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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
21
4,2 von 5 Sternen
Divinity II: Ego Draconis - Collector's Edition
Plattform: PC|Version: Collector's Edition|Ändern
Preis:9,99 € - 149,95 €


am 16. September 2009
Ich raffe mich nun erstmals dazu auf, hier ein Review zu schreiben, aber diese Perle der Rollenspielgeschichte hat spätestens mit dem aktuellen 1.02er Patch ein ganz großes Lob verdient. Was die kleinen mir bisher gänzlich unbekannten Larian Studios hier zusammengebracht haben, da können sich zum Beispiel die Gothic-Macher ein Scheibchen abschneiden und so manche große Firma dazu.

Divinity 2 ist ein großartiges Rollenspiel mit hohem Actionanteil und einer Vielzahl von Möglichkeiten, seine persönliche Geschichte in Rivellon zu erleben. Zu den Abschnitten in Drachenform wie auch zum Game an sich wurde ja schon viel geschrieben, aber nach dem aktuellen Patch haben nun nicht nur SingleCore-Spieler die Möglichkeit, das Game ungehindert zu genießen, die große Masse freut sich noch dazu über eine brilliantere Grafik, flüssigere Animationen und ein verbessertes Interface. Das soll Larian mal einer nachmachen. Ich wünsche dem Studio den Erfolg mit Divinity 2, Ego Draconis, den es verdient, damit wir Fans und jene die es noch werden, sich auf ein Divinity 3 freuen dürfen. Das für mich ganz unklischeehaft geniale Ende von Divinity 2 schreit jedenfalls danach :)

Zur CE, die ich mir gegönnt habe: Die Figur ist wirklich alleine schon den Mehrpreis wert, obwohl ich sonst kein Sammler solchen Nippes bin. Aber das abnehmbare Schwert kann wirklich sehr gut auch als Brieföffner verwendet werden. Der Rest ist ein bissl mau: Einige Soundtracks aus dem Spiel, eine mickrige Stoffkarte (hat jemand schon einmal eine wirklich gute bei einem Game gesehen?) und eine sehr dürftige Faltverpackung mit Sichtfenster runden das Paket ab.

Wer Rollenspiele mag und an diesem Game vorbeigeht, ist selber schuld und hat definitiv was verpasst. Ich würde dem Spiel eine gute 80er Wertung geben.
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am 24. Juli 2009
Grafik:
Dass Divinity 2 - Ego Draconis die 3D-Grafik nicht neu erfinden würde, war klar und wurde vom Entwickler, wenn ich mich richtig erinnere, auch so publiziert. Hier hat er auch Wort gehalten. Rein grafiktechnisch liegt das Spiel zweifellos 3-4 Jahre zurück und kann mit Rollenspielen wie Gothic 3 oder auch Oblivion lange nicht mithalten. Wer viel Wert auf Grafik und Optik legt, darf m.E. von meinen vier vergebenen Punkten noch einen abziehen. ;)

Performance:
Nun ist mir das Rollenspiel und Spielgefühl an sich wichtiger als grafische Features, weswegen es nicht mein Hauptkriterium ist. Vielmehr finde ich es etwas schade, dass die Performance für die nicht mehr zeigemäße Grafik etwas schwach ist. Trotz einem ausreichenden System (2 x 2,5 GHz, 4GB Ram, GF 850XT) ruckelt das Spiel doch recht stark. Bei Titeln mit Spitzengrafik sage ich nicht, hier sollte es allerdings flüssiger laufen.

Kampfsystem:
Das Kampfsystem ist ganz klar actionorientiert und verzichtet weitestgehend (ggf. auch mit Absicht) auf taktische Elemente. Es lässt sich mit den aus Hack & Slay-Spielen bekannten "Klickorgien" recht gut vergleichen und bietet leider doch relativ wenig Anspruch. Hier hätte ich etwas mehr erwartet und muss auch zugestehen, dass ich etwas enttäuscht bin. Weiterhin geht es in den Kämpfen sehr schnell zur Sache und auch rasch in den Nahkampf. Für Spieler die mittels Magie oder Fernkampf gerne auf Distanz bleiben etwas ungeschickt. Das Kampfsystem würde ich auch als etwas unausgereift bezeichnen und ist meiner Meinung nach noch verbesserungswürdig: Gegner bekommt man nur mühlselig in den Fokus und Kämpfe so gut wie nicht "planen". Stattdessen einfach "draufkloppen" und abwarten. Etwas schade.

Talente und Fertigkeiten:
Divinity 2 setzt auf Altbewährtes. Typische Rollenspiel-Attribute und Fähigkeiten wie Stärke, Geschicklichkeit und Intelligenz helfen dem Spieler sich rasch zurecht zu finden. Meiner Meinung nach kein Fehler - niemand möchte sich groß mit vollkommen Neuem auseinandersetzen. Geskillt wird dabei selbst über die Fähigkeitenanzeige, Erfahrungspunkte, Stufenaufstieg, Punktevergabe... wie man es kennt. Der Spieler kann sich frei entwickelt und skillen wie er möchte, man muss sich als nicht zu Beginn des Spiels auf einen bestimmten Weg festlegen. Auch im Nachhinein sind noch Änderungen möglich - naja, Geschmackssache.

