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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 20. September 2009
Der großartige Arzt Andy Brown zieht nach dem Tod seiner Frau samt seinen beiden Kindern Ephram und Delia von der großen in die Kleinstadt Everwood. Klingt unspektakulär? Das mag schon stimmen, doch das ist es nur auf den ersten Blick.

Everwood ist eine geniale Dramaserie, die mich bis auf höchstens eine handvoll eher durchschnittlicher Folgen in der ersten Staffel nicht nur durchgehend überzeugen konnte, nein mich sogar höchst und tiefst beeindruckt und berührt hat. Hier stimmt einfach alles: Großartige Darsteller, wunderschöne Drehorte, viele Emotionen, tiefe Gefühle, glaubwürdige Geschichten, auch Themen, die viele Shows eben nicht bringen, weil sie unangenehm sind. Dazu zieht sich ein Hauptplot durch die ganze Staffel, aber auch darum gibt es genug Inhalt, dass selten Langeweile in Everwood aufkommt. Die Darsteller bringen die Gefühle höchst glaubwürdig auf den Bildschirm, dass es eine Freude ist, und man richtig mitfühlen kann, die einem aber vielleicht auch selber Antworten auf Fragen geben können, denn hier wird kein Rechtgehabe aus einer Richtung betrieben, fast immer hat jede Seite ihre Meinung, die ausdrucksstark präsentiert wird, so dass man als Zuseher schwer entscheiden kann, wem man jetzt seine Sympathie schenken soll, denn schon in der nächsten Szene kann ein treffsicherer Satz die Sympathien wechseln. Die präsentierten Dialoge sind sehr intelligent und vielschichtig geschrieben, genau wie die Charaktere, die man einerseits lieben muss, andererseits nicht immer mit ihnen übereinstimmt, aber dann doch einsieht, dass sie eben nicht perfekt sind und ihnen so einige Fehler verzeihen kann.

Abgerundet wird die großartige Drama-Serie durch einen dezenten, aber perfekt passenden und sparsam eingesetzten Soundtrack, der nicht die aktuellsten Hits beinhaltet, sondern die Atmosphäre der Kleinstadt sehr gut einfängt.

Jeder, der auf intelligentes Drama steht, dass sich meilenweit entfernt von oberflächlichen US-Serien hält, und dabei auf tiefe Emotionen, intelligente Inhalte und glaubwürdige Probleme statt billiger Effekthascherei und nackte Haut setzt, findet wie die Browns für 4 Jahre sein neues Zuhause in Everwood, Colorado.
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am 4. November 2009
Mit "Everwood" hatte VOX seinerzeit eine der feinfühligsten Familienserien, die jemals im deutschen Fernsehen zu schauen waren, auf den Schirm gebracht. Wo konnte man vorher so hingebungsvoll verfolgen, wie ein anfänglich vollkommen unfähiger alleinerziehender Vater versucht, seine beiden heranwachsenden Kinder liebevoll grosszuziehen. Umrahmt wird die ganze Geschichte von wichtigen Erkenntnissen, die das Leben so mit sich bringt. Leider war der Sendeplatz am frühen Nachmittag so angelegt, dass sich damit natürlich auch die Zuschauerzahlen in Grenzen hielten und eine Absetzung der Serie eine tragische aber logische Folge war. Ich bin davon überzeugt, dass "Everwood" dennoch eine große Fangemeinde hat, die nun ungern lange auf die komplette 2. Staffel in deutscher Sprache wartet! Ich stufe diese Serie als sehr sehenswert ein und bin sehr froh, seit kurzem im Besitz der 1. kompletten (deutschen) Staffel zu sein.Everwood - Die komplette 1. Staffel (6 DVDs)
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am 17. August 2013
Diese Serie ist sehr zu empfehlen, oft behandelt sie Themen, welche von anderen Serie oft ausgespart werden. Hinzu kommt, dass besondere Themen wie Vater-Sohn Beziehungen oder die erste Liebe umpfangreich behandelt werden.
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am 2. Januar 2014
Ich kenne alle Staffeln fast in und auswendig und die erste Staffel gehört immer noch zu meinen Favoriten. Hier sind Humor und Dramatik für meinen Geschmack am ausgewogensten. Sehr gute Bild- und Tonqualität und ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis (damals ca. 10 EUR pro Staffel).
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"Och nöö" dachte ich, "bitte keine Schnulzenserie".
Aber als ich mich auf Everwood einließ, war ich mehr als überrascht.

Diese Serie verdient das Prädikat: Erstaunlich gut!
Ich will hier nicht auch noch mal den Inhalt verraten.
Nur so viel:
Es geht um die ganz normalen Probleme ganz normaler Leute.
Ohne Thrill, ohne Action, ohne Drama, ohne Comedy.
Im Gegenteil - immer wieder werden Situationen kreiert, in denen TV-typische Sehgewohnheiten provoziert werden,
um sie dann wohltuend ins Realistische abperlen zu lassen.

