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am 3. Juli 2009
Nanu Koch Media was ist denn blos hier los? Als grosser fan der Koch Media western reihe hab ich mir natürlich auch die zwei neuesten veröfentlichungen aus dem hause Koch Media ohne bedenken gekauft.

Aber als ich mir diese woche "Django - Kreuze im blutigen Sand" anschauen wollte wurde ich doch ein wenig enttäuscht von der bescheidenen bildqualität. Das bild sieht auf dem ersten blick sehr weich und blas aus und kämpft deutlich mit einigen digitalen unfeinheiten. Dies ist ein weiter schritt entfernt von der sonnst so ausgezeichneten qualität die wir fans von Koch Media gewohnt sind.

Ich vermute aber stark das Koch Media in diesem falle einfach kein besseres material zur verfügung stand und das daher das endresultat ein wenig dürftig ausfiel. Schade drum weil dieser eher skuriler spaghetti western macht fast genau soviel spass wie das original "Django". Dennoch kann ich jeden spaghetti western fan diese veröfentlichung von ganzem herzen empfehlen. Schliesslich kann man nicht immer 1A qualität erwarten bei produktionen dieses alters und wie gesagt vermute ich stark das das original material auch teils verantwortlich ist fuer die bescheidene qualität.

Daher erteile ich doch noch gerne 3 sterne an dieser sonnst gelungene veröftenlichung. Cia, Amigos bis zum nächsten duell!
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am 16. Juli 2009
Django - Kreuze im blutigen Sand heißt im Original Cjamango und war anscheinend zu seiner Zeit so erfolgreich, dass mit dem Titelhelden gleich mal eine Fortsetzung folgte. Das der Titelheld gerade Cjamango heißt ist irgendwie seltsam da sowohl die Handlung als auch die Hauptfigur eher an Für eine Handvoll Dollar als an Django erinnert. In der Deutschen Synchronisation wurde Cjamango zu Django und durfte markante Sprüche loslassen. Dies diente alles einer recht passablen Italowestern-Unterhaltung in der mal Ivan Rassimov alias Sean Todd den wackeren (Anti-)Helden spielen durfte. Den mimt er gar nicht mal so übel. Wie Rassimov hat man die anderen Darsteller auch schon in anderen Vertretern des Italo-Kinos gesehen.

Django gewinnt am Spieltisch einen Sack voll Gold. Doch bevor er sein Glück fassen kann tauchen schon Strolche auf die es ihm gleich abluchsen und im Saloon alles niederballern. Django stöbert die Bande in einem mexikanischen Dorf auf. Die hat sich mittlerweile in zwei Parteien gesplittert und beherrschen das Örtchen. Die Bevölkerung flieht aus Angst vor der Pest aus der Stadt und nur wenige bleiben zurück. Unter ihnen ein kleiner Junge der Django seine Hilfe anbietet. Django fordert sein Gold zurück und hetzt die beiden Banden gegenseitig auf.

Wie gesagt die Handlung erinnert ein Wenig an eine Mischung aus Für eine Handvoll Dollar mit Shane. Alle Protagonisten (mit Außnahme des kleinen Jungen) sind hinterhältig, schnell mit dem Colt und unrasiert. Genau so soll ja auch ein Italowestern sein. Genre typische Kameraschwenks und Close-Ups samt spannender Musikuntermalung dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die Musik ist wieder mal recht stimmungsvoll, aber in einigen Szenen eine Spur zu überschwänglich. Das geringe Budget sieht man dem Film durchaus an und trotzdem hat es Regisseur Edoarda Mulargia geschafft einen spannenden Italo-Knaller abzuliefern. Alles in Allem ein sehr solider Italowestern, der recht passabel unterhält.

Die Bildqualität ist zwar nicht so gut wie von Koch Media gewohnt aber immer noch besser als bei anderen Labels. Neben der deutschen und der italienischen Tonspur ist auch die Englische dabei. Sehr interessant ist bei den Specials auch die Featurette mit dem aus früheren Veröffentlichungen der Reihe bekannten italienischen Filmhistoriker. Hier erfährt man auch wie es dem Darsteller des kleinen Jungen später ergangen ist. Vielleicht ist die Bildqualität nicht ganz so überzeugend, aber für Italowestern Fans ist auch Nr.17 Pflichtprogramm!
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am 15. August 2010
Italo-Western von Edoardo Mulargia (alias Edward G. Muller) aus dem Jahr 1967.

