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Kundenrezensionen

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am 28. November 2003
Das letzt-erschienene Album (Abbey Road wurde später aufgenommen, aber eher veröffentlicht). Man riecht förmlich die Anspannungen in der Gruppe, und es fehlt George Martin. Stattdessen hat es Phil Spector überproduziert. Auch einige Songs haben nicht die revolutionäre Kraft wie früher. Aber trotzdem kein schlechtes Album! Wie es hätte klingen sollen, kann man an der neuen Version "Let It Be... Naked" hören, die 2003 pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erschienen ist.
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am 13. Februar 2009
Ich muss ehrlicher Weise zugeben das ich - obwohl ich über 30 bin - erst seit kurzem zum Beatles-Fan geworden bin - genauer gesagt seit dem ich dieses Album gehört habe und mein eigen nennen darf. Natürlich kannte ich schon vorher The Beales und alle Nr. 1 Hits, aber dieses Album und eine Biografie Über John hat mir tatsächlich neue Wege über diese Gruppe eröffnet. Dieses Album ist etwas besonderes, die Songs hören sich wirklich vertraut an, als ob die Jungs direkt vor einem spielen würden. Ich persönlich finde alle Songs einzigartig und wundervoll und mit desem Album beginnt für mich eine persönliche Beatlemania.
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am 30. Dezember 1999
Kurz vor ihrem Ende spielte die größte Pop Band aller Zeiten dieses Album ein. Dieses Album ist insofern etwas besonderes, als die Band bereits 1966 aufgehört hatte, live aufzutreten, da ihnen die Tourneen zu anstrengend wurden, und die Musik die sie auf ihren Schallplatten machten, immer schieriger live umzusetzen war. Gegen Ende Ihrer gemeinsamen Karriere mußte sie allerdings einsehen, das das Spielen von Live - Konterten auch etwas ist, was eine Band menschlich und musikalisch zusammen hält. Diese Platte ist unter anderem der Mitschnitt des Versuchs, kurz vor der Auflösung noch einmal live zusammen zu spielen, und zwar auf dem Dach des Gebäudes ihrer Plattenfirma. Das Ergebnis ist, gemessen an den anderen Beatles Platten dieser Zeit eher mager, obwohl bisweilen ein ganz eigener, rauher und ungekünstelter Charme durchschimmert, aber eben nur durchschimmert, denn die Aufnahmen wurden nachträglich noch im Studio bearbeitet, und zumindest ich persönlich bin der Meinung, daß man sich z. B. die Streicher auf The long and winding road getrost hätte schenken können. . (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. Mai 2016
Ich bin schon seit 20 Jahren Beatles Fan die Musik ist einfach toll ich liebe sie einfach nur zu empfehlen nicht nur für Fans
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am 22. Juli 2016
von knappe 7 euro auf fast 11 euro eine riesenschweinerei und das für ein mp3 download 1 kunde weniger frechheit
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am 13. Juni 2003
Obwohl die Beatles die Filmsessions für "Let it be" als unbefriedigend einstuften und im Juni 1969 mit "Abbey Road" (Produzent war wieder George Martin) ein letztes, makelloses Album einspielten, bevor sie sich trennten, erhielten sie 1970 den Oscar (Academy Award of Motion Piction Arts and Sciences) für die "Musikbearbeitung" ihrer Songs in "Let it be".
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am 27. November 2013
Die Songs sind in den Details etwas klarer und deshalb wirken sie kompletter. Die Vinylplatte ist qualitativ sehr hochwertig und bietet einen guten warmen Sound.
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am 16. Juli 2011
"Let it be" ist das letzte Album der Beatles, und im Vergleich zu allen anderen Studio- Alben der Beatles das meiner Meinung nach schwächste.
Dennoch verdient auch dieses Album noch am ehesten das Prädikat"sehr gut"; denn es gibt kein mittelmäßiges oder gar schlechtes Beatles- Album!

