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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
92
4,6 von 5 Sternen
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am 13. März 2017
What is there to say? Maybe not The Beatles' best album (that has to "Sgt Pepper") but still excellent and a good reflection of the talent of the best rock group ever.
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am 21. April 2017
habe noch nie eine lp von 1973 in diesem zustand bekommen.vom cver bis zum kompletten beiwerk (im netz die einzige ) bekommen .als wenn ich sie damals frisch aus dem laden geholt hätte danke
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am 5. November 2016
Das Album kenne ich schon ewig und habe es auch als LP. Auf Grund des noch immer hohen Preises habe ich es mir jetzt erst zugelegt und muss leider bemängeln, dass auf jeder CD ein Lied nicht abspielbar ist.
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am 20. Juni 2017
Dieses Album ist einfach großartig, obwohl es 30 Lieder hat gibt es kein schlechtes davon oder "Filler"; es erzählt eine Geschichte und man begibt sich auf eine Reise wenn man es hört. Mir gefällt the White Album sogar mehr als Sgt. Peppers, weil es etwas ernster ist und man die großen Stärken der Beatles als wirkliche Band spürt. Auch sind die Lieder abwechslungsreich mal bekommt man es vom heftigem Helter Skelter zu hören und mal von Long, Long, Long. Nur zu empfehlen.
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am 10. Februar 2016
THE WHITE ALBUM- ein vor Spielfreude und Kreativität fast überlaufendes Album.
Die Beatles im Begriff sich als Band aufzulösen, feiern hier ein musikalisches Fest der Extraklasse und schenkten ihren Fans, ein Stück Musikgeschichte für die Ewigkeit der Rockmusik.
Anhören, eintauchen, sich mitreißen lassen.
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am 15. Januar 2005
This was recorded at a time when tensions within the group were really beginning to tell so many of the tracks are more like solo offerings from the individual members than Beatles tracks.
The album opens in great style with Back in the USSR. The lyrics are not overtly political though they are out of date - the airline BOAC long ago became part of British Airways and the USSR eventually divided into its component parts. I wonder what John Lennon would think now if he were alive. Still, Back in the USSR is a great opening song for the album.
The album maintains this high standard for the next three tracks. Dear Prudence is a superb ballad. Glass onion reminds us about earlier Beatles songs such as Strawberry fields forever, I am the walrus, Lady Madonna, Fool on the hill and Fixing a hole - the lyrics are very clever. Ob-la-di ob-la-da is a very catchy song about a happy couple, which became a huge international hit for Marmalade and topped the UK charts.
After that, there is Wild honey pie, a short and somewhat meaningless piece that could have been omitted - it appears to be an outtake, recorded when they were trying to work out how to record Honey pie, the official version of which is on the second CD. The continuing story of Bungalow Bill is a great song, which I'm sure contains a message but haven't figured it out. Next comes a truly outstanding ballad written by George Harrison - While my guitar gently weeps. Nothing else on the remainder of the album is up to that standard although there is plenty of great music. I particularly like Martha my dear, I'm so tired, Blackbird, I will and Julia on the remainder of the first CD. On the second CD, my favorites are Sexy Sadie, Helter-skelter, Revolution 1, Honey pie, Savoy Truffle and Cry baby cry. Like the first CD, the second CD contains a meaningless piece - Revolution 9 - but this time it's a full-length track.
This is different from any other Beatles album, which explains why people who don't normally like the Beatles sometimes enjoy this album, As a committed Beatles fan, I find this album to be interesting and entertaining in many ways but there are other Beatles albums that I play more frequently than this one.
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am 29. Dezember 2005
Es gibt wohl kein Album der Fab 4, das beim Publikum unterschiedlichere Reaktionen hervoruft als das Weiße Album.

Nachdem die Beatles ihre experimentelle Phase abgeschlossen hatten (in der der innovative Meilenstein "Revolver" und das Hochglanz-Pop-Meisterwerk "SGT Pepper" entstanden) entschloss sich die Band 1968, ein wieder völlig ungekünsteltes und simples Album aufzunehmen.

Als Ergebnis der Aufnahmesession, die die Beatles nach ihrer Indienrückkehr starteten, standen dabei 30 Stücke, die durch ihre Verschiedenheit und dem zum Teil vorhandenen Jam-Charakter einen absoluten Kontrast zum perfekt durchgestylten Vorgängeralbum "SGT Pepper" bilden.

Die Fülle der Songs reicht dabei von Hard Rock (Helter Skelter), Lagerfeuer-Romantik (Story of Bungalow Bill), Blues (Yer Blues) bis zu lyrischen Balladen (Blackbird, Mother Natures Son, Julia).

