Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu TDZ Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
69
4,7 von 5 Sternen
Revolver (Remastered)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 29. Dezember 2015
Gute Güte, was soll man über diese Scheibe (trifft eigentlich auf alle Beatles Scheiben zu) schreiben??
Musik = genial!!
Klang = wirklich großartig und selbst für den Vinyl Fan geeignet!!
Cover/Booklet = ich mag Digipacks, deshalb finde ich das Teil liebevoll und gut gestaltet.
Preis = habe für 7,99 € zugeschlagen, einfach toll.
Lieferung = wie für Amazon üblich "megaschnelle Zustellung".

Übrigens, gehört Eleanor rigby zu meinen Alltime Favorites von den Jungs, obwohl schon ca. 1.000.000 mal gehört, trotzdem, ich liebe den Song!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Mai 2017
Musik ist vielschichtig. Es gibt durchkomponierte, klassische Musik, es gibt Jazz, es gibt Rock und Pop. Es gibt Weltmusik und so weiter. Es ist eigentlich unmöglich einzelne Werke innerhalb dieser Gattungen miteinander zu vergleichen ('Äpfel und Birnen'). Aber: Dieses Werk ist sicherlich ein grandioses Meisterwerk. Für mich das größte Pop-Album aller Zeiten, auch innerhalb der gesamten sogenannten 'U-Musik'.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Dezember 2010
Da ich Beatles-Fan bin, finde ich die Musik ausgezeichnet.
Allerdings stehe ich auf nicht "nachbehandelte" Musik, deshalb habe ich die "alte"
Version gekauft!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Januar 2005
Coming between Rubber soul, the first album in which they started to change their style, and Sergeant Pepper, this album was very important in the Beatles' career. It included three great songs (Taxman, Love you to, I want to tell you) by George Harrison, showing his progress as a songwriter. Even so, all the really important songs here are by John Lennon and Paul McCartney.
Unlike some Beatles albums, this one actually includes a hit single - the double-sided Yellow submarine / Eleanor Rigby, which topped the UK charts. This was somewhat unusual at the time, since singles were the big sellers and were usually left off albums. Got to get you into my life was a UK top ten hit for Cliff Bennett and the Rebel Rousers, for whom the song was written. None of the other tracks became big UK hits at the time but several of the songs have been covered frequently, especially Here there and everywhere. Emmylou Harris had a minor UK hit with it in the seventies - she also covered For no one and Doctor Robert, two other songs here
Of the remaining songs, my favorite is Good day sunshine, but I'm only sleeping, She said she said, And your bird can sing and Tomorrow never knows are all of a high quality.
If you are a Beatles fan, this album ought to be in your collection. It's a classic.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 20. Juni 2016
Ich versuche immer mal wieder, mir vorzustellen, wie das damals war mit der Beatle-Mania - und von welchen Gefühlen die Teenager des Jahres 1966 beherrscht wurden, als sie zum allerersten Mal irgendwo dieses Album hörten. Die Erfahrung muss ziemlich ungeheuerlich gewesen sein. Und selbst '50 years on' ist der Einfluss der Platte immer noch deutlich spürbar.

Der US-Rock'n'Roll hatte seit Mitte der fünfziger Jahre die Antennen unzähliger 'Backfische' und 'Halbstarker' auf Empfang gepolt. Elvis Presley. Bill Haley. Chuck Berry. Little Richard. Buddy Holly. Und so weiter und so fort.

In England machte sich charming boy Cliff Richard mit seinen Shadows daran, die Köpfe der Jugendlichen zu verdrehen. Und hier, im spießigen Nachnazi-Deutschland verkörperten Milchgesicht Peter Kraus und ... uuuuuh! .... Ted Herold das Äußerste an Aufmüpfigkeit.

Und dann veränderte 1963 ein Refrain die Welt: 'She loves you, yeah yeah yeah!' behaupteten vier um die zwanzigjährige Jungs aus Liverpool, die ihr musikalisches Handwerk u.a. in Hamburg perfektioniert hatten. Ich, geboren in Hamburg, war ganze vier Jahre alt damals und bekam natürlich nichts davon mit. Meine Mutter liebte Peter Alexanders Wiener Charme und Rudi Schurickes erstmals 1943 erschienenen Evergreen "Wenn bei Capri die rote Flotte im Meer versinkt" (oder so ähnlich).

