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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 5. Juni 2009
Wer Tele einmal live gesehen hat, ist infiziert. Tele legen auf der Bühne so eine Leichtigkeit und sehr viel Humor aufs Parkett, sie spielen mit dem Publikum, und nach Ende des Konzerts - machmal auch schon vorher - sind sie auch gern mal bereit, ein Bierchen mit dem ein oder anderen Zuhörer zu trinken. Bodenständig und sympathisch also. Aber hier geht es nun um Tele in Konserve, ihr viertes Album bereits, und jedes Mal hat man das Gefühl, dass hier noch eine weitere Steigerung passiert ist.

Zunächst einmal bekommt man genau das geboten, was man als Hörer an Tele so sehr schätzt: Die frische, ausdrucksstarke Stimme von Francesco, seine Texte, an die in Deutschland vielleicht höchstens noch Judith Holofernes herankommt, und eine große Liebe zum Detail, gepaart mit Experimentierfreude, was die Arrangements angeht. Mit all diesen Komponenten wird man auch von diesem Album mehr als gesättigt. Und wie sieht es mit dem neuen Material aus?

Vielleicht war es ein Fehler, den doch eher unauffälligen Titel "Die Nacht ist jung" als Singleauskopplung zu wählen. Und vielleicht ist es etwas irritierend, das - zumindest beim ersten Hören - schwer verdauliche "Cecile" gleich an den Anfang des Albums zu setzen. Aber das ist auch alles, was man hier noch bemängeln kann. Zumal sich am Ende des Albums zeigt, warum "Cecile" genau der richtige Eröffnungstrack ist.
Aber dann geht es los. "Im Radio", "Mehr mehr mehr" und "Waiting For Your Call" sorgen bei dem ein oder anderen Hörer für viel Identifikationspotenzial und kann textlich ganz schön an die Nieren gehen. Mittendrin die absolute Steigerung in Form des wohl stärksten Titels des Albums, "Für ein ganzes Land". Eine wunderschön instrumentierte Ballade mit sehr intensivem Text, direkt gefolgt von der bereits erwähnten, etwas unaufdringlichen Single "Die Nacht ist jung". Mit "Foto" schlägt das Album eine andere Richtung ein, die Lieder bekommen einen wesentlich höheren Ohrwurmcharakter und die Texte werden deutlich ironischer. "Testsieger" - dessen Vorspiel "Mit Flügeln und Düsenantrieb" sogar einen eigenen Track bekomen hat - ist ein hoher Favorit auf die nächste Single. Mit "Intergalaktische Missionen" erklimmt das Album seinen Schrägheits-Höhepunkt, bis mit "Jedes Tier" das Album wieder ruhig ausklingt. Hier zeigt sich auch, dass das Album eine runde Sache ist, und "Cecile" kommt einem wieder in Erinnerung. Mehr sei diesbezüglich nicht verraten.

Als Fazit: Die Musik von Tele kann man beim ersten Hören noch nicht ganz erfassen, der ganze Wert ihrer Titel erschließt sich meist erst nach mehrfachem Hören. Aber bei keinem Album bisher konnte man schon beim ersten Durchlauf derart erahnen, wieviel Potenzial die einzelnen Lieder des Albums haben, eine große Rolle im Rest des Lebens einzunehmen.
Alles in allem merkt man, dass Tele viel geschriebenes Material einer strengen Wahl unterzogen haben, um nur das Beste vom Besten auf das Album zu lassen. Wenn die CD durchgelaufen ist, weiß man nicht, welches Lied man als erstes noch einmal hören möchte. Ich persönlich mag "Cecile" und "Die Nacht ist jung" nicht. Was mit Sicherheit Geschmackssache ist. Ansonsten jagt hier nur ein Höhepunkt den nächsten. Bisher das beste Album des Jahres.
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am 16. Juni 2009
Nach den hervorragenden Alben "Wovon sollen wir leben" und "Wir brauchen nichts" liefern Tele mit diesem Album ihr drittes Meisterstück in Folge ab! Es ist hier alles schon beschrieben worden: Die Musik mit Ohrwurmcharakter für Hirn & Bein, die (meist von Beziehungen handelnden) Texte... Alles einzigartig in deutschen Musiklanden, einzigartig genial! Auch die funky 80er Keyboard-Sounds, die "Wovon sollen wir..." geprägt haben, kommen hier (endlich) wieder zum Vorschein, z. B. bei "Waiting For Your Call", eines der Highlights, noch mehr aber "Im Radio" (treibend, traurig, mitreissend).
Ich kann nur hoffen, dass diese Band das Publikum bekommt, was sie verdient! In einer perfekten Pop-Welt würde dieses Album von 0 auf 1 gehen. - Übrigens: Auch die drei Non-Album-Tracks auf der Single-Auskopplung haben das gleiche hohe Niveau!
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am 10. Juni 2009
Nachdem ich mehr oder minder zufällig beim Hören eines Indie-Samplers über Tele gestolpert bin, würde ich mich mittlerweile als eingefleischten Fan bezeichnen... die Wortwahl und Wortgewalt der Texte, die Francesco Wilking mit seiner unverwechselbaren Stimme anstimmt, suchen im deutschsprachigen Raum Ihresgleichen!