Aber auch typisch fetzige Beatles Nummern wie "Back In The U.S.S.R" und "Birthday" sind vorhanden. Ein simple naives "Ob-La-Di, Ob-La-Da" fand genauso den Weg auf dieses Doppelalbum wie das rührselige Kinderlied "Goodnight". Das etwas skurille "Glass Onion" steht Seite an Seite mit dem wunderbar poetischen Song "Dear Prudence". Johns traumhafte Rocknummer "Happyness Is A Warm Gun" gehört wohl mit zu den besten Lennon-Songs aller Zeiten, was man von seinem furchtbaren Avantgard-Ausrutscher "Revolution_9" absolut nicht behaupten kann!

Dem bis dahin immer etwas unterschätzten George Harrison gelang es, mit "While My Guitar Gently Weeps" seinen bisher stärksten Song einzuspielen. Aber auch das rockig rauhe "Savoy Truffle" und das sanft sensible "Long, Long, Long" stellen Harrisons bisher verkanntes Talent als Komponist eindrucksvoll unter Beweis.

Ringos Debut als Songwriter fällt mit dem völlig belanglosen "Don't Pass Me By" leider sehr bescheiden aus, ebenso wie das äußerst skurille Kurzstück "Wild Honey Pie". Dennoch gelingt es hervorragenden Songs wie der sanften LP-Version von "Revolution", und Stücken wie "I'm So Tired", "Martha My Dear" oder "Sexy Sadie" den Zuhörer wieder versöhnlicher zu stimmen.

Es fällt schwer bei dieser opulenten Ansammlung von unterschiedlichstem Songmaterial zu einem Gesamturteil zu kommen. Fest steht jedoch, dass das "Weiße Album" mit Sicherheit zu den interessantesten und vielseitigsten Alben der Popmusik gehört. Auf keinem anderen Album der Beatles oder von sonst Irgendwem wird eine abwechslungsreichere Mischung von Musikrichtungen dargeboten.

Auch wenn man auf eine gute handvoll Songs gerne hätte verzichten können, so reicht der verbleibende hervorragende Rest locker aus, um dieses Doppelalbum zu einem Meilenstein der Popmusik zu erheben. Dieses Album hat durch seine unwahrscheinliche Fülle und stilistische Zerrissenheit völlig zurecht absoluten Kultstatus erreicht.

Auf "The Beatles", so wie der eigentliche Album-Titel lautet, zeigen sich ganz deutlich die völlig unterschiedlichen musikalischen Charaktere der Fab 4, und gerade diese Vielfalt macht aus der willkürlichen Sammlung von Songs eine absolut gelungene Mischung.

Wer es jedoch etwas harmonischer und homogener mag, dem sei das perfekte Abschiedswerk der Beatles "Abbey Road" wärmstens empfohlen.
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am 30. Dezember 1999
Das weiße Album makiert für mich den Höhepunkt der Beatles, es ist vielschichtiger und abwechslungreicher als jede ander Beatles Platte. Schade, das es den meisten Menschen nicht mehr vergönnt sein dürfte, es als Doppel LP zu kaufen, denn diese Beeinhaltete neben den Platten ein großes, supercooles Poster, und vier sehr gute Beatles Bilder (jeweils John, Paul, George, und Ringo). Es ist schon erstaunlich, wie die Beatles es schaffen, zwei ganze CDs voll mit wirklich guten Songs (von einigen Ausnahmen wie Don ‚ t pass me by mal abgesehen) zu füllen, heutzutage kann man sich ja bereits freuen, wenn wenigstens zwei oder drei Lieder auf einer CD brauchbar sind. Und sie decken wirklich das gesamte Reperoire ab: vom Blues (Why don't we do it in the road) über Balladen (Julia) zum Rock (Back in the USSR). Es wurde wohl überlegt, aus dem Material nur eine Einzelplatte zu machen, wie gut, das dies nicht geschehen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Juni 2011
... ist meines Erachtens nach dieses, in der äußeren Gestaltung sehr schlichte, dazu noch namenlose Doppelalbum der Beatles, das die Fans im Allgemeinen (mangels titels) als "White Album" bezeichnen.
Es ist, als ob die Beatles mit diesem Album (Verpackungs-) Designer geradezu lächerlich machen wollten, und sie sagen wollten: "Das Äußere schließt nicht auf das Innere; entscheidend ist nicht, wie das Produkt aussieht, sondern was drin ist!", oder dass mit optischen Mitteln nicht alles zu beschreiben ist.
Denn "drin" sind so mit die größten Köstlichkeiten, die Rockmusik- Fans jemals gehört haben! Fast jeder Song hört sich genial an.
Aber das wirklich besondere ist wohl die enorme Vielseitigkeit, die dieses Album aufweist; andere Bands mögen von einer musikalischen Idee beeinflusst sein, die zwar gut sein mag, aber nach der dann jeder Song der Platte ähnlich klingt.
Nicht so bei den Beatles: fast jedes Stück auf diesem Album hier ist ein in sich großes Meisterwerk, meist ohne viel Bezug zu den anderen Songs: es gibt klassische Rock and Roll- Nummern ("Back in the USSR"), schöne Balladen mit Tiefgang ("Julia"), die Kindermusik revolutionierende, sehr schöne Songs ("Obladi- oblada"), Country- Nummern ("Don't pass me by"), Blues- Songs ("Why don't we do it in the road"); mal ganz davon zu schweigen, dass die Beatles - als außergewöhnlich kreative Köpfe - natürlch das Spiel mit der Vermischung von Stilen und Rhythmuswechseln u.Ä. beherrschen wie kaum jemand Anderes.
Tatsächlich scheinen die Beatles jeden Musikstil perfekt zu beherrschen. Einzig im Bereich der neueren Hardrock- oder Heavy- Metal- Richtungen scheinen sie an ihre Grenzen zu kommen; "Helter Skelter" ist - zumindest aus heutiger Sicht - zumindest für mich nicht als Meisterwerk zu bezeichnen. (Die Stärke der Beatles ist halt doch mehr im klassischen Rock and Roll und in gefühlvollen (und tiefgängigen) Balladen zu sehen, wo ihnen keiner das Wasser reichen kann. Ihre Stärke sind die "tumben" "Hau- drauf- Songs" à la Garagenrock offenbar nicht.)
Und "Revolution No. 9" ist eine äußerst seltsame, wohl durch Zufall entstandene Klangcollage, bei der man sich fragen möchte, ob so ein missglückter Acid- Trip aussieht.
Der Rest aber ist einfach nur genial. Warum darüber viel schreiben? - HÖREN muss man die Songs!
Die außerordentliche Vielseitigkeit des Albums mag wohl auch daran liegen, dass hier alle 4 Beatles Songs beigesteuert haben, und diese Songs z.T. in unterschiedlichen Konstellationen von Autoren entstanden sind. Selbst Ringo Starr hat hier Songs zu geschrieben. Und George Harrison gleich eine ganze Reihe.