Innerhalb einer unglaublich kurzen Zeit entwickelten sich John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr mit Hilfe ihres Produzenten George Martin musikalisch weiter. Als das Jahr 1966 heranbrach, war 'Swinging London' das Schlagwort der Zeit. Die 'British Invasion' hatte mit den Rolling Stones, den Searchers, den Troggs, Manfred Mann, Herman's Hermits und anderen die USA längst erobert.

Die Allergrößten aber waren nach wie vor die Beatles. Sie gingen im April ins Abbey Road-Studio und kamen im Juni wieder daraus hervor. Vierzehn ihrer neuen Songs wurden im August '66 unter dem Albumtitel REVOLVER veröffentlicht.

England hatte gerade, wenn auch irregulär (Stichwort 'Wembley-Tor'), die Fußball-WM im eigenen Land gewonnen. Carnaby Street in London war die angesagteste Adresse der Modewelt. Ein spindeldürres Mädchen namens Lesley Hornby, genannt Twiggy, wurde in gewagten Minikleidchen zur Ikone der westlichen Hemisphäre. Die graue Nachkriegszeit im United Kingdom war endgültig vorbei. Und die Beatles hauten derweil auf REVOLVER scheinbar mühelos einen künftigen Klassiker nach dem anderen heraus.

In ihren Texten beschäftigten sich die gerade einmal 23- bis 25-Jährigen Lennon, McCartney und Harrison längst nicht mehr nur mit netten Mädels und Händchenhalten, sondern mit Themen wie Beziehungs- und Kommunikationsproblemen, Einsamkeit, Alter, Tod, Flucht vor der Realität, Seelenklempnern bis hin zum räuberischen englischen Steuersystem im Opener "Taxman".

Dieser Opener war tatsächlich 'Baby Boy' George Harrison vorbehalten und nahm mit seiner verknappten Gitarrenarbeit die New Wave der Talking Heads und Co. um mehr als zehn Jahre vorweg.

Kaum auszudenken, wie das geniale, mit Streichern arrangierte "Eleanor Rigby" damals auf die Ersthörer gewirkt haben mag. Paul McCartney gewann dafür ein Jahr später den Grammy als 'beste zeitgenössische (Rock & Roll) Solo-Gesangsdarbietung'.

Dann folgt das akustische "I'm Only Sleeping" von Lennon mit einer Art Jazz-Bass und rückwärts laufenden Tonbändern.

Harrisons "Love You To" begann mit einer einsamen Sitar, die auch im weiteren Verlauf dieses esoterischen 'Eastern Folksongs' bestimmend blieb. So konsequent hatte man das in einem Popsong zuvor noch nicht gehört.

Das lieblich-schüchterne "Here, There and Everywhere" zeigte McCartney als meisterhaften Songschmied.

Dann das komödiantische, von Ringo 'gesungene' "Yellow Submarine"; zweifellos ein Evergreen, aber im Zusammenhang dieses Albums ein echter Ausreißer.

"She Said She Said": Mehr Beatles-Feeling geht einfach nicht, ebenso wie mit dem pianogetränkten, frühlingshaft-optimistischen "Good Day Sunshine", das obwohl urbritisch, mit an die hoch respektierten US-Kollegen The Beach Boys erinnernden Vocals aufwartete.

Lennons "And Your Bird Can Sing" mit ziemlich 'dreckiger' Gitarre war ebenso simpel wie cool.

Das melancholische, u.a. von einem Waldhorn unterlegte "For No One" ist einer der wunderbarsten Songs, die McCartney je geschrieben hat. 'And in her eyes you see nothing / No sign of love behind her tears, cried for no one / A love, that should have lasted years'.

"Dr. Robert", gesungen von Lennon, erinnerte an frühe Beatles-Einflüsse, wies aber mit psychedelisch anmutender Orgel und 'Well, Well, Well'-Harmony-Vocals auf spätere Großtaten hin.

Harrisons "I Want to Tell You" muss mit seinen alles beherrschenden Piano-Klängen, die das Album auch in anderen Songs prägten, ein Vorbild für berühmte Namen wie Elton John, das Electric Light Orchestra, Queen oder Supertramp gewesen sein.

Über das von McCartney gesungene, aber wesentlich von Lennon zu verantwortende "Got to Get You Into My Life" mit seinen nervenden Soulbläsern würde ich gerne den Mantel des Schweigens decken. Hätten sie doch dafür das fabelhafte "Rain" aufs Album genommen, das auf dem Album einen fabelhaften thematischen Kontrast zu "'Good Day Sunshine"' dargestellt hätte, letztlich aber als B-Seite der 66er- Single "Paperback Writer" ver(sch)wendet wurde.