Storyboard und Questing:
Hier punktet Divinity 2 - Ego Draconis und schafft es, trotz obiger Schwächen den Spieler in seinen Bann zu ziehen. Das Storyboard ist durchweg logisch konzipiert und hat einen roten Faden. Auf den Spieler warten einige spannende und überaus interessante Wendungen und Elemente, die den Helden dazu zwingen, weiterzuspielen - so wie es sein sollte! Die Liebe der Entwickler steckt im Detail der Story und in den Charakteren - nicht in der Grafik! Und die Hauptstory fesselt. Soweit ich es bisher beurteilen kann, sind die Charaktere individuell, die Dialoge teils lustig, spannend, zynisch oder interessant. Im Hinblick auf die Quests liegt Divinity 2 bei den Hauptquests sehr weit vorne, die Nebenquests sind guter Durchschnitt. Zwar bieten die Nebenquests nicht ganz so viel wie die immer anderen und individuellen Quests bei Oblivion, sind allerdings auch weit von Gothic 3-Niveau à la "Befreie Stadt A, usw." entfernt.

Die Welt von Divinity 2:
Die Größe der Spielwelt ist nach dem ersten "Testtag" wohl ausreichend, wenngleich mit der von Oblivion nicht ganz zu vergleichen. Viele Häuser können nicht betreten werden, die Interaktion mit den Elementen der Spielwelt ist begrenzt. Jeder NPC ist allerdings ansprechbar und so manche Unterhaltung wird den Spieler zum schmunzeln bringen. Freche Sprüche und zynische Bemerkungen finden sich ausreichend und für Unterhaltung ist sicher gesorgt.

Fazit:
Für jemanden wie mich, der das "typische Rollenspiel" schätzt und bereits vor vielen Jahren mit Pen & Paper begonnen hat, steht das Rollenspiel an sich, mit seinem Storyboard, der Individualität der Personen und der Story, sowie den Rollenspielelementen im Vordergrund. Dementsprechend fällt auch trotz grafischer und technischer Schwächen die Beurteilung überwiegend positiv aus. Schade ist es insofern nur, dass Divinity 2 technisch hinter aktuellen Titeln hinterherhinkt - das Potential für 5 Sterne wäre durchaus da gewesen!
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am 22. August 2009
Ich gebe diesem Spiel je 4 Sterne für Spielspaß und als auch insgesamt. Hier die Gründe:

Spielspaßtechnisch weiß Divinity 2 durchaus zu gefallen. Es werden auf ein paar Sachen verzichtet, was mir zuerst übel aufgestoßen ist, dann aber doch Sinn ergeben hat. Zum Beispiel kann man nicht wie in Oblivion oder Gothic jeden toten Feind extra plündern, sondern diese und zerstöre Kisten/Behälter lassen ein kleines Goldsäckchen über ihm auftauchen, dh man kann auch 10 nebeneinanderstehende Amphoren mit einer Schwertdrehung vernichten und sehen was drinn ist, anstatt jede einzeln aufzumachen. Auch kann man im späteren Spielverlauf, wenn das Inventar voll ist, Gegenstände einfach an seinen Drachenturm in die Truhe schicken, man muss allerdings jedes Item einzeln anklicken. Alles in allem wäre aber noch Platz für Verbesserungen gewesen. Auch beim Kampfsystem - es ist einfaches Hack&Slay, mit ein paar Zusatzfähigkeiten die man nach belieben skillen kann.
Die Drachengesalt wirkt ähnlich. Sie macht prinzipiell Spaß aber wenn man dauernd nur Gebäude zerstören muss und keine Gegner am Boden verbrennen kann, wird es langweilig.

Die Story von Divinity 2 hebt sich deutlich von anderen Spielen ab. Das Ende ist... anders. Es gefällt mir eben, weil es so anders ist... und es verlangt nach einem Nachfolger. Außerdem räumt das Spiel mit ziemlich vielen Fantasy-Klischees aus und hat oft witzige Dialoge - aber es kommt immer gut rüber, nie zu albern und immer ernst wenn es angebracht ist. Die Vertonung ist auch ausgezeichnet, es wurden viele verschiedene Dialekte eingebaut, was für eine deutsche Sprachausgabe relativ selten ist. Da gibt es zum Beispiel den Nekromanten Igor und der hört sich genau so an, wie man sich den in der Regel vorstellt. Außerdem kann er nebenbei eine Kreatur zusammenflicken... aus verschiedenen Körperteilen die man während des Spielverlaufs erhält.

