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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
64
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am 4. Juni 2016
Die beiden Hauptdarsteller sind leider das einzige Pfund des Films, nur weiss er nicht mit ihm zu wuchern. De Niro und Pacino sind wie geschaffen für ihre knauzigen, knorrigen Figuren, die lakonische Einzeiler wie am Fliessband raushauen. Dumm nur, dass sich die Inszenierung daran ein Beispiel nimmt und wie ein Videoclip daherkommt. Der ständige Wechsel zwischen Szenen und Einstellungen sollen das Ganze dynamischer wirken lassen als es tatsächlich ist. Zur MTV-Ästhetik passt auch die leicht verwaschen Photgraphie mit ihren überzogenen Farben. Nur noch ärgerlich ist, wie die weibliche Hauptrolle auf wenig mehr als Eye Candy reduziert wurde. Obwohl Darsteller und Handlung unterhaltsam sind, letztendlich enttäuscht der Film.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Juni 2010
Die Produzenten dachten wohl, dass die Story für den Zuschauer zweitrangig ist, wenn De Niro und Pacino gemeinsam antreten. Falsch gedacht!

Die Story ist zwar solide, aber leider nach 08/15-Muster gestrickt und in keinerlei Hinsicht aufregend oder innovativ. Keiner der beiden Hauptdarsteller kann zeigen, was er wirklich drauf hat. Bild- und Tonqualität sind für eine DVD zwar OK, aber nicht wirklich bemerkenswert. Ein besonderer Soundtrack? Fehlanzeige.

Fazit: Kein Kauftitel. Erst wenn alle halbwegs interessanten Filme in der Videothek ausgeborgt sind, würde ich mir diesen Film, leihen. Ein zweites Mal werde ich ihn mir nicht ansehen. Schade um mein Geld.
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am 6. Juli 2009
Dieser Film ist leider ein trauriges Beispiel dafür, wie schlecht es um die Filmindustrie und ihre Drehbuchschreiber steht. Bei den Namen "DeNiro" und "Pacino" bekommen viele Fans ein Leuchten in den Augen, ich genauso. In "HEAT" trafen die beiden schon einmal urgewaltig und packend als Gegenspieler aufeinander. Nicht weniger glanzvoll waren Solo-Projekte wie "Carlito's Way", "Goodfellas", "Scarface" oder "Casino".

Das erste, was mich allerdings bei diesem Film stutzen ließ: er dauert nur knapp 100 Minuten. Dies war in der Vergangenheit schon häufiger ein Frühindikator eines eher mittelprächtigen Film-Erlebnisses für mich.

Dabei ist das Potential durchaus vorhanden: so löst Jon Avnet erst ganz zum Schluss die eigentliche Handlung auf und "versucht", den Zuschauer in die Irre zu führen. Den beiden Hauptdarstellern zu eigen geblieben ist dazu während ihrer ganzen Karriere eine große Portion Zynismus, die ihren Filmen immer wieder eine ungemeine Würze verlieh. Und genau dieser Aspekt, insbesondere die Tatsache, dass hier Zyniker auf Zyniker trifft, bleibt fast gänzlich unberührt. So plätschert der Film größtenteils eher vor sich hin, als den Zuschauer zu packen. Die Selbstjustiz-Orgie hätte trotzdem einiges an makabren und grotesken Einlagen geboten, stattdessen wird die Handlung einfach nur abgespult und beinhaltet teilweise waghalsige, nicht völlig nachvollziehbare Sprünge und sehr harte Schnitte.
Die eingangs angesprochene Auflösung ist zwar mehr oder weniger überraschend, allerdings kommt sie ebenfalls viel zu sehr aus heiterem Himmel angeflogen. Insbesondere das Talent von Pacino bleibt fast gänzlich auf der Strecke, da sein eigentlicher Beitrag zum Film nur gefühlte 20% ausmacht.