Dabei bietet Everwood einen Mix aus Episodenstories und großen Spannungsbögen, die sehr wohl Tiefgang und Konfliktstoffe aufweisen, aber erfreulich klischeebefreit daherkommen.
Das Resultat ist fesselnd und berührend und durchaus auch amüsant.
Fazit:
Allerhöchste Suchtgefahr!
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am 14. Oktober 2009
Zur Serie möchte ich selbst nichts sagen, dass wurde hier schon zur Genüge getan. Eine der besten Serien der letzten Jahre. Für diejenigen die es interessiert: Leider wurde das Cover durch dieses riesige FSK 12 Logo verhunzt und anders als bei einzelnen DVDs besteht hier keine Möglichkeit es durch Wendecovers auszubügeln. Für Sammler könnte dies ein störender Faktor sein. Auch verstehe ich nicht wo der Sinn sein soll eine Familiensendung mit diesem Logo zu "verschönern", das mag bei Filmen die FSK 16 oder FSK 18 sind ja noch Sinn ergeben, aber FSK 12? Hoffentlich wird es hier in Zukunft eine Lösung geben, ob von Seiten der Politik oder der Produzenten ist mir einerlei.

Für die Serie, die Bildqualität und die Specials gibt es natürlich volle 5 Sterne. Übrigens sollte man sich die Serie im OT anschauen, insbesondere die Stimmen von Ephram und Amy sind doch deutlich angenehmer. Ephram bzw. Gregory hat eine schöne und tiefe Bassstimme, Emily hingegen kommt etwas zarter rüber als in der dt. Version wo sie doch manchmal etwas burschikos oder sogar nervig wirkte.

Der Grund für die lange Verzögerung, insbesondere von Staffel 2, lag übrigens nicht an den Verkaufszahlen in den USA, die waren durchaus hoch, sondern an den hohen Kosten für die Lizensierung der Musik. In der ersten Staffel ist noch die Originalmusik vorhanden, aber ab Season 2 wurden dann massig Lieder ausgetauscht. Mir persönlich macht dies nichts aus, da die Lieder zwar gut waren, aber doch nicht so tragend wie in anderen Serien. Hauptsache ist, dass der Serie ein Schicksal wie z.B. "The Wonder Years" (Wunderbare Jahre) erspart bleibt. Der hohen Qualität der Serie tut dies kaum einen Abbruch.
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am 2. Januar 2014
Passt prima zur besinnlichen Weihnachtszeit!
Kann ich jedem nur empfehlen, der etwas Abstand von den neumodischen, bunten, lauten und hektischen Serien braucht :-)
Ich schaue es immer wieder gern!
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am 19. Juli 2013
Ich habe anfangs etwas gezögert, bevor ich mir diese Serie angeschafft habe, aber bereits nach der ersten Folge hat mich Everwood in seinen Bann gezogen. Ich habe mich jeden Abend auf ein paar Folgen gefreut, um die Aufregungen des Tages abstreifen zu können.

Die Serie eignet sich hervorragen für ein paar entspannte Abende vor dem TV, ohne großartige Action oder Mord und Totschlag. Wer etwas spannende und kurzweilige Entspannung sucht, ist hier genau richtig!
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am 14. September 2013
Eine Super Serie schade das sie nach 4-Staffeln schon vorbei war. aber sowas wird halt von amerika bestimmt hat man keinen einfluss drauf genauso wie bei Kyle xy bei der nochnichtmal die letzte hälfte zum kaufen in Deutschland angeboten wird. Freu mich aber auf die nächsten staffeln von Vapire Diaries.
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am 5. Juli 2012
Everwood bietet mit jeder einzelnen Folge 41 unterhaltsame Minuten. Die Handlung wurde mit Gefühl erdacht. Die Charaktere wirken sehr echt und wachsen einem - wie es sich für eine gelungene Serie gehört - regelrecht ans Herz. Die Geschichten wirken lebensecht genug, dass es glaubwürdig bleibt. Und sind an den richtigen Stellen überzeichnet, damit die Unterhaltung nicht auf der Strecke bleibt. Ja, die Grundhandlung ( Frau stirbt / Mann beginnt neues Leben ... ) ist schwermütig und auch sonst gibt es allerlei Drama, dennoch verfällt man nicht in Depressionen. Der Erzählstil ist fast wunderbar altmodisch langsam. Es tut gut zuzuschauen. Keine hippen schnellen Schnitte. Man hat Wert auf die Dialoge und die Entwicklung der Figuren gelegt. Es ist schwer Vergleiche zu bemühen. Am ehesten gestattet sich noch ein Vergleich zu Gilmore Girls. Beide Serien leben vom amerikanischen Kleinstadt-Flair und durch eine warmherzige Grundhaltung. Gut, bei Gilmore Girls wird doppelt so schnell gesprochen und die Komik steht mehr im Vordergrund ...
Meine liebste Figur bei Everwood ist Dr. Harold Abbott (Tom Amandes). Herrlich wie er den konservativen Arzt, der schon immer da war, spielt und dennoch kurze Einblicke in eine recht verrückte Seele gewährt.
Die verichtbarste Person: Die Mutter von Dr. Abbott. Der pesudomilitärische Grundton soll wohl witzig sein, ist es aber leider nicht.
Die eigens komponierte Musik, die Landschaftaufnahmen bieten einen schönen Rahmen um die Kleinstadtgeschichten herum.
Zur Diskussion "synchronisiert oder original": Wir schauen die deutsche Fassung. Die Synchronstimme von Dr. Brown ist - so doof es klingt - glaubwürdiger als die Originalstimme. Dort kommt er doch zu soft rüber. An der deutschen Off-Stimme des Erzählers habe ich mich lange gestört. Die meisten Folgen werden durch eine Lebensweisheit eingeleitet. Ab der 2. Staffel fand' ich es dann ok.
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