Was mich dann aber noch stört ist, dass die Spielwelt relativ klein wirkt. Sicher, die reine Größe mag durchaus mit anderen Spielen mithalten und sie auch übertreffen. Aber wenn man als Drache drüber fliegt und bedenkt dass ein Großteil aus Felsen und Wasser besteht, wirkt sie schon viel kleiner.

Und nun noch ein bisschen zur Technik. Die Grafik wirkt schon relativ veraltet, ganz besonders das Wasser, aber die Welt ist sehr Detailverliebt und geht größtenteils auf Änderungen ein. Aber auch nach dem aktuellen Patch gibt es noch die ein oder andere Gegneranimation die etwas unschön wirkt.
Der Soundtrack ist ziemlich gut, hab ich gleich in mein iTunes importiert.

Dann noch 1 oder eigentlich 2 Punkte die dem Spiel eine bessere Wertung nehmen:
Die teils abwechslungslose Welt (vor allem diese "Fliegenden Festungen" und die ärmliche Charactererstellung. Bei diese kann man nämlich gerade mal zwischen Stimme (hört man nur selten im Spiel da die "Dialoge" idR monolog sind), die Frisur und Bartwuchs (Mann) / Tattoos (Frau) und eben auch das Geschlecht. Damit sei auch gesagt, dass alle Männer und Frauen im Spiel das jeweils gleiche Modell haben und sich nur in genannten Punkten unterscheiden.

Aber das wichtigste an einem RPG zu dieser Zeit: Es ist nahezu Bugfrei!
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. August 2013
Zu Beginn

Die Reise des Spielers beginnt im beschaulichen Ort Leuchtenfeld. Als talentierter Lehrling des angesehenen Orden der Drachentöter erhält der Spieler die letzten Fähigkeiten um den schrecklichsten aller Erzfeinde, den Drachenritter von denen es angeblich nur noch einen geben soll, entgegenzutreten. Dabei verliert er jedoch all die Fähigkeiten die er sich in der langen Ausbildung angeeignet hat und erst wieder erlernen muss. Dafür ist es ihm nun möglich die Gedanken anderer Leute zu lesen, was er auch bei nahezu jeden anwenden kann. Allerdings hat auch das seinen Preis, doch dazu später mehr.

Quests und Spielwelt

Divinity 2 ist kein Spiel für jedermann. Es ist kein Spiel für diejenigen, die sich bei wichtigen Quests gerne von der Karte aushelfen lassen und auch nicht für Leute die gerne am Schwierigkeitsgrad drehen um in der Handlung weiter voranzukommen. Auch Gegenstandsammler kommen trotz mächtiger Sets nicht auf ihre Kosten. In Divinity 2 geht es viel mehr darum den Entdecker in einem zu erwecken und jede Ecke und jeden Stein auf verborgene Quests, Dungeons oder geskripte Ereignisse zu untersuchen, die wiederrum wieder zu den ersten beiden Dingen führen können. Wichtige Punkte muss man sich selbst auf der Übersichtskarte - die mit dem schon beim Release nachgereichten Patch 1.01 nachgereicht wird- vermerken und dann wieder finden. Allerdings belohnt das Spiel auch die Neugierde des Spielers, indem es auch außerhalb der Ortschaften NPC's verteilt hat, die einen Aufträge zum erfüllen geben.

So trifft man zum Beispiel auf zwei Männer, die sich einen Körper teilen müssen. Abhilfe kann dem nur der Trank eines verrückten Wissenschaftlers verschaffen, der allerdings den Nebeneffekt besitzt, nur einer Person die komplette Kontrolle über den Körper zu gewähren. Dem Spieler obliegt also nun die Entscheidung sich zwischen der Persönlichkeit des bösartigen Massenmörders oder der des sanftmütigen Predigers zu entscheiden und das Leben des anderen dafür im Gegenzug zu beenden. Solche Entscheidungen muss man in Divinity 2 fast in jeder Quest treffen und größtenteils ist es auch möglich die einzelnen Aufträge sehr vielfältig zu lösen. Eine Erleichterung der Entscheidung kann hierbei das oben schon angesprochene Gedankenlesen sein, welches es einem Spieler erlaubt in den Kopf fast jeden Menschens einzudringen und dafür geheime Informationen oder gar Bonuspunkte für Fertigkeiten oder Attribute zu erhalten. Allerdings kostet diese überaus praktische Fähigkeit Erfahrungspunkte und das bei besonders mächtigen Personen extrem viele, jedoch lohnt es sich beim größten Teil der Figuren in deren Kopf nachzuschauen und sei es auch nur um das eine oder andere Mal über ihre Gedankengänge zu schmunzeln.

Denn mag das Fantasyreich auch eine klassische Fantasywelt im Stile Herr der Ringe seins, so tragen die teilweise sehr schrägen Figuren - zu denen der Spieler selbst gehören kann, wenn er seinen Helden die richtigen Antworten anwählen lässt - dazu bei, ihm einen eigenwillig symphatischen Charme zu verleihen, der das Herz des Spielers wegen der teilweise sehr spaßigen Sprüche erwärmen sollte. Spaßig ist auch die spannende Geschichte des Spiels, über deren Ende zwar heiß diskutiert wird und die bei weitem nicht verzwickt aufgebaut ist, in ihrer Summe jedoch genügend große Momente vorzuweisen hat um in Erinnerung zu bleiben und nach längeren Überlegen vom Rezensenten für in sich stimmig und logisch gehalten wird, trotz der scheinbaren Logiklücken.

Die Handlung

Aber worum geht es denn nun eigentlich genau bei Divinity 2? Wie eingangs schon erwähnt, steht der Spieler als junger Angehöriger des Ordens der Drachentöter kurz vor Abschluss seiner Initation und hat sogar die Ehre bei der Jagd auf den letzten Drachenritter, eine Gruppe besonders mächtiger Individuen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, dabei zu sein. Dummerweise weist ihn seine Meisterin an, zurück zu bleiben und so die letzte Chance auf Ruhm und Ehre zu verpassen, die sich ihm jemals bieten wird. Doch es kommt anders. Der letzte Drachenritter, genauer gesagt eine verletzte Drachenritterin namens Talana, schleppt sich tödlich verwundet zu ihm und überträgt ihn mit ihren letzten Atemzügen ihre Fähigkeiten und auch ihre Mission, die es beinhaltet das Böse in Person des Erzschurken Damian aufzuhalten. In einer Traumsequenz darf man sich kurz in Gestalt eines Drachen bewegen und erhält einen Einblick darüber was einem später möglich sein wird. Nach Ablauf der Sequenz offenbart sich in einem stilvollen Intro noch Damian höchstselbst und kurz darauf auch der gute Zauberer Zandalor, der einem die Mission des Spielers noch näher erläutert: Von nun an ist man selbst der letzte Drachenritter, muss jedoch erst verschiedene Prüfungen bestehen und sich den Turm des Zauberers Maxos sichern, da man nur dort die Fähigkeit erhält sich in einen Drachen zu verwandeln. Kurz gesagt, der Ärger fängt erst jetzt richtig an.

Fertigkeiten, Attribute und Kampfsystem

Das Feature sich in einem Drachen zu verwandeln ist ein weiterer Aspekt von Divinity 2 der neben einigen Rätsel- und Sprungeinlagen, Abwechslung in das altbewährte Konzept um Monsterschnetzeln und Dialoge führen, bringt. Sobald man nach der Hälfte des Spiels den Drachenturm erobert hat, kann man sich per Knopfdruck in den geflügelten Giganten verwandeln und nun auch in einstmals unerreichbaren Höhen erkunden, wobei ihn Levelbegrenzungen daran hindern ganz nach oben zu schießen. Dazu kommen noch sogenannte Antidrachenzonen, magisch abgeschottete Gebiete die den Tod für ihn bedeuten sobald er in Drachengestalt dort hineinfliegt und die er nur durch Vernichtung ihrer Schwachpunkte vernichten kann. Als Drache selbst besitzt man einen eigenen Fertigkeitenbaum, der zwar nicht so umfangreich wie in der Menschenform ist, aber genügend Fertigkeiten vorweist um auch hier zum nachdenken über die richtige Verteilung der kostbaren Drachenpunkte - die nur durch das Lesen bestimmter Bücher zu erhalten sind - anzuregen.

In der menschlichen Form dagegen erhalten wir bei jeden Stufenaufstieg - der natürlich nur erreicht wird sobald man eine benötigte Anzahl von Erfahrungspunkten beisammen hat - vier Punkte auf Attribute(Stärke, Gewandheit, Intelligenz ect.) und fast noch viel wichtiger, einen Punkt für die Fertigkeiten die es einen beispielsweise erlauben Feuerbälle zu verschießen, Schlösser zu knacken oder gar mit einem Hieb mehrere Feinde auf einmal mit einem Schlag zu verwunden. Divinity 2 greift dem Spieler dabei hilfreich unter die Arme, indem ein kleines Video am unteren Bildschirmrand bildlich zeigt wie genau sich die gewählte Fertigkeit auf das Spielgeschehen ausübt. Sehr vorbildlich. Es sei noch erwähnt, dass man trotz der Klassenwahl zu Beginn sich im weiteren Spielverlauf nicht festlegen muss und wie schon im Vorgänger die einzelnen Fertigkeiten miteinander kombinieren kann. Ein Bogen schießender Totenbeschwörer ist also genauso möglich wie ein Feuerball werfender Krieger oder ein im einstecken geübter Magier. Jedoch dürfte die Konzentration auf bestimmte Schlüsselfertigkeiten den Spielverlauf eventuell ein wenig erleichtern, aber auch hier wird dem Spieler wieder die Wahl gelassen ob er sich darauf einlässt oder nicht.

Kommen wir zum Kampfsystem. Dieses ist nicht sonderlich anspruchsvoll, da die - größtenteils sehr originell designten - Gegnerhorden nur auf einen einstürmen und gnadenlos beharken, was aber zumindest ein gewisses Maß an Überlegung und gesunden Reaktionsvermögen des Spielers erwarten lässt, da vor allem im Level überlegene Gegner ihn zu Beginn einstampfen, um dann später mit Leichtigkeit von ihm beseitigt zu werden. Leider wird Getümmel an manchen Stellen sehr hektisch, sodass man eher auf die eigene Lebensanzeige als auf den Feind schaut und solange Heiltränke schluckt bis man selbst die letzte Figur auf dem Bildschirm ist, die noch steht. Sehr ärgerlich, hier hätte es noch an Feintuning bedarft.

Sound, Bugs und noch ein paar Worte zum Schluss

Ein weiteres Highlight des Spiels ist der Sound, wozu die abgespielten Musikstücke im Allgemeinen und auch die Synchronisation der Figuren gehört. Zwar gibt es pro Örtlichkeit nur ein einziges Stück, das sich aber zu solch einen angenehmen Ohrwurm mausert dass man es ihm nur zu gerne verzeiht und anschließend fröhlich beschwingt mitsummt. Die Synchrosprecher dagegen sind fast alle gelungen(sehr seltene Ausnahmen bestätigen die Regel) und gehören mit zum besten was man in einer deutschsprachigen Version zu hören bekommt.

Divinity 2 ist tatsächlich zu dem charmanten Kleinod geworden, als dass es beworben wurde. Die spielerische Abwechslung in Bezug auf Quests und andere Einlagen stimmt, die Geschichte ist nicht neu aber gut, die jeweiligen Fertigkeitenbäume laden zum experimentieren ein und soundtechnisch ist auch alles in bester Ordnung.

Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung also? Nicht ganz, zumindest nicht für diejenigen Leute denen beispielsweise Sacred 1 durch seine Wegfindefunktion und den einstellbaren Schwierigkeitsgrad gefallen hat und sich nun etwas ähnliches erhoffen. Divinity 2 bietet weder das eine noch das andere, man muss sich vielmehr in die Spielmechanik reinfuchsen und wird vor allem zu Beginn von nahezu jeden auf besonders grausame Art physisch misshandelt und stirbt auch in so mancher Sprungeinlagen einige Heldentode. Freunde düsterer Welten dürften von den sehr bunten Landschaften abgeschreckt sein, während diejenigen die wahrhaftige Meisterwerke des Grafikdesigns gewohnt sind, von der nun schon fünf Jahre alten Oblivionengine das Grausen kriegen könnten. Verfechter des taktischen Kampfess kommen wegen der wie gesagt hektischen Gefechte ebenfalls nicht auf ihre Kosten. Am Rande sei noch erwähnt, dass es trotz des Patches zu Abstürzen und so mancher Ruckelorgie trotz angepasster Grafikeinstellungen kommen kann.

Für wen ist Divinity 2 also interessant? Für Leute die Spaß daran haben an jeder Ecke etwas Neues zu entdecken, die sich an abwechslungsreichen Quests wie auch an der Einflechtung neuer Elemente erfreuen können und für diejenigen die gerne mit den Fertigkeiten ihrer Charakter frei experimentieren wollen, ohne an Konzepte wie Charakterklassen oder dergleichen gebunden zu sein.

Für diese Leute dürfte Divinity 2 ein ungeschliffenes Juwel sein, an dessen erfrischenden Konzepten die Entwickler von den Larian Studios hoffentlich noch feilen werden um ihnen dann mit dem kommenden, dritten Teil hoffentlich ein Spielerlebnis erschaffen, welches sie nie wieder vergessen werden.
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am 2. August 2009
Ganz vorn weg: Kein Spiel ist perfekt, Divinity 2 ist aber definitiv einen Blick wert.

Beginnen möchte ich mit den negativen Seiten:

Grafik:
Trotz höchsten Einstellungen wirkt das Spiel eher unbeholfen in Sachen Grafik. Da hier die gleiche Engine wie bei Oblivion verwendet wurde, kann man nur enttäuscht den Kopf schütteln. Meiner Meinung nach kommt es nicht mal annähernd in einen Bereich wo man es als modern bezeichnen könnte.
Die Texturen wirken aufgesetzt, die Animationen nicht durchdacht und die Bewegungsfreiheit des Spielers ist auch eingeschränkt.
In der Drachengestalt erwarte ich, dass ich wirklich auf jedem Gipfel landen kann und nicht nur auf den dafür vorgesehenen.

Performance:
Hardwarehunger ohne erkennbaren Grund.
Wer nur eine ATI Radeon X1xxx hat, sollte es gleich vergessen. Zwar spielbar, aber nur im "Schauder"-modus. Da bei mir Oblivion mit der X1950Pro super lief, kann ich da nur wieder erregt fragen, warum ich mir ne neue HD Karte kaufen musste, um das Spiel ordentlich spielen zu können.

