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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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3,7 von 5 Sternen
Need for Speed: Shift
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:9,99 € - 69,95 €


am 10. Januar 2010
... nach dem die Serie mit dem unsäglichen "Undercover" mittlerweile völlig am Boden war, liefern die Slightly Mad Studios unerwartet ein absolutes Serienhighlight. Nah dran an NfS Porsche aber noch nicht vorbei.

Das Setting:
Das Spiel ist endlich wieder erwachsener geworden: glaubwürdige Physik, schicke Grafik ohne Bonbon-Optik und ein realistisches Setting mit zum Teil sogar realen Strecken. Auch ist endlich Schluss mit diesen immer weiter ausufernden Tuning- und Lackierspielereien, die bestenfalls die Generation der Jamba-Kiddies noch wirklich begeistern konnten. Ganz davon verabschieden konnte man sich trotz allem noch nicht.

Die Strecken
Die Streckenauswahl beinhaltet sowohl reale Kurse als auch Eigenkreationen. Die Auswahl ist ordentlich (insgesamt gibt es 18 Strecken), wenn auch nicht übermäßig umfangreich. Dies wird jedoch auch ziemlich gut dadurch kaschiert, dass es viele kurze Rennevents gibt bei denen nur Teilstrecken gefahren werden müssen.

Die Autos
Insgesamt gibt es über 60 Fahrzeuge. Jedes fährt sich etwas anders und besitzt einen eigenen Motorensound. Auch grafisch überzeugen sie vollkommen.

Grafik allgemein
Die Grafik ist zwar leider nur in 720p verfügbar, sieht aber trotzdem ungemein gut aus. Dies gilt sowohl für die Strecken, als auch Autos und Cockpits. Im Vergleich zu GT5 Prologue wirkt die Optik deutlich lebhafter. Gerade die Strecken wirken im direkten Vergleich in Shift einfach echter, man hat hier nicht ständig das Gefühl vor schlechten Fototapeten herumzufahren. Das zeigt sich besonders in den (endlich wieder vorhandenen) Replays.

Sound
Der Sound klingt nicht unbedingt immer realistisch hat aber ordentlich Bumms. Das akustische Highlight sind aber definitiv die Motorensounds. Jedes Auto klingt anders. Etwas nervig: Während der Rennen kommt es immer wieder zu Aussetzern. Dies wurde auch in den ersten beiden Patches noch immer nicht behoben.

KI
Die Gegner verhalten sich insgesamt relativ clever und sind meistens auch durchaus fordern, den passenden Schwierigkeitsgrad vorausgesetzt. Negativ fallen allerdings auch relativ häufig vorkommene KI-Aussetzer auf. Da schiebt einen die KI schon mal völlig sinnlos von der Strecke... und verliert dabei selbst. Ein paar Meter weiter fliegt ein KI-Fahrer auf gerader Strecke (!?) ins Kiesbett ab. Und hat danach nichts anderes zu tun als bei minimaler Geschwindigkeit mitten auf die Strecke zu kriechen. Dieses Verhalten ist in meinen Augen der größte Spaßkiller. Wenn man zum x-ten Mal ein Rennen verliert, weil einem plötzlich bei Tempo 300 auf der Norschleife einer der KI-Fahrer in die Ideallinie kriecht.

Steuerung
Kommen wir zum meist diskutierten Punkt. Die Steuerung an sich ist ziemlich gut gelungen. Shift ist bei weitem keine Simulation, aber ein Arcaderacer mit fordernder und durchaus glaubwürdiger Physik. Ohne Bremse nur mit Hilfe der Streckenbegrenzung durch die Kurven zu rasen ist in Shift jedenfalls zum Glück nicht mehr möglich. Der große Fehler liegt meiner Meinung nach nicht in der Steuerung oder Physik, sondern der Standardkonfiguration. Mit dieser ist ordentliches Fahren kaum möglich. Mit etwas Aufwand (für meinen Geschmack zuviel Aufwand für einen Funracer) lässt sich aber eine ordentliche Steuerung zusammen konfigurieren. Ist dieser Punkt irgendwann mal erreicht, kommt die wahre Begeisterung an NfS Shift auf. Wichtig außerdem: Die Steuerungsoptionen haben wirklich umfangreiche Auswirkungen. Einfach mal alle Regler hin- und herreissen verschlimmert das Ganze nur. Hier ist gefühlvolles und überlegtes Anpassen angesagt. Neulinge im Racing-Genre könnten damit aber schnell überfordert sein.