Beim Pokern gewinnt Django (Ivan Rassimov alias Sean Todd) von einem mexikanischen Gauner (Pedro Sanchez) zwei Satteltaschen voll mit Gold. Die ist er aber gleich wieder los. Denn der Saloon wird von der mexikanisch-amerikanischen Bande von Don Pablo (Livio Lorenzon) und El Tigre (Piero Lulli) überfallen, alle Anwesenden erschossen, die Satteltaschen geraubt. Django überlebt das Gemetzel und macht sich auf die Suche nach der Bande, die er alsbald in einem Ort findet, den die Bewohner aus Angst vor der Pest gerade verlassen. Die Bande hat sich mittlerweile in den mexikanischen und amerikanischen Teil gespalten. Django trifft auch auf die sinnliche Perla bzw. Pearl (Helene Chanel), die sowohl zu Don Pablo als auch El Tigre eine Beziehung unterhält, auf den Waisenjungen Manuel (Giusva), den er beschützt, sowie einen geheimnisvollen Spirituosen-Verkäufer (Mickey Hargitay).

Sergio Corbuccis Django war ein höchst populärer und erfolgreicher Italo-Western. Vor allem im deutschsprachigen Raum wurde daher vielen Italo-Western der Name Django in den Titel gedichtet um deren Chance bei Publikum und somit an der Kinokasse zu erhöhen. Im Original hieß der Held Cjamango, was zugleich auch der Filmtitel war.

Kreuze im blutigen Sand ist ein kleiner Western der mit geringen Mitteln produziert wurde. Für Ivan Rassimov war es seine erste Hauptrolle. In Italo-Western trat er dann unter dem Namen Sean Todd auf. Typisch für die meisten Italo-Western kommt Frauen keine besondere Bedeutung zu. Helene Chanel darf sich daher als Perla lediglich von ein paar Mexikaner anpöbeln und anschließend von Django - der damit seine Schießkünste demonstrieren darf - retten lassen, ansonsten aber meist nur traurig oder schmachtend in die Kamera blicken. Giusva, der Darsteller des jungen Manuel, hat sich im realen Leben leider recht unrühmlich entwickelt. Er wurde in Italien als Terrorist wegen mehrerer Morde verurteilt.

Eine störend flapsige deutsche Synchronisation mindert allerdings die Atmosphäre des Films deutlich. Beispielhaft erwähnt steht schon mal jemand "unter Strom", eine nicht gerade gängige Redensart in einer Zeit in der die Western-Städte noch gar keinen Strom hatten. Oder jemand "will sich mal ein wenig Dampf in den Bart drücken" oder gar "ein Steak ins Gesicht stecken". Es mag Fans geben denen diese Art der Synchronisation gefällt. Mir nicht, denn es ist nicht einzusehen warum ein ursprünglich als harter Western gedrehter Film solche Kalauer-Sprüche braucht. Schaltet man übrigens die deutschen Untertitel ein, so ist dort der Text sogleich ernsthafter. Die Synchronisation wäre also alleine schon ein Grund dieser Filmfassung eine Bewertung mit 4 oder gar mehr Sternen zu verweigern. Es ist aber auch die Story eher lau und uninspiriert in Szene gesetzt. Es gibt genügend andere Italo-Western die auch nicht gerade eine grandiose Story haben, aber daraus deutlich mehr herausholen als dieser Film. So ist er von der oberen Liga des Genres meilenweit entfernt.

Die Tonqualität ist nicht überzeugend. Vor allem ist aber ist die Bildqualität mehr als dürftig, wie ein altes abgespieltes VHS-Band. Das ist man von KOCH-MEDIA gar nicht gewohnt. Leider stand für den über 40 Jahre alten Film nur ein denkbar schlechtes Ausgangsmaterial zur Verfügung, aus dem auch KOCH-MEDIA keine bessere Qualität mehr herausholen konnte.

Die Filmmusik von Felice Di Stefano bietet typische Italo-Western-Klänge, ist ansonsten unaufdringlich.

Wie von KOCH-MEDIA gewohnt sind zumindest die im DVD Umschlag enthaltenen Hintergrundinformationen recht informativ. Der FSK Hinweis ist aufgeklebt und lässt sich leicht entfernen.