Kampf:
Naja, wie bereits von anderen krisiert.
Was ich ergänzen würde: Das Schadenssystem ist nicht durchdacht.
Wenn ich als Magier eine Nahkampfwaffe benutze, die deutlich höheren Magieschaden als Nahkampfschaden verursacht, warum brauch ich dann einen höheren Stärkelevel als Intelligenzlevel um das Ding zu benutzen ?!
Das leuchtet mir so gar nicht ein.
Auch sonst sind Nahkämpfer meiner Meinung nach immer bevorteilt.
Besonders die, die zwei Waffen benutzen.
(Warum sollte ich eine Waffe nehmen, wenn 2 fast doppelt so viel Schaden anrichten(beim entsprechenden Level des Skills ?!)
Hier hätte jeder Kampfstil einen besonderen Bonus bekommen sollen wie etwa Schildschlagen oder Gruppenschaden bei Zweihänder.

Skills und Klassen:
Klassenlos und man kann alle Fertigkeiten lernen, sobald man die nötige Stufe erreicht. Völlige Freiheit bei der Entwicklung des Charakters. Shön gemacht. Basiert auf Punktevergabe und Erfahrungspunkten. Besser als bei Oblivion, wo das "beste" Leveln schon eine Qual war, damit man immer 5 Punkte bei den Attributen aufsteigt.

Quests:
Also hier gäbe es 10 Punkte, wenn möglich.
Durchdacht, alternativ zu lösen mit unterschiedlichen Belohnungen. Man sollte auch nicht immer nur der komplette Engel sein! Aber trotzdem sind Gutmütige Charaktere bevorzugt. Klar, man soll ja auch die Welt retten und sich Damian nicht anschließen ... oder etwa doch ?! ;-)
Auch muss man immer die Gegend erkunden, wenn man Nebenquests finden will. Überall gibt es kleine Überraschungen, einige Quests stehen nur in rumliegenden Büchern und werden gar nicht als solche gekennzeichnet. Hier kommt richtig Freude auf.
Die Hauptstory ist interessant und endet auch so...mehr wird nicht verraten.

Humor:
Also das Spiel war wirklich lustig.
Da reagiert einer auf den Namen "Maxos" allergisch. Man tötet ihn und begegnet ihm wieder später und eine mögliche Antwortoption auf die Frage, ob man sich freue ihn wieder zu sehen lautet: ... Richtig!
"Maxos"...was die Person richtig in Rage bringt.
Solche kleinen Freuden hält das Spiel einfach parat.

Leider wird das Geschlecht auf männlich vorrausgesetzt an einigen Stellen. Es ist eher unlogisch, dass mein weiblicher Charakter sich unbedingt eine TänzerIN im Drachenturm beschäftigt...Aber naja...Klarer Fall von: Computerspieler sind zu 90% männlich (das die meisten mit weiblichen Charakteren spielen, weil das ... spannender... ist, haben einige Entwickler wohl noch nicht eingepackt)

Fazit:
Man erkennt deutlich, worauf sich die Entwickler konzentriert haben.
Humor, Logik, Rätsel und Quests. Oh die Musik und Sprachausgabe nicht zu vergessen! Die ist ebenfalls genial.
Aber darunter leidet Grafik und Performance sowie ein wenig das Balancing zwischen Nah und Fernkämpfern.
Wenn man noch die Charakterentwicklung wie männlich/weiblich oder hohe Stärke oder hohe Intelligenz irgendwie bei den Dialogen berücksichtig hätte, wäre ich sogar auf 5 Punkte gegangen.

Aber so ist die doch unzeitgemäße Grafik und deren Umsetzung für nur 4 Sterne.
Schade, wäre das Spiel vor 1-2 Jahren erschienen, hätte es wahrscheinlich überall volle Punkte eingebracht.

Aber Fans und Leute, die einfach mal wieder ein schönes, lustiges RPG spielen wollen, sollten zugreifen.
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am 18. Januar 2010
Also ich bin von diesem Spiel voll auf begeistert. Ich habe es geschenkt bekommen und kann es nur empfehlen.
Erst einmal hat man die Möglichleit seinen Charakter ein wenig selbst zu formen, eben typisch für ein Rollenspiel, gleiches gilt auch für die Steuerung.
Die Handlung ist ebenfalls schön, denn sie hat einen Sinn! (Ich kenne andere Spiele bei denen dieser fehlt.) Besonders gut gelungen ist dieses hin und her switchen zwischen der menschlichen Rolle und dem Drachen, mit dem es riesigen Spaß macht durch die Luft zu segeln.

Für alle Grafikfanatiker ist es jedoch eine kleine Enttäuschung, auch wenn die Landschaften schon sehr eindrucksvoll gestaltet sind, kann man trotzdem einen klaren Unterschied zur Wirklichkeit erkennen. Die Musik, die die einzelnen Abschnitte untermalt ist jedoch sehr oft passend und es ist wirklich schön, dieses Spiel zu spielen. Manchmal lustig, manchmal gruselig, manchmal muss man sein Köpfchen anstrengen und manchmal so schnell man kann....rennen...