Ich gebe hier mal meine Einstellungen an. Vielleicht hilft es dem Einen oder Anderen. Dazu sei gesagt, dass ich mit dem original DualShock-Controller fahre.

Totbereich Lenkung: 20%
Totbereich Beschleunigung und Bremse: 14%
Empfindlichkeit Lenkung, Bremse und Beschleunigung: 34%
Tempoabhängige Lenkung: 80%

Fazit
Nach stundenlanger Konfiguration der Steuerung entfaltet NfS Shift seine ganze Faszination. Anspruchsvoller Arcade-Racing-Spaß pur. Empfehlenswert für alle die sich mit einer etwas größeren Einarbeitungszeit abfinden können.
66 Kommentare| 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Januar 2011
Sehr schönes Spiel mit ansprechender Grafik und tollem Inhalt. Die Autoauswahl ist gut getroffen und die Tuningmöglichkeiten reichen vollkommen aus, denn früher war es viel zu überladen. Das Handling und die Steurung sind individuell anpassbar und in Ordnung. Aber aufjedenfall wird einem Abwechslung geboten, aufgrund der verschiedenen Renntypen. Absolut empfehlenswert!
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am 16. Juli 2010
Ums kurz zu machen da eigentlich alles gesagt ist, das ganze Gameplay is genial von der Idee. Macht echt Spass das Spiel.
Aber teilweise unspielbar weil es ruckelt wie Hölle. Und die Grafik ist auch nicht gerade toll. Viel Sägezahn-Kanten und pixlig. Allerdings
nur bei der PS3. Auf xBox360 ist auch die Grafik super.
Trotzdem eine Kaufempfehlung, eins der wenigen Spiele wo ich die Platin Trophy habe.
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am 6. Juli 2015
Also ich stehe nicht auf dieses Gequatsche langweilige need for speed Zeug der letzten jahre. Wo da gefaselt wird einen auf Storymode gemacht wird und mal ab und zu gerast wird.
Ich kenne Need for Speed schon von Anfang an wo es auf der Panasonic 3DO raus kam. Und ich finde das Shift mal mehr als eindeutig das Beste Need for Speed ist.
Es ist typisch Need for Speed Arcade Racer unkompliziert, net so sinnloses rumgefahre durch ne langweilige Stadt und gelaber hier und da und so n dreck. Sondern richtig übel Geil gemacht.
Arcade Racer und Rennsimulation per Exellance !!!
Grafik und Motorensounds sind der Hammer.
Und ist sehr Benutzerfreundlich die Menus , das Gameplay alles sehr leicht und schnell zu erlernen und um da blitzschnell ins Spiel rein zu kommen.
Also wer sagt das Need for Speed Shift nicht gut ist, der hat absolut keine Ahnung und keinen Geschmack von Spielen.
Ich kann und muß es sogar empfehlen.
Also bisher das Beste Rennspiel für den Heimbereich.
Macht Superviel Spaß offline Online Alleine zu zweit und es macht süchtig.
Die Lamborghinis dort gefallen mir net so lol .
Aber der Pagani Zonda R ist eine Granate ! ! !
Boah ey Adrenalin Pur .
Also Leute holt es euch und überzeugt euch selbst.
Wer ein geiles Rennspiel sucht , wird kein besseres als Shift finden.
Und ja es ist viel geiler als Gran Tourismo .
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am 19. September 2009
So, jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu abgeben. Ist ja teilweise nicht zu ertragen, was man hier lesen muss. Besonders in bezug auf die Steuerung. Aber fangen wir erstmal von vorne an:

Wer hier ein typisches Need for Speed erwartet sollte schonmal die Hände von dem Spiel lassen. Shift hat rein garnichts mehr (bis auf die Tatsache das es ein Rennspiel ist) mit seinen Vorgängern zu tun.
Dieses Spiel ist eher mit Titeln wie "Race Driver GRID - Platinum" oder (wenn auch nur ansatzweise) "Gran Turismo 5 Prologue Platinum" zu vergleichen.
Need for Speed Shift ist eine gelungene Mischung aus Arcade und Simulation. Das sollte man auf jeden Fall vor dem Kauf bedenken - was viele scheinbar hier nicht getan haben. Da ist es völlig verständlich, dass sich einige über die "schlechte" Steuerung aufregen.

