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am 21. August 2009
......aber man könnte es gut glauben! Was sich die Jungs von Crippled Black Phoenix hier erlauben, ist wirklich bemerkenswert. Und zwar auch bemerkenswert gut! Die Scheibe beginnt schon nach wenigen Sekunden nach Pink Floyd zu klingen. Der Synthisizer ist zwar viel mehr verzerrt und die Gitarre ist natürlich nicht jene von Master Gilmour, aber von der Anlage, vom Gefühlten her haben wir es hier mit einem "Shine on your Crazy Diamond" zu tun (vermutlich Part III). Nicht der schlechteste Beginn, denn der Start von Pink Floyds "Shine on" ist wohl das Beste was der Planet jemals an openers gesehen hat, oder? Somit hat auch dieses Album von Crippled Black Phoenix mit "Burnt Reynolds" einen opener, der super unter die Haut geht.

Mit dem Übergang zum 2. Titel gehts gleich mit den psychodelischen 70ern weiter (ein Clown auf Drogen?), dann kommt aber "Rise up and Fight" und man hört in einem Stück gleich mehrere Pink Floyd Nummern verwurschtet. Ich möchte das nicht abwertend verstanden wissen. "Rise up and Fight" ist eine Wucht! Treibende Drums jagen die schnarrenden Gitarren vor sich her, die Stimmung ist düster, aber nicht in der Gruft. Die mit 5:42 eher kurze Nummer ist enorm abwechlsungreich und mit tollen Gitarrensoli bereichert. Und am Schluss ein Herzklopfen das wieder Pink Floyd grüßen läßt.

Wirklich abgehoben wirds mit Track Nummer 3. Auch den habe ich schon mal gehört, aber nicht bei Pink Floyd zur Abwechslung mal, sondern bei Baz Luhrmann, als er uns in seinem "Everybodys Free...." erklären wollte, dass wir Sunscreen wearen sollen. Ich glaube das ist sogar der gleiche Sprecher wie bei Baz Luhrmann. Nach ca. 4 Minuten geht dann das eigentliche Stück an, aber sehr langsam, immerhin haben wir 18:36 Minuten Zeit. DAS ist lang, bei Crippled Black Phoenix. Abschalten, zurücklehnen und sich auf eine Reise begeben muss man sich hier schon können. Wem das gelingt, dem entführt CBP in psychodelische Traumwelten voll bunter Farben. Eine volle Kiste Bier empfiehlt sich dabei zu haben oder die Vorstellung an mehr oder weniger grünes Gras. Übrigens: nach etwas über 10 Minuten schlägt die Nummer ziemlich genau auf Pink Floyds "Animals" ein. Egal. Es ist großartig.

Ab der 4. Nummer flacht dann das Album etwas ab, was aber nicht heißt dass es schlecht wird. Außerdem hat man hier schon über 30 Minuten feinste Musik hinter sich. Andere Alben gehen hier schon ins Finale. Es folgen hier aber noch jede Menge schöne Melodien, was zum Träumen, Autofahren, als Filmmusik zu verwenden, einen Anlass haben sich gleich noch ein Bier aufzumachen.

Die Macht kehrt wieder bei "444". Hier duelliert sich mit den allerorts vorherrschenden Gitarren ein Ding, das an eine Geige erinnert, aber eher eine Art wie man sie im mongolischen Hinterland spielt. Eine vibrierende Nummer! Dafür wähnt man sich beim anschließenden "A Hymn for a lost Soul" in einer randvollen Südstaatenkirche. Kann aber genauso irgendwo in den schottischen Highlands sein.