Dafür kann das finale "Tomorrow Never Knows" in seiner Bedeutung für künftige Generationen von drogenbenebelten oder einfach nur psychedelischen Musikern in keiner Weise überschätzt werden. Der 'normale' Beatles-Fan des Jahres 1966 muss beim Anhören dieser schrägen und kompositorisch letztlich doch so eingängigen Nummer befürchtet haben, dass sein 50-Mark-Plattenspieler nicht mehr lange durchhalten würde. ;-)

REVOLVER wurde seinerzeit in Mono aufgenommen und erst später in das damals vorherrschende, simple Ping-Pong-Stereo überspielt. Also sollte man diese bahnbrechende Platte auch in Mono genießen. Natürlich klingt das Ganze für heutige Ohren trotzdem ein wenig dünn, was aber letztlich überhaupt nichts ausmacht, denn schließlich war 1966 so gut wie niemand in der Lage, auch nur ansatzweise jenen klangtechnischen Genuss zu realisieren, der heute selbst für jene Kids möglich ist, die Musik ausschließlich über die Ohrstöpsel ihres Smartphones konsumieren.

Die von den originalen Masterbändern gezogene 180-g-Vinylscheibe offenbart in makelloser Qualität alle Feinheiten der Produktion von George Martin. Außer einem schmalen, wenig informativen Faltblättchen bietet diese Ausgabe allerdings keinerlei Zugaben. Songtexte? Infos zur Entstehung des Albums oder zu Klaus Voormanns heute legendärem Cover-Artwork? Chartpositionen? Komplette Fehlanzeige.

Nach ihrer Show am 29. August 1966 in San Francisco traten die Beatles nie mehr in den Konzertsälen der Welt auf, weil sie angeblich nicht in der Lage waren, ihre immer raffinierteren Studioaufnahmen auch nur ansatzweise adäquat wiederzugeben. Diese Entscheidung bleibt gleichwohl bis heute rätselhaft.

Die fantastischen Songs von REVOLVER haben die Beatles niemals live vor Publikum gespielt. Schade eigentlich, denn das hätte sicherlich einen großen Charme gehabt.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. November 2015
"Revolver", das siebte Studioalbum der Beatles, erschien im August 1966. Produziert wurde es natürlich wieder von George Martin. Es hat eine Laufzeit von knapp 35 Minuten, was damals vollkommen normal war. Drei Titel stammen diesmal von George Harrison, alle anderen von John Lennon und Paule McCartney, auf Coversongs wurde verzichtet.

Der Vorgänger "Rubber Soul" war schlichtweg genial! Wie kann sich der Nachfolger "Revolver" dagegen behaupten? Los geht es mit dem tollen Titel `Taxman` von George Harrison. Das ist ein richtig guter, rockiger Opener für das Album. Mit "Eleanor Rigby" kommt direkt der 2. Kracher. Paul McCartney singt den Song, sonst hören wir hier keinen der Fab Four. George Martin hat den Song für ein Streicher Oktett arrangiert. Auch der 3. Song `I`m only sleeping` gefällt mir sehr gut. Hier darf Lennon singen. Bei `Love you to` von Harrison hören wir diverse damals ungewöhnliche Instrumente wie Sitar und Tambura. Sehr experimentell das Stück und für die damaligen Ohren sicher was ganz besonderes. `Here, there and everywhere` ist eine schöne Ballade von McCartney. `Yellow submarine`, von Ringo Starr gesungen, ist sicher einer der bekanntesten Songs der Gruppe. Auch die folgenden Tracks sind durch die Bank sehr gelungen. Besonders gefallen mir `Good day sunshine`, `Got to get you into my life` und `Tomorrow never knows`. `Tomorrow never knows` ist starker Psychedelic und sicher ein Vorbild für viele nachfolgenden Gruppen. `Doctor Robert` soll es sogar wirklich gegeben haben. Er hat wohl die Gruppe mit "Medizin" versorgt. `You`re bird can sing` sorgt für gute Laune.