Alles in allem ist es direkt zu meinem Lieblingsspiel geworden.
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am 15. November 2009
Vorab: es lohnt sich echt, dieses Spiel gespielt zu haben!

Gekauft habe ich dieses Spiel, weil es hier erstmal wesentlich günstiger als im Laden war, zudem weil ich ein Fan der Divinity-Reihe bin. Ich habe zwar gehört, dass dieser Teil gut sein soll, jedoch war ich mir nicht im Klaren, dass er mich so in seinen Bann ziehen würde. Divinity 2 - Ego Draconis ist ein Spiel mit hohen Spaß- und Actiongehalt, mit Figuren früherer Teile der Reihe und einer Story, welche ungeahnte Wendungen annimmt. Es gibt sehr viel zu erkunden, natürlich auch viel Geheimes zu entdecken, nicht zuletzt auch eine enorme Auswahl an Nebenquests, die der Spieler auf seine eigene Art und Weise erfüllen kann. Auch die äußerst vielseitige Charakterentwicklung hat mich sehr beeindruckt.

Alles in allem ein gelungenes Rollenspiel der besonderen Art, ganz abgesehen von der Fähigkeit sich auch als Drache durch die Welt zu bewegen.

Gespannt warte ich nun auf den dritten Teil, den das Spiel dank seinem interessant gestaltetem Ende verspricht.
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am 3. August 2009
Ich bin nur durch Zufall auf dieses Game gestoßen, denn da es relativ wenig Werbung gab, ist es nicht ganz so bekannt wie andere. Ich kenne auch den Vorgänger nicht, deshalb hatte ich keinerlei Vorstellungen was ich erwarten sollte.

Zum Inhalt der Collectors Edition:

Enthalten sind eine Spielfigur, die einen Brieföffner in Form eines Schwertes hält.
Eine Stoff-Landkarte von Rivellon.
Der Soundtrack mit einem kleinen Pappschuber und ein Tattoo, in Form des Logos von Divinity 2.
Alles nicht sehr berauschend, aber ich muss sagen das mir die Landkarte und der Soundtrack sehr gut gefallen haben. Die Landkarte kann man irgendwo aufhängen, was auch nett aussieht und der Soundtrack ist wirklich schön und man muss ihn nicht extra kaufen. :)

Zum Spiel selbst, erst einmal die Grafik:

Da das Spiel ja nun schon etwas länger in Entwicklung war, merkt man ihm auch deutlich an. Die Grafik kann mit Grafik-Wundern wie Oblivion oder gar Assassins Creed nicht mithalten. Alles wirkt ein bisschen pixelig und ab und an auch sehr steif. Aber das ist kein großer Kritikpunkt, denn die Schatten- und besonders Lichtspiele machen einiges wieder wett. Auch hat alles einen sehr großen Detailreichtum. Wenn man als Spieler etwas aufmerksam ist, kann man viele schöne Dinge entdecken. Animationen, wie Zauber oder Videosequenzen sind sehr schön gemacht und man sieht immer wieder gerne hin. Besonders in der Natur ist viel Leben versteckt: Gräser und Pflanzen bewegen sich, Tiere rennen durch die Gegend und das Wasser plätschert sehr schön durch die Flüsse und Wasserfälle. Bugs oder Fehler konnte ich bis jetzt keine oder nur ganz winzige finden. Die Grafik ist keinesfalls überragend, aber doch sehr schön gemacht und passt perfekt zum Spiel. Ich finde, sie erinnert sehr an Online-Rollenspiele wie Rappelz oder Flyff - und das ist gut so, denn ein Rollenspiel ist es durch und durch.

Zum Gameplay:

Die Steuerung ist kinderleicht, auch wenn man erst einmal im Handbuch nachschauen sollte was mit welchen Tasten passiert, denn im Spiel wird es nicht wirklich erklärt. Nachdem man sich mit allem etwas vertraut gemacht hat, kommt man super zurecht. Die Art und Weise wie die Gespräche und Dialoge aufgebaut sind, erinnert wieder sehr an typische Rollenspiele: ein Kasten geht auf, die Person wird herangezoomt und man kann verschiedene Fragen und Antworten auswählen. Eine nette Idee, die dem Spieler viele Möglichkeiten zum interagieren bringt und man muss selbst entscheiden ob man nett, uninteressiert oder einfach ganz fies ist. ;)

Sehr schön gemacht sind auch die Nebenquests. Sie sind meist ganz unterhaltsam und bringen Bonuspunkte und Geld oder auch mal seltene Gegenstände. So kann man für spätere, stärkere Gegner auch seine Stufe erhöhen und mehr Fähigkeiten sammeln.

