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Venetica
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:8,08 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Juli 2017
Mir hat Venetika großen Spaß gemacht. Besonders fand ich es klasse, dass es von bekannten Synchronstimmen wie z.B. Oliver Siebeck Charaktere vertont werden.
Obwohl es etwas in die Jahre inzwischen gekommen ist, ist die Grafik noch immer ganz schön anzusehen.

Falls bei jemand aber öfters das Spiel beim Laden abstürzt (wie bei mir) sollte dieser seinen Arbeitsspeicher testen.
Nach dem ich diesen ausgewechselt hatte lief das Game einwandfrei.
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am 20. Juni 2015
An sich ist Venetica ein gelungenes Actionrollenspiel. Der an sich positive Eindruck wird jedoch stark getrübt durch die schwache Technik. Es wurde die gleiche Engine, die in vorherigen Adventures von Deck 13 zum Einsatz kam und dort auch ihren Job gut gemacht hat. Bei den großen, offenen Gebieten und den vielen Details in Venetica ist diese Engine offensichtlich stark überfordert. Die Performance ist trotz der für 2009 mäßigen Grafik schlichtweg unter aller Sau, was letztendlich den Spielspaß stark beeinträchtigt.
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am 3. März 2016
Preis 1a dafür wiederum das Spiel hat bei mir nur macken gemacht konnte es bis heute noch nicht richtig spielen da es laggt und sich nicht richtig einstellen lassen möchte ansonten versand und hülle wie auch CD alles top !
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am 17. Februar 2014
Mir gefällt das Spiel sooo na jaa .
Nochmal würde ich das Spiel aber nicht kaufen.
Das Spiel wird schnell langweilig.
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am 6. September 2009
Venetica, ist für mich die große Überraschung 2009. Ein spiel, mit dem ich nicht gerechnet habe, hat mich absolut hingerissen und ich konnte nicht aufhören zu spielen, was mir extrem selten passiert.

Sehr gut:
Die Quest im allgemeinen. Kreativ, was neues auch Nebenquest in die Story eingebunden.
Die Geschichte. endlich wird mal wieder eine spannende und innovative Geschichte erzählt, dich sich deutlich vom Fantasy Einheitsbrei abhebt.
Das Balancing: egal ob Profi oder Anfänger... dank der 3 Schwierigkeitsgrade für jeden zu schaffen
Das Kampfsystem. endlich mal mehr als stumpfes totklicken, wie in Diablo oder Divinity 2
Der Tod ist nicht das Ende, sonder oft verschafft es einem eine bessere Ausgangssituation
Knackige, kreative Bossgegner. Die richtige Taktik führt zum erfolg
Feine Karte und Komforfunktion zum erledigen der Quest
hatte keinen Absturz im Spiel
Die Spielzeit von etwa 30/35 stunden

Gut:
Die Grafik. Nicht perfekt aber sehr stimmig trägt hervorragend die Atmosphäre des Spiels.
Fantastische Gesichtsanimationen. Man erkennt immer die Stimmung des Gegenübers
Die Steuerung ist eingängig, aber manchmal etwas träge.

Schlecht:
leider die Bugs. Regelmäßig funktionieren teile des Spiels nicht so wie sie sollen. (Figur friert ein, Sachen lassen sich nicht zerstören, Clipping Fehler) lassen sich aber immer durch einen kompletten Neustart des Spiels beheben.
Kein quicksave: dies nervt wirklich, da man zum Speichern immer aus dem Spielfluss gerissen wird.
manchmal bricht unerklärlicher weise die Leistung ein.
Viele Klongesichter

Fazit:
Mir persönlich hat es gut gefallen, das Venetica sehr linear ablief. So blieb alles immer sehr übersichtlich. Den punkt abzug, gibt es wegen den Bugs.

kleiner Tipp (Achtung Mini Spoiler):
halten sie sich sobald sie im Bezirk sind 20 Fertigkeitspunkte zurück, bis sie einen Lehrer für Nekromantie finden und investieren sie diese in den Zauber Blutdurst oder so ähnlich. Dies müssen sie dringend machen, da sie sonst nicht den äußeren Bezirk verlassen können. Ich hatte alle FP verbraucht und mußte noch mal einen alten Spielstand laden. das war etwas ärgerlich.
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am 20. März 2014
(Vorweg: Alles hier bezieht sich auf die gepatchte Version 1.02. Grafik -vor allem Texturen und Lichteffekte- und Stabilität sind durch diesen Patch um ÄONEN verbessert worden im Vergleich zur Version 1.0!)