Auf "Revolver" stimmt einfach alles. Toller Gesang und Melodien, wie sie nur die Beatles konnten. Dazu wird kräftig experimentiert. Viele halten "Revolver" sogar für wichtiger als den Nachfolger "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band". Soweit möchte ich nicht gehen, bei mir stehen die Alben eher auf einer Stufe. Ganz fette 5 Sterne für ein weiteres Meisterwerk der Vier.
Das Remaster ist sehr gut gelungen!
88 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 4. Juni 2015
Nicht weniger, nicht mehr. Ab Rubber Soul 1965 und angesichts der Konkurrenz von Brian Wilson und Robert Zimmermann wollten die Vier sich weiterentwickeln. Das Album an der Schwelle dürfte dieses sein. Man sollte sich von Voormanns scheinbar pennälerzeichnungshaftem, aber grammygewinnenden Cover-Design nicht täuschen lassen. "Revolver" von 1966 ist auch besonders. Es spielt schon gehörig mit den Möglichkeiten des Studios. Und langfristig haben die Beatles mit den folgenden Alben ja alle hinter sich gelassen.

Dafür war "Revolver" wohl nötig. Doch für meine Ohren ist es darum _nicht_ automatisch selbst dieses hier so arg hochgeschriebene 'Meisteralbum'.

Beeindruckende Stücke sind immerhin "Yellow Submarine" und "Eleanor Rigby", vielleicht noch das naive "Good Day, Sunshine" und "Got to get you in my life", spätestens dann lässt es aber schon nach. Welch ein Kontrast zum auch textlich durchgehend Klasse-Album danach "Sergeant-Pepper's"!

Die Alben davor boten hingegen zumindest simplen satten Hamburg-Keller-Beat. "Revolver" ist weder-noch, doch für vier Sterne reiche es bei den Beatles natürlich noch locker!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Februar 2008
Die Platte wird ja von einigen nur als "Übergangsperiode" bezeichnet. Ich dinde allerdings das Revolver einige der besten Beatles Songs überhaupt enthällt. Sie beginnt mit dem RockSong Taxman der von George geschrieben wurde. Elenor Rigby ist auch ziemlich genial. Yello Submarine, She Said She Said, Good Day Sunshine und And Your Bird Can Sing sind ein genialer Mittelteil. Mit Doctor Robert kommt dann gegen Ende einer der allerbesten Beatles Songs überhaupt. Mit Tomorrow Never Knows wird Revolver würdig abgeschlossen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Februar 2017
Hier wurde Musikgeschichte geschrieben. Dieses Album ist hervorragend. Ein wahres Album der Zeitgeschichte. Es wird sehr scher sein das noch zu überbieten. 14 Titel und alle sind sie absolut vom Feinsten. Sie sind wahre Highlights. Kann nur empfohlen werden. Vor allem,damit die Schallplatte von damals als Rarität geschont wird.
Entdecken Sie außerdem die Originalpressungen und Wiederveröffentlichungen/Erst- und Nachpressungen vonThe Beatles - Revolver (1966). Vervollständigen Sie Ihre The Beatles-Sammlung. Diese Musik zählt mit zu den Klassikern!
Revolver ist das siebte Album der Beatles. Es wurde am 5. August 1966 veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden von April bis Juni 1966 statt. Der Titel Revolver bezieht sich als Wortspiel nicht auf eine Waffe, sondern auf die Drehung des Plattentellers.
Meine Empfehlung.........

Fünf Sterne für diese CD. Auch für die Schallplatte LP (Rarität) aus dem Jahr 1966.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. August 2014
Spätestens seit dieser Platte wusste der Fan anno 1966 das das definitiv das Ende der Konzerte war.
Mit dieser Platte haben die Fab Four endgültig den reinen Studiopassus klar gestellt: mit diesen Sounds, Experimenten und Füllen an Instrumenten können wir unmöglich noch live auftreten...
Vom gewohnten Sound der Beatmusik bis hin zu Experimenten mit dem Beginn des Psychedelic bietet uns die Band eine bis dato ungehörte Soundfülle. nicht vergessen, wir sind im Jahre 1966! Noch dazu gesellt sich eine munter Schar an Gästen dazu, darunter ein Inder mit Tabla...
Eleonor Rigby wird nur von Paul gesungen, den Rest erledigt ein Orchester. Zweifellos hatte George Martin unheimlich viel getan und auch Einfluss auf den Sound der (Studio) Beatles genommen, aber mit Revolver haben sie angefangen sich aus zu toben. Apropos Paul, nicht Leadgitarrist George hat im seinem Taxman die Leadgitarre gespielt, es war Paul....

Wenn ich die CD höre, höre ich lieber die Originale Ausgabe von 87,die "neueren" Remaster finde ich ein wenig zu steril. Das, finde ich, passt nicht zu den fast 50 Jahre alten Aufnahmen. Aber das ist Geschmackssache...

Klasse Album einer klasse Band. Leider viel zu kurz geraten, trotz 14 Songs.

Großer Tipp!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken