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am 24. September 2010
Die Story und Handlung sind packend, spannend und authentisch. Die manchmal etwas merkwürdig und holperig daherkommenden Dialoge auf Deutsch liegen wohl an der Übersetzung. Die bis dato teuerste norwegische Filmproduktion ist aber alles in allem ein faszinierender Film, der denen, die über Norwegen während des 2. Weltkriegs nicht so viel wissen, zeigen kann wie es damals in etwa war.

Ob sich der Film mit den Hollywood-Größen á la "Private Ryan" messen kann ? Einerseits nicht ganz : Da es Filmtechnisch, also bei Schnitt, Kamerafahrten, Effekten in Norwegen noch Beratungspotential gibt. Andererseits : Ja, auf jeden Fall. Da aufgrund einer hier und da etwas anderen Art zu filmen, anderen oder bewußt weggelassenen Effekten dieser Film hervorsticht aus dem Hollywood-Einheitsbrei, den wir, zumindest ich, vielleicht schon zu sehr gewohnt sind.

Action ist gut platziert, nicht zuviel, nicht zu wenig.
Die integrierte Lovestory, sofern sie denn überhaupt erzählt werden sollte, kommt meines Erachtens leider etwas zu kurz und ist für diese Zeit und unter diesen Umständen arg unromantisch.

Highlight des Films : Der deutsche Ken Duken... als smart lächelnder, charmanter und zuvorkommender Mann von Welt aus Deutschland, der bei den Damen ankommt ...und mal eben 6 Partisanen auf seinen Befehl erschiessen läßt. Großartig gespielt.

Das Bonusmaterial auf extra-DVD ist informativ, medial gut aufbereitet und umfangreich.

FAZIT :
Kaufempfehlung - wenn man keinen Film erwartet, den man sich 5 mal hintereinander und später immer wieder mal anschauen möchte. Aber für 2 bis 3 DVD-Abende hervorragend.
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am 29. August 2010
Ein Kriegsfilm ohne viel Aufsehen, ohne spektakuläre Szenen und Effekte.
Aber spannend und sehenswert bis zum Schluss.
Ein geschichtlicher Einblick in den Widerstand Norwegens während der deutschen Besatzung,
verpackt in einen Spielfilm.
Charaktere werden glaubwürdig dargestellt und überzeugen.
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am 30. November 2013
Die Bestnote vergebe ich, weil es sich um eine packende und wirklichkeitsgetreue filmische Darstellung des norwegischen
Freiheitskampfs handelt. Gefallen haben mir zunächst die Untertitel für Hörgeschädigte. Sehr gefallen hat mir die spannende und
wirklichkeitsgetreue filmische Darstellung des Freiheitskampfs. Empfehlen kann ich die DVD jedem der Interesse für Zeitgeschichte
Europas hat.
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am 17. September 2016
Den muss man gesehen haben! Sehr eindrucksvoll und ein absolutes Muss, nicht nur für diejenigen, die sich für Geschichte interessieren! Für mich als eingefleischter Norwegen-Fan gehört diese nach einer wahren Begebenheit verfilmte Lebensgeschichte des norwegischen Widerstandskämpfers Max Manus, der während der Besetzung Norwegens durch die Nazis von 1940 bis 1945 u.a. Sabotageaktionen an deutschen Kriegsschiffen in Norwegen durchgeführt hatte; auf jeden Fall in meine DVD-Sammlung! Das Steelbook enthält neben dem Hauptfilm eine weitere DVD mit vielen tollen Extras wie Making of, Interviews mit Cast und Crew, Hintergrundinformationen über Max Manus und weitere norwegische Widerstandskämpfer aus dem Film und was aus ihnen geworden ist, usw.
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am 1. Dezember 2012
très rapide ,a recommander produit conforme ,a recommander +++++ ++++++ boitier impeccable , en bonne état , bon vendeur++sans bosse
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am 6. August 2010
Da die Angaben zur Blu-ray nicht vollständig sind, gibt's hier mehr Infos:

*** FILM ***

Laufzeit: 118 min (optional zusätzl. 4 min Einleitung)
Ton: deutsch und norwegisch in DTS HD Master 5.1
Bild: 2.35:1 (1080p)
Untertitel: deutsch

*** BONUS ***

Audiokommentar
von Ken Duken (spielt den Nazi Fehmer) und Rudi Teichmann (dt. Co-Produzent) in deutscher Sprache
keine AK-UT
(der AK ist auf der Hülle nicht aufgeführt)

Film und Realität (46 min)
Doku über den echten Max Manus
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Filmdokumentation (70 min)
Doku über die Entstehung des Films (Vorbereitung, Casting, Dreharbeiten, Interviews)
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Entfallende Szenen (10 min Handlung)
9 Szenen mit je einer einleitenden deutschen Texttafel zur Einordnung der Szene
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Outtakes (3 min)
Szenen, die schiefgegangen sind
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Interview (13 min)
mit Tikken Manus (Witwe von Max Manus) und Gunnar Sønsteby (Kampfgefährte von Max Manus)
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Visuelle Effekte (11 min) [in HD]
es werden Beispiele gezeigt, wie das Bild digital bearbeitet wurde (z.B. Flugzeuge)
Ton: norwegisch mit abschaltbaren dt. UT

Bildergalerie [in HD]
15 HD-Bilder als Diashow

Podiumsdiskussion (48 min) [in HD]
Deutsch moderierte Diskussion im nordischen Filmclub mit 5 Gästen (u.a. Gunnar Sønsteby) vor Publikum
Sprache: deutsch (englische Beiträge werden vor Ort auf deutsch übersetzt)
keine UT

Deutscher Trailer [HD]
Original Trailer [HD]
Original Teaser

Trailer zu 'Secret Defense' [HD]
Trailer zu 'Nichts als die Wahrheit' [HD]
Trailer zu 'City of Ember' [HD]

Zusätzlich kann der Film mit einer Einleitung gestartet werden.
Diese dauert ca. 4 Minuten und wird von der Witwe Tikken Manus in deutsch gesprochen (keine UT).

Das FSK16-Zeichen auf dem glänzenden Steelbook ist nur ein Aufkleber und geht leicht ab.
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am 10. Juli 2010
Der Film von 2008 scheint völlig an mir vorbei gegangen zu sein. Jetzt sah ich ihn, habe ihn mir angesehen...und bion sehr positiv überrascht.

Zur Handlung: Geschildert wird die wahre Geschichte eines norwegischen Widerstandskämpfers, dem jungen Maximo Manus (genannt Max Manus).
1939/40 kämpfte er auf Seiten der Finnen gegen die sowjetischen Invasoren im Winterkrieg, später, als die Wehrmacht Norwegen überfiel und besetzte, bildete er eine der ersten norwegischen Widerstandsgruppen. Er wurde in Großbritannien ausgebildet und kehrte nach Norwegen zurück. In den folgenden Jahren bis zur Befreiung verübte er zahlreiche Sabotageakte. Er überlebte und wurde erst Leibwächte des Königs, später gründete er eine Schreibmaschinenfabrik.

Der Film schildert die Geschichte des norwegischen Widerstandes aus seiner Sicht. Von den spärlichen Anfängen (Flugplattpropaganda) bis zu den Schiffssabotagen werden viele seiner Einsätze spannend geschildert.
Der Film ist dabei hochwertig produziert und gut besetzt (nur Ken Duken als SS-Fahnder ist etwas schwach geraten).
Ton und BIld sind absolut zeitgemäß und brauchen US-Produktionen nciht zu scheuen. Die Ausstattung ist toll, Mode, Umfeld, alles sehr gut getroffen.

Ein spannender Film, nicht nur für historisch Interessierte.

Absolute Kauf- oder Ausleihempfehlung!!!
22 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Juli 2010
*** Zur Story ***
Im von Nazis besetzten Norwegen leistet der junge Max Manus (Aksel Hennie) mit seinen Freunden Widerstand, um für die Freiheit seines Landes zu kämpfen. Als ihm die Nazis auf den Fersen sind, rettet er sich mit einem waghalsigen Sprung aus dem Fenster und landet im Krankenhaus. Als er von dort schließlich fliehen kann, setzt er sich nach Schottland ab, um dort eine militärische Ausbildung zu erhalten. Zurück in seiner Heimat, kämpft er mit Sabotageakten gegen die Nazis...

*** Zum Film ***
Viele Leute können auf Anhieb vielleicht nichts mit dem Namen "Max Manus" anfangen. Ich konnte mich noch dunkel aus dem Geschichtsunterricht an das nur kurz angeschnittene Thema erinnern und war gespannt, eine andere Facette des Krieges zu sehen. Die Produktion ist hier überraschend hochwertig ausgefallen und braucht sich nicht hinter Hollywood-Produktionen zu verstecken. Tolle Kameraarbeit, Ausstattung und Effekte gibt es zu bestaunen. Kein Wunder, dass der Film über den norwegischen Volksheld dort innerhalb kürzester Zeit zum erfolgreichsten Film aller Zeiten avancierte:
Fast jeder vierte Landsmann hat den Film dort im Kino gesehen.
Getragen wird der Film natürlich von Aksel Hennie, der "Max Manus" mit leicht spitzbübischem Charme verkörpert. Es gibt durchaus den ein oder anderen komischen Moment im Film, aber es überwiegt natürlich der tragische Teil, den Hennie ebenso glaubhaft meistert. Alle anderen machen ihre Sache ebenfalls gut. Hervorzuheben wären meiner Meinung nach noch Nicolai Cleve Broch, der als Gregers Gram mit den größten Sympathieträger und besten Freund Manus' darstellt, sowie Ken Duken, der als Gestapo-Offizier Siegfried Fehmer eine bedrohliche Figur abgibt.