Das Album hat keinen einheitlichen STil, wirkt ziemlich konzeptlos.
Das Album klingt etwas hastig, lieblos und unprofessionell zusammengestellt. Man hat den Eindruck, dass man mal eben schnell noch vor dem endgültigen offiziellen Ende der Beatles noch etwas Holz ins "Beatlemania"- Feuer nachlegen wollte, bzw. das "finanzielle Feuer" nachbrennen lassen wollte. Das hat stellenweise hier mehr zu Quantität statt Qualität geführt.
John Lennon hört sich hier öfter unüberhörbar sehr gelangweilt beim Singen an (z.B. bei "Get Back").
Da man offenbar nicht genug gutes Songmaterial für das Album hatte, hatte man zu allem Überfluss noch einen Rock and Roll- Song aus den ältesten Beatles- Tagen als Füllstück aufgenommen, der es vorher nie auf eine Beatles- Platte geschafft hatte ("One after 909").
Ansonsten hat man noch schnell einige wenig innovative Songs aufgenommen.

Auch dieses Album hat aber einige sehr große Highlights: da wären als meiner MEinung nach beste Songs die beiden wunderschönen Balladen "Across the Universe" (indisch- psychedelisch angehauchter John Lennon- Song) und ""The Long and winding Road" (Paul McCartney), beides Klassiker, die man oft zurecht zu den besten Songs der Beatles zählt.
Noch berühmter sind aber wohl die McCartney- Ballade "Let it be" (mit Bezug auf seine Mutter) und der Folkrocksong "Get Back" (obwohl sehr simpler Song, der auf wenigen Akkorden basiert), die wohl jeder schon (aus dem Radio) kennt (und viellt. mancher schon nciht mehr hören kann?).

Die restlichen Songs sind außerhalb von Beatles- Kreisen meist unbekannt. Dazu gehören zu den besseren dieser Songs noch der typische "Lagerfeuer"- Folksong "Two of us" (sehr im Stil von "Simon and Garfunkel"), "Dig a pony" (ein wenig im Stil von "With a little help from my friends") und als beste dieser Songs noch die Blues- Nummer "For you blue".

Doch wie schon erwähnt geraten hier auch einige Stücke in den Verdacht - für Beatles- Verhältnisse äußerst selten! - reine Füllstücke zu sein!
So z.b. "I me mine" (erinnert ein wenig an den nachfolgenden Song "let it be", ist aber bedeuttend schwächer), der traditionelle Folksong "Maggie Mae" (ein wenig im Stil von "Bungalow Bill"), "I've got a feeling" (hört sich verdächtig gleich dem gleichnamigen Ray- Charles- Bluesrock- Klassiker an!), und vor allem "Dit it" (ein sehr alberner Lennon Folkrock- Kurzsong, dreist abgekupfert von Bob Dylan's "Like a rolling stone").
Ebenso muss man wohl auch den klassischen, sehr einfachen und wenig innovativen Rock and Roll- Song "One after 909" dazuzählen, der bereits von 1957 stammen soll, den man aber vorher nie aufgenommen hatte (warum wohl nicht?).

FAZIT: den Beatles scheinen mit ihrer letzten (stark Balladen- orientierten) Platte die Ideen (und der Spaß) ausgegangen zu sein! Mit einigen überraschend schlechten Songs scheint hier der Welt angekündigt zu werden, dass der "Ofen allmählich aus" ist.
Doch die o.g. wenigen guten, sehr bekannten Balladen machen auch dieses ALbum zu einem gewissen HÖrvergnügen.
Meiner Meinung nach dennoch das schlechteste Beatles- Album!
Vor allem für Beatles- Fans geeignet, die ihre Sammlung unbedingt vervollständigen wollen, aber schon alle anderen Alben der größten Pop- Gruppe der 60er- Jahre schon haben!
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am 10. Oktober 2007
Das an diesem Album herausragende ist für mich, dass vier Liverpooler hier so unverfälscht zu Ohren kommen.
Heute würde man diese Produktionsart glaube ich stripped nennen. Sehr gelungen, sehr ehrlich, nie langweilig.

Vorsicht: Wer Beatles-Hits kaufen möchte sollte nicht diese CD nehmen. Ist eher was für den Liebhaber...aber echt genial.
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am 7. November 2007
A very pure, naked album(at least by beatle standards). I always enjoyed the orchestral colours provided by phil spector?s production, although i must admit that i did enjoy the naked version also. this version has the power fuzz guitar solo by george harrison which did me in when i heard it for the fisrt time and to this day never fails to do so again.
WE LOVE YOU BEATLES(only 2 left)
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