaltet).
Im GPS-Modus erhält man nur die Schrittfrequenz angezeigt. (Genau genommen ist die angezeigte Kadenz die halbe Schrittfrequenz). Die vom Sensor gemessene Geschwindigkeit wir nur im Hallenmodus verwendet.
Eine automatische Kalibrierung mit GPS ist zusammen mit dem Forerunner 305 nicht möglich. Die Kalibierung erfolgt durch Eingabe eines Kalibrierfaktors oder durch Ablaufen von genau 800 m.

Die Genauigkeit der Streckenmessung habe ich nicht getestet. Hierzu gibt es jedoch genug andere Rezessionen.

FR310XT
Die Verbindung funktionierte hiermit zunächst zuverlässiger. Keine Aussetzer mehr. Geschwindigkeit vom Sensor ist anstelle der gpsgeschwindikeit anzuzeigen-die gpsdaten werden parallel aufgezeichnet un für die Distanz verwendet.

Lebendsdauer
Die Lebensdauer ist leider beschränkt. Mit der Zeit zeigt er auch mit frischen Batterien verbindungsprobleme (wird nicht erkannt. Meldet sich erst nach einigen km) oder meldet fehlerhafte (unrealistische) werte (1:30/km).
Nach internetrecherche scheint das regelmäßig vorzukommen.
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am 3. Januar 2015
Verwende den Foot pod mit meiner Garmin FR 910XT und mit der Android App Garmin Fit bzw. Wahoo Fitness App.
Kalibrieren muss man den Foot pod jedoch. Je nach Geschwindigkeit und Oberfläche kann es unkalibriert Abweichungen bis 10% geben.
Kalibriert je nach Oberfläche komme im am Laufband auf unter 1% Fehler.
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am 1. März 2016
Der Garmin Laufsensor ist eine sinnvolle Ergänzung des Technik-Parks für den ambitionierten Läufer. Über die Messung der Schrittfrequenz und Schrittweite ist die Einordung des Laufstil möglich und eine Optimierung nachvollziehbar. Der Sensor ist einfach zu (de-)installieren, so dass regelmäßiger Schuhwechsel kein Problem ist.
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am 18. August 2012
Schon lange habe ich eine Forerunner 50 mit Pulsmessgurt.
Mir hat immer Spaß gemacht, wenn ich den Grafiken von Hertzfrekvenz angeschaut habe.
Jetzt kann ich auch den Geschwindlichkeit auch "analysieren"
Ich verfeinere noch den Kalibrierung aber es ist schon sehr nützlich.
Ich würde es weiterempfehlen.
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