Zur Steuerung:
Also ehrlich - hat auch nur einer von den Leuten, die behaupten die Steuerung sei "schei..." oder "schwammig" in die Optionen geschaut? Scheinbar nicht. Schaltet man alle Rennhilfen aus, steuern sich einige Autos sehr, sehr schwierig. Man muss praktisch nur einen Millimeter in die falsche Richtung Lenken und schon dreht man sich im Kreis. Das hat mit Realismus nicht viel zu tun, stimmt.

ABER:
In den Optionen gibt es Zahlreiche Einstellungen, die das Fahren erleichtern. Leute die mit dem oben genannten Problem zu Kämpfen haben, sollten einfach mal die Stabilitätskontrolle einschalten - schon lässt sich das Auto wieder perfekt steuern.
Ausserdem gibt es noch eine Menge Einstellungen, die sich direkt auf das Fahrverhalten auswirken. Unter anderem lässt sich dort das Problem des "übersensiblen Lenkrads" lösen - auch OHNE einschalten der Fahrhilfen (falls man sich dafür zu eitel ist ;-))

Die Steuerung ist nämlich alles andere als schlecht - jedes Auto steuert sich anders, man kann mit ein wenig Übung perfekt durch die Kurven rutschen.

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Kritikpunkte:
- Die Steuerung lässt sich nicht umbelegen - man ist also gezwungen mit dem Analaogstick zu Lenken (ich bevorzuge das Steuerkreuz).
- Seltene, minimalste Ruckler die aber Situationsbedingt sehr ärgerlich sein können
- Im Online-Modus gibt's kein Schadensmodell
- Der Sound hat ab und zu aussetzer

Positives:
- Gameplay
- sehr gelungenes Mittendrin-Feeling
- hübsche Grafik
- geniales, bisher unerreichtes Geschwindigkeitsgefühl
- Steuerung (NICHT TASTENBELEGUNG) per Feintuning Individuell anpassbar
- gelungene Mischung aus Arcade und Simulation..je nachdem, wie man die Einstellungen vornimmt (Fahrhilfen)

Gesamt: 4/5 Sternen. Shift hat ein paar kleine Macken - aber meine Güte. Schaut Euch doch mal an was aus der Serie geworden ist..ProStreet, Carbon und jetzt DAS. Ein mehr als gelungenes Comeback!

Und bitte hört mit den Shift <-> Dirt 2 vergleichen auf. Beide Spiele sind super aber trotzdem sind sie absolut nicht miteinander zu vergleichen.
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am 14. April 2010
nachdem völlig misslungenen versuch (NFS Pro Street) aus NFS ein richtiges rennspiel zu machen und einem völlig unbedeutenden lieblos daherprogrammierten NFS Undercover folgt nun endlich wieder ein kleiner lichtblick: NFS SHIFT. diesem spiel ist deutlich anzusehen dass die entwickler aus ihren fehlern gelernt haben und anscheinend zugleich die produzenten mit ihren investitionen vorsicht walten haben lassen. denn aus NFS SHIFT hätte durchaus ein erstklassiges rennspiel alla "GRID und GT5" werden können.

anmerkung: ich habe dieses spiel mit dem Logitech G25 und einer sitz-pedalhalter-konstruktion von Playseats getestet. Sowohl auf der PS3 als auch auf dem PC. die beiden versionen unterscheiden sich lediglich in der grafischen qualität der darstellung. (pc-version ist etwas besser)

zum spiel:

NFS SHIFT kommt sehr souverän daher. nach einem spektakulären trailer, welcher richtig guster macht, erwartet dem spieler ein schickes und übersichtliches hauptmenü. wer sich nun gleich ins rennen stürzt wird derb enttäuscht werden. ein etwas längerer aufenthalt in den steuerungs und fahroptionen wird die folge sein. doch sobald man sein setup gefunden hat kanns dann endlich losgehen.(ich habe zu guter letzt sämtliche fahrhilfen etc. ausgeschalten)

grafik:
die grafik ist wohl das beste an nfs shift. die autos sind schön und detailreich modeliert. die cockpits sehen sehr gut aus und sind mit viel liebe zum detail erstellt worden. die strecken & umgebungen wirken teilweise etwas blass und flach. aber der gesamteindruck passt und lässt den spieler problemlos ins spielgeschehen reinkippen. vorallem die geschwindigkeitseffekte sorgen für eine tolle rennatmosphäre. lediglich bei den wiederholungen wirken die autos etwas steif und schaffen es nicht ein überzeugendes authentisches bild zu liefern. aber das macht nicht all zu viel, denn schließlich geht es hier ja ums selber fahren und nicht ums zuschauen. das schadensmodell ist zwar gut gemeint, hat mich aber nicht überzeugt. es ist aber nicht schlecht. besser es gibt ein halbwegses schadensmodell als garkeines.

steuerung & fahrverhalten:
der wohl am meisten diskutierte punkt. nfs ist meiner meinung nach, wie die meisten aktuellen renntitel auch, weder eine simulation noch ein purer arcade racer. sondern eben eine mischung aus beiden. das verhältnis hier steht ca. 80/20. mein empfinden war dass das spiel mit dem controller als auch mit der tastatur völlig unspielbar ist. es sei denn man aktiviert ein paar fahrhilfen oder übt sehr viel. doch richtige rennspielenthusiasten geben sich mit so etwas wie "fahrhilfen" nicht ab wie ich meine. die ersten runden machten mir mit dem G25 lenkrad durchaus spaß. doch je mehr ich an die grenzen ging, desto mehr wurde ich enttäuscht wie schwammig und arcadelastig die fahrphysik in den grenzbereichen geworden ist. selbst mit den starken boliden war es mir mit vollgas geben und starkem lenkeinschlag fast (ich betone fast) unmöglich das auto durch die kurven zu driften. hingegen was mir sehr gefiel war wieviel gefühl man fürs bremsen brauchte damit die reifen nicht blockierten. doch irgendwie fährt sich jedes auto in NFS SHIFT gleich. kann man eins, kann man alle. und ganz abgesehen davon, simulation oder arcade hin oder her, es macht auf dauer keinen spaß! aber immerhin ist die fahrphysik von nfs shift ein quantensprung im vergleich zu nfs pro street. aber letztendlich war sie der grund warum ich mir dieses spiel dann doch nicht gekauft habe. nfs shift hat einen vergleich mit GRID oder GT5 Prlg. in punkto fahrspaß und fahrverhalten einfach nicht ausgehalten...

sound:
während dem fahren gibts an dem sound rein garnichts auszusetzen. bei den wiederholungen allerdings ist alles viel zu leise und teilweise kommen ziemliche aussetzer vor. in summe bertrachtet aber erste klasse. jedes auto hat seinen eigenen sound und wenn man gas gibt dann hört man das auch ordentlich! so mut dat sein!

fazit:
NFS SHIFT ist alles in allem ein würdiger nachfolger, aber in summe betrachtet nur ein weiteres nett anzusehendes souveränes rennspiel. einen kauf hätte ich sicher nicht bereut, aber ich bin froh dass ich mich stattdessen für die platinversion von GRID entschieden habe. die entwickler hätten hier mehr daraus machen können. wenn sie noch etwas zeit in die fahrphysik gesteckt hätten, wäre NFS SHIFT ein absolut tadelloses rennspiel geworden. aber immerhin ein einschlag in die richtige richtung! weiter so! dann könnte aus dem nächsten NFS teil was werden...
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am 14. März 2010
...Need for Speed Shift ist wirklich etwas anderes, als das was man von der Serie gewohnt ist. Dies kann man sowohl positiv als auch negativ verstehen.