Kurzum: das Album ist so abwechslungsreich, dass man es absolut empfehlen kann. Sehr hörenswert für alle die schon immer schon den guten alten Pink Floyds nachgetrauert haben, und ich meine jene der Blütezeit so rund um die 70er. Hier ist alles vereint, in einem 2009er Album, aufgepeppt mit Features der Neuzeit, wie fette Bässe und groovige Drums. Absolut nichts für Britney Spears Fans.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2013
Crippled Black Phoenix haben mit "200 Tons Of Bad Luck" hier ein traumhaftes Album geschaffen. Atmosphärisch bewegt sich dieses Album ganz nah an der Musik von Pink Floyd. Derartige Vergleiche sind oftmals nicht treffend und werden einer Band wie CBP nicht gerecht, aber mit diesem Album assoziiere ich die wundervolle floydische Musik. Besonders das 18:27 Minuten lange "Time of Yer Life / Born For Nothing / Paranoid Arm Of Narcoleptic Empire" hätte Pink Floyd nicht besser darbringen können. Wenn Pink Floyd solch ein Stück auf ihrem Album "Meddle" gespielt hätte, so wäre es in aller Munde gewesen. Dieser Song ist genial. Dies trifft auch für "Rise Up And Fight" zu. Auch "Littlestep" findet meine vollste Anerkennung. Und "A Lack Of Common Sense" wäre auf Umma Gumma eines der herausragenden Songs gewesen. Die von mir genannten Songs sind denn auch meine Anspieltipps.
CBP kopieren allerdings nicht Pink Floyd. Sie spielen trotz vieler Anleihen völlig eigenständige Musik. Dies wird besonders bei dem erstklassigen "Burnt Reynolds" deutlich. Zunächst könnte man meinen, "Shine On Your Crazy Diamond hat seine Fortsetzung gefunden. Bei den Liveauftritten ist dieser Song ein besonderes Highlight, da das Publikum hier die Gelegenheit hat ausdauernd und kraftvoll mitzusingen.
Diese Band hat meinem Erachten nach viel, viel mehr Anerkennung in der progressiven Musikwelt verdient. Wer die CBP einmal live erlebt hat, kann meine Begeisterung vielleicht nachvollziehen. Aber auch die Alben sind ein wahrer Ohrenschmaus. Ich kann nur jedem, der ein Ohr für komplexe Musik der progressiven Art hat und ein Freund floydscher Töne ist, raten, sich einmal näher mit CBP zu befassen. Mit diesem Album liegt man richtig!
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am 30. April 2009
Auf zum musikalischen Städtebau gebaut aus Gefühlsfels. Das vorliegende Material polarisiert um keinen Hauch weniger als das Erstlingswerk.

Nur gewinne ich mit jedem Mal hören mehr den Eindruck, dass sich die Phoenixe, gegen die Beerdigung unter den 200 Tonnen Scherben der Hoffnungslosigkeit mit Händen und Füßen, unter Zuhilfenahme allerlei Instrumente, zu wehren versuchen. Ein Wechselbad der Gefühle.

Um das leichter nachvollziehen zu können, ist die gute Kenntnis von "A Love of shared Disasters" sehr wahrscheinlich relativ hilfreich. Ich halte es btw. für ein mittleres Sakrileg mit der aktuellen CD zuerst in die Welt der Phönixe einzutauchen und nicht mit dem Debutalbum. Wenn man ein Haus baut, beginnt man auch nicht mit dem Dach.
Es geht natürlich auch etwas griffiger: Hier beraubt sich der Hörer selbst einer imo wesentlichen Annehmlichkeit. "A love of..." besitzt ein Basisthema, welches sich wie ein roter Faden durch das Album zieht und im finish im warsten Sinne des Wortes "explodiert".

Bei "200 Tons..." besinnt man sich dieses roten Fadens und kokettiert auf äußerst subtile Weise damit. Jedes Mal wenn mein Harmonie-Mojo auszuschlagen bereit ist und frohlockt: "Hab ich dich endlich", schlagen die Herrschaften gekonnt den musikalischen Haken. Sehr, sehr tricky!

Spätestens jetzt sollte klar sein, die 2 Alben gehören zusammen wie Sodom und Gomorrha. Wer sich mit dem Vorgängeralbum anfreunden konnte, dem wird es auch mit "200 Tons..." gelingen, trotz progressiverer Ausrichtung als von zuvor gewohnt. Assoziationen sind vorprogrammiert und unausweichlich! Crippled Black Phoenix beherrschen die Handschrift Pink Floyds genauso, wie sie in ihrem 18 minütigen "Supper's Ready" beweisen, dass Apocalypsen nicht ausschliesslich in 7/8 geschrieben werden müssen. Babyblau könnte man sich ärgern, wenn sich die progressive Musiknatur diesen Leckerbissen entgehen lässt.

