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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
7
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am 21. Januar 2000
Die EinstürzENDEn NEUbauten waren schon immer für eine Überraschung gut. Ich hätte nie gedacht mal eine CD dieser Gruppe zu besitzen, für die mich meine Mitbewohner, nach dem zweiten Durchhören, nicht versucht hätten zu lynchen. Nicht aus Neid, sondern wegen beträchtlicher Lärmbelästigung. Zugegeben, das Zerhäxeln eines Einkaufswagens in Songform darf meiner Meinung nach ruhig auf kritische Stimmen stoßen, das ist durchaus verständlich. Im Gegensatz zu dieser Art der Komposition ist "Stella Maris", ein Duett mit Meret Becker, der wohl schönste und gelungenste Gegensatz. Schmachtende, Herz zerreißende Sehnsucht, in fast "elterntauglicher" musikalischer Ummalung. Wunderschön. Kritiker könnten jetzt natürlich gleich anfangen und über "primitive und finanziell kalkulierte Anpassung" nörgeln. Das könnten sie natürlich, aber im Kontext der gesamten CD ist eine solche Aussage einfach nicht haltbar. Der an den Film "Moderne Welten" erinnernde Sing "NNNAAAMMM" ist hierzu einfach zu genial gemacht. Es entsteht ein mitreißender Beat (nicht nur elterntauglich, sondern fast tanzbar), der durch interessante Klanggemälde und durchaus nachdenklich machende Lyrik diese CD einfach hörenswert macht.
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am 16. November 2010
Ein Rezensionist hat eine 2 vergeben. Dabei sollte man vorsichtig sein. Beurteile ich das Album im Vergleich zur Welt, oder nur als Leistung der EN im Vergleich zu EN?

Definitiv ist dies eines, wenn nicht das geeignetste Album, EN der breiten Masse zuzuführen (ob das von Extremisten gewollt ist, sei dahingestellt).
Dieses Album lief bei mir rauf und runter. Es ist nicht so einnehmend wie andere (Kollaps z. B.), kann auch nebenher laufen.
NNNNAAAAMMMM finde ich nicht als Füller, sondern als schönes, langes und in sich aufgebautes Werk. Gut, nicht überraschend im Aufbau, das können andere auch. Aber das hat "groove" und durchspühlt einen mit Rhythmus, Freude und Energie.
Was ist: Allein der Satz "Was ist, ist, was nicht ist, ist möglich" kann man als Lebensmotto nehmen. Das ist EN pur. Tipp: DVD sehen, wo sie im Palast der Republik spielen. Wie der ?Laien? Chor arbeitet ist schön anzusehen.
The Garden: War der erste Titel den ich vor dem Kauf kannte. Für mich kann man hier in eine andere Welt entschwinden. Seht euch das Video auf youtube an. Blixa mal schlank :-)
Schacht von Babel: leider viel zu früh zu Ende. Die Trance in die man bei dem Album fällt ist auf einmal zu Ende.. mit dem Ende des Liedes.

Fazit: Sehr rhythmisch und eignet sich für mich für die stille Extase im Kopf.
Leichtestes Album (Musik) mit Möglichkeit die Lyrik auch ohne Philosophiestudium/Drogen/Hirnsäge zu erleben.

das kann jeder hören, es bedarf keine Affinität zu EN. Vielleicht stört den einen oder anderen dieser Fakt. ABER: EN sollte jedem offen stehen. Wer will, dass die EN-Gemeinde klein und somit quasi-elitär ist, hat ein Profilierungsproblem. EN für alle!
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am 22. April 2008
Stella Maris, dieses Lied hat mich damals wie noch nie berührt. Ich habe geweint und mich gefreut, denn ich hatte es gefunden. Ein Lied, wie es nie wieder eines geben wird, denn es ist nicht steigerungsfähig. Es hängt natürlich auch mit meiner persönlichen Geschichte in dieser Zeit zusammen, aber noch heute fließen mir die Tränen wenn ich dieses Lied höre, wenn ich diesen Text, der von mir handeln könnte, in mich aufsauge; jeden Satz genießend, jedes Wort bewundernd. Ich liebe diesen Song und es wird nie wieder einen schöneren Text geben. Nie wieder, also genießt diesen Song!
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am 24. Januar 2002
Also vorweg mal: Die neubauten gehören meiner meinung nach zu den besten bands der welt!! ein paar zeilen ober steht ein bericht mit dem titel "Meret rettet die Neubauten vor der totalen Blamage". Also geschmäcker sind verschieden, doch von einer blamage kann man hier wirklich nicht sprechen!! Ein lied nach dem anderen ist ein genuss für die ohren, und auch wenn fm einheit mitten in der platte ausgestiegen ist, ist das meiner meinung nach die 2. beste platte der en. Tabula rasa ist die bessere (mein ich), aber die cd ist sicherlich weiterzuempfehlen!!!
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am 5. November 2016
Ich habe 1997 einige Monate in Frankreich gelebt und hatte für die Zeit nur einen Discman und 5 CDs dabei, diese war eine davon.
Am meisten und sehr intensiv habe ich Ende Neu gehört, denn fast jedes der Lieder hatte seinen ganz eigenen besonderen Reiz auf mich.
Auch wenn mein Musikgeschmack sonst eher in Richting Singer/Songwriter mit Gitarre oder Piano driftet, kann ich mich bis heute der Poesie der Texte Blixa Bargelds nicht entziehen und bin immer wieder begeistert von der musikalischen Umsetzung.
Eine der ersten CDs, die mit zusätzlichen Daten auf der Scheibe daher kam. Damals etwas völlig Neuartiges, Aufnahmen aus dem Tonstudio oder das Video eines Songs mitgeliefert zu bekommen.
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am 1. Juli 2000
ENDE NEU? Hoffentlich bald ein neuer Anfang. Nervend und einfallslos! Nur 8 Stücke finden sich auf dieser Platte wieder, davon 3 hörenswerte (Stella Maris, Was ist ist, Ende Neu). Der Rest klingt wie einfalls- und belanglos." "Die Explosion im Festspielhaus" als schlechter zweiter Teil von "Zebulon", NNNAAAMMM als langweiliger Füller, "Installation1" ebenso, "The Garden" ist extrem nervend und die pseudoliterarische Kafka-Anlehung "Der Schacht von Babel" ist bei genauerem Betrachten auch sinnlos und interpretationslos. ENDE NEU entäuscht, wäre Meret becker nicht zur Stelle gewesen hieße diese Platte wahrscheinlich ENDE.
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am 15. August 2000
Ich verstehe nicht warum die Ende Neu CD bei Rezensionen immer so schlecht wegkommt. Wenn alte Neubauten Fans sich an ruhigen Klängen stören und meinen das die Neubauten ihren ehemals revolutionären Charakter verloren haben, so muß man doch betonen, das sich ihre Genialität nicht nur durch die Texte sondern auch durch die musikalische ABWECHSLUNG ausmacht. Viele Bands sind überhaupt nicht beweglich, spielen bei 0 Grad Kelvin über Jahre hinweg immer das gleiche. Aber Neubauten sind nicht so.
Ich finde diese Scheibe genau wie alle anderen G E N I A L
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