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am 16. Oktober 2015
Gut 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19Wörter
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am 1. April 2008
Irgendwann verzogen sich die Wolken wieder; die Welt schien plötzlich wieder erträglich und von einem Tag auf den anderen fehlte mir plötzlich auf Teufel komm raus kein Grund mehr ein, schlecht gelaunt zu sein.
Nachdem sich der biochemische Chaos meiner Adoleszenz schlagartig gelegt hatte, gaben mir plötzlich auch langjährige Weggefährten nichts mehr: Der Großteil meiner kraftstrotzenden, lebensverneinenden, Gift und Galle spuckenden Death-Metal-Scheiben, die mich durch diese Zeit begleitet hatten, verschachterte ich bei Ebay, und behielt nur eine kleine Handvoll für alle Fälle zurück: "Take A Look Into The Mirror" ist eine davon.
Ich war nie ein Fan von Korn, aber dieses stahlharte Album ist in seiner Gesamtheit trotzdem Stammgast in der ständig wechselnden Musikauswahl auf meinem Ipod: Ob der Eingangstrack "Right Now" mit seiner bedrohlich-geisteskranken Basslinie (beim ersten Hören fiel mir diese Adjektivkombination ein, und auch heute kann ich den Refrain dieses Lieds nicht passender beschreiben), ob das quälende "Break Some Off", das einem beim Hören fast den Schweiss auf die Stirn treibt, oder das unübertroffene "Single" mit Jon Davis' kehligem Gebell – all das ist Musik ohne Gitarrensoli oder Atempause; Musik, die den Adrenalinspiegel schlagartig in die Höhe schiessen lässt, und die man am besten auf dem Fahrrad oder beim Gewichtheben hört.
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am 30. September 2006
Tiefer waren die Bässe noch nie bei Korn und tiefer gröhlten auch noch nie die Gitarren und die Drums sind eh wie schon immer sehr gut gewesen jedoch stand eine ganz andere frage im raum bei diesem album, nämlich ob es back to the roots wäre und da muss ich sagen das dies nur teilweise der fall ist denn Korn versuchen zwar schon irgendwie an den sound der 90er anzuknüpfen aber das gelingt nich so wirklich aber ist das Album dadurch schlecht?ich muss sagen "Nein" denn "TALITM" ist trotz des eher fehlgeschlagem versuch ein top album das durchaus zu überzeugen weiss."Schon der Opener rockt gewaltig gut, und auch der 2. song "Break some off" geht sehr schnell zur sache und typisch Korn natürlich extrem psychisch."Counting on me" kann man als geglückten versuch nennen um an alte zeiten zu erinnern.Zudem gibt es auch wieder ein feature auf dem Album nämlich mit Nas den song Play me der mir richtig gut gefällt und auch sehr 90er verdächtigt klingt und eine definitiv gelungene Nummer ist."Did my time" könnte man wohl als den stärksten song des albums verzeichnen der ja auch Soundtrack des "Tomb Raider" Streifen war.Mit Y'all want a single! nehmen die jungs dann noch etwas das musik buisness auf die Schippe aber doch schon interessant für wie wenig geld man ein Musikladen zerstören kann bzw darf.Als Bonus gibt es noch den Song One von Metallica den die Jungs auf dem MTV Icon Special anfang 2003 spielten das auch ganz nett gemacht ist aber nicht ans original rankommt.Nun mal genug geredet hier erstmal meine bewertung der songs (10=gut 1=mies)

Right now: 10/10

Break some off: 10/10

Counting on me: 10/10

Here it comes again: 10/10

Deep Inside: 8/10

Did my time: 9/10

Everything I've known: 10/10

Play me: 10/10

Alive: 10/10

Let#s do this now: 7/10

I'm Done: 10/10

Y'all want a single: 10/10

When will this end: 9/10

One: 7/10

Fazit: Ich möchte mich zwar nich zu weit aus dem fenster hängen jedoch gefällt mir dieses album von Korn immer noch am besten was nich heissen soll das es das beste aller ihrer werke ist dafür sind geschmäcker ja verschieden genug um sich ein Bild zu machen.
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am 16. Oktober 2005
Back To The Roots, so zumindest war dieses Album der fünf Bakersfielder angekündigt worden. Ist es denn so? Diese Frage kam oft auf. Eine klare Antwort: Nein. Und damit auch Schluss mit diesem Thema und zur Betrachtung des Albums an sich. Es finden sich einige Tendenzen des vorherigen Albums "Untouchables" wieder. Die Gitarren von "Munky" und "Head" rollen immer noch in tiefsten, schweren, teils überlagernden Riffs daher. Jedoch sind sie im Vergleich zum Vorgängeralbum deutlicher und auch klar weniger effektüberlagert. Was auch ein besonders auffälliges Detail des gesamten Albums ist: Auf Effekte wird abgesehen von ein paar hinterlegten Backvocals komplett verzichtet. Der gesamte Ton wird dadurch sehr rau. Das wird auch durch "Fieldy"'s Bass unterstützt, der wieder roh klappernd wie eh und je seine donnernden Basslines durch die Gitarrenklänge zieht und jeden Tiefton noch tiefer zieht, jede Kante spitzer macht. Er macht, kurz gesagt, den Klang bretthart. Von "Untouchables" geblieben ist leider das etwas monotone Schlagzeug von David, das aber nach wie vor einen präzisen, dynamischen takt schlägt. Durch all diese Brettharten Riffs schreit sich Sänger Davis nun härter, als je zuvor. Gesangsstimme kommt nur noch selten zum Einsatz, es dominiert die Schreistimme, was zwar zum instrumentellen Part passt, aber auf Dauer etwas monoton wirkt. Neu an der musikalischen Gestaltung ist definitiv die häufigere Verwendung von Hooks, was bisher eher untypisch für Korn war. Einige Lieder bleiben so auf eine Art im Ohr hängen, wie sie für diese Band sehr untypisch ist, nämlich per Ohrwurm. Das macht die Songs auch wieder tanzbar, wie zu "Follow The Leader"-Zeiten. Wird aber, wie damals auch, den eigentlich sehr depressiven Texten nicht mehr ganz gerecht. Überhaupt wirkt der brettharte Gesamtton des Albums mehr, wie ein Stilmittel und nicht mehr wie ein Ausdruck reeller Emotionen, wie auch schon im Vorgängeralbum. So geht es auch in diesem Album nun mehr um Atmosphäre, als um emotionale Echtheit. "Take A Look In The Mirror" ist "Untouchables" ohne störende Effekte. Es ist ein brettharter, teilweise ohrwurmtauglicher Brecher. Ein tolles Album, aber nichts für die Ewigkeit.
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am 2. April 2005
Nein, also '94 hörten sich die jungs dann doch noch ganz anders an. Die Riffs haben auf eine ganz andere Weise getreten als sie es hier tun und Davids Drums ebenfalls. Auch schreit Jon viel mehr und unkontrollierter
Zum Album: Echt hammergeile Songs, aber leider sind dazwischen auch immer wieder schwarze Schafe. ich fang mal vorne an: Right now haut kräftig rein und ist definitiv eines der besseren Lieder des Albums. Break some off ist ganz klar das schlechteste Lied des Albums. korn versuchen hier einen Slipknot ähnlichen Stil den sie aber ganz einfach nicht drauf haben. Jons Stimme eignet sich nicht dazu genau so wenig wie Fieldys Bass. an die Jungs: Bleibt doch bitte bei eurer Musik damit seid ihr nämlich weitaus besser als bspw. die neun Monster aus IOWA. Aber danach laufen korn zu hochfrom auf und Counting on me ist ein richtig geile Nummer und bereitet einen auf einen der besten Kornsongs ever vor: Nämlich Here it comes again. Der Song ist einfach unbeschreiblich; was dieser Mix zwischen fast schon fröhlichen Tönen und heftigem rumgeplärre auslöst ist einfach der Oberhammer. Danach gehts mit Deep inside erst mal wieder auf Durchschnittsniveau zurück aber mit Did my Time kommt ja dann schon wieder ein fast moderner Klassiker. das darauffolgende Everything I've known ist cool und macht laune. Prompt geht es danach an die Spitze zurück denn mit Play me haben Korn den besten gefeat. Song ihrer Karriere abgeliefert. dann gehts aber erstmal nach unten denn bei Alive versucht Jon wieder so zu schreien wie ers einfach nich kann. Lets di this know gefällt mir nicht, das ist aber eher subjektiv. I'm done ist wieder klasse, obwohl die wieder ziemlich heiteren Klänge nicht so recht auf den text passen wollen. Ya'll want a single ist sowieso endgeil und when will this end gehört auch zu den besseren Nummern. mit One kommt dann nach zehn minuten lehre noch ein Metallica-Klassiker der von beiden Bands krass ist(Obwohl mir die Kornversion besser gefällt).