Ich fange mal beim Grundlegenden an. Need for Speed (NFS) war einmal dafür bekannt, dass man Traumautos auf abwechslungsreichen und fantastisch inszenierte Strecken bewegen konnte. Seinen Gipfel fand die Serie in den wirklich einmaligen Teilen Hot Pursuit I / II. Das war NFS in Reinkultur. Flüssige Strecken kombiniert mit einer smoothen Steuerung, dass war das Rezept, für ein gutes Spiel. Dann kam der Hype um The Fast and the Furios und man fing an, das Prinzip des Films auf NFS zu übertragen. Damit war das Prinzip NFS beinahe tot. Kurz aufgeflackert ist es noch einmal in Most Wanted, doch seitdem gibt es nichts mehr.

Inzwischen versucht man sich jetzt auch noch mit NFS Shift auf dem ohnehin schon gut gesättigten Markt von Rennsimulationen. Gefallen hat mir das Spiel am besten aus der Innenperspektive der Wagen. Was mich hier allerdings verwunderte ist, warum ich als Fahrer bei Tempo 200 alles derart unscharf gezeichnet bekomme, dass man die Instrumente nicht mehr ablesen kann. Ein völlig sinnfreier Geschwindigkeitseffekt, welcher dem trägen Geschwindigkeitsgefühl auf die Sprünge helfen soll - leider ohne Erfolg. Was wirklich nervt ist, dass die Wagen die ganze Zeit wackeln und schwanken, als wäre eine Kompanie Wackeldackel an Board.

Die Grafik ist dafür aber schöner und lebendiger als beim neuen Gran Turismo Ableger. Dort hat man das Gefühl, sich auf einem sterilen Rennfriedhof zu bewegen. Alles schön hochpoliertes HD ohne Emotionen. Diese fängt dafür NFS Shift umso besser ein. Dafür muss man den Entwicklern ein wahres Lob aussprechen, man fühlt sich schon sehr mitten drin, statt nur dabei.

Dann die Steuerung. Es wurde ja schon von den anderen erwähnt, dass es eine gar nicht so verkehrte Mischung aus Simulation und Arcade ist. Die Steuerung ist für meine Begriffe sogar besser als die des neuen Gran Turismos - deutlich sogar. Bis auf das schon beschriebene Wanken des Wagens, sind die Bewegungen sehr gut nachvollziehbar, man kann wunderbar logisch/physikalisch fahren, halt als wenn man in einem Auto säße.

Genau an der Stelle kommt dann aber der Punkt - WILL ICH DAS IN NFS? Meine klare Antwort dazu ist nein! Es fehlt endlich ein Nachfolger für diese einst so strahlende Serie. Wenn ich eine Rennsimulation haben möchte, kaufe ich kein NFS, denn ich will Spass haben. Eine Rennsimulation ist einfach nichts für einen lustigen Abend mit Geschwindigkeitsrausch. Sie sind grundsätzlich anstrengend und eher etwas für einen kleineren Kreis von Enthusiasten dieses Genres, zu welchen ich mich aber trotzdem gerne zähle.

Daher mein Fazit: Wer Spass haben will nachdem er von der Arbeit kommt, oder einfach mit Freunden zocken will, der sollte hier die Finger von lassen. Derjenige, der schon lange auf einen Nachfolger von Gran Turismo wartet, viel Spass, denn dieses Spiel ist besser als Gran Turismo und das sowohl grafisch, als auch von der Steuerung. Und für alle echten NFS-Fans heisst es nur weiter zu warten - warten auf einen echten Nachfolger, dieser ehemals so fantastischen Serie... .
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am 29. August 2010
Also,so schlecht ist das Handling nicht.
Oke,das von Forza 3 ist um längen besser,aber mit dem aus Shift sollte eig jeder zurechtkommen!

Grafik:8/10 Treppchenbildung,nee das ist keine Super Mega Grafik!
Ton:10/10 Schön agressiv,super Rennsound
Spielspaß:6/10 Naja also damit kann man vllt. 5 Tage lang Spaß haben,danach ist Schluss!

Der Online Modus ist schwächer als der von Forza 3,aber hat alles Notwendige zum Spielen!

Naja,ich würde es nicht als "unspielbar" bezeichnen,aber mal ehrlich,das Top Spiel ist es nicht!
Ich denke,wenn GT5 rauskommt,putzt es die Konkurrenz sehr schnell weg.Die Trailer und Ankündigungen klingen vielversprechend!
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am 1. Juni 2010
Zuallererst: Spieler, die auf ralistische Simulationen á la Gran Turismo epicht sind, rate ich vom Kauf dieses Spiels ab. NFS Shift ist ein Rennspiel, was den Funfactor als Grundkonzept hat!

Zum Spiel:

Man startet direkt im Rennen und wird durch einen Kommentator sowohl im Rennen als auch in den Menüs durch die Kariere geführt. Dieser erklärt reht gut, was zu tun ist undwie was funktioniert. Additiv gibt es überall noch erklärende Texte. JEDES Rennen gibt Erfahrungspunkte, also sowohl Quickraces, als auch Onlinerennen sowie beliebig oft wiederholbare Rennen. Erfahrungspunkte erhält man für Genauigkeit UND Agressivität, also für Ideallinie Fahren, sauberes Überholen, saubere Kurvenfahrten UND Überholen mit Gegnerkontakt, Gegner drehen, Gegner ausbremsen usw. Je nachdem wie man fährt entwickelt sich die Ausprägung des Fahrerprofils...sauber oder agressiv!
In jedem Rennen gibt bis zu 3 Sterne (Ziele) zu erreichen, die sich beispielsweise auf das Erreichen einer bestimmten Erfahrungspunktegrenze, das Drehen eines Gegners, das Erreichen einer Tempogrenze, Das 70%ige Fahren der Idealline etc. beziehen. Sterne benötigt man, um die einzelnen Rennlevel/Autoklassen (jeweils vier) freizuschalten und letztendlich die NFS World Tour freizuschalten.
Für jedes rennen bekommt man Geld, für das man sich Autos aus den jeweiligen Klassen (sofern freigeschaltet) kaufen kann und in der Werkstatt Tunen kann. Dies geht bei manchen Fahrzeugen bis hin zum Werksumbau, was einen "normalen" Wagen zum Supersportler hochpusht.

Mein Fazit:

Das Spiel hat einen hohen Funfactor. Es gelingt einem recht schnell, sich einzufahren, das der Realismusfaktor etwas geringer gehalten wurde, um dem Spielspaß nicht entgegenzustehen. Man kann relativ schnell Geld zusammenfahren um sich ein schickeres Auto kaufen zu können und muss niche Ewigkeiten mit lahmen Krücken herumgurken. Manche Rennen sind so leicht verdientes Geld, dass man sie problemlos mehrmals hintereinander fährt, um schneller an Geld sowie Erfahrungspunkte zu gelangen.
Absoluter Höhepunkt ist die Cockpitansicht, die sich derart von anderen unterscheidet und sich der wirklichen Innenansicht verblüffend annähert. Diese erhöht natürlich den Schwierigkeitsgrad wie in allen anderen Rennspielen auch, macht aber bedeutend mehr Spaß. Auch der Rest des Spiels ist grafisch schön dargestellt mit teilweise sehr realistischen und grafisch toll dargestellten Fahrzeugen. Die Steuerung ist recht einfach, Gas, Bremsen, Lenken. Die Handbremse benötigt man nie, sie kann beim Driften jedoch helfen. Es sind zum größten teil recht ausgeglichene Rennen, in denen man sich nach vorne Kämpft. Man startet immer im hinteren Mittelfeld kommt aber meist recht gut nach vorne in dieSpitze, wo man dann erst mit den ersten beiden kämpfen muss. In manchen Rennen ist das wirklich ein Kinderspiel und hier ist für Realisten der größte Kritikpunkt: Man kann einfach in eine Gruppe von autos in der Kurve hineinrasen und sie einfach von der Strecke rammen, wodurch man nahezu perfekt in die Kruve gebremst wurde, Plätze gewonnen hat und Konkurrenten nahezu ausgeschaltet hat. Hier bleibt jedoch auch die Möglichkeit, das Schadensmodell nicht nur optisch, sondern auch physisch erscheinen zu lassen, wodurch sich das Fahrverhalten deutlich verändert. Des Weiteren muss man ja nicht unfair werden, obwohl es vom Spiel AUCH belohnt wird. In manch anderen Rennen, vor allem den Fahrerduellen, brauch man dann doch mal den ein oder anderen Anlauf (je nach Schwierigkeitsstufe und Fahrkönnen variierend).
Da jedoch JEDES Rennen mit Erfahrungspunkten und bei einem Podiumsplatz uach mit geld belohnt wird, gewinnt man eigentlich immer, was einem selbst nach mehrmaligem Unterliegen eventuell das Geld für den Kauf eines Spitzenfahrzeugs ermöglicht, was das verlorene Rennen in den Hintergrund rückt und den Spielspaß fordert.