Ich habe die Platte in meiner Kindheit gehört. Dafür bin ich sehr dankbar. Spätestens da bin ich zum Beatles- Fan geworden. Denn das war damals das Beste, das ich jemals gehört hatte. Seitdem kann ich sie immer wieder hören, diese äußerliche so schlichte, und innerlich so unnachahmlich kreative, vielseitige und geniale Platte.
Ich glaube wirklich, dass diese Platte eine der nicht nur wichtigsten, sondern auch einfach besten Platten ist, die jemals aufgenommen wurden.
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am 9. Mai 2008
Ich möchte hier DAS 10/10er- Schlachtschiff meiner Plattensammlung vorstellen.

Das neunte Album des Beatles ist ein Füllhorn des Status Quo" der progressiven Musik der ausgehenden 60er Jahre und war ein Versprechen in die Zukunft der Rockmusik. Das Doppelalbum der Beatles wurde zwar unter der Überschrift des Bandnamens veröffentlicht, ist aber eher eine Zusammenstellung von Solo- Kompositionen auf der Höhe des Schaffens der einzelnen Bandmitglieder.

Es gibt wohl kein Album einer Band in der Geschichte der Rockmusik, auf den so unterschiedliche Musikstile wie z.B. Rock, Blues, Psychadelic, Country, Ragtime, Folk, Heavy-Metal, Protestsongs, Balladen, Kammer und 30er-Jahre-Dance-Hall-Musik, Schmaltz" oder avandgardistische Toncollagen - scheinbar ohne erkennbares Konzept aneinandergereiht - in so überragender Qualität vertreten sind.

Diverse Songs, die für das Album als Demoversionen schon vorlagen, wie z.B. "Mean Mr. Mustard", "Polythene Pam", "Jealous Guy", "Something", "Not Guilty" oder "What's the New Mary Jane" fanden keinen Platz auf dem Album. Daran ist zu ermessen, in welch intensiver Schaffensphase dieses Meisterwerk entstanden ist.

Die meisten Kompositionen sind während des Zeit in Indien entstanden. Sie wurden in unterschiedlichsten Besetzungen, z.T. unter der Abwesenheit einiger Bandmitglieder, teilweise in Eigenregie aufgenommen. George Martin hat erstmals seine Führung" an Chris Thomas abgeben, so daß hinsichtlich der Produktion sich entscheidende Neuerungen ergaben. Diese erste Veröffentlichung unter Apple Records" kann sowohl musikalisch als auch in Hinsicht auf die Beziehungen innerhalb der Band als Wendepunkt in der Geschichte der Vier bezeichnet werden.

Das Album lebt" von dem Hin-und-Her, von dem Stop-And-Go der Zufallsauswahl aller Songs als Gesamtwerk, trotzdem möchte ich hier die Fab Four" meiner Favoriten auf den Album nennen:
"Happiness Is a Warm Gun","Sexy Sadie" , "I'm So Tired","Yer Blues"

Wer ein Fundament sucht, auf den er seine Musiksammlung gründen möchte:

Das White Album" ist der Fels, an dem sich die Flut allen Musikschaffens immer wieder brechen wird.
44 Kommentare| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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