Dementsprechend hohe Erwartungen hatte ich auch an "Jedes Tier", doch schon beim Preview-Konzert in Soest, bei dem einem die Band echt leid tun konnte, weil so wenig Publikum da war, war ich mir sicher, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht werden würden!

Schon die Single-Auskopplung "Die Nacht ist jung" belegt für mich eines der vielen Spektren des typisch eingängigen Tele-Sounds, der in deiesem Fall einfach Lust auf Sommer und vor allem auf noch mehr Tele macht!

Die Texte von Tele bewegen, da sie viele Situationen im Leben eines Jeden punktgenau beschreiben - man fühlt sich oftmals "ertappt" und fragt sich, wie jemand anders eine Stimmung, eine Gefühlslage so gut auffassen und formulieren kann, wie die Fünf aus Berlin!
So ging es mir schon bei einigen Lieder auf den alten Alben und so ging es mir beim neuen Album vor allem bei "Im Radio".

Aber step by step: ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen, wenn ich sage, dass gerade Cecile das vielleicht am schwersten greifbare Stück des Albums ist, weil es sich nur recht schwer in das Gesamt-Album einfügen will.
Zu "Im Radio" habe ich ja bereits meinen Senf gegeben, für mich momentan das vielleicht beste Lied des Albums...
"Mehr mehr mehr" macht wirklich Lust auf mehr, an dieser Stelle hofft man, dass das Album bloß nicht zu schnell durchgehört ist.
Sehr gefreut hat mich, dass es "Die Zeiten ändern sich" auf das Album geschafft hat - wenn ich nicht wüsste, dass das Album bereits vor dem Konzert in Soest fertig gewesen ist, dann würde ich mutmaßen, die Fünf Herren fordern uns hiermit nochmal zum Mitsingen auf...

Das Hören von Tele-Songs vor allem eins nie: langweilig. Denn so facettenreich wie das Leben, so vielseitig sind auch die Songs von Tele!

Macht weiter so Jungs!

Ich bin schwer begeistert von diesem Album, kann es jedem ans Herz legen, der deutschsprachige Musik nicht in die Schlager-Schublade stecken will und von der sportfreunde-stillerschen Inhaltslosigkeit gelangweilt nach wirklichem Wortwitz und Niveau sucht!
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am 11. Dezember 2010
Das zweite Stück auf der Platte namens 'Im Radio' ist für mich auch nach vielfachem Hören immer noch ein perfekter Song.
Musikalisch unglaublich einfallsreich und dennoch eingängig, groovy und funky und treibend gespielt und produziert - man könnte sie als die deutschen Phoenix bezeichnen.
Und dann der leicht verrätselte Text, mit dem man sich trotzdem gut identifizieren kann.
Auf RadioEins wurde es anfangs häufig gespielt, wurde leider trotzdem kein Hit.
In einer besseren und gerechteren Welt wäre es selbstverständlich Nummer Eins geworden!
Da das Stück fast genau 3 Minuten dauert, hatte ich gehofft, es wäre für den Bundesvision Song Contest produziert und würde dort auch ein größeres Publikum erreichen.
Hätten Berlin oder Baden-Württemberg mal Tele hingeschickt! Wäre besser für alle gewesen ;))
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am 8. Juni 2009
Dieses Album ist ein Ereignis. Eines das Lächeln lässt, nach Wiederholung schreit, Bein und Hirn mitwippen macht. 100% Kaufempfehlung! Please do.
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am 1. August 2009
Liebe Menschen und Freunde ansprechender Musik,
ich glaube, es ist an der Zeit, ein wenig Wasser in den benebelnden Wein zu gießen...
worum geht es hier?
Es geht um die neue CD der Combo "Tele", über den grünen Klee gelobt von meinen Vorrednern.
Aber warum?
O.K., sie klingen eigen...das liegt aber ausschließlich an der "kleine-Jungs-Nöl-Stimme" des Sängers Francesco Wilking...
die Musik klingt wie aus dem Baumarkt - Versatzstücke, für jeden etwas, für mich Musik, die nicht weiß, wo sie herkommt...und die nicht weiß, wo sie hin will...
...und, Entschuldigung...die momentan beste deutschsprachige Band?
...Kante, Wir sind Helden, Kettcar, Peter Fox, Fink...und viele andere...
Tele sind ganz süss und poppig, mehr Schlager als Popmusik - und man muß die Stimme mögen - mir geht sie spätestens beim dritten Stück auf die Nüsse, ehrlich gesagt.
Ein richtig gutes Stück ist übrigens auch drauf, auf "Jedes Tier", finde ich - Die Zeiten ändern sich.
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am 1. Juli 2009
Ich liebe das neue Album von Tele!
Vielen Bands verändern sich im Laufe ihres Bestehens, was die Musik angeht. Bei Tele ist das aber Gott sei dank nicht der Fall, sie sind ihrer Linie absolut treu geblieben und begeistern wieder mit tollen Texten, knackigen Rhythmen und jeder Menge mitgröhl-Zeilen.
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