Da ich handlungsorientierte Spiele mit viel Charakterinteraktion mag (Beispiele: Mass Effect, The Witcher, die berühmten Telltale-Games) und mir ähnliches von Venetica erhofft hatte, war der Spielanfang ein kleiner Schock: Die Bewegungsanimationen und grafische Umsetzung der NPC`s sind doch eher eine Karikatur als ernstgemeint (motion capturing? Was ist das?) und die Dialoge wirken stellenweise richtig naiv. Die Steuerung wirkt ungewohnt und die Exposition der Geschichte wird einem in ein paar kurzen Minuten am Anfang direkt ins Gesicht geklatscht. Hier brauchte ich Sitzfleisch, um nicht aufzugeben, aber das dranbleiben hat sich auf jeden Fall gelohnt, soviel vorab.

Ein Kernpunkt des Ganzen: Hier sind es eher die negativen Rezensionen, die einen wichtigen Punkt ansprechen: Venetica ist absolut nicht "erwachsen" und behandelt auch keine Erwachsenen-Themen. Es ist eine Art spielbare Märchengeschichte mit ein paar dunklen Momenten -und vielen schönen Ideen, das auf jeden Fall!- ,sieht aber im Vergleich zur Konsequenz und Komplexität von Referenztiteln wie z.B. "The Witcher 2" absolut kein Land.
Ein Beispiel für die Harmlosigkeit, die sich durch das ganze Spiel zieht: Hauptfigur Scarlett ist zwar ein digitaler Männertraum - aber KEIN Charakter im Spiel spricht das an. Es wird schlicht NIE thematisiert, nicht einmal von den schmierigsten Halunken in den hintersten Gassen gibts auch nur die kleinste Andeutung. Stattdessen geben die Gegner die gleichen Klischeesprüche von sich, die sie auch zu einem muskelbepackten Conan-Verschnitt absondern würden. Parallel wirkt es unglaubwürdig, wenn a: Scarletts Motiv u.a. Rache für den verstorbenen Geliebten sein könnte (dessen direkt nach Spielstart eingetretenen Tod ich als geradewegs banal dargestellt empfand und der mich als Charakter insgesamt kaum interessiert hat) und sie dann demzufolge b: innerhalb weniger In-Game-Tage von einem keuschen, hilflosen Mädel zu einer Schwert-und Kriegshammer(!)schwingenden Kriegerin mutiert. Wieviel interessanter hätte es werden können, wenn Scarlett, ihren Masterplan vor Augen, unauffällig agierend und spionierend durch die Straßen der Stadt wandert, nur dann gekämpft wird, wenn es gar nicht mehr anders geht, und sie während des Spiels primär ihren Verstand und u.U. auch durchaus ihre Reize zur Erlangung ihrer Ziele einsetzt - aber warum auch z.B. auf dem Perserschiff klug den Wärter bezirzen und dann leise meucheln, wenn man auch die altbackene Nummer von wegen "Hier in der Zelle ist irgendwas komisch, komm mal nachschauen / jetzt gibts auf die Mütze" abfeiern kann... verschwendetes Potenzial, leider.
So richtig weiß das Spiel nicht, was es sein will: Manchmal horrorartige Gegner, dann aber wieder cartoonartig wirkende Nebencharaktere - das wirkt bis zum Ende etwas unausgegoren. Humor kommt zwar durch ein paar knochentrockene One-Liner vor, spielt aber keine große Rolle. Die etwas comichaft überzeichneten NPC`S passen weder in das grafisch eher realitätsnahe und auch WIRKLICH WUNDERSCHÖN umgesetzte Venedig noch zu der traurig-düsteren Geschichte.Letztere wiederum passt nicht zu der fast schon Disney-kompatiblen Präsentation der Handlung. Die Geschichte an sich ist allerdings trotz allem der größte Pluspunkt, und je weniger man darüber bei Spielstart weiß, umso besser.

Da sich Venetica halt nunmal entschieden hat, ein klassisches (um nicht doch direkt "altbackenes" zu sagen) Action-Haudrauf-Abenteuer mit ein paar Rollenspiel-Anteilen zu sein, können die Kämpfe an sich durchaus gefallen. Schön ansprechende Steuerung, kaum unfaire Passagen und auch coole Moves und Finishing-Cuts (erneut ziemlich harmlos und ziemlich unblutig).

Die Vertonung ist durchgehend auf hohem Niveau, wenn mir etwas negativ aufgefallen ist, dann eher die simple Struktur der Texte als das Können der Sprecher.

Zusammenfassung:
Positiv:
+ sehr sympathische und ansprechende Heldin
+ clever durchdachtes Kampfsystem, das anfangs simpel wirkt, dann jedoch immer vielschichtiger wird
+ dank Grafikpatch ein TRAUMHAFT schön umgesetzes Venedig, mit hunderten offener Türen, Katakomben, Dächern, Übergängen, Toren, Gondeln, Märkten, Kirchen, Personen ... sobald der Spieler in Venedig ist, erhöht sich die Atmosphäre massiv!
+ zunehmend glaubwürdigere und packendere Story
+ angenehm direktes Kampfsystem, unterschiedliche Kampfvariationen problemlos möglich
+ viele viele kleine Gimmicks: Wunderschöne Tag-Nacht-Wechsel, angepasste Rüstungen, Schlossknack-Minispiele, Nebenquests an jeder Ecke - toll fand ich auch die Gegner, die aus zum Leben erweckten Steinfiguren bestanden. Super animiert.
+ Bosskämpfe verlangen eher Hirnschmalz und Ideenreichtum als grobe Gewalt

Die Negativseiten:
- Vorgaukeln von Entscheidungsmöglichkeiten in Dialogen wird etwas übertrieben
- Spielablauf trotz Entscheidungsmöglichkeit für eine gewisse Gilde jeweils zu ähnlich
- Exposition am Anfang wirkt unbeholfen, regelrecht amateurhaft und die ersten Level langweilig
- Gesamte Präsentation etwas zu schemenhaft, harmlos, kindlich
- ... was wiederum nicht zum melancholischen, tiefgründigen Plot passt.
- klischeehafte Zwischensequenzen
- gekünstelt wirkende NPC`s, wirken grafisch veraltet, in Dialogen "hampelnd" und unrealistisch.
- Trotz Patch noch verbuggt und Grafikglitches stören die Atmosphäre.

Warum dennoch 4 Sterne? Weil sich die Spielerfahrung, zumindest nach dem Erreichen Venedigs, einfach mit dem Wort "schön" zusammenfassen lässt. Es macht einfach Spaß, durch diese Stadt zu laufen, egal ob Tags, Nachts oder im Morgen/Abendrot. Es macht Spaß, Monster und Halunken zu slayen, sich über die Dächer vorwärtszubewegen, die Story zu enträtseln, die Nebenquests zu absolvieren ...
Jederzeit ist zu merken, dass viel Herzblut und Engagement in dieses Game investiert wurde. Und deswegen macht es auch Spaß, und dafür muss es nichtmal perfekt sein.
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am 10. September 2009
Mich hat schon lange kein Spiel mehr so begeistert wie Venetica.

Ohne lang die Story zu erzählen die eh schon jeder kennt komme ich gleich zu den Pro und Contras.

Pro:
- eine spannende und mitreißende Story
- einmalige Atmosphäre
- tolle Nebenquests
- viele versteckte Orte zu erkunden
- unterschiedliche Orte (Bergsiedlung, Venedig, Afrika,...)
- kleine Rätsel um Gegenstände zu finden
- einmalige Gegner (Verbannte, Totenbeschwörer, ...)
- einfacher Einstieg
- viele interessante Videosequencen
- tolle Grafik (die Stadt Venedig wurde wunderschön umgesetzt)

Contra:
- hohe Anforderungen (ich musste die Auflösung und der gleichen ganz runter setzten um einigermaßen flüssig spielen zu können)
- ab und zu Systemabstürze
- Ladezeiten wenn man einen Raum betritt (bei größeren Häuser OK, aber nicht wenn es ein kleines Zimmer ist)
- kleinere Bugs (keine die das Spiel beeinflusst hätten obwohl ich ohne Patch gespielt habe)
- das Ende (ich hab mir vom Finale ein bisschen mehr erwartet, ist aber Geschmackssache)
- nur ca. 25h Spielzeit, trotz vieler Nebenquests

Trotz der 6 Contrspunkte geben ich dem Spiel 5 Sterne, weil ich das Spiel ohne größere Probleme durchspielen konnte (Systemabstürze haben zwar genervt, konnten mich aber nicht davon abbringen weiter zu spielen) und weil es ein großartiges Spiel ist.
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am 3. Oktober 2010
Tja, es ist mal wieder so weit... ich bin durch!
Und wieder dieses bittersüße Gefühl, einerseits durch den Erfolg das Game beendet zu haben und andererseits jedoch Abschied nehmen zu müssen.
Venetica hat mich viele Stunden begleitet und der Abschied fällt mir wirklich schwer... - aber ihr kennt das ja alle selbst... Los geht's:

Probleme:
Als ich Venetica das erste mal gespielt habe hatte ich trotz 15 Jahren Game-Erfahrung massive Probleme mit der Steuerung (Laufen=Tastatur aber Blickwinkel=Maus).
Ich konnte nicht mal richtig geradeaus laufen und dachte mir wie soll ich da kämpfen? Ich wollte das Spiel schon aufgeben... ABER gebt euch etwas Zeit, ganz schnell
ist die Steuerung wirklich kein Problem mehr!

Das Spiel selbst ist leider öfter mal verbuggt! Ich empfehle euch auf jedenfall den offiziellen Patch auf 1.02 welcher auch die Grafik (3D) massiv verbessert und über
eine Suchmaschine eurer Wahl mal nach "Venetica Autofixer" zu suchen (letzter Stand heute ist die Version 2.4).
Ansonsten noch der Tip immer auf mehreren Spielständen speichern! Im Spiel begenet man meist Clipping-Fehlern bei Personen (nicht ansprechbar, etc.). Aber alles lösbar...

Zum Spiel (ganz kurz):
Wunderschöne Grafik, sexy Char & Rüstungen, nette Dialoge und TOP-Story!! Klar, manchmal nervt es und man kommt um Quests wie "hole dies und bringe es zu.." nicht herum
und auch die Größe der Stadt (Venedig) lässt einen anfänglich verzweifeln. Man kommt in Gebäude oder Höhlen erst im späteren Verlauf des Spiels und fragt sich zu Beginn
warum zum Teufel man da jetzt nicht reinkommt bzw. wo der Schlüssel ist??
Die Rätsel sind meist einfach, wenn man im Tagebuch liest (Lieder, etc.) - ansonsten verbringt man wie ich ne Stunde damit sich mit Zettel und Stift Zahlenkombinationen
aufzuschreiben um diese zu knacken! Also "eigentlich" sind die Rätsel total einfach! ;-)
Bei Venetica kommt definitiv KEIN Suchtfaktor auf wie bei Oblivion o.ä. - ich habe das Spiel jetzt locker für 2 Monate ruhen lassen und erst wieder gespielt als ich
auch Zeit dafür hatte! Den Endboss hatte ich auf anhieb, ohne auch nur ein Leben zu verlieren, erledigt - da fand ich den 2. Boss in der Schattenwelt schwieriger...
Fehler in der Storyline kann man nicht begehen (Gespräche) - nur einen guten oder bösen Weg wählen bzw. einschlagen was sich auf den Abspann auswirkt. Mit gut meine ich
"normal", also keine Sorge! Ich habe auch nicht immer Gnade gezeigt, weil einige es auch nicht verdient hatten!! Trotzdem überwiegend gut und somit auch der Abspann!

Zu meiner Person:
Ich selbst spiele ausschließlich nur Rollenspiele und Hack'n'Slay wie Diablo (PC), TES 3: Oblivion (PC), The Witcher (PC), Baldurs Gate (PS2),
Champions Of Norrath Return To Arms (PS2), etc. - Wer also auf diese Kategorie steht wird auch mit Venetica seine Freude haben!

Fazit:
Das Spiel lohnt sich auf jedenfall!! Gar keine Frage...
Auch wenn es kein Sucht-Hit ist, hat es doch wahnsinnig Spaß gemacht und ich kann es nur empfehlen!!
Die paar EURO die das Game noch kostet sind besser investiert, als das Geld zu versaufen! ;-)
Also ran...
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am 23. November 2010
Ich habe Venetica innhalb eines relativ kurzen und mehr oder weniger zusammenhaengenden Zeitraumes durchgespielt, was fuer ein RPG an sich ein gutes Zeichen ist. Hauptdarstellerin und Geschichte wissen zu gefallen, die Quests sind unterhaltsam und im grossen und ganzen kein Einheitsbrei. Das Kampfsystem wird nicht langweilig. Leider bleiben die Charaktere abseits der Heldin, des Boesewichtes und der »Gildenoma« etwas blass. Mass Effect zeigt was im Bereich Storytelling und Charakterzeichung zurzeit moeglich ist. Wenn die Protagonistin beispielsweise auf ihren Gatten/Freund/Whatever trifft und diesen innig umarmt, blieb bei mir nur ein merkwuerdiges Gefuehl der Antipathie uebrig. Besagter Charakter wird nie wirklich eingefuehrt und sprueht auch sonst nich vor Charme, so dass man als Spieler nie eine Beziehung zu ihm aufbauen kann.

Grafisch ist das Spiel relativ durchwachsen. Von »WOow-sieht-super-aus« bis »Oha-Deck13-sollte-eventuell-mal-nach-entsprechend-bezahlten-und-erfahrenen-Texture-und-Environment-Artists-Ausschau-halten« ist alles vertreten. Die angestaubte OGRE-Engine tut ihr uebriges, obwohl ich sagen muss, dass der Grafikpatch nicht zu verachten war. Auch voellig antikquiert sind die staendigen Ladeunterbrechungen. Dadurch wirkt die Welt unzusammenhaengend und irgendwie kuenstlich.

Musikalisch wird einiges Geboten. Der Soundtrack ist stimmig und hochwertig.

Ueberhaupt nicht gefallen hat mir die Landkarte sowie das Questmarkersystem. Letzteres hat mich wirklich genervt indem es eher fuer Verwirrung als fuer Erleuchtung gesorgt hat. Die Orientierung innerhalb der Stadt war teilweise doch sehr wirr. Da man das Spiel nicht nach dem Weg fragen kann, haette Deck13 seine Spieler mit mehr Hinweisen und einer markanteren Gestaltung der einzelnen Areale staerker an die Hand nehmen sollen. Nachdem ich den Eingang in einen Teil der Katakomben beispielsweise nach zwei Stunden Suche noch immer nicht gefunden hatte, musste ich mir von Google helfen lassen - frustrierend. Ein anderes Beispiel ist das »Geschaeft des Okkulten« welches nur durch eine voellig unscheinbare Tuer innhalb einer Haeuserreihe zu erreichen ist.

Insgesamt hat mich das Spiel aber gut unterhalten, so dass ich es nach ca. 32 durchgespielt hatte. Auf einen zweiten Teil freue ich mich - allerdings bitte mir neuer Engine, hoeherwertiger technischer Umsetzung und vor allem besserer Praesentation der Geschichte.

Fazit: Empfehlenswert!
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am 29. März 2012
Grafisch opulentes Märchen Rpg
Venetica spielt in einer fantasywelt die an Italien vor 300 Jahren angelehnt ist.Hauptschauplatz ist Venedig,dass grafisch sehr märchenhaft gestaltet wurde..was ich sehr schön fand .Man hat durch die geräuschkulisse und die 360°
backgrounds wirklich zu jeder zeit das gefühl inmitten einer grossen belebten stadt zu sein in der es sehr viele geheimnisvolle ecken und winkel zu entdecken gibt.
Gegner,Npcs,story und setting sind sehr fantasievoll und äusserst kreativ entworfen und umgesetzt worden.
grosses lob an die entwickler ,Deck13 aus Hamburg.Endlich mal wieder ein gutes PC-spiel aus Deutschland JuHuu!!
Die steuerung und das skillsystem ist nichts aussergewöhnlich neues,aber sehr solide umgesetzt.da gibt es nichts zu meckern.
+++Die von Vorrezensenten erwähnten Bugs sind mittlerweile durch einen Patch behoben worden.mir ist jedenfalls kein einziger aufgefallen.+++
+++den Patch gibt es im Netz,einfach danach googeln+++
-Einziger kleiner kritikpunkt ist vlt.das das spiel etwas zu kurz geraten ist.30-40 std.spielspass mehr nicht.
Die hauptfigur scarlett,erinnerte mich optisch stark an Lara croft(was mich als alten Tombraider fan natürlich sehr freute)
Deshalb eine klare Kaufempfehlung von mir!Kauft es bitte und ladet es nicht illegal herunter,dann gibt es vielleicht bald ein Venetica2...!!
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