Der Film bleibt über die gesamte Laufzeit spannend und die Inszenierung ist durchgehend straff. Oftmals werden große Zeitabschnitte übersprungen. Bestes Beispiel: die Flucht nach Schottland, die mit einer einfachen Überblendung gelöst wird. Dass die Reise sehr gefährlich war und sich fast über ein halbes Jahr erstreckte, kommt da nicht wirklich raus. Als Manus gefragt wird, wie denn die Reise war, antwortet er mit einem lockeren "Lang.". Da hätte ich mir vielleicht etwas mehr gewünscht und somit komme ich auch direkt zu meinem einzigen Minuspunkt: für mich fehlte es im Gesamten etwas an bedrohlicher Atmosphäre.

Die Nazis kamen für mich nie als gefährliche Gegner rüber. Manus ist steht's überlegen, kommt wenn's mal eng wird mit einem blauen Auge davon. Das hatte teilweise etwas von MacGyver oder James Bond. Es blieb für Manus immer irgendwie unter Kontrolle. Da hätte es ruhig mehr Realismus sein dürfen und die Nazis hätten durchaus (für Manus selbst) gefährlicher sein dürfen.
Was mir jedoch positiv aufgefallen ist: die differenzierte Darstellung der Deutschen. Sie werden nicht, wie so oft, als tumbe Ultrabösewichte dargestellt. Die Macher haben sich da angenehm zurückgehalten. Eine tolle Szene ist z.B. die Unterhaltung zwischen Manus und einem deutschen Soldaten im Zug an Weihnachten. Oder auch das finale Zusammentreffen zwischen Manus und Fehmer.

Abschließendes Fazit:
Im ganzen ein toller, unterhaltsamer Film mit einigen kleinen Schwächen. Für "Freunde" des Kriegsfilms uneingeschränkt empfehlenswert und besser als so manches, was in den letzten Jahren über den großen Teich in unsere Lichtspielhäuser geschwappt ist...

*** Zur Blu-ray ***
Fangen wir von außen an:
Die Blu-ray befindet sich in einem schick gestalteten, stabilen Steelbook.
Der FSK-Stempel ist (vielen Dank Capelight!) nur ein Sticker, der sich problemlos ablösen lässt.

Und nun zu den wichtigeren, inneren Werten:
Bild und Ton bewegen sich (wie von Capelight gewohnt) auf hohem Niveau und überzeugen auf ganzer Linie. Ich habe den Film über PS3 auf einem Panasonic FullHD-Plasma gesehen.
Von daher kann ich da natürlich nur für mich sprechen. Aber wie gesagt: das Bild ist durchgehend sehr scharf, die Farben sehen toll aus und mir sind keine Unannehmlichkeiten aufgefallen.
Der Sound ist ausgewogen abgemischt und sowohl Sprache als auch Effekte und Musik kommen gut zur Geltung. In die Originalfassung habe ich nur kurz reingehört, diese wirkte aber vielleicht
einen Tick dynamischer als die Synchronfassung. Mangels norwegischer Sprachkenntnisse habe ich mich aber für die deutsche Sprachfassung entschieden... ;-)

Neben dem Hauptfilm findet man ein ordentliches Paket Bonusmaterial auf dem Scheibchen:
- Grußwort von Tikken Manus
- Film und Realität (46 min)
- Filmdokumentation (70 min)
- Podiumsdiskussion mit Gunnar Sonsteby
- 10 entfallene Szenen
- Visuelle Effekte
- Kinotrailer

Das Bonusmaterial ist umfangreich und interessant ausgefallen. Wenn man denn möchte, erfährt man einiges über die Person Max Manus und die
Entstehung des Films. Kann ich uneingeschränkt ans Herz legen...