Die Story, Umgebung und Geschichte wird sehr schön rüber gebracht und der Spieler freut sich auf jedes neue Stück der Story die er zu sehen bekommt. Es macht einfach mächtig viel Spaß alles zu entdecken was es gibt, Fähigkeiten und Zauber auszubauen und sich Verbündete zu erschaffen.

Richtig toll finde ich die Möglichkeit sich in einen Drachen zu verwandeln. Dort gibt es zwar Stellen an denen alles recht steif und gekünstelt aussieht, aber das stört nicht wirklich. Denn die Welt von oben zu betrachten ist wirklich sehr fesselnd. Zu den Möglichkeiten als Drache sage ich jetzt nicht mehr - wer das Handbuch liest kennt schon einiges und ich will auch niemandem die Spannung nehmen. ^^

Zwei ganz große Minuspunkte muss ich dennoch ankreiden:

Zum einen die wirklich dürftige Questlog: ganz im Ernst, macht euch Notizen! Wenn ihr irgendwann durch Zufall - oder auch nicht - eine Quest abschließt, die schon ein Stück zurück liegt, habt ihr keine Ahnung mehr wo die Person ist und um was es eigentlich ging! Denn euer Tagebuch ist hier schon arg dürftig und speichert keine nützlichen Infos. Zwar werden alle eure Unterhaltungen gespeichert, aber nach einiger Zeit da etwas zu finden, viel Spaß!
Auch ist die Karte im Game mehr als dürftig. Sie zeigt einem gerade mal wo der Spieler selbst ist und ab und an ein paar wichtige Dinge. Mehr auch nicht.

Der andere Punkt ist wesentlich schlimmer, denn da habe ich mir die Zähne dran ausgebissen. Am Anfang muss man unglaublich viele Tränke und ähnliches sammeln/kaufen, da man andauernd stirbt. Die Gegner sind so viele (besonders bei Lovins Turm) und meistens stärker als der Spieler selbst, dass man oft an seine Grenzen kommt. Ich dachte mir immer: "Warum ist das Spiel so schwer, ist das Absicht? Dauernd sterbe ich, was soll ich tun?!"
Aber keine Panik, je weiter man kommt, desto weniger schlimm wird es. Ich muss ganz ehrlich zugeben: ich habe mir bei dem Stück vor dem Turm mit einem Hex-Editor geholfen ein paar Stufen aufzusteigen. Da es ja keinerlei Cheats oder Trainer gibt, kann man sich doch noch etwas mit einem Hex-Editor helfen.... Ich bin mit Stufe 6 auf den Turm zugesteuert - und habe es keine 10 Schritte geschafft, dauernd bin ich besiegt worden. Erst ab Stufe 10+ schafft man es ohne größere Probleme. Aber das Spiel passt sich dann eher dem Spieler an und wird nach einer Weile einfacher und dann macht es noch mehr Spaß, denn man hat nicht den Frust dauernd zu sterben. ^^

FAZIT:
Ein sehr gelungenes und fesselndes Rollenspiel. Schöne Story, tolle Umgebung und sehr wenig Bugs (zumindest ist mir noch keiner aufgefallen). Das Game macht richtig Spaß und man möchte gar nicht mehr aufhören. Mit all den Nebenquests verspricht es noch ein seeehr langes Spielvergnügen zu werden.
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am 2. Dezember 2009
Das Spiel macht mächtig laune!

Ich will hier nichts weiter zum spiel sagen, da vorredner schon alles gesagt haben, ausser:

Wer über die grafik nörgelt sollte sich vorher informieren für welche plattformen das spiel entwickelt wird. Da spielekonsolen hardware technich nicht nachgerüstet werden können muss halt die software angepasst werden.

Für alle die die texturen zu matschig finden kann man nur den texturen-mod empfehlen oder alternativ einen besuch beim augenarzt (denn weitsichtigkeit kann behandelt werden z.B: durch ein item genannt brille).

Und wem es an manchen stellen zu schwer ist der kann auf der karte woanders questen oder gegner alle machen um zu skillen!
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am 24. Juli 2009
Das Spiel erhielt ja bereits positive bewertungen durch Magazine etc. worauf ich momentan nur eingehen möchte ist die Ausstattung der CE. Die mitgelieferte Figur ist von der größe her etwa 1cm kleiner als die DvD hülle, was von der größe her also mit dem Bild übereinstimmt, normalerweise sind Figuren zu CE's eher so winzig wie bei Sacred 2 oder NWN2, hier jedoch mal eine durchaus große Figur sogar mit Schwert, die Details finde ich persöhnlich allerdings nicht so schön, das Gesicht sieht irgendwie Dumm aus, ansonsten aber ganz nett. Die Stoffkarte ist ausreichend groß, 20cm x 30cm oder so, nix besonderes. Der Soundtrack mit nur 7 liedern relativ kurz. Diese CE ist trotz des misslungenen Gesichts der Figur endlich mal wieder eine CE die sich lohnt zu kaufen, zumindest für mich.
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