DVD Extras:
*Featurette: Ein Kreuz für Django 20:00 Minuten
*Trailer deutsch und englisch
*Bildergalerie
Die Featurette beinhaltet einen Kommentar des Filmhistorikers Antonio Bruschini mit einigen Hintergrundinformationen zu Film und handelnden Personen.

Aufgrund der schwachen Handlung und Inszenierung, der Kalauer-Synchronisation, sowie der minderen Bild- und Tonqualität erachte ich den Film bzw. die DVD, so wie sie hier angeboten wird, als sogar für einen Italo-Western-Fan entbehrlich. Da hilft leider auch der KOCH-MEDIA-Bonus nichts.

Resümee: Italo-Western von Edoardo Mulargia aus dem Jahr 1967. Ursprünglicher Film-Titel war Cjamango, der jedoch in Deutschland zu Django wurde um bei Publikum und somit Kinokasse mehr Erfolgschancen zu haben. Eine störend flapsige deutsche Synchronisation mindert allerdings die Atmosphäre des Films deutlich. Es ist aber auch die Story eher lau und uninspiriert in Szene gesetzt. Leider weiß auch die Tonqualität nicht zu überzeugen. Vor allem ist aber die Bildqualität mehr als dürftig, wie ein altes abgespieltes VHS-Band. Ich erachte daher den Film bzw. die DVD, so wie sie hier angeboten wird, als sogar für einen Italo-Western-Fan entbehrlich
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am 5. Oktober 2009
Dank Koch-Media erneut einen Italo-Western auf DVD und dazu wieder mit einem exklusiv produzierten Interview mit einem Film-Historiker. Dabei erfährt man ein schreckliches Detail über den Jungen Schauspieler "Giusva" der den Manuel spielt.
Betrachtet man danach den Film, hinterbleibt beim Zuschauer ein eigenartiges beklemmendes GEfühl.

Das Bild ist leider nicht so scharf/klar wie bei den sonst üblichen Veröffentlichungen aber trotzdem immer noch ansehbar und schmälert das Ansehen nicht wirklich. Oftmals ist wirklich kein besseres Material zur Restaurierung vorhanden. - man kann froh sein, dass manche Filme überhaupt überlebt haben -
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am 16. November 2016
Also, ich wunder mich doch sehr wie viele der Rezensenten sich hier an der deutschen Synchronisation stoeren. Die war fuer mich das einzige, was dieses Werk halbwegs ertraeglich macht. Ist eine tolle Synchro von Rainer Brandt, der auch "Django" Rassimov seine Stimme leiht. Ich lieb den Brandt ja, seine Art, wunderbar. Dadurch bekommt der Film ein wenig das Flair eines Spencer/Hill Films, und bringt zumindest Humor in die platte Story, die sich vollkommen ernst nimmt. Wie beispielsweise als Django was essen will und ihm Bohnensuppe angeboten wird - und er meint "Besser nicht, ich hab die duennen abgewetzten Hosen an". Ah, herrlich. Schaltet mal die deutschen Untertitel dabei ein, da koennt ihr sehen, wie stinklangweilig die Originaldialoge sind.

Denn die Story ist wirklich nicht so toll, der 1967 entstandene Film ist ein schlichter Mix aus dem Original "Django" und "Fuer eine Handvoll Dollar", hier wurde nicht versucht, irgendwas "eigenes" zu machen. Nein, Erfolgsfilme wurden einfach kopiert, der Film billig zusammengeschustert, in der Hoffnung, etwas Kohle zu machen. Hier gehts also darum, das ein paar Banditen Django Gold gestohlen haben, und weil der sich schon auf sein Millionaers-Leben gefreut hatte, will der es natuerlich zurueck. Also kommt er in die Stadt, da gibts zwei rivalisierende Banditen-Banden, er spielt sie gegeneinander aus, und am Ende sind alle tot. Ah, das war ein Spoiler. Aber das in einem Italo-Western am Ende alle tot sind ist ja wohl eh klar. Die sich im Kreise drehende Story dient wie so oft nur als Vehikel fuer moeglichst viel Knallerei. Verstaubte Kleidung und Schiessen, das war in Italien oft die Definition von "Western". Tja. Die Darsteller hier sind allerdings nicht so schlecht wie mans in diesen Filmen gewoehnt ist. Wirkt ganz solide. Ab und an hat der Rassimov hier sogar was vom jungen Terence Hill.