*** Fazit ***
Ich hoffe ich konnte zukünftigen Käufern und Zuschauern meinen Eindruck des Film vermitteln und ihn vielleicht dem ein oder anderen schmackhaft machen.
Sicherlich ist der Film kein Meisterwerk, aber interessantes, hochwertiges und vor allem unterstützenswertes Kino aus Europa.
Wer sich gerell für das Thema Krieg interessiert, der sollte den Film so oder so schauen. Freunde von Thrillern mit einem Schuß Drama können
ebenfalls einen Blick riskieren.
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am 12. Oktober 2010
Like most other European nations that were occupied by the Germans during WWII, the Norwegians have been traumatised by the experience practically ever since. That is no wonder, since what happened in these countries often had character of a civil war, with some people setting up underground resistance movements and others assisting the Germans in trying to hinder their activities. You would think there's material here for some great films dealing with these ultra sensitive issues. Unfortunately, they don't seem to emerge, and certainly not in this case.

Instead, this is a completely traditional film tribute to a well-known spearhead of the Norwegian resistance movement, Max Manus. In many ways it might as well have been a statue or a coffee table book, since it does very little to go into the more complex aspects of what is probably, at least in some ways, the nastiest form of war there is. Also, Manus' traumatic childhood and youth are only hinted at, and no moral issues are dealt with when he starts courting a married woman with children. There is a lot of talk about Manus' time as a volunteer in Finland during the Winter War, but no mentioning at all of the ambiguous feeling our hero must have had about this two years later when he is fighting the Germans in Norway and Finland has joined the Germany army in their invasion of Russia.

The structure is a typical Hollywood three-acter (1. You chase a man up in a tree. 2. You shake a stick at him. 3. You get the man down from the tree) portraying clean-cut, heroic Norwegian lovers of King and country fighting nasty Nazis. The acting is in parts pretty good, but generally as wooden and skin-deep as you would expect with this kind of manuscript. The story-line is partly over-simplified and partly marred by the inclusion of irrelevant threads, some of the action scenes I simply refuse to believe can be correctly presented (particularly the sabotage of the German warship Donau), the strange out-of-proportion digital effects will be laughed at in ten years time (as we now laugh at those from ten years ago), but worst of all the physical environment is completely unrepresentative of those times. We are talking about the 1940s in an occupied country under heavy rationing. Things were dirty, scruffy, chipped, clothes were worn to shreds, and people couldn't wash so they stank and had bad teeth, yet everything in this film is so super cleansed it could be Disneyland.

By far the strongest scenes are the main character's brief flashbacks to his participation on the Finnish side in the Winter War. Not only are these scenes much more authentic, they also expose him as a far more complex human being than the rest of the movie. Most notably, when his sub-machine gun develops a fault he follows some poor, scared to death Russian conscript on foot through the snow, attacks him and kills him with his knife. Since this happens on the Finnish front it's hardly an act in honour of good old Norway and its king; however, this significant side of Manus' character isn't really dealt with otherwise in the movie. If he really is the killer type the title wants us to believe, he doesn't show it very much.

Talking of misleading the public, I agree with others that the attempts to sell this film as an action packed war movie are pretty deplorable. The picture on the box shows our not so mad Max dressed in white Finnish camouflage, yet the scenes in Finland hardly take up one percent of the film. The trailer for the film is equally way off the mark, trying to give the impression that this is an English speaking movie. It isn't, but to say that the actors speak Norwegian wouldn't be telling the truth either. Except for one or two all they do is mumble incomprehensively. That, of course, is a current trend in most films and is claimed to be realistic, yet it is most certainly not how the beautiful Norwegian language was spoken in the 1940s. Funnily enough, in the extras documentary they all speak much more clearly - so much for the realism of muttering.

I give this film three stars because, all technical criticism aside, you have to honour the people who freed the world of the Nazis, and because the extra material - or at least the bits that work as a documentary on Manus' life - are well worth watching. However, if you want a truer and more thought-provoking image of the Nordic countries during WWII you're better off with the Danish film 'Flame and Citron'.

Still, the real treat awaits those who look further East, to Finland. The movie simply titled 'The Winter War' is like the best two minutes of 'Max Manus - Man of War' stretched into three and a half hour, and even better is 'The Unknown Soldier' (the 1985 version), a pure work of genius.
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am 27. Dezember 2010
Gleich vorweg: Personen, die sich über die Geschichte des Zweiten Weltkriegs in Europa interessieren, sollten sich diesen Film ansehen. Ich sehe mir solche Filme schon seit ca. 20 Jahren an, aber das Thema Norwegen habe ich bisher nur kurz gestreift.
Aus diesem Grunde war der Film für mich schon ein Zugewinn.
Handwerklich gut gemacht, mit guter Ausstattung (z.b. StuG und die leichten franz. Panzer).

Fazit: 3-4 Sterne. Ein Film der einen zwar nicht vom Hocker reißt, jedoch grund solide gemacht ist über eine sehr interessante Person erzählt.
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