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am 1. Januar 2004
tja, korn habens wirklich nicht leicht!
erst erfinden sie den new metal praktisch im alleingang, dann hauen sie uns mit issues ein soooooo geniales album um die ohren und dann regen sich alle auf, dass untouchabels so schlecht ist!
man, erstens ist untouchebals nun nich so schlecht wie behauptet und zweitens haben sie nun mit take a look in the mirror ein sehr gutes metal-lastiges album nachgelegt.
schon der opener "right now" bleibt sofort im ohr. kräftiger, ausgereifter new meatl. schon hier merkt man, dass da profis am werk waren. "counting on me" mit einem wunderbar herrlichen refrain, gesäuselten strophen und immer wieder haut der bass rein. GENIAL!
"did my time", einer der besten songs von korn ever und "alive" das schwer an alte korn-zeiten erinnert.
schließlich noch als hidden-track ganz am ende das fantastische metallica-cover "one" als kröneneden abschluss dieses wirklich guten albums!
besser als follow the leader, schlechter als issues aber das kann man korn'schonverzeihen, da sie trotzdem noch um einiges besser sind al viele andere metal/rock-kollegen!
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am 7. August 2004
Lange haben wir gewartet, jetzt ist es endlich da! Das neue Korn Album "Take a Look in the Mirror" beweist die ganze Stärke, die in Frontman Jonathan Davis' Stimme steckt. Aber auch die Drums und der Bass ist härter geworden und mit diesem Debütalbum können sich Korn an dem älteren Album "Follow the Leader" dranhängen. Gerade die Songs "Alive" und "Counting on me" erinnern an frühere, geniale Zeiten und Tracks mit und von Korn. "Did my time" dürfte nach Tomb Raider 2 jedem bekannt sein, dieser, etwas poppiger angelegte Song, gehört meiner Meinung nach auch zu den besten Songs dieses Albums. An den Erfolg der ersten Produktionen können die Jungs zwar nich anknöpfen, jedoch ist ihnen musikalisch mal wieder ein Meisterwerk des düsteren NuMetals gelungen.
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am 28. November 2003
Anfangs war ich ja ein bisschen kritisch eingestellt, weil 'Did My Time' zwar gut war, aber nicht die Härte aufwieß, die ich vom Album erwartet habe. Da ich KoRnomaniac bin musste ich mir ja gleich ein paar Songs anhören und was passiert, kein Geheule, kein Gejammer, kein Selbstmitleid. Einfach purer Hass und auch ein bisschen Ironie (Y'all Want A Single). Gut, ich finde 'Play Me' nicht so berauschend und 'Did My Time' hab ich jetzt auch schon zu oft gehört, aber der Rest rockt alles weg. Vom Hass-Gewitter 'Right Now', bis hin zu den düsteren, aus dem 'Life Is Peachy'- Song 'Lost' erinnernen 'Deep Inside' oder die düsteren und doomigen Riffs von 'Y'all Want A Single' oder einfach nur das Gebrüll, das eigentlich auf dem ganzen Album zu hören ist. Einfach der Wahnsinn was KoRn da hingelegt haben. Mainstream hin oder her, KoRn sind Kunst und werden es (für mich) auch immer bleiben.
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am 26. November 2003
Leute was soll ich sagen?!? Dieses Album zeigt das Korn wieder zu Ihrem Ursprung gekommen sind! Wir wollen uns ja nicht den Ausrutscher "UNTOUCHABLES" erinnern!! Doch nun mal speziel zur CD, die Songs sind verdammt gut abgestimmt, Jonathan zeigt was in ihm steckt, die Band schmilzt förmlich zu einem Stück zusammen!! Auch das Lied mit NAS ist einfach nur wie die HipHopper sagen FETT KRASS! Ich bin nicht enttäuscht von diesem Meisterstück, es verspricht was es sagt, TAKE A LOOK IN THE MIRROR, d.h. sie/ es dir ruhig mal an! Es wird euch gefallen! Mein Favorit ist bis jetzt Song 3 "Counting on me" ! Dieses Album ist mehr als ehrenswert!!!!CU
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am 25. November 2003
Nachdem ich (wie wohl viele) Untouchables für das schwächste koRn album halte (trozdem noch besser als vieles andere) war ich doch etwas mistrauisch gegenüber der neuen CD.
Aber jetzt nachdem ich mir sie mehrmals angehört haben bin ich echt überwältigt.
Sie verbindet die Stärken von "koRN"(harte melodien)und "life ist peachy"(innovativ) mit den Stärken von "issues" oder "untochables" (gutes songwriting und geilen gesang) zu einer abwechslungreiuchen Mischung die jeder KoRn fan lieben wird
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