"Righteous Kill" wird für alle diejenigen eine herbe Enttäuschung sein, die von diesen beiden Hollywood-Urgesteinen bisher begeistert ob ihrer grandiosen schauspielerischen Leistung waren und insbesondere die fühlbare Spannung des Duos DeNiro/Pacino erwartet haben. Der Film geht meiner Meinung fast schon in die Kategorie "Wenn alternde Stars Geld brauchen".
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am 30. September 2013
Habe gestern abend diesen leider nicht allzu tollen Film gesehen,und schon ganz am Anfang kam mir die Story sehr bekannt vor.Das mit dem Video,mit der Anwältin,dem Twist am Ende usw.Ich hab das schon mal gesehen und bin überzeugt,das dieser Film ein Remake ist.Leider komm ich nicht auf den originalen Film.Hab schon den ganzen Morgen bei OFDB und IMDB verbracht,aber entweder ist das ausser mir niemand aufgefallen (kann ich mir nicht vorstellen) oder ich hab mir das nur eingebildet.
Vielleicht fällt's einem von euch ein.Würde mich sehr interessieren.
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am 11. Juli 2009
In New York triebt mal wieder ein Serienkiller sein Unwesen. Er eliminiert Verbrecher aller Art mit gezielten Schüssen und hinterlässt Zettelbotschaften am Tatort. Ganz ehrlich, wenn man mir als Regisseur ein solches Drehbuch anzu"drehen" versuchte, gäbs ein kristallklares NEIN. Es ist einfach nur schlecht. Zur Story gibt es auch nichts mehr sagen, pure Zeitvergeudung. Bodenlos vorhersehbar, unsinnig, gespickt mit 08/15 - Wendungen. Dass dieser Thrillerkitsch überhaupt im Kino lief, hat man wohl den bekannten Namen zu verdanken, die vorn auf dem Cover stehen. Diese zwei Namen sind es dann auch, die verhindern, dass der Film komplett unerträglich wird. Einen Vergleich mit 'Heat` traut man sich gar nicht, ist unangebracht. De Niro und Pacino sind Leinwandlegenden: kein Zweifel. Den Status als solche haben sie sich über Jahrzehnte hinweg mit filmischen Meisterwerken erarbeitet, zu denen "Kurzer Prozess" niemals gehören wird. Auch das Ende ist totaler Quatsch und überrascht keineswegs.
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am 29. Januar 2012
STORY

Turk (Robert De Niro) und Rooster (Al Pacino), zwei in die Jahre gekommene Detectives, ermitteln in einer Mordserie. Die Opfer haben dabei eins gemein: Sie sind ehemals freigesprochene Strafverdächtige. Insofern ist es nahe liegend, dass da ein Serienmörder in Form von Selbstjustiz unterwegs ist.

MEINUNG

Man hat De Niro und Pacino, zwei der größten Schauspieler, aber leider nur einen dürftigen Film. Die Grundstory ist eher einfallslos. Das Drehbuch versucht aufzupeppen, verheddert sich dabei teilweise aber bis zur Unlogik. Und allein dunkle Bilder, eine halbwegs geeignete Musik oder "50 Cent" in einer Ganovenrolle retten dann auch nichts mehr. Was auch Robert De Niro und Al Pacino nicht gelingt. Während De Niro wenigstens noch so was wie eine tatsächliche Anwesenheit in diesem Film symbolisiert, wünscht man Al Pacino, dass sein langer Mantel doch ein Zaubermantel wäre und er endlich verschwinden kann. Zum Glück für alle: Wirtschaftlich holte der Film etwas mehr rein als er kostete und so können alle aufatmen und erkennen, zwei große Namen reichen meistens dann doch, um zumindest ein monetäres Desaster zu vermeiden, die künstlerische Einöde muss jedoch ertragen werden.

FAZIT

Auch wenn es schwer fällt, auf einen Film der beiden Hauptakteure zu verzichten, hier sollte man es tun.
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am 16. Oktober 2015
Man kann mit einem Film in dem de Niro und Pacino mitspielen doch was falsch machen. Hanebüchene Handlung mit einem sowas von vorhersehbaren Ende... unterhält Stellenweise aber Schade, dass die beiden Großen des Thrillers sich so weit unter Wert verkaufen
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am 3. September 2013
Obwohl ich beide Schauspieler schätze,war ich von dem Film enttäuscht. Die Qualität der DVD ist gut.Es gibt besser Film von den beiden Schauspielern
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am 14. Juni 2009
Wer meint, wegen der beiden Protagonisten, Pacino und De Niro, ein ähnliches Feuerwerk wie bei dem kongenialen Thriller "Heat" erleben zu dürfen, wird aller Voraussicht nach eine herbe Enttäuschung erleben. In "Kurzer Prozess" geht es um das altbekannte Thema Selbstjustiz. Es fehlt allerdings so ziemlich alles, was einen guten Film ausmacht: Kaum ein Spannungsbogen; die den Zuschauern gebotene Fährte ist fast schon eine Beleidigung an den Intellekt; fade Dialoge; eine mehr oder minder ermüdende Story. Daher kaum empfehlenswert.
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am 18. Juli 2009
Zwei Legenden machen noch lange keinen guten Film! Ich habe mich auf den Streifen gefreut und bin gelinde gesagt ein wenig enttäuscht. Dies sollte man aber nicht unseren beiden Cracks (Niro und Pacino) zuschreiben, sondern eher der Story an sich und der filmischen Umsetzung, sprich dem Regisseur. Beide Darsteller bleiben WEIT unter ihrem Limit und werden nicht gefordert - zeitweise war ich der Versuchung nahe, die Vorspultaste zu drücken. Daneben stört die sexsüchtige "Spurenermittlerin" und die parallel ermittelnden "Jungspunde". Das Ganze wirkt irgendwie unausgegegoren und szenisch aneinandergestückelt.

Fazit: Schauen, (ärgern?) und dann wieder vergessen. Hier wurde keinesfalls ein zweiter "Heat" gedreht. Daher keine Kaufempfehlung - lieber ausleihen. Man versäumt nichts.
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