Abschließend mein FAZIT:

Spielspaß pur mit schönen Alternativen, gutem Belohnungssystem, tollen Fahrzeugen und einem je nach Bedarf ausgewogenem Schwierigkeitsgrad. Wer gerne mal Rennen fährt, ohne vorher Wochenlang auf der Strecke geübt zu haben, kann bei dem Spiel zu diesem Preis (25€, Mai 2010) keinen Fehler machen.
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am 29. November 2009
Hallo, ich hab das Spiel über amazon gekauft und es ist wie immer super gelaufen.Jetzt zum Spiel selbst.Nach dem ich alles mögliche ausprobiert habe z.b. Dirt2 ,GRID,GT5 Pr. und paar andere Spiele, habe ich mich fürs NFS Shift entschieden.
-Gute Grafik, zwar nicht so gut wie beim GT5 ,aber immer noch besser als bei allen anderen.
-Guter Sound - die Autos klingen richtig gut und authentisch.
-Guter Aufbau ,ist nicht zu einfach und die verschiedenen Wettbewerbe z.b. Zeitrennen,Drift und normale Rennen machen Spass.
-Nicht sehr grosse, aber ausreichende Anzahl an Autos mit ein paar erwähnenswerten Klassikern wie E36 M3 und Escort Cosworth!
-Mein G25 wurde ohne Prob. akziptiert und die KUPPLUNG geht auch.
Aber jetzt komme ich zu negativen Punkten.
-Ladezeiten sind sehr lang und dann lädt er sogar das Rennen was ich wiederholen möchte,das bergreife ich nicht.
-Nett dass das Spiel von alleine den Namen auswählt und weil ich mich bei der PS als Benutzer1***** angemeldet habe, heisse ich auch im Spiel so. Halte ich für unbrauchbar.
-Es gibt teilweise Grafikfehler z.b. Schatten und Spiegelungen, die verschwinden und wieder kommen.
-Es gibt viel zu viele Fehler insgesammt z.b. mein 200sx, nach dem ich ihn aufwändig lackiert habe,verliert, die von mir erstellte Lackierung und wechselt nach Lust und Laune die Farben. Einmal hat der Wagen selbst die Felgen getauscht. Die Mädels mit dem Fahnen am Start,stehen manchmal im Auto drin anstatt davor oder dahinter.Aber es kommt noch besser: z.b. beim Corvetterennen kam ich nicht vom Fleck,das finde ich sehr schlimm!!!
-Die Steuerung mit dem G25 ist sehr komisch, man muss erst wissen wo und was man einstellen muss, damit man mit 900 Grad fahren kann. Man kann das Auto beim optischen Tuning nicht drehen. Und warum ein Wagen, der gerammt wurde, springen tut wie ein Gummiball, verstehe ich auch nicht.
-Das Schadensmodel ist lächerlich- gerade im Vergleich zu XBOX und PC Version!!!

Naja das Spiel hätte so gut werden können, wenn nicht die Fehler den Eindruck trüben würden. Schade!!!
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