Kritik:

Ich bin nicht der größte Freund von Digisleeve-Verpackungen und dieses Album zeigt sehr gut, warum. Das Booklet ist zu dick, dass das Einschubfach Auf- und Entnahme des Inhalts lange unbeschadet übersteht. Ich konnte mich bei der Erstentnahme bereits davon überzeugen. Das ist übrigens keine Aufforderung hinkünftig auf Booklets zu verzichten sondern eher eine Mahnung, dass man die Verpackung dem Inhalt anpasst. Sicher ist sicher!:-)

Dadurch, dass ich das Vorgängeralbum sehr schätze und dieses durch sein erlösendes, nahezu einmaliges Finale perfekt zeigt, wie man sich nach so einem musikalischen Ausflug in die Wirklichkeit zurückhievt, muss ich zumindest die Reihenfolge der Songauswahl des aktuellen Albums in Frage stellen. Es gibt mehr als einen song auf "200 tons..." der imo diese Aufgabe besser zu erfüllen vermag als "I Am Free, Today I Perished".

Auch hätte ich als Kompromiss zu diesem Zwecke ein Revival von "Sharks And Storms/Blizzard Of Horned Cats" unter der Prämisse des Verzichts auf dieses "fade-out in noise" jederzeit akzeptiert, bzw. gegen den halbminütigen filler im Jahrmarktgewand aka "a real box of cheer", eingetauscht.

Fazit:

Dennoch alles keine Gründe für "star-picking", daher ohne schlechtes Gewissen 5*.

Ich wünsche allen potentiellen Hörern die notwendige Freizeit in die Alben einzutauchen, wie man weiß: "Der radio-edit ist der Feind des Guten!:-)
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am 11. März 2012
Crippled Black Phoenix - einfach wunderbar, ein schöner Sampler aus zwei Scheiben!Wer CBP nicht kennt: zwischen frühen Pink Floyd Anleihen, ein bissschen King Cimson, dazu eine Prise guten Rock. Tolle Harmonien, gute Songs und sehr gute Musiker bringen ein gutes Feeling.... Den Sessel ins Dreieck gestellt uhd einfach den abwechslungsreichen Melodiebögen folgen und genießen. Trotzdem - wer hier Mainstream erwartet, der wird enttäuscht sein: Crippled Black Phoenix ist anspruchvolle Musik!
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am 12. September 2013
Die gern angeführten Vergleiche mit Pink Floyd sind zwar nachvollziehbar, dennoch wird von Crippled Black Phoenix (was mich betrifft) eine ganz andere Gefühlsebene berührt. Die Stücke sind nicht so sperrig und können m.E. auch besser nebenher gehört werden als manches von Pink Floyd. Setzt man sich mit der Musik von CBP intensiv auseinander gibt es viel zu entdecken und selbst nach vielen Durchläufen findet die CD immer wieder gern in den Player. Dasselbe gilt übrigens für alle CBP Alben, ausgenommen "A Love Of Shared Disasters", das ich zwar nicht missen möchte, jedoch trotz seiner Schönheit eine derart depressive Atmosphäre hat, auf die ich selten Lust habe. Diese Band kennenzulernen kann ich nur jedem wärmstens empfehlen.
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am 13. Juli 2014
in meiner Sammlung - jetzt ist sie komplett.
Wer auf Pink Floyd steht - und das tue ich definitiv - hat hier endlich eine Band, die ganz in deren Tradition steht. ohne reine Coverband zu sein.
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am 10. Oktober 2009
die band wandelt auf den spuren von pink floyd,kopiert diese aber nicht,sondern schafft einen eigenstaendigen sound.klasse gemacht
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am 23. April 2012
Naja, also mit dem extremen Lob bin ich gerade bei DIESER Scheibe eher vorsichtig.

Gefallen mir I, Vigilante und (Mankind) The crafty Ape wirklich gut, so denke ich, dass die ersten Werke der Band ziemlich langatmig, wenn nicht sogar langweilig sind. Hier passiert viel zu wenig, vor allem gibt es bei aller pychedelischen Klangreise kaum oder gar keine Entwicklung.

Die Songs sind teilweise sehr lang, stagnieren in ihrer Eintönigkeit gewaltig und variieren kaum.

Ich bin durchaus ein Freund von neuen Bands und neuen Klängen und trauere den guten alten 70er Jahren nicht nach, da jede Zeit irgendwo ihre gute Musik hat(te). Aber DAS hier konnten Pink Floyd dann wirklich viel besser.......

Ich rate nicht unbedingt zum Kauf, mit Pink Floyd oder gar anspruchsvoller und abwechslungsreicher Musik hat das hier nicht soviel zu tun.
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am 22. Oktober 2009
...und da gibt es leute die der meinung sind es gäbe keine gute konventionelle rockmusik mehe - die platte ist der hammer, da gibt's nicht mehr zu sagen !!!
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