Wie bereits bekannt liegt der Film in keiner guten Bildqualitaet vor, sieht in etwa so aus wie auf einer Videokassette. Aber wenn kein anderes Material aufzutreiben ist, dann gehts in Ordnung, ist nicht weiter schlimm. Als Bonus gibts die in der Serie uebliche Featurette mit einem Filmhistoriker, und den deutschen und englischen Trailer. Da Italo-Western Fans den Film eh schon haben, kann ich ihn sonst nur Fans von Rainer Brandt Synchronisationen empfehlen, hier gibts wirklich ein paar nette Momente ("Hallo, ich bin der vertraeumte Django" - "Damit musst du selbst fertig werden").
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am 14. November 2009
Zwar nicht so gut wie "Andere beten-Django schiesst",1967, aber einer der besseren Western von Edward G.Muller.
Die Synchro ist angenehm flappsig und Sean Todd macht eine ausgesprochen gute Figur als (Pseudo-) Django.
Das wirkliche Highlight sind aber mal wieder die Bösewichter: Piero Lulli("Töte,Django",1967), Livio Lorenzon("Djan-
go,der Rächer",1966) und Rick Boyd("Man nennt mich Halleluja",1971). Lohnt sich!
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am 5. Mai 2013
Zunächst zur vielfach diskutierten Frage der Bildqualität: Auch ich war negativ überrascht von der Bildqualität, da ich von den Koch Media Neuveröffentlichungen besseres gewohnt bin.
Fakt ist, dass laut Herstellerangaben das Originalnegativ beschädigt wurde, für diese DVD stand also nur ein sehr altes Master zur Verfügung, aus dem Koch nicht mehr herausholen konnte.

Dennoch handelt es sich um einen starken Vertreter der Django-Filmreihe, der zwar nicht im typischen Italo-Western-Stil gehalten ist, sondern eher in die (damals modern werdende) Richtung Hill-Spencer geht und mit flotten Sprüchen aufwartet, ohne allerdings die gewohnte Härte eines Italo-Western vermissen zu lassen. Vergleicht man dieses Exemplar mit den Original Django-Filmen mit Franco Nero (oder Anthony Steffen), ist Django hier nicht ganz so wortkarg, sondern wirft eher mit gefeilten Sprüchen um sich. Etwas anders als gewohnt, aber dennoch gut.

Insgesamt: sehr unterhaltsam ohne unnötigen Längen!
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am 8. März 2011
Manche motzen über die Bildqualität, dies kann ich nicht. Ich habe die DVD von Koch-Media und das Bild ist absolut OK. Was mich persönlich etwas nervt, ist die für meinen Geschmack unpassende (teilweise) Klamauksynchronisation, deshalb gibts auch nur vier Sterne. Dies ist aber definitiv einer der guten Italo-Western.
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am 5. Oktober 2016
die Synchro besonders in der ersten Hälfte des Films passt finde ich überhaupt nicht -
mit einer neuen Synchro käme der Film sicher etwas besser rüber -
und dann sind da wieder ein paar Unstimmigkeiten drin - zum Haare raufen -
die BQ läßt ihn irgendwie billig wirken ...
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am 5. Juli 2009
ich freue mich als absoluter italo-western-fan über jede veröffentlichung aus dem hause kochmedia im italowestern und western bereich!!! auch wenn aufgrund schlechter materialausgangslage das bild mit anderen veröffentlichungen nicht konkurrieren kann bin ich froh über diese anschaubare fassung dieser italo-granate - der film ist absolute klasse und gehört in die obere liga des genres - ich hoffe das kochmedia noch viele dieser italos herausbringt weil es das einzigste label ist das durch herrn bruckner ein herz für dieses genre hat und viele fans beglückt. es gibt noch etliche bekannte titel die auf eine veröffentlichung warten aber auch weniger bekannte - also kaufen kaufen kaufen und ich bin sicher kochmedia wird noch vieles möglich machen!!! eins sei noch angemerkt - qualitätsfetischisten werden nicht glücklich, italoliebhaber werden die gebotene qualität in kauf nehmen, weil andere labels mit abstand schlechteres auf den markt